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  • März 2010 ...
  • If your daily life seems poor, do not blame it; blame yourself that you are not poet enough to call forth its riches; for the Creator, there is no poverty. (Quote by Rainer Maria Rilke)
  • Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, STADT-LAND-FLUSSbisher keine Kommentare » 11. Mrz. 2010

      
    Blick in die Dorfstraße
    Kastanienblüte 2009 

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    Red@

    Warum werden Sie nicht selbst der nächste Abgeordnete Ihres Wahlkreises / Ihrer Partei?
    Möchten Sie einmal erfahren was Ihr / ein Bundestagsabgeordneter alles noch so nebenbei verdient / bekommt?

    Vielleicht denken Sie danach anders über einen Job in der Regierung.
    Es lohnt sich.

    Klicken Sie auf
    :arrow: http://www.spiegel.de/flash/flash-22868.htmlwww.spiegel.de

    Sie sehen vor sich eine Skizze des Plenarsaals aus der Vogelperspektive (wie vor als Skizze dargestellt). Die Abgeordnetenplätze sind entsprechend der Parteizugehörigkeit farbig markiert.
    Fahren Sie mit Ihrem Mauszeiger auf einen dieser Plätze und Ihnen wird der Name einer / eines Abgeordneten angezeigt.
    Klicken Sie mit der Maustaste darauf und erhalten Sie weitere Infos.

    Ein Bundestagsabgeordneter erhält für die Ausübung des Bundestagsmandats eine Entschädigung für den Ausfalle des Verdientes aus vorheriger Beschäftigung. Seit 01.01.2009  betragen diese „Diäten“ monatlich 7.668,00 EURO.

    Neben dieser Grundvergütung bezieht jeder Abgeordnete eine Kostenpauschale und weitere Vergütungen. Die weiblichen Bundestagsabgeordneten erhalten selbstverständlich dieselben Beträge.
    Das ist hier natürlich anders als in der freien Wirtschaft, wo Frauen für die gleich Arbeit etwa 25% weniger bekommen als die Männer.

    Was Sie weiter noch alles bekommen, auf Antrag erhalten können bzw. nicht bezahlen müssen  ist übersichtlich im Artikel über  Abgeordnetenentschädigung bei Wikipedia  nachlesen.

    :arrow: http://de.wikipedia.org/wiki/Abgeordnetenentsch%C3%A4digungde.wikipedia.org

    Unbedingt unterbezahlt ist ein Abgeordneter danach wohl eher nicht.
    Die Grundbezüge allein sind sicherlich ausreichend.
    Sonst wäre der Bundstag ja nicht so voll besetzt.
    Daneben sind Hinzuverdienste z.B. aus der Wirtschaft durchaus möglich und ganz und gar nicht unüblich, wie die Übersicht zeigt, die der SPIEGEL zur Verfügung stellt (sieh oben).

    Nehmen Sie das Schicksal deiner – meiner – unserer BRD in die Hand.
    Werden Sie selbst Abgeordneter.
    Es rechnet sich und ICH  rechne mit Ihnen.

    Corinna aus Tostedt schrieb vor der Bundestagswahl diesen Beitrag:
    :arrow:Was verdient  dein-mein-unser Abgeordneter?

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, SCHLAGZEILEN mit den Tags:   • bisher keine Kommentare » 10. Mrz. 2010

    Der bundesweite digitale Funkverkehr für  Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) war bereits für 2006 zur Fußball-Weltmeisterschaft fest geplant  und angekündigt worden. Noch einmal:

    Angekündigt für 2006!

    Digitaler Funkverkehr was ist das?
    In meinen Worten und wenigen, hoffentlich verständlichen Sätzen, ohne umständlichen technischen Schnickschnack, von dem ich eh nichts versteh’: “Das digitale Funknetz bietet erhebliche besser Funkqualität – also beim Hören und Sprechen, es ist frei von Rauschen und störenden Nebengeräuschen, hat eine erheblich größere Reichweite und geht durch Wände, die dem bisherigen, analogen Sprechfunkverkehr Grenzen setzten. Außerdem können mehrere Gesprächsteilnehmer gleichzeitig miteinander in einer Konferenzschaltung sprechen. Bis zu 16 Gespräche sollen gleichzeitig über mehrere Funkkanäle geführt werden können. Dazu wäre der Funkverkehr abhörsicher.”
    Soviel in kurzen Worten. Hört sich doch gut an, oder?

