Weltwassertag: armes Bielefeld, armes Bonn,…armes Deutschland

Wir_Legionellen_danken_unseren_Fans_in_Bielefeld_Bonn_Ulm

Gratuliere zum gestrigen Weltwassertag!

Haben Sie sich heute schon gewaschen, vielleicht gar geduscht und einen Tee zu sich genommen? Wunderbar, alles Paletti in der BRD, schließlich gehören wir nicht zu den armen Schluckern in der Dritten Welt, die kilometerweit mit einem Kanister auf dem Kopf zum nächsten Wasserloch tigern müssen.

Auch sind wir nicht so arm, dass wir uns das pure Life verpanschen lassen müssen. Nachdem wir zum Weltwassertag einen lehrreichen Film über ökonomische Wassergewinnung gesehen haben, müssen wir nicht alles trinken, was der Getränkemarkt für uns eingebottled bereithält.

Noch gehört der Wasserhahn uns, oder dem Vermieter und im Gegensatz zu den Durstigen in unterentwickelten Ländern können wir daran drehen solange wir wollen, bis die EU-Kommission ihr Privatisierungsprojekt entweder völlig durchweicht aufgibt, oder in punkto Menschenrecht auf sauberes Wasser so eindeutig in trockene Tücher packt, dass wir keine Angst mehr haben müssen, Großkonzerne könnten unser heimisches Wasserwerk aufkaufen.

Unser täglich Wasser (gib uns heute) kann sich, weiß Gott, uneingeschränkt sehen und schmecken lassen, "es ist prima" behaupten die Experten und Trinkwasserlieferanten. Doch keiner wäscht (sich) reiner als wir Deutschländer…
 

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Crash-Couple Dieckmann (WCCB) und Wowereit (BER) – peinlich für Willy Brandt

Dieckmann und Wowereit auf der Herrentoilette

Achtung! Alle Bonner Berlinbesucher, auf der Flucht vor dem kommunalen WCCB-Desaster, die in Berlin-Tegel „not“-landen mussten, meiden Sie die Herrentoilette in der Ständigen Vertretung (StäV) am Schiffbauerdamm 8!

Die StäV ist für Rheinländer ein absolutes „Must“, aber unerwartet trifft man dort, zwar nur zweidimensional auf einer Fotofliese (s.o.): Bärbel Dieckmann und Klaus Wowereit  Das muss nicht sein!

Bisher waren die beiden SPD-Kommunalpolitiker gemeinsam nur bei Projekten für die Kleinen aufgefallen („Schneller mehr wissen“). Nach dem Bonner (WCCB) und dem Berliner (BER) können die beiden jetzt aber als ungekröntes Crash-Couple der SPD in Sachen Großprojekte-Flop gelten.

Wie hunderte von düpierten Geschäftsleuten und Mittelständlern (Vertragsklauseln verhindern Schadensersatz!), werden die beiden Wirtsleute Friedel Drautzburg und Harald Grunert, trotz deutlicher Nähe zur großen deutschen Volkspartei mit S, einen dicken Hals haben über den peinlichen Eröffnungsflop des „Modernsten Flughafen Europas„. Die Eule vom Schiffbauerdamm zeigt, was Sache ist: „Die haben wohl einen Vogel„. Die Eröffnung des StäV-Ablegers im Flughafen Schönefeld („Willy Brandt“) ist verschoben und soll „mit viel Hoffnung im August“ 2012 starten, hieß es zunächst. Das war gestern!

Vor Weihnachten 2012 kann keiner, nicht einmal der Hauptstadtbürgermeister Klaus Wowereit, sagen ob die derzeit geplante Eröffnung im März 2013 stattfinden wird!

„Open End“ auch beim Wahnsinns-Projekt des World(!)ConferenceCenterBonn, das die Steuerzahler der Ex-BundesstadtOberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann zu verdanken haben.

Bonns oberster „Skandalentsorger“ OB Jürgen Nimptsch (SPD) möchte das zwar nicht wahrhaben, doch heute genau wie Ende 2011 ist noch nicht einmal klar, was da am Ufer des Rheins gebaut wurde.

Inzwischen überschlagen sich in Berlin die Hiobsbotschaften. Weil die urplötzliche „Terminverlagerung“ Berlin-Tegel als „Knuddelairport der kurzen Wege“ besonders hart trifft, bleibt wohl nicht anderes übrig, als Flüge umzuleiten. Leipzig freut sich bereits über diese unverhoffte Umwegrendite und die Anwohner im ehemaligen britischen Sektor Berlins müssen mit einem gelockerten Nachtflugverbot rechnen.

Selbst Technikfirmen wie Siemens können keine genauen Angaben zu Ursachen der Verschiebung und zur weiteren Terminplanung geben! Doch damit nicht genug. Dem Hauptstadtcarrier Air-Berlin drohen wirtschaftliche Turbulenzen und der Lufthansa finanzielle Luftlöcher.

Damit erfüllt sich, in Form einer griechischen Tragödie der Untergang des Doppelmottos der StäV-Wirte: „Vom Wessi lernen, heißt siegen lernen“ und „Es hätt noch immer jot jegange„. Nichts ist gut gegangen, im Gegenteil. Neben den zusätzlichen Kosten in Milliardenhöhe für den Steuerzahler wird die deutsche Hauptstadt zum Gespött und selbst die taz sieht bereits Wowereit fliegen, zumal es kurz zuvor  bei Wowi „gewulfft“ haben soll.

Teil der massiven Kritik, der sich Berlins „Regierender“ und BER-Aufsichtsratchef  nun stellen muss, ist die Erkenntnis, dass gewählte und selbsternannte kommunale Spitzenpolitiker weder die Zeit noch die Erfahrung (und damit auch nicht das Handwerkszeug) haben einen Posten im Aufsichtsrat auszuüben.

Ist das Kind in den Brunnen gefallen, rollen Köpfe auf der unteren Ebene und die Verantwortung, mit der man bzw. frau vorher medienwirksam kokettiert hat, wird wie klebriges Pech weitergereicht.
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Unser armer Ex

Red@

Hausdurchsuchung zum Abendessen bei Familie Wulff in Großburgwedel

Wen es noch interessiert, was aus unserem ehemaligen Bundespräsidenten, der während seiner Praktikantenzeit aus dem Amt entweichen musste, geworden ist, der kann gerade vernehmen, dass bei ihm der Staatsanwalt angeklopft und gefragt hat, ob’s gerade recht sei, bei einem gemeinsamen. lecker Abendessen gleich mal eine Hausbegehung mit Aktendurchsicht zu erledigen.

Offenkundig müssen noch einige Details mit Dokumenten oder Dateien unterlegt werden und die eine oder andere Frage, die bei den 400 öffentlich gewordenen Antworten nicht so klar abgehandelt wurde, kann parallel zur gleichzeitigen Durchsuchung der Schrankwäsche gleich mal so, von Jurist zu Jurist, bei einer Scheibe Brot mit deftiger Salami gestellt werden und Herr Wulff kann taktisch lückenlos, wie es seine Art ist, eine öffentliche und im Internet nachlesbare Antwort seiner Anwälte ankündigen. Wenn diese sich von allen Betroffenen von ihrem Schweigegelübte haben entbinden lassen.

Was gibt es sonst noch oder was schreibt die Presse so?

Frau Bettina Wulff hatte während der Zeit der Heimsuchung das Haus verlassen.
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Bonn: SPD – OB Nimptsch – Bürger erhalten keine Einsicht in Prüfbericht zum WCCB-Desaster

Wie brisant der 470 Seiten starke Bericht des Bonner Rechnungsprüfungsamtes (RPA) zum Desaster rund um das World Conference Center Bonn (WCCB) sein könnte, kann man nur erahnen, auf jeden Fall gingen vor dem "showdown" die Wogen wegen Bonns wichtigster "Verschlusssache" hoch.

Während der Bonner Generalanzeiger die Dramatik konturiert, begibt sich das Bonner  Presseamt wie gewohnt auf Beschwichtigungstour und versucht den Bonner SPD –  OB zur Abwechslung als treuen Gesetzeshüter zu vermarkten.

Dieses Peinlichkeit hat System, denn die Pressemitteilung wurde von der Umdeutungsmaschine im Stadthaus ausgespuckt, bevor die Ratsmitglieder zur heutigen  Sitzung zusammentraten. Das mag perfide erscheinen, war aber notwendig, denn der OB geriet immer mehr wegen der "RPA – Verschlussache" unter Druck, nicht zuletzt, weil man ähnliches befürchtete, wie unter Bärbel Dieckmann bei der Bonner Oberbürgermeisterwahl: erneute Verschleppung und Vertuschung der WCCB Affäre, diesmal über den Landtagswahltermin hinaus.

Inzwischen überschlugen sich die Ereignisse: Weggang des Stadtdirektors Kregel (CDU), weitere Verzögerungen und Kostenerhöhungen bei Bonns größtem Brückenprojekt, weitere 16, 1 Millionen Euro  "plötzlich" versandet und ein – vermutliches "Auf Nimmerwiedersehen" für den Neubau des  Beethovenfestspielhauses.

Zur "Abrundung" wurde inzwischen Bonns Oberhäuserverwalter, der SPD – Mann Friedhelm Naujoks  entmachtet, aber nur ein bisschen, was vermutlich ein taktischer Fehler des SPD –  Oberbürgermeisters war, denn  nun fordern offenbar die eigenen Mannen in einem Offenen Brief an den OB,  den Kopf des SGB – Chefs. Mitverwurstet wird Wilfried Klein, SPD Fraktionsvorsitzender und Dransdorfer Karnevalsprinz wegen "politischer Vorteilsnahme".

Herr Wilfried Klein (SPD),  im Gegenzug,  macht sich seit Jahren für den Abriss des Bonner Stadthauses stark, für das wiederum Friedhelm Naujoks, nun als "Sonderbeauftragter" des OB zuständig ist. Beide Herren Parteigenossen möchten sich a) nicht trennen und b) dasselbe: den Wert der Rohbausubstanz, Steuergelder in Höhe von ca. 50 Millionen Euro "in die Tonne donnern". Ausnahmsweise geht es hier "transparent" zu, der Wahnsinn hat einen Namen: SPD BONN!

Natürlich springt bei dieser Interessenlage nicht nur für den SPD – OB, den SPD  – Fraktionsvorsitzenden und den SPD- Ex – SGB Betriebsleiter etwas heraus. Auch der Steuerzahler ist gut bedient, denn:  "Friedhelm Naujoks wird künftig Sonderaufgaben steuern und der Stadt damit Projektsteuerungskosten ersparen", tönt es unisono von der Homepage von SPD und Presseamt.  Diese Qualifikation, für die Stadt Bonn Gelder einzusparen hatte "Fritz" Naujoks bereits eindrücklich beim WCCB (ca. 60 Millionen "Miese") und beim Konrad – Adenauer – Gymnasium (ca. 600 – 800.000 Euro "Miese") unter Beweis gestellt.

Das vorgezogene "Kreiselchen" in Dransdorf ist also  für Bonn eine Petitesse, geht es doch nur um läppische 300.000 Euro an verlorenen NRW Zuwendungsmitteln. Am 13. Juni 2007, bei der Bewilligung durch den Rat, basierend auf der Verkehrsgefährdungseinschätzung von F. Naujoks und seines ihm im gleichen Jahr zugeordneten Tiefbauamtes, hieß es: "Aus Sicht der Verwaltung ist es…zwingend erforderlich kurzfristig mit den Umbaumaßnahmen zu beginnen". Wie zwingend die Angelegenheit war, sagt "die Verwaltung" selbst: "Bereits seit Ende der 1990er Jahre (!) wird deshalb ein Ausbau der Kreuzung in einen Kreisvverkehrsplatz angestrebt."

Besonders erhellend ist dabei die Begründung der Dringlichkeit von SGB und Amt 66: “Viele Unfälle der vergangenen Jahre mit Sach– und Personenschäden wären bei einem Kreisverkehr nicht entstanden” (auch diejenigen, die auf Alkoholmißbrauch zurückgingen?).

Im Rat ging so etwas natürlich beim Blick aufs "ganz große Ganze", dem WCCB  völlig unter, zumal man zeitgleich mit einem anderen Problem kämpfte, dem SGB Jahresabschluss 2006, Federführung Lossau, welches dann  als "Beinahe – Bilanzfälschungeine gewisse Eigendynamik entfaltete.

Im Vorfeld der Fertigstellung des Berichtes zum "ganz großen Ganzen",  hatte es eine lebhafte und kontrovers geführte Diskussion gegeben inwieweit Berichte des Rechnungsprüfungsamtes vertraulich sind oder nicht.

Nach etlichem Hin- und Her tauchten etliche Aktenordner auf, die den fertigen Bericht zum WCCB in das Entwurfsstadium zurückwarfen. Nicht von ungefähr vermutete man ein "Zeitspiel" denn der OB sucht händeringend Investoren für das Projekt das so gut wie keine klaren Konturen besitzt.

Damit war erst einmal Ruhe eingekehrt, denn  bei laufenden Verfahren, Gutachten, etc. ist ein Zugriff über das Informationsfreiheitsgesetz nicht möglich. Ob die verspätet gefundenen Aktenordner zur normalen Schlamperei im Stadthaus gehören, oder einer Panikattacke eines ängstlichen Mitarbeiters geschuldet sind, ist z.Zt. noch unklar.

Ist aber ein Verwaltungsvorgang abgeschlossen, muss er mit ganz wenigen Ausnahmen zugänglich gemacht werden, wobei nicht das Informationsverlangen, sondern die „Verweigerungshaltung“ zu begründen ist.

Diese „demokratische Beweisumkehr“ hoheitsstaatlichen Denkens, niedergelegt im Informationsfreiheitsgesetz – nicht der Bürger sondern die Verwaltung ist „begründungspflichtig“ – haben wir u.a. in NRW dem ehemaligen Justizminister Jochen Dieckmann zu verdanken. Trotzdem wurde in Bonn mit transparentem Verwaltungshandeln eher zögerlich umgegangen.

Nun sollen sogar die gedruckten Exemplare für die Ratsmitglieder "personalisiert", also namentlich kenntlich gemacht werden. Ob dies ein Versuch ist "Nutzerprofile" zu erstellen (wo tauchen die  kopierten Exemplare der Ratsherren Finger, Joisten und Esser auf?), oder im Zeitalter von Tippex purer Unfug, sei dahingestellt. CDU, SPD und FDP zeigten sich jedoch verwundert über diese "Gulag – Methoden" des SPD – Oberbürgermeisters.