    Im Herbst 2009 hieß es, dass das digitale Funknetz für die BOS bis 2013 aufgebaut worden sein soll; zumindest wenigstens für Polizei und Feuerwehr.

    Das wären 7 Jahre Verspätung.
    Wer glaubt daran? Schließlich war es eine Wiederholung eines Wortlautes der früheren rot-schwarzen CDU-SPD-Regierung. Im Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Regierung steht zwar etwas über’s Digitale, aber es bezieht sich auf Verbraucherschutz, Digitalisierung der Kinos, das Internet, digitale Datensammlungen. Erst so ab Zeile 4720ff kommt die Cyberkriminalität ins Rennen und das Versprechen eine Strategie im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik, sowie der digitalen Medien zu entwerfen.
    Absichtserklärungen. Aber wieder nichts Konkretes.
    Wir sind in unserer BRD ja Kummer durchaus gewöhnt.

    Ein Problem bei diesem Thema ist z.B. die Zuständigkeit der einzelnen Bundesländer.
    Wir regen uns immer über die uns brühwarm berichteten Schwierigkeiten auf, dass auf EU-Ebene nichts zustande gebracht würde und wenn dann überraschenderweise doch, dann nur auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners. Aber in der aus föderalen Ländern mit eigenen Interessen zusammengesetzten Bundesrepublik gibt es auch die einen oder anderen Interessensgruppen und Gewichtungen und wir stellen fest, unsere BRD ist durchaus eine EU im kleinen.
    Hier geht es auch nicht anders zu. Was erwarten wir also?

    Föderalismus macht das Regieren ganz offensichtlich zäh und langsame Gründlichkeit geht schon mal auf Kosten der Sicherheit der Bürger. Da kann man die selbstbewussten Politiker nicht umstimmen. Gut Ding muss eben Weile haben.
    Hoffen wir, dass die Endscheider nicht selbst einmal einen Schaden erleiden, der durch ein digitales Funknetz hätte vermieden werden können.

    Gestern las ich, dass es aktuell in Berlin zu Problemen käme. Weil Sendemasten fehlten könne dort das digitale Funknetz noch nicht einmal stadtweit eingeführt werden.
    Echt wahr. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
    Berlin. Unsere Bundeshauptstadt. Die Hauptstadt eines der reichsten Länder der Erde hat jetzt endlich auch festgestellt, dass gar nicht ausreichend genug Sendemasten vorhanden sind.
    Gestern mault der Bürgermeister noch über den Wartungsstand der S-Bahn und die Gefahren für die herum und heute hat er nicht einmal genug lächerliche Sendemasten, um die Sicherheit und den Schutz der Berliner Bürger zu garantieren.
    Echt. Ich bin voll begeistert von dieser unglaublichen Wissensfortschritt.
    Das nenne ich jetzt aber einmal eine Spitzenleistung.
    Findige Jungens da in Berlin.
    Gott sei Dank, fühlt sich unsere Regierung da in guten Händen.

    Meine inzwischen vertragslos „digitalisierte Oma“ hat sich online(!!!), ganz allein (!!!), ohne Hilfe (!!!!)  ein ganz einfaches Funktelefon – ohne Fotofunktion für 39 Euro von www.handyladenmore.dewww.handyladenmore.de gekauft.
    Display, Tasten, Mikro und Lautsprecher – fertig.
    Meine Oma ist damit bereits besser ausgestattet, als der Schutzmann, der auf unseren Straßen Tag und Nacht seinen Kopf hinhält, seine Gesundheit riskiert und für uns bei  Wind und Wetter seinen Dienst tut?
    Das kann doch wohl nicht wahr sein. Das ist doch wohl lachhaft.
    Hier bei uns, hier in deiner – meiner – unserer BRD, sind Polizei und Feuerwehr mit mittelalterlicher analoger Funktechnik unterwegs, während Gesetzesbrechern ein reibungslos funktionierendes weltumspannendes digitales Netz in bester Bild- und Sprachqualität zur Verfügung steht?
    Was sagst Du dazu? Sauber, nicht wahr?
    Soll der ermittelnde Beamte, der helfende Sanitäter, der in der Hitze schwitzende Feuerwehrmann  sein privates Funktelefon von zu Hause mitbringen und mit seinen Kollegen über ihre Handys sprechen, um uns oder sich zu schützen oder zu retten?
    Ich kann es nicht so richtig fassen.