Um die Frage zu klären inwieweit Vertraulichkeit oder Nichtherausgabe zulässig sind genügt der bekannte „Klick“ im World Wide Web.

Dort findet man eine Stellungnahme des 11. Arbeitskreises für Informationsfreiheit (AKIF) vom 27./28. Oktober 2005:

Nach Auffassung des VG sei ein Rechnungsprüfungsbericht einem vertraulichen Protokoll vergleichbar. Diese Ausdehnung eines gesetzlichen Zugangsverweigerungsgrundes wird vom AKIF als nicht mit dem IFG vereinbar angesehen, da die Ausschlussgründe des IFG abschließend geregelt und als Ausnahmetatbestände eng auszulegen seien. Ein Rechnungsprüfungsbericht beinhalte die bei der Rechnungsprüfung festgestellten Tatsachen und treffe fachliche Wertungen, die grundsätzlich zugänglich sein müssten, weil sie keiner Geheimhaltung unterlägen.

Unabhängig hiervon sei allenfalls die Beratung über den Rechnungsprüfungsbericht im Rat vertraulich.

Folgerichtig beschloss der 7. Senat des Bundesverwaltungsgerichtes am 22. Mai 2007 auf Grund einer Klage (eines Bürgers, Anm. d. Verf.) auf Einsichtnahme in Prüfberichte des RPA über die Gebührenberechnungen der Abfallwirtschaftsbetriebe u.a.

„Dass durch den hier eröffneten Zugang zu Berichten des Rechnungsprüfungsausschusses die Funktionsfähigkeit der kommunalen Selbstverwaltung, namentlich die Fähigkeit der Gemeinden beeinträchtigt wird, ihre Aufgabe wahrzunehmen, machte die Beklagte (die Gemeinde, Anm. d. Verf.) selbst ernstlich nicht geltend. Sie führt gegen die Auslegung der einschlägigen Vorschrift durch das Oberverwaltungsgericht lediglich Gründe der Zweckmäßigkeit ins Feld. Sie geht dabei namentlich an der Feststellung des Oberverwaltungsgerichts vorbei, dass die Beratung im Rechnungsprüfungsauschuss nach wie vor nicht öffentlich ist und der Zugang der Öffentlichkeit zu den zuvor angefertigten Prüfberichten des Rechnungsprüfungsamtes dieses Vertraulichkeit der Beratungen nicht antastet“.

(Das Verwaltungsgericht hatte die Klage des Bürgers abgelehnt, das Oberverwaltungsgericht der Klage stattgegeben, Anm. d. Verf.)

Siehe Verwaltungsstreitsache: BVerwG 7 B 1.07   OVG 8 A 1642/05

Für den Bonner „WCCB – Fall“ heißt das: sobald der Bericht des RPA abgeschlossen ist, muss er öffentlich zugänglich gemacht werden. Personenbezogene Daten, o.ä. können unkenntlich gemacht (geschwärzt) werden. Soweit erforderlich können eng umrissenen Ausnahmetatbestände einer Informationsherausgabe entgegenstehen. Diese sind von der Verwaltung  inhaltsbezogen (nicht allgemein gehalten) zu begründen.

Notfalls kann bei vermutetem Verstoß gegen das IFG auf Herausgabe vor dem Verwaltungsgericht geklagt werden.

Exkurs:

Beispielhaft in Bonn, die Mitteilungen und Stellungnahmen der Verwaltung zu drei nicht öffentlichen Sitzungen des SGB Betriebsauschusses wollte das Personalamt, bzw. das Rechtsamt trotz Intervention der Landesbeauftragten für Datenschutz nicht herausgeben. Ein entsprechendes sechsseitiges Aufklärungsschreiben an Ex – OB Dieckmann wurde weder beantwortet, noch wurde diesem gefolgt.

Erst der Gang zum Verwaltungsgericht Köln brachte das Rechtsamt zum Einlenken. Der Hintergrund dieser Verweigerungshaltung: „Gebäudemanager“ Friedhelm Naujoks hatte in drei Sitzungen die Ausschussmitglieder grob wahrheitswidrig "informiert" und der Schwindel bezüglich der Baugefährdung beim Konrad – Adenauer Gymnasium flog auf. Peinlich, dass er vom SGB heute immer noch aufrecht erhalten wird.

Zurück zum WCCB:

Die heute stattfindenden Beratungen zum RPA Bericht und über Auswirkungen und Folgemaßnahmen gehören wiederum in den politischen Gestaltungsbereich und sind solange vertraulich, bzw. nicht öffentlich bis sie abgeschlossen sind, bzw., sich in Beschlüssen, Verwaltungs- oder Ratsentscheidungen niedergeschlagen haben.

Inwieweit der Bonner Oberbürgermeister mit seiner Haltung, die vor der Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses veröffentlicht wurde im Bereich des Rechtmäßigen oder Unüblichen agiert oder, insbesondere mit der namentliche Kennzeichnung der Berichte,  hier kreativ – konzeptionell Neuland betritt kann man anhand dieses Blogbeitrages vielleicht besser erkennen.

Sollte der Bericht des RPA auf Grund des IFG NRW jedermann/frau in Bonn zugänglich gemacht werden müssen, dann können sich die BonnerInnen schon auf ihr ganz persönlich gekennzeichnetes Exemplar freuen.

Mein Vorschlag, engagierte BürgerInnen erhalten ein Sonderexemplar mit kartoniertem Rücken und einer persönlicher Widmung incl. Autogramm von OB Jürgen Nimptsch:

„Pro bonnum contra malum, gegen die Verletzung des Rechts in nicht hinnehmbarer Weise, Ihr Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch“,

wobei der OB die Frage, wie das Recht auf hinnehmbare Weise verletzt werden könne,  klug, wie er nun mal ist, offengelassen hätte.

(in Analogie geklaut aus: „Das Letzte“)

 

 

 

 

10.000 Steuerhinterzieher haben Muffe bekommen

Gerade höre ich im Radio, die Zeitschrift Capital veröffentlicht die Nachricht, dass die Zahl der sich selbst anzeigenden Steuerbetrüger die 10.000-der Marke überschreiten wird.
😆
Aktuell würden sich täglich beinahe 250 reuige Steuersünder bei den Finanzbehörden melden.
😛

Aber lesen Sie selbst. Ich muss das ja nicht alles noch einmal tippen. Bei „Finanznachrichten“ gibt es jede Menge Informationen. [ ➡ Hier entlang ]

Ich bin sprachlos begeistert. Was so eine einzige DVD alles bewirken kann und die Sorge, es könnte noch weitere geben.

Unglaublich wie klein und feige Steuersünder doch sind, wenn es ihnen an den Kragen geht und es drauf ankommt.
Jetzt wo es eng für sie wird, da kommen sie angekrochen.
Statt für ihr Vorgehen ihren Mann zu stehen und dem Staat (also uns)  und den Konsequenzen ins Auge zu schauen.
Erst den großen weltgewandten Maxe machen und die Gesellschaft hintergehen,  jetzt aber wo Ärger droht (Geldstrafe) in allerletzter Sekunde wieder unter deren Flügel zurückschlüpfen und demütig jammernd um Vergebung zu bitten.