    Wer sich mehr mit diesem Thema noch weiter auseinandersetzen möchte und mehr darüber erfahren will, als meine subjektive Betroffenheit, sollte zur Einführung vielleicht zuerst einmal den folgenden Bericht lesen:
    „Die Einführung des Digitalfunk für die deutschen BOS – ein umkämpfter Milliardenmarkt im Stillstand? Von Rechtsanwalt Dr. Jan Byok, Düsseldorf (www.byok.dewww.byok.de), der auf der Website „Pilotprojekt-Digitalfunk-Aachen“ bereits im März/April 2004 veröffentlicht wurde.
    Link: http://www.pilotprojekt-digitalfunk-aachen.de/seite_presse_43.htm#Verfasserwww.pilotprojekt-digitalfunk-aachen.de

    Ich versuche beim Verfasser nachzufragen, ob er etwas Zeit für unsere BRD übrig hat und so nett ist, uns zu seinem vorgenannten Aufsatz noch eine Aktualisierung auf den neusten Stand zu geben.
    Warten wir es einmal ab.

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, SCHLAGZEILEN, Unterhaltung1 Kommentar » 10. Mrz. 2010

    2.  Fassung dieses Artikels:
    Heute (10.03.2010)  heißt uns der neue Bildungskanal

    http://www.bewusst.tvwww.bewusst.tv

    “willkommen”.
    Noch bildet er mich nicht wirklich richtig, aber er scheint zu leben zu beginnen.
    Adam hat ja auch mal klein angefangen.

    Gestern noch einen hilflos vor sich hinflatternden Schmeterling (ein Monarch) auf der Website und stereotype Musiksquenzen in Form einer echt nervigen Dauerschleife.
    Heute bereits Bildung unter dem Zeichen des Monarchen!

    Ich bin mal “ganz” vorsichtig gespannt, was mir / uns dieser neue Kanal bringt. Ob er überhaupt etwas bringt?
    Um Geld geht es natürlich auch. Es riecht nach Pay-TV. Spender werden auch gesucht.
    Aber das ist in meinen Augen nicht anrüchig.
    Geld regiert schließlich die Welt und den Verdacht, dass hier jemand auf eine neue Art und Weise Millionär werden will, habe ich eigentlich nicht.

    Ich vermute es geht hier schlicht und einfach um einen “neuen” Blog mit intellektuellem Anstrich (auch Anspruch?), der seine Weisheiten (welche?) mit bewegten Bildern unterlegt – statt nur getippt – in die Welt bringen möchte.
    Dafür gleich schon am Starttag Geld zu erbitten?

    Mutig sind die Macher ja.
    Aber Quasselstrippen haben wir auf den bereits etablierten TV-Sendern bereits genug.
    Mir hat bislang nicht einen lieben Tag lang eine weitere  Quasselsendung gefehlt.
    Ganz bestimmt nicht.
    Wie hieß das früher?

    …beiss nicht gleich in jeden Apfel …..

    … er könnt’ geladen sein.
    Schau’n wir mal.
    Richtig interessiert bin ich eigentlich nicht, aber ich lege mir die Sache einmal auf “Wiedervorlage”.

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, Geld + Vermögen mit den Tags: , , ,   • bisher keine Kommentare » 9. Mrz. 2010

    userlogo 1948

    Das habe ich in diesem Ausmaß wirklich nicht für möglich gehalten.

    30 Jahre lang haben meine Frau und ich bis heute in unsere LV eingezahlt und nun lesen wir, dass viele Lebensversicherungs-Konzerne eigentlich insolvent ist.
    Weil sie nun gemäß einer EU-Richtlinie 25% Eigenkapitalquote ansparen müssen.