Und das wollen die Leistungsträger unserer Gesellschaft sein?
Das sind die Leute, die von uns erwarten, dass wir sie anerkennen?
Dies sind die Typen, die sich erdreisten schlecht oder abfällig über Migranten, Niedriglöhner, Leiharbeiter, Arbeitslose und HartzIV-Empfänger zu reden?
Diese Waschlappen?!

„Lieber Fiskus, bitte bestraf mich nicht! Ich hatte doch gar keine Ahnung!
Mein Banker, dieser Verbrecher, hat mich zur Steuerhinterziehung verleitet. Ja genau. Das war der Soundso, von der XYZ-Bank. Der ganz allein, der hat die Schuld. Der hat meine Unerfahrenheit in Geld- und Steuerdingen und meine Schwäche für’s Monitäre skrupellos ausgenutzt. Der war’s! Ganz ehrlich. Ich habe noch nie im Leben gelogen oder betrogen. Schauen Sie in meine ehrlichen Augen. Der allein war’s! Eigentlich müsste ich den dafür verklagen?
Was sagen? Wie meinen Sie das? Sie sind der Ansicht, das könnte ich machen?
Genau. Er müsste doch für den Schaden aufkommen und mir die nun docxh fälligen Steuern als Schadenersatz – quasi als entgangenen Hinterziehungsgewinn – DM für DM, EURO für EURO zurückzahlen?“

Nehmt ihnen das Geld ab, rechnet richtig happige Zinsen drauf und teilt ihnen von uns Lohnabzugssteuerpflichtigen mit, dass wir sie nach Bagdad oder Kabul ausweisen würden, wenn sie noch einmal auf die Idee kämen, die Gesellschaft, die für sie ein- und geradesteht, so schamlos zu betrügen.

Sagt es Ihnen!

Bonn: 50 Millionen Euro – heute gespendet, gestern verheizt


Wieder einmal geht es um Dein – mein – unser Geld und das eines wohlhabenden Stifters, der namentlich nicht genannt werden wollte. Dem durch Untreue und Korruption millionenfach geschädigtem Bonn will er mit 50 Millionen Euro unter die Arme greifen.

Wir erinnern uns: nach der Großrazzia wurden zuerst die Südkoreaner und dann ein deutscher Berater, der mitten im Strom den Auftraggeber wechselte, aus dem Gefängnis entlassen. Schließlich geriet trotz verbaler Ertüchtigungsschläge („es gibt kein Missmanagement„) des  Bonner „Verlautbarungsamtes“ auch die Verwaltung  ins Fadenkreuz der Ermittler.

Wie bereits zu ahnen, geschah dies auch mit  Ex – OB Bärbel Dieckmann, derzeitig (verstummte?) Präsidentin der Welthungerhilfe wegen des Verdachts der Untreue in besonders schwerem Fall. Von der Bonner Rechtsanwaltskanzlei Eimer, Heuschmid, Mehle, in der ihr Mann, der ehemalige NRW – Justizminister, Prof. Jochen Dieckmann arbeitet, ist sie zu einer auf Strafrecht spezialisierten Frankfurter Kanzlei gewechselt, so der Bonner Generalanzeiger. Vermutlich kein gutes Zeichen, zumal der Fachanwalt für Straftrecht Prof. Dr. Volkmar Mehle nach dem WDR Bericht vom 01.02.2010 sein Mandat selbst niedergelegt haben soll!

Alle geschichtsklitternden Maßnahmen des Bonner Presseamtes, welches von einem gestandenen Verwaltungsfachmann für seine merkwürdige Informationspolitik gerügt wird,  nutzten aber nichts. Aus dem ursprünglichen Bauskandal, mit Korruption und allerlei Verwaltungsmauscheleien garniert, ist nun ein mächtiger Provinz – Politskandal mit bundesrepublikanischem Echo und eine Megapleite geworden, in der auch andere wichtige städtische Projekte gefährdet sind. In einer solchen Situation wird unbesehen jede Hilfe angenommen, um aus dem Schlamassel herauszukommen.

Entsprechend der Höhe des „Geschenks“, über das es noch sehr viele Unklarheiten gibt, kollabierten bei dem in der Falle sitzenden Bonner OB Jürgen Nimptsch und den direkt und indirekt Mitwirkenden und Mitverantwortlichen des Bonner WCCB – Desasters der Adrenalinspiegel. Ein Geschrei und Geklapper hub an, Indiskretion und Radschlagen war die Losung ob des grandiosen – quasi schon umgesetzten – Bürgerengagements, was schließlich zur vermuteten „Enttarnung“ des stiftungswilligen Geschäftsmannes und Wahlbonners führte.

Der vielbeschäftigte SPD Fraktionsvorsitzende Wilfried K. und der „abgetauchte“ SPD Ratsherr Martin. Sch. sonst in vorderster Linie der Argumentationsfront, fehlten jedoch bei dem vielfältigen Jubel über das „Geschenk des Himmels“ der in den  deutschen Online- und Printmedien anhub.

Wer seit Beginn 2009 die WCCB – Story verfolgt, stellt jedoch fest, dass es noch eine zweite Millionenfalle geben könnte, allerdings ohne Südkoreaner. Diesmal sind die „Argumentationsgangster“ mitten unter uns und wollen den Steuerzahler erneut abzocken.

Das „Millionending Nr. 2“ wurde bereits als Danaergeschenk und Mogelpackung enttarnt, denn wenn man für das Bonner Stadthaus seriös Abrisskosten, Wert der Bausubstanz des angeblichen „Energiefressers“ Nr. 1 und den Bodenwert „gegenrechnet“, dann bleibt vom „Geschenk des Himmels“ eine Negativsumme übrig.  Die trotz des jahrelangen Sanierungsstaus im Gebäude steckenden Restwerte sind Steuergelder, die beim Abriss mitbegraben würden. Alles was der „Geschenkidee“ zuwiderlaufen könnte soll ausgeklammert werden. Das Projekt solle nicht zerredet werden meint Nimptsch, vergisst aber, dass sich der mündige Bürger nicht den Mund verbieten lässt.

Ähnlich kritisch geht auch der Bonner Baudezernent Werner Wingenfeld, vom OB zur „Prüfung“ abkommandiert, mit der Sache um.  Ebenso wie der Rat wartet er darauf, dass die Abteilung Baumanagement des Betriebsleiters Naujoks die Hausaufgaben zur Stadthaussanierung macht, die seit Jahren immer wieder von verschiedenen Parteien angefordert wurden und werden.

Natürlich würde sich nicht nur der Bonner Rat, sondern jeder vernünftige Mensch für ein solches Präsent bedanken, das eigentlich keines ist und dessen Wert obendrein durch Monster – Flops der Beschenkten quasi verdunstet. Vermutlich läuft deshalb alles auf ein „Danke Benny“ (Mr. Goodman) hinaus, wenn es nicht wirklich ein profitables Geschenk werden wird.

Egal wer dahinter steckt, ob Mister X oder Mister U, seit April 2009 sind Location (zunächst hatte SPD – Klein nicht das Landesbehördenhaus, sondern die „gekippten“ Oval Offices der IVG im Auge), Motivation und vorbereitende Mitspieler des nun plötzlich über Bonn hereinbrechenden „Geldsegens“ bekannt.

Es genügt, die leicht aktualisierte Passage eines uBRD – Beitrages vom 27. April 2009 zu lesen, damit man weiß, dass hier nicht wirklich etwas vom Himmel gefallen ist:

Stolpern könnte auch ein wenig der Vorsitzende des SGB Betriebsausschusses, Wilfried Klein, Bonner SPD – Chef, der, mangels eines anderen Wahlkampfthemas, gerne das Bonner Stadthaus abreißen möchte, was sofort von einem Bonner “Müller – Lüdenscheidt” als “aufs Wasser gesetzte Ente“, enttarnt wurde.

Die “reizvolle Idee” vom Abriss ist jedoch Wein aus alten Schläuchen. Schon vor vier Jahren wurde sie überparteilich diskutiert, incl. Sprengung! Die SPD tat sich auf ihrem Parteitag bereits schwer damit. Renate Hendricks (SPD – MdL): “Ich habe Herrn Klein gesagt, dass ich diesen Vorschlag für nicht finanzierbar halte”. Das fand damals auch der GA Redakteur Bernd Leyendecker in seinem Kommentar “Wer soll das bezahlen?”

Was nicht so auffiel: der wahre Hintergrund des unsinnigen “Wahlkampfschlagers” könnte ein gewisser “Mehrwert” für die SPD sein, nämlich Entlastung für den extrem angeschlagenen Genossen Naujoks mit seiner Endlos – Pannenserie und mehr Luft im Haushalt für andere dringende Projekte.

Natürlich muss das Ganze (die Ente) auf Wirtschaftlichkeit geprüft werden“, meinte Dr. Klöbner, pardon,  Wilfried Klein noch 2004 und vergisst heute, dass ca. 50% des Gebäudewertes im – schadstofffreien – Rohbau stecken. Ob der SGB Chef Naujoks seine Hausaufgaben gemacht und die von der CDU im Januar 2005 verlangten Abrisszahlen auf den Tisch gelegt hat, weiß man nicht so genau, ist auch nicht nötig, Herr Klein hilft aus.

Unterstützung zur Abrissargumentation kommt prompt von der Verwaltung: das Stadthaus sei die größte Energieschleuder, so der Bonner Generalanzeiger. Sofort halten die Grünen politisch dagegen und kritisieren den Energiebericht des SGB durch die Schulausschussvorsitzende Dorothea Pass – Weingartz als “Offenbarungseid“ (Aus: „Ist Friedhelm Naujoks noch zu retten?„)

Diese Volksverdummungsstrategie – damals wie heute –  etwas herbeizudichten, was gar nicht vorhanden ist verfolgt den „abgetauchten“ Politiker Klein und den Neu – OB Nimptsch bereits seit dem 18.12.2009 und steht symptomatisch für eine perfide Partei- und Machtpolitik , die den Bürger als tumbe Manövriermasse missbrauchen will.  Die Fata Morgana, die von SPD Vize Bärbel Richter, an die Wand projiziert wird: „Eine Realisierung (d.h. die Annahme des Geschenkes und die Umsetzung der Idee, Anm. d. Verf.) würde viele Baustellen aufräumen und den Bildungsstandort Bonn festigen“ bestätigt diese Einschätzung: Problemlösung in Bonn heißt für die SPD mit Wunschbildern hausieren gehen!

Natürlich will keiner ein Geschenk zurückweisen (wenn es eines ist), leider spuken den BonnerInnen aber sofort andere aktuelle Zahlen im Kopf herum, die den Wert eines realen 50 Millionen Euro – Geschenkes fast vollständig auffressen:

10,4 Millionen Euro Mehrkosten für die Kennedybrücke, bei der vermutlich die Stahlpreis – Gleitklausel kaschieren soll, dass zusätzliche Stahlbauteile notwendig waren (was sagt der externe Tragwerksplaner dazu?) , 1,6 Millionen Euro Mehrkosten beim Melbbad, 9,0 Millionen Euro Mehrkosten beim Haus der Bildung, 12,8 Millionen Stillstandskosten WCCB von „Geschenkmeldung“ 2010 bis Sommer 2011  und mindestens 2,2 Millionen Euro Verlust durch den Schlachthof – Korruptionsskandal, in dem das „Saumäßige Gebäudemanagement“ mal wieder tief drinhängt.

Restwert“ des Geschenks also nur noch ca. 14 Millionen Euro, unter Nichtbeachtung der zusätzlichen Bau- und Baunebenkosten von ca. 70 Millionen Euro für die Fertigstellung des WCCB und von ca. 100 Millionen Euro für den bisherigen Schaden durch den Ausfall des gesamten Bonner Kongressbetriebes.

Bei dem, was nun auf die Bonner Steuerzahler herunterrieseln wird, sind also 50 Millionen Euro ein Tropfen auf den heißen Stein. Oberbürgermeister und Laienschauspieler Nimptsch wird ganz sicher dass Kostüm wechseln müssen: von der Gold- zur Pechmarie.

Für den OB ein schwacher Trost: viele BonnerInnen und ihre armen Kinder leiden schon jetzt und werden weiter mit ihm leiden müssen, trotz des drohenden „Geldregens“.

Aber nicht alle sind bereit die fremverordnete Suppe widerspruchslos auszulöffeln.

Wie im Falle von Siemens und bei dem neuesten Finanzskandal der Bayern LB und der Hypo Alpe Adria wird man auch in Bonn um Schadensersatzforderungen gegen die Verantwortlichen „nicht herumkommen“.

Für die BonnerInnen und auch für den Spender mit hehren Absichten wird es nur eine kleine Genugtuung sein, wenn neben denen in der ersten Verwaltungsreihe auch die in der zweiten Reihe zu Schadensersatz verpflichtet würden, die  Beihilfe zur Untreue geleistet haben dürften.

In diesem Zusammenhang gibt es immer noch Rätselraten ob und wenn ja, warum der Leiter des Bonner  Liegenschaftsamtes Martin K. allein zur Vertragsunterzeichnung mit den Koreanern nach Frankfurt reiste und warum der Leiter des SGB öfter nach Berlin musste.  Zum „Baucontrolling“ ins Büro des inzwischen freigelassenen Architekten Hong, oder nur  zum Kommunalen Bildungswerk Berlin e.V (KBW) wegen dieser „Gärtnerseminare, die der Bock persönlich hält„.

Die zu „schulternde „Verwaltungs- Dienstleistung incl. des hochdotierten Baucontrolling des SGB „Gebäudemanagers“ war, so der Bonner Generalanzeiger, offenbar nicht nur fehlerhaft, sondern äußerst sporadisch von einer Aushilfskraft durchgeführt worden. Ergebnis: ungeahnte Mehrkosten von ca. 60 Milliönchen Euro!

Dass es sich bei dieser Aushilfskraft um den Leiter des Eigenbetriebs SGB gehandelt haben könnte, so wie man das nach der damaligen Meldung von OB Dieckmann  glauben könnte, ist auf den Fluren des  Bonner Stadthauses ein inzwischen äußerst beliebter Kalauer.

In der „Millionenfalle 1“  (Zitat Hong) ist nachzulesen, dass man als BundesstädterIn froh sein darf, dass es beim WCCB nicht noch mehr an Mehrkosten geworden ist. Irgendwann hat das auch der oberste Bonner Gebäudeverwalter argumentativ übernommen: „ohne das Baucontrolling des SGB wären die Kosten noch höher geworden, sagte er einst.