     

    Da machen etliche Versicherungen nun tatsächlich ihren Laden einfach zu.
    Nase voll. Finito!
    Neue Kunden werden nicht mehr aufgenommen. Die „Vertreter“ werden entlassen. Bereits versicherte Bestandskunden erhalten Post, dass jetzt Schluss wäre und die jährliche Zusatz-Steigerung der Versicherungssumme durch erwirtschaftete Zinsen zukünftig magerer ausfallen dürfte.

    So einfach für die. So unglaublich niederdrückend für uns!
    Die Forderung nach 25% Eigenkapital lässt ganze Kartenhäuser zusammenstürzen.

    [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, STADT-LAND-FLUSS1 Kommentar » 8. Mrz. 2010

    Hier für   STADT – LAND – FLUSS   ein uraltes BRD-Urlaubsfoto aus der Bilderkiste meiner Großeltern. Zu sehen ist eine tolle Berghütte geknipst in Südbayern und das überhaupt erste !!!!! Volks-Auto  unserer Familie.


    Im Vordergrund meine Tante (noch ganz klein) und dahinter meine Großmutter (ganz stolz) in ihrem ersten deine-meine-unsere-BRD-Urlaub. Das ist ein Dokument aus der ”jungen BRD” und Oma (geboren in der Weimarer-Republik, herangewachsen im Dritten Reich, zufrieden in der BRD) strahlt wie ganz Deutschland vor Glück im ersten selbst erlebten Wirtschaftswunder.

    LouLou
    Refrain von Freddy Quinn :  …. schön war die Zeit, schön war die Zeit …


     Bilder über unsere BRD „Haben Sie auch einen Schnappschuss für uns?  Zeigen Sie ihn gleich hier oder senden ihn per Mail an tipp@unserebrd.demailto:tipp@unserebrd.de.
    Für die Bilder unserer Autoren existiert selbstverständlich ein Urherberrecht. Wenn Sie Bilder nutzen möchten setzen Sie sich mit mir in Verbindung. Ich leite Ihren Wunsch gern weiter.“

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    “Ich bin ja schon mal froh, dass sie ein Haus mit einer Tür gefunden haben.”

    Diese goldenen Worte kamen dem Bonner Pressesprecher Bruno Bravwww.wdr.de (Name von der Redaktion geändert) über die Lippen, als der WDR im Frühsommer 2009 recherchierte und feststellen musste, dass es wohl auch mit dem “Investor” Nr. 2 des “World Conference Center Bonn” nicht so optimal lief, wie man das per städtischer Presseverlautbarung immer wieder der Lokalpresse www.general-anzeiger-bonn.deund dem Rat stellvertretend für die BonnerInnen untergejubelt hattewww.bonn.de. Die mehrfach zugesagten 30 Millionen Euro zum Weiterbau wollten und wollten nicht eintrudeln, was schlussendlich mit der Weigerung der Sparkasse KölnBonn noch weiter ins unkalkulierbare Risiko zu gehen, das vorläufige Aus für das Bonner Prestigebprojekt bedeutete:

    “Wir sind dort mit dem Pressesprecher der Stadt Friedel Frechen verabredet, der sofort in Beschlag genommen wird von einem Herrn Penderock. Der wird uns nicht näher vorgestellt, soll aber angeblich der Deutschlandvertreter des neuen Investors sein. Stadtsprecher Frechen hat vielleicht deshalb heute seinen humorvollen Tag. Die Ergebnisse unserer Recherchen auf Hawaii lassen ihn kalt” (aus: “Dubiose Finanzierer des Kongresszentrums”, WDR Studio Bonn).

    Nach aussen wurde aber weiterhin mit “Verlautbarungsbusiness as usual” die Öffentlichkeit und der Rat der Stadt Bonn jahrelang hingehalten und an der Nase herumgeführtwww.express.de, während man hinter den Kulissen mit den externen Beratern  genauso gemeinsame Sache machte, wie zuvor mit dem südkoreanischen “Investorwww.general-anzeiger-bonn.de“, der mit “des Kaisers neuen Kleidernde.wikipedia.org” durch Bonn gelaufen war, aber von niemandem gestoppt wurdewww.worldccbonn.com.

    Der inzwischen mit internationalem Haftbefehl gesuchte Man Ki Kim sagte selbst, als in Bonn noch eitel Sonnenschein war:  “Uns wurde es wirklich leicht gemacht. Denn ich bin vielleicht der Motor des Vorhabens, aber die Stadt wird der Fahrer seinwww.yes-architecture.com.”