Schon damals schwindelte einem. Nun bringt OB Nimptsch in der WDR Lokalzeit vom 02. Februar 2010 erneut die Bonner mit Spruchbeuteleien aus dem Gleichgewicht die man schon kennt: „der Schaden beim WCCB  sei seit seinem Amtsantritt nicht größer geworden“, so das launige Statement des OB, der dabei durch Zusammenkneifen der Augen Gefahr läuft lehrbuchmäßig  List und Tücke auszudrücken, aber wohl eher kampfbereit und entschlossen wirken möchte.

Entschlossen ist Jürgen Nimptsch offenbar auch,  mit seiner Argumentationsstrategie in die Fussstapfen seiner Vorgängerin zu treten.

Der sog. „Heimfall“ beim WCCB, ist ein blumiges Wort. Da wird gefühlsmäßig etwas „heimgeholt“ über das Herrn Nimptsch  lt. WDR Interview nun „schützed seine Hand ausstrecken“ will. Aber, auch die Risiken „fallen (an)heim„.

Hat die Stadt Bonn nicht unter Aufsicht des Städtischen Liegenschaftsamtsleiters Martin K.  die Rangfolge im Grundbuch verändert? Was kommt da noch alles auf Bonn zu und wie lange will der Stadtsprecher Friedel Frechen die Ergebnisse der „Beratungen“ zurückhalten?

Nicht nur der Heimfall könnte es in sich haben, auch der Projektvertrag ist wohl nicht ohne: Wirtschaftsprofessor Hense in einem Interview:

„Ich habe den Projektvertrag zwischen UNCC/SMI Hyundai und der Stadt Bonn studiert und frage mich, warum die Stadt nicht einen Notar ihres Vertrauens gewählt hat, sondern einen Notar, den der Anwalt der anderen Partei, Ha-Sung Chung, offenbar persönlich kennt. Ich sehe die Risiken und Chancen im Vertrag ungleich verteilt: Eindeutig mehr Risiken für die Stadt, was sich ja schon an der vergleichsweise geringen Eigenkapital-Auflage für UNCC/SMI erkennen lässt“. (aus: „Endlich ermittelt auch die Staatsanwaltschaft“ in: Kommunalpolitik.org von Johannes Schott, Bonn. Anmerkung d. Verf.: Wenn es richtig ist, dass der Leiter des Bonner Liegenschaftsamtes allein den Projektvertrag in Frankfurt unterzeichnet hat, dann wäre das eine Sonderform des sog.  „Mehraugenprinzips„. Zu hoffen ist, dass der Ltd. Städtische Rechtsdirektor Martin K. sich vorher bei seiner damaligen Vorgesetzten Bärbel Dieckmann rückversichert hat. Vermutlich ist aber zuvor ein Fachmann für Korruptionsprävention in der Bonner Verwaltung befragt worden).

„Wenn das WCCB dann uns gehört“ – nach der Notoperation des sog. Heimfalls, dessen Kosten noch nicht feststehen – dann „hat uns das soundsoviel (!) gekostet, aber es ist kein Schaden enstanden, sondern es war eine Investition“ (sinngemäßes Zitat von L. Nimptsch im WDR).

Der jetzt beschlossene und im Rat nichtöffentlich behandelte Heimfall könnte also noch einige Überraschungen bergen. Die Größe der Kröte, die da evtl. geschluckt werden muss ist noch unklar, immerhin hat uns Bernd Leyendecker vom Bonner Generalanzeiger im März 2009 einen Tip gegeben:

„Sollte der jetzige Investor allerdings seinen Verpflichtungen nicht nachkommen, träte I. 12. des Vertrages in Kraft: Darin wird der Stadt ein „Heimfallanspruch“ eingeräumt. Will heißen: Sie würde Eigentümerin des Gebäudes, wobei sie an die Investoren 70 Prozent des Verkehrswertes der Aufbauten (Ertragswert) zahlen müsste. Somit bliebe die Stadt auf dem WCC Bonn sitzen – was niemand im Rat will -, könnte die Immobilie aber einem anderen Dritten übertragen“ (aus: Kostenexplosion beim WCCB – Gründe bleiben ungeklärt„).

Dieser größte nicht zu erwartende Argumentations – Unfug mit dem sämtliche Kosten (reale, die im Gebäude stecken, wenn es mängelfrei errichtet wurde und sog. „lost cost“) zu Investitionen umgepolt werden, erinnert uns an das WDR Interview mit der Ex – OB, das man sich nicht oft genug ansehen kann: „Die Stadt habe keine Bürgschaft übernommen und Bürgschaften seien im Übrigen Wirtschaftsförderung. Die Stadt müsse nur die Zinsen zahlen“. Auch sei das „kein Projekt ihrer Amtszeit“ und auch nicht „ihr Baby“, so Bärbel Dieckmann am 24.08.2009.

Es gibt also keine Bürgschaft und keinen Schaden wird immer noch schwadroniert, obwohl man Anfang des Monats vom WDR ganz anders informiert wurde. Die Ober – Zauberkünstler von der SPD treiben den Sch(m)erz dabei so weit, dass sich eigentlich jeder Stifter oder Spender nur noch mit Grausen abwenden kann vor der ganz  großen Geldverbrennungsanlage in Bonn.

Welche realen „Geschenke“ in Kürze auf die BonnerInnen zukommen werden, ist bereits in Grobkonturen durch die Vorabveröffentlichung der „Giftliste“ im Bonner Generalanzeiger zu erkennen. Vermutlich wird das keine lokale „Westerwelle“ sondern einen regionalen Tsunami auslösen, die ersten Anzeichen sind schon zu erkennen…

WCCB: UN City Built by SMI Hyundai, or why Frank-Walter Steinmeier dissappeared

alternativ

UN – Emblem on top of a former Parliament Office Tower in Bonn, now housing various agencies of the United Nations Organization.

During the last weeks the former Capital of Germany went through „rough air“.

Bonn especially the City Council and the administration was shaken by different unannounced turbulences.

Police round ups, interrogations by the office of the district attorney, detentention of several individuals, closely connected with the functional transformation of the former parliament buildings.

Once the government left Bonn for Berlin, the complex changed its name from IKKB (Internationales Kongress und Konferenzzentrum Bonn) to UNCC (United Nations Conference Center) and finally became the WCCB (World Conference Center Bonn), an agglomeration of older buildings and a new structure or rather brandnew, because the project has not been finished yet. To date inoperative WebCams symbolize the building freeze.

This will remain so for an indefinite time, due to insufficient investment by the construction firm of SMI Hyundai Europe and a totally unresolved ownership case between Arazim Ltd. Cyprus and South Korean Incurance Companies led by Dongbu Insurance Co. Ltd.

The catastrophy most probably would have not occured, if „Lady Mayor“ Bärbel Dieckmann, in the meantime Honorary President of the Welthungerhilfe WHH (German Aid against World Hunger), would have stuck to the rules: no start, not even for a one – familiy house without an adeaquate balance of equity and debt capital. Now leaving office after 15 years, the impeachment of the political majority for her pulling off the dubious WCCB-Deal came too late.

As it turned out, "investor" number one, Dr. ManKi Kim, head of SMI Hyundai Construction (here engaged in a small talk with Matthias Schultze in Martin Schilling´s "Rheinlobby"), in fall 2006 had neither the one nor the other. But this did not seem to bother Bonn´s city official Bärbel Dieckmann shortly before the groundbreaking ceremony, and not even during the laying of the foundation stone, half a year later on May 25th, 2007.

(For further background information see:"WCCB: World Conference Center Bonn – The Odyssey of SMI Hyundai")

In the meantime after two years of building process, three individuals, German lawyer Dr. Michael Thielbeer from Düsseldorf, South Korean lawyer Ha-Sung Chung, from Frankfurt  and architect Young-Ho Hong, from Berlin were taken into custody.

Shortly afterwards all three companies (SMI Hyundai Europe, UNCC and the WCCB Management Inc.) became insolvent, due to lack of investment money. Before that, Bärbel Dieckmann offered to resolve the problem with her administration alone, but the City Council of Bonn had enough of more than two years of single handed actions. Council members decided to cancel the agreement with SMI/Hyundai/UNCC by September 2009.

Later the local savings bank accelerated the loan of 104 Mio. Euros which turned the whole operation into a scandal somewhat „bigger than life“.

Now national newspapers slowly cover up with the ongoing story which simmers within the Web 2.0 since March 2009.

But sometimes, condemned persons live longer.

Several days ago, the SMI Hyundai web-pages became locked, obiously someone was working „behind the wall“ and changed content.

In fact, careful observers of these websites noticed, that due to the detention of the architect Young – Ho Hong, his CEO rank of European Director was downgraded to architect and general contractor. Finally his image dissappeared (1) from the executive page, but his position remained reviewable within the main context (2).

Also disappeared from the CEO page, the photo of Choong – Hong Cho, president of SMI Hyundai Remodeling Inc. who can be seen at the groundbreakin ceremony far hand right.

Within the same time the link to the groundbreaking page – the shovel – scene of the Bonn – City websites did not work either. By controlling the Bonn city homepage one finds all before 2007 is obviously condemned to remain yesterday´s bad memories. This image has also been erased from the SMI Hyundai pages as if one would not like to recall this German – South Korean cooperation.

In fact Wilfried Klein, leader of the Bonn-Partei (SPD parliamentary group), from Dransdorf village, brakes down the highly complex situation of hope, money, ego, visions and corruption to a straightforward one – dimensional reading: „we got screwed, good and proper".

Cheated too, feels every inhabitant of Bonn´s  „UN – City“ who activates by one click the video of KBS News with the title: „ UN – City Built by SMI Hyundai“.

A lot of things are not very well balanced: the UN – symbol is shown at the very beginning  and Hong is talking of the building beeing the symbolic center of UN – City. But physically there is none, just one medium size UN – Skysraper, conference facilities and auditoriums.

Together with the emblem, the UNCC letters indicate, that there is no sensitivity in terms of UN branding regulations.

Given the fact that South Korean Mr. Ban – Ki – Moon, Secretary General of the UN is also shown on one page with Dr. ManKi Kim (see photo at bootom below with Schultze from SMI) who is now sought with an international warrant, these websites seem to be superfluous, since the firm seized to exist.

So far nobody of the official administration in Bonn has seen the double impact of economic and political implications of words like: „SMI HYUNDAI endeavours to have a continued and intensified active cooperation with the UN. For this end already today conventions of the United Nations are being hosted by the facilities of SMI HYUNDAI.“

Basically the websites tell planning and „event“ – stories and show a lot of pictures, videos and images of the former office of SMI Hyundai in Bonn, which reminds of another unresolved „crime“ story in the web, the „former offices od SMI Hyundai in Lybia

Wether these aerial „snaps“ illustrate a true story or not, remains unknown. Fact is, that the story in Lybia is almost identical to the  one in Bonn, with the exception, that the building stands upright, nearly finished to about 80 %.

Even if the „Lybian fraud“ would be false accuse of a fired employee, the political implications are analogous. The WCCB from the very beginning was a piece within the political tour, when foreign guests, partyleaders or government officials  came to Bonn.

UN Secretary General Ban – Ki Moon, Chancellor Angela Merkel (3) and Minister of Defence Franz Josef Jung (4) visited the WCCB (former SMI – UNCC, which was misleading due to the UN – UNCC), to name a few.

Also Frank – Walter Steinmeier, German Minister of Foreign Affairs came to see the construction site….Uhhpps…. where is the link to the SMI Hyundai page?

It is gone (5),  somebody in Reston Virginia at SMI Hyundai Headquarters must have removed or blocked the website…! Thankfully there is a trace of this website left…

Also 09/2007 Newsletter of the German Convention Bureau (GCB) in Frankfurt gives proof that F.W. Steinmeier was there with Bärbel Dieckmann, Evi Zwiebler and Arno Hübner. They spoke with „Young – Ho Hong, President of Europe Operation, SMI HYUNDAI Corporation and with Matthias Schultze, Vice-President of SMI HYUNDAI Management Inc. both here depicted in an official session of the communal parliament in Bonn, while interrogated by politicans, shortly before SMI Hyundai Europe Inc. went insolvent. 

F.- W. Steinmeier learnt a lot about the WorldCCBonn by visiting the site, looking at the architectural model and watching a video. Despite his crammed appointment pad, Steinmeier had a quiet and extensive information round."

SMI Hyundai`s contract was cancelled by vote of the city council,  both firms are insolvent, the – now. honourable – chairman of SMI Hyundai is on the run, Young Ho Hong, downgraded  President of SMI Hyundai is no longer in custody because he confessed bribery to lawyer Thielbeer (still imprisoned).

"Mayoress" Bärbel Dieckmann (here as "helpful actress" during the groundbreaking ceremony) with project coordinator Zwiebler and project manager Hübner now have to assist the district attorney to find out why the „investors“ could so easily „cheat“ the City of Bonn for over two years.

Bärbel Dieckmann ordered assistance by lawyers and penelogists for this interrogation.

To resolve the mystery of the disappearance of Frank Walter Steinmeier´s visit on the SMI Hyundai website, one ist certainly led to an ironic story, which was part of the election battle of Urich Kelber.

Working with the Web.2.0, twittering and sometimes attacking bloggers in a rambo – like manner, Kelber (SPD) did not answer why he, as member of the Deutsche Bundestag, never took a profound stance on the WCCB/SPD – scandal in his hometown Bonn.

In fact there was no obvious assistance nor outspoken solidarity for SPD party member Bärbel Dieckmann.

The „missing link“ to Steinmeiers visit was found in the blog entry with the German pun „No answer – an answer of Ulrich Kelber“.

„Zum Glück war Doppelagent Penderok nicht bei der Besichtigung der Werftanlagen mit Außenminister Frank – Walter Steinmeier dabei, das sind ja sensible Bereiche, zu denen nur Kapitän Kim, der 1. Offizier Hong, Frau Zwiebler und der Chef der Stabsabteilung Arno Hübner Zutritt haben“

(As it turned out much  later, Penderok indeed was part of the entourage of the Steinmeier visit, as  it can be seen in a photo of Barbara Frommann in the Bonner Generalanzeiger)

The click on the words: „tour visit to the dockyards“ (standing for the WCCB construction site) leads to nowhere! The whole story is rather critical and cynical towards the election slogans of Ulrich Kelber („strong in Berlin, good for Bonn“).

Therefore the only rational explanation for blocking the website is to get rid of this scandalous WCCB issue before the forthcoming election of the SPD chairpersons commitee. Kelber is running for it and can´t use any turbulences within his party.