    Nachdem das Bonner “Weltprojekt” an der Wand landete, war irgendwann so was von Schluß mit lustigwww2.bonn.de, dass sich Pressesprecher Bruno Brav wegen der Bürgerschelte “im Netz”rheinraum-online.de heftig per Dauerkommentar wehren musste und der nagelneue OB Jürgen Nimptsch (SPD) sich sogar in demokratischen Grundsatzangelegenheiten massiv vergriff.www2.bonn.de

    Nach der monatelangen Hinhaltetaktik, bei der der Bonner Stadtsprecher und Christoph Penderok www.general-anzeiger-bonn.deals  “Finanzberater des Investors” Honua scheinbar gut kooperiertenwww.wdr.de, passierte kürzlich etwas, was der ins Gerede gekommene Bonner Verlautbarungsjournalistbonner-presseblog.de sicher nicht mehr so lustig fand: bei der Abholung eines Firmen – Cell – Phones seines früheren Arbeitgebers  SMI Hyundai setzte man Penderok fest.

    Nach dieser Festnahme des “WCCB Finanzberaters” www.wdr.deam 26.02.2010 und dem nun vorgelegten Bauzustandsbericht zum WCCBwww.wdr.de, ist in Bonn mal wieder Matthäi am Letzten. Weil aller guten Dinge drei sind, droht nun auch noch ein Haushaltssicherungskonzeptwww.bonn.de.
    Was nach dem Fund der gefälschten Hitlertagebücher nicht passiert ist, könnte nun in Bonn geschehen: die Geschichte, insbesondere die der karrierebewussten Ex-OB Dieckmannwww.zukunftsdorf.net, u.a.  Präsidentin der WHH www.welthungerhilfe.deder “Ikone des Strukturwandelswww.citymayors.com” so ihre SPD – Gefolgschaft, muss wohl neu geschrieben, bzw. umgeschrieben kommunalpolitik-deutschland.suite101.dewerden.

    Ähnlich wie der inzwischen freigelassene RA Dr. Thielbeer zwei Herren diente, hat auch der “Schweizer” Finanzberater Christoph Penderok auf zwei Seiten gearbeitet.

    Der Rechtsanwalt war zunächst  für die Stadt Bonncontent.general-anzeiger-bonn.de tätig, als Projektberater für das WCCB (ursprünglich IKKB) und wechselte darauf zu dem von ihm mitgegekürten Investor aus Südkorea, der sich aber als finanzschwacher Projektentwicklerwww.wdr.de entpuppte. Später tauchte Thielbeer in mehreren Positionen in und um das WCCB auf u.a. mit Matthias Schultze als Geschäftsführer der inzwischen insolventen WCCB Management GmbH www.localxxl.comund als Gründungsmitglied von “Bonn  Conference Partnerswww.bonn.de” (BCP).

    Penderok arbeitete für den südkoreanischen Baukonzern SMI Hyundaiwww.smi-hyundai.com, dessen CEO Man Ki Kim sogar zum “unbezahlten Botschafter Bonnswww.general-anzeiger-bonn.de” hochgejubelt wurde und für den Finanzberater Honua Investment Management Inc.www.manta.com auf Hawaii, der drei koreanische Versicherungskonzerne (Dongbu Insurance, Dongbu Life Insurance und Kumho Life Insurance) im Schlepptau hatte, allesamt Teil großer südkoreanischer Mischkonzernewww.koreatimes.co.kr.

    Merkwürdigkeit am Rande: Honua Management Inc. hat nicht nur den ehemaligen “Doppelagenten” angezeigt, sondern will alle Beteiligten, also auch die Stadt Bonn, verklagenwww.general-anzeiger-bonn.de.
    Dumm für die die Ex – Oberbürgermeisterin, “World Mayor” und Präsidentin der WHH, Bärbel Dieckmann: der gesamte Kladderadatsch konnte nur passieren, weil sie selbst und ihre Verwaltung (gemeinhin als Stadt Bonn bezeichnet, denn der Rat blieb größtenteils außen vor) die Realisierung eines höchst riskanten Projektes rheinraum-online.debar jeder Sachkenntnis erzwingen wollte. Allein zum Wohle Bonns versteht sich!