The rigid importance of this career cornerstone shows up in Bärbel Dieckmanns interview in WorldMayors magazine.

„Since joining the SPD in 1972 Bärbel Dieckmann has served at local, regional and national level within the party structures. Since November 2005 she has been one of the SPD’s three deputy chairpersons. She has served as a member of the party’s national executive committee since 2001. In 2005 Mayor Dieckmann was short-listed for the World Mayor Prize".

One way or the other, more important question is, who has access to the websites of SMI Hyundai?

Who was always there, but never really spotted within the amalgamation of Dieckmanns administration and SMI people, as kind of double or triple agent, first on the payroll – and also on the websites – of the insolvent European branch of SMI Hyundai.

Who gave large volume interviews in local newspapers to create a good and warm atmosphere in terms of the WCCB project, but did not manage to gurantee the money flow of the second South Korean investor?

Working in close cooperation with Arno Hübner and the inner circle of mayoress Dieckmanns „think tank“ behind closed doors, Christoph Penderok, a said to be Swiss financial expert, was perhaps „weaving a web“ in the RhineLobby, monitored by SPD city council member Martin Schilling, who was "caught" by the German TV as "rent-free" next door neighbour of the WCCB  (with an offspring of the GCB?) when the scandal broke loose. With his KK-advertising agency he was said to be somehow part of the Million-Euro-Deal "sponsored" with governmental money.

At the site visit of Guido Westerwelle (FDP), forthcoming coalition partner of Angela Merkel (CDU), Penderok, the gray hair man with the crew – cut, tried to play also an "important role."

Beeing most probably a project developer, who is getting paid, when a new investor is found, the rather banal manipulation of the SMI Hyundai website might have a severe background: it indicates the never really straightforward and mingled process of the administrative procedure which once started with an investor who looked neat, had no money, but was appraided enthusiastically in public "for its willingness to invest in the congress destination Bonn".

This operation which might be called „Grayzone“ ended with the operation „Gold“ by the state office of criminal investigation.

The ghosts of this communal nightmare will only vanish, once a sound and stable democratic basis is constructed in terms of working together, city council with administration. The „russian doll“ system, the admistration as state within a state, a lobby within the lobby sometimes hovering above law and order grounds has to disappear soon.

 In that respect, fifteen years under City-Mayor B. Dieckmann can be a very long and frustrated time

If nothing happens, UN – City will turn more and more into "UNCity".
alternativ

WCCB: Flop für SPD – OB Dieckmann – Demokratie lebt von Transparenz und Berufsethos, auch in einer Verwaltung!

Die Bonner Stadtverwaltung mit dem „Presseverlautbarer“ Friedel Frechen hatte die Schlagkraft des „Netzes“ unterschätzt.

Beim WCCB hatte sich zuviel kritische Masse angesammelt und die Vermutung war schon vor der Polizeirazzia groß, dass bald die Bombe hochgehen würde.

Bärbel Dieckmanns WCCB „Sonne tolle Idee“ hatte nach Angaben der uBRD – Redaktion mit 13.527 Aufrufen in den letzten vier Wochen (!) die Nummer 1 der „Charts“ erobert.

Insgesamt liegen alle Beiträge, die sich mit der Bonner OB, dem SGB Betriebsleiter Friedhelm Naujoks und dem OB Nachfolger Jürgen Nimptsch befassen in den Top 75 Meldungen auf den Plätzen 3, 6, 9, 10, 12, 16, 22:

Bereits vor der ARD Sendung, am 08.09.2009,  bei dem Frau Dieckmann wieder mal etwas vor der Kamera versprochen hatte (sinngemäß: „in einem Jahr steht das Konferenzzentrum“) dürften also weit über 10.000 Menschen im Internet an der Bonner Provinzposse Anteil  genommen haben!

Vor der Bundestagswahl werden es, nicht zuletzt durch die Meldungen zum transparentesten aller Lobbyisten, dem SPD – MDB Ulrich Kelber, immer mehr, die feststellen, dass der Bonner SPD Abgeordnete sich beim Super – Gau seiner Parteigenossin Dieckmann mit Äußerungen sehr zurückhält (Gut für Bonn?).

Dafür „stellt er aber sicher (?) dass der Bund weiterhin das Festspielhaus unterstützt“, obwohl diese Projektidee von Klaus Zumwinkel noch reichlich wackelig ist.

Nach der Großrazzia, in die auch das Stadthaus der Bundesstadt einbezogen wurde, ist nun die „Geheimhaltungsstrategie“ der SPD – OB unter dem Trommelfeuer der GRÜNEN zusammengebrochen. Rettung liefert jetzt nur noch das „laufende Ermittlungsverfahren„, ein neues Schutzschild, hinter dem sich die informationsscheue OB  verstecken kann.

Informationstechnisch ein Flop, auch für das Presseamt, denn je mehr verschwiegen wird, desto mehr wird gemutmaßt und gewühlt und berichtet, von Bild.de bis Welt online.

Das WCCB und damit auch die verantwortliche Oberbürgermeisterin , die  sich – kleiner Treppenwitz am Rande – schockiert zeigte  “ von dem häufig ungehörigen Benehmen “ der Bonner Ratsmitglieder, werden vermutlich weiter in den Schlagzeilen bleiben, über den 28. Oktober, dem Tag der Stabübergabe an OB – Nachfolger Jürgen Nimptsch hinaus.

Zwar hat das Presseamt mitgeteilt, dass „niemand in der Stadtverwaltung beschuldigt“ wird, was aber nichts heißt, denn Staatsanwälte ermitteln immer in alle Richtungen.

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World Conference Center Bonn – Staatsanwaltschaft ermittelt seit heute!

Staatsanwaltschaft kommt der Stadt Bonn zuvor. Immer noch Schönfärberei durch das Bonner Presseamt. Friedel Frechen betreibt katastrophale Krisen-PR. Jetzt müssen Köpfe rollen! Auch in Bonn Wahlbetrug durch Verheimlichung und Verschleppung?

Hier kann man einen ersten kurzen Pressestext des Bonner Presseamtes lesen: BONN

LÄCHERLICH!!!

RIESENDANK an Peter Riemann, aber wir sind noch nicht fertig, oder?

Eskalation WCCB – OB Dieckmann hält Informationen weiter unter Verschluss

Dank Peter Riemann und einigen anderen couragierten Bonnern kann Bärbel Dieckmann den World Conference Center Skandal nicht länger unter Verschluß halten. Einige finden es an der Zeit, dass sich die Staatsanwaltschaft mit dem Thema befasst. Auch die Bundespresse sollte sich dem Thema annehmen. Aber heute mal der Reihe nach:

1. Das Ultimatum
2. Die Konsequenz
3. Die Bonnverdummung
4. Die Bürgerberuhigung

Und in wie in einem großen BuchstabenNudelSuppentopf kann der interessierte Bürger jetzt tolle Namensketten bilden:

5. Die Macher

Es passt;-)

Interessant finde ich auch folgende Fragen:
Setzt sich Martin Schilling tatsächlich „uneigennützig“ für das WCCB zum Wohle Bonns ein, oder stecken womöglich Eigeninteressen dahinter?

6. Das Büro

Eine Antwort fehlt mir noch auf die Frage, weshalb sich Ulrich Kelber als Bonner MdB nicht für die WCCB Problematik interessiert.

Bis bald! Milan