    In einer Art kollusivem Zusammenwirken mit den “Investoren” wurde geltendes Recht offenbar als störend empfunden, weshalb nun die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt www.sueddeutsche.de wegen Betrug, Bestechung und Untreue in besonders schwerem Fall ermittelt.

    (Details siehe: Bonner Generalanzeiger, “Die Millionenfalle XXVII” www.general-anzeiger-bonn.deund Bonner Presseblog: “Kapitän Penderok an Stadthaus Bonn – ALLES KLARbonner-presseblog.de!!!”)

    Mit dem am 04.03.2010 veröffentlichten Bauzustandsberichtwww.wdr.de stürzt nun eine weitere Kulisse des bundesstädtischen Theaters zu Boden: die des “sorgfältig” arbeitenden SGB Betriebsleiters und Baucontrollers Fritz Naujuxwww.bonn.de (Namen von der Redaktion geändert) , der stets Kosten und Termine einhält www.general-anzeiger-bonn.denotfalls baugefährdende Maßnahmenrheinraum-online.de duldet und knallhart gegen Legionellen im Bonner Trinkwasserwww.ksta.de vorgeht.

    Dieser Leiter eines städtischen Eingebetriebes verbaute fleißig Geld im Bewusstsein, dass eigentlich keines dar war. Wie sich herausstellte, wurde die hochbezahlte Controlling Tätigkeit des SPD – Parteigenossen und Schützlings der Ex- OBbonner-presseblog.de durch eine Art “Hilfskraft” erledigt und das auch noch schlechtwww.general-anzeiger-bonn.de.

    Der Bauzustandsberichtwww.wdr.de schon mit Bangen erwartet, fiel noch schlimmer aus als befürchtet:

    verbaut wurden inzwischen 136 Millionen Euro, 74 Millionen Euro werden noch benötigt um das Gebäude fertig zu stellen. Ursprünglich war man von 70 Millionen, also einem Drittel ausgegangen.

    Kritisch rechneten die Redakteure des  Bonner Generalanzeigerswww.general-anzeiger-bonn.de nach und stellen fest, dass in dem gesamten Bauportfolio ca. 40 Millionen Euro fehlen, ungefähr der Betrag, der von den “Investoren” eingebracht wurde! Merkwürdig finden sie auch, dass das Baucontrolling (nur jede 5. Rechnung geprüft?) des Städtischen Gebäudemanagements (SGB) allein auf der Basis der SMI Hyundai – Unterlagen basiert.

    Währenddessen verbreitet die von Steuergeldern bezahlte Kommunikationsmaschineriewww.rw-konzept.de und  ein Teil der freien Pressewww.rundschau-online.de weniger kritisch die “guten und wichtigen Meldungen” des Insolvenzverwalterswww.bonn.de, der ein gewaltiges Interesse daran hat, das WCCB Desaster zu einem finanziell halbwegs guten Ende zu bringen.

    Die nachhaltig über den Tisch gezogenen Bonnerrheinraum-online.de Steuerzahler dürfen sich derweil überlegen wie hoch der Gesamtschaden werden könnte.

    Den wird es geben, da nutzt auch der erfolgsbemühte und “fortschrittliche ” Fettdruck in der Mitteilung von OB Nimptschwww.bonn.de herzlich wenig.  Auffällig ist, dass nur vom Gebäude, also dem Sachwert der physisch vorhandenen Bausubstanz die Rede ist. “Gute Bausubstanz, wenig Mängel, Kosten der Baufertigstellung” heißt es mal wieder optimistisch.

    Der Verkehrswert einer Immobilie wie dem WCCB, den ein möglicher Investor bei Übernahme bereit ist zu zahlen, berechnet sich jedoch aus dem Ertragswert.

    Das hat man sogar schon in Oberbayern begriffen: ein schneckenförmiger Neubau für ein  Klinikgebäude in Bad Tölzwww.merkur-online.de, errichtet für 17 Millionen Euro ist lt. Wertermittlungsgutachten nur noch schlappe  7,4 Millionen Euro wert.

    Was das für das WCCB bedeuten könnte, macht Angst und Bange, zumal 40 Millionen”verdunstet” zu sein scheinen,  trotz sorgfältiger Kontrollen des obersten Immobilienverwalters und Hausmeisters von Bonn. Weil das nicht plausibel ist, heißt dieser Vorgang offenbar “Plausibilitätskontrollede.wikipedia.org“.

    “Mehr war personell nicht drin”, soll sich der SPD – SGB “Gebäudemanager” rausgeredet haben, und vergaß dass seine unmässigen Gehalts- und Pensionsforderungen im Jahr 2007 damit erklärt worden waren, dass der Betriebsleiter neben seinen sonstigen Tätigkeiten auch noch  die verantwortungsvolle Aufgabe des Baucontrolling beim WCCB www.general-anzeiger-bonn.deübernehmen werde. Auch hier warf wegen der  Kritik an der “unüblichen Regelungwww.general-anzeiger-bonn.de” Stadtsprecher Bruno Brav gehorsam seine Nebelkerzen: “Wieviel das an Kosten für die Stadt Bonn bedeute, könne erst bei Naujoks Eintritt in den Ruhestand gesagt werden”, ergänzte der Presseamtsleiter.

    Die Sparkasse KölnBonn hatte allerdings Bedenken ob dieser personellen Auswahl, die waren aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht gehört worden. Der Verdacht wurde geäußert und bisher nicht entkräftet, dass der Bonner SPD – Fraktionsvorsitzende Wilhelm Großwww.express.de (Name von der Redaktion geändert) als Vorsitzender des SGB Betriebsausschuss und als Mitglied und Vorsitzender des Verwaltungsrates www.wilfried-klein.deder SPK Köln Bonn (in 2008 47.000 EUR nettowilfried-klein.de)  bei diesem “Deal” mitgewirkt haben könnte.

    Die Höhe des Gesamtschadens ist also immer noch schwer zu beziffern, weil die Resultate des sog. “Heimfalls”www.wdr.de, nach Insolvenz der Betreiber- und Investment Gesellschaft UNCC, erst nach Einigung der Gläubiger zu erkennen sind. Auch über allen sonstigen Kosten wie Honorare für Insolvenz- und Zwangsverwalter, Gerichtsgebühren, Zinsen für die Bürgschaft der Sparkasse KölnBonn, Baustillstandskostenwww.wdr.de, Verlust für entgangene Veranstaltungen und die Kosten für die Aufarbeitung des Desasters durch die Mitarbeiter der Stadtverwaltung wabert dichter Bodennebel.

    Während ein “de.wikipedia.orgWhistleblowerde.wikipedia.org” schon recht früh vor der Vertuschung eines 100 Millionen Euro – Schadenspakets warnte, und diese Unterlagen an verschiedene Presseorgane verteilte, gehen Insider von einer dreistelligen Millionenhöhe aus. Vorne könnte dabei bereits eine 3 stehen!

    Noch dümmer für SPD – Ex – OB Dieckmann und den amtierenden SPD – OB Jürgen Nimptsch: weil die “saubere Aktion” und ihre Offenlegung mit Hängen und Würgen über den Wahltermin der OB – Wahl hinausgeschoben wurde, spricht man mal wieder vom SPD – Wahlbetrugbonner-presseblog.de.

    Das ist jedoch Schnee von gestern, denn zurückdrehen möchte das Ergebis wohl niemand, denn wer möchte in einer solchen Situation mit dem Amtsinhaber im Stadthaus tauschen?

    OB Nimptsch (SPD) muss sich derweil mit dem Wissenstand des Stadtsprechers begnügen. Der antwortetet kryptisch auf die Frage des Journalisten von der WDR Lokalzeit, ob die Stadt die noch fehlenden 74 Millionen Euro überhaupt stemmen könne: “Wenn die Stadt das WCCB fertig bauen würde, dann müsste sie diese Summe stemmen können“.

    Übersetzt für den Steuerzahler bedeutet das: “Wenn wir (die Stadtverwaltung) diese Summe haben müssen würden, dann sollte der Steuerzahler diese Summe stemmen müssen können”.

    Narhallamarsch!!!

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    Die Regierung von Dubai ist offenbar immer noch ziemlich klamm. Sie bat die Gläubiger ihrer staatlichen Finanzierungsinstitute (erneut?) um Zahlungsaufschub.

    Dubai, das ist weit weg von uns?

    Na, nicht viel weiter als der amerikanische Immobilienmarkt und näher als die Börse in Tokio.
    Die Globalisierung macht mit dem Refugium der Ölscheichs in Dubai dasselbe wie mit dem Staatsgebilde der Olivenöl-Bauern in Griechenland. Beide sind pleite.
    Die Häusl der US-Bürger haben uns bis 2008 doch auch nicht einen Deut interessiert. Oder? Und plötzlich zahlten wir die Zeche für einen vollkommen verrückten Bauboom und Finanzierungsirrsinn des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten.
    Man war das teuer.
    Und unsere Arbeitgeber sind noch immer nicht fertig mit ihren Sorgen und unsere Arbeitsplätze wackeln noch immer.

    Wenn Dubai jetzt einknickt, knicken die anderen Scheichs doch auch mit ein. Die hängen doch auch alle unter- und miteinander in einer ganz, ganz engen finanziellen Verbindung. Purzelt ein Scheich von seinem fliegenden Teppich zurück in die unfruchtbare Wüste, zieht er seinen mitreisenden Scheichkollegen auch mit hinunter.
    Dann fallen wahrlich Scheichs vom Himmel.
    Aber dann gehen auch hier in Europa in einigen Etagen der einen oder anderen Großbank schlagartig wieder die Lichter aus. Wieder werden die weißen Tücher aus den Fenstern geschwenkt, auf denen steht :”Rettet uns! Wir sind doch systemisch!”

    Dann ist Schluss mit lustig!
    Spätestens dann werden wir feststellen, dass wir die globale Wirtschafts- und Finanzkrise keineswegs hinter uns haben. Dann lernen wir das Globale an dieser Krise erst so richtig kennen. [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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    Red@
    Für unsere Statistiker und Vorausschauenden habe ich eine neue, spannende Lektüre aufgestöbert.
    Der :arrow: vbw   (übrigens eine empfehlenswerte Fundgrube für Lesenwertes aus Sicht der Wirtschaft)www.vbw-bayern.de hat diese Studien bei der Prognos AG in Auftrag gegeben.

    :arrow: Arbeitslandschaft 2030 – Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise
    www.vbw-bayern.demit den drei Downloadangeboten: 1. Kurzfassung; 2. Langfassung oder 3. Anlagenband mit Ergebnistabellen für Deutschland.

    Aus dem Kurzbericht: Blatt 18 des PDF-Dokuments (Seite 16 des Berichts) zeigt per Saldo eine übersichtliche Grafik über die Entwicklung des Arbeitskräftemangels in unserer BRD.
    Bis 2030 werden sich die offenen Stellen bis auf 5,2 Millionen aufsammeln.
    Ziehen sich die aktuell parallel verlaufenden beiden Krisen auf dem Finanzsektor und in der Wirtschaft doch noch etwas in die Länge, kann dies zur Folge haben, dass dann eben nur 4,2 Millionen offene Stellen im Angebot sind.

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, Gedankenblitze, Geld + Vermögen mit den Tags:   • 2 Kommentare » 6. Mrz. 2010

    Red@Beinahe jeden Tag erhalte ich Mails aus Afrika, in denen mir angeboten wird, Millionär zu werden. Ich brauche nur ein Geschäftskonto einzurichten, Vollmachten nach Afrika zu erteilen und schon quillt das Konto über durch die Millionen US-Dollar verstorbenen Kontoinhaber oder in Ungnade geratener Politiker, die das Land eines afrikanischen Staates mit ihren vom Volke unterschlagenen Entwicklungshilfebeträgen verlassen müssen.
    In den letzten Wochen versuchen verstärkt Mailversender aus dem fernen Südafrika hier in unserer BRD die Dummen zu finden, die ihnen weltmeisterlich auf den Leim kriechen sollen.

    Doch auch hierzulande können wir noch echte Wunder erleben.
    Auch hier gibt es jede Menge Investmentspezialisten, Aktienjongleure, Devisenhändler, Vermögensberater.

    Sie schießen doch tatsächlich wie Pilze aus der Erde.
    Täglich kommen neue hinzu.
    Sie sagen, sie wüssten wie sie für uns ungeheure Gewinne einfahren können.
    [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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