Misch Dich nicht in unser Erdogans Angelegenheiten ein

Ich möchte hier mal ganz schlicht und einfach äußern dürfen, was von der vielen Erdogan-Schelte aus türkisch bürgerlicher Sicht zu halten ist. So geht das nämlich wirklich nicht. Dauernd wird der Türkei, den dort lebenden Türken und ihrem mit gesellschaftlich hoher Zustimmung gewählten Führer Erdogan vorgeschrieben, was ein Türke zu unterlassen hat und was er gefälligst zu tun habe.
Pausenlos wird der aktuell beliebteste Vorzeigetürke in europäischen Medien kritisiert und negativ dargestellt.

Er, der sich nebenher für das Wohl aller Osmanen aufopfert,
er, der sich mit aller aller größter Toleranz, unerschöpflichem Großmut, einem wahren Strom an Weisheiten und einem unermesslichen Teil seiner wertvollen, knappen Zeit um das Wohl ganz Europas sorgt,
er, der mit unnachahmlicher Weitsicht die Zukunft klar analysiert und dieser dann sagt wo es lang geht.

So etwas in ein schlechtes Licht zu rücken geht nun wirklich nicht und darf nicht länger sein.

Waren es nicht die Türken, die Deutschland nach 1961 wieder aufgebaut und mit ihrer unermüdlichen Arbeit zu heutigem Wohlstand geführt haben?
Waren es nicht selbstlose Türken, die uneitel alleinstehende, deutsche Frauen heirateten und ihnen hier in der BRD den dringend erforderlichen Geburtenzuwachs durch anständige Töchter und stramme Jünglinge geschenkt haben?
Sind es nicht auch die eifrigen türkischen Händler, Unternehmer und Industrielle, welche unsere BRD am Laufen halten und für reichlichen Steuerzufluss in die Staatskasse sorgen?

Wo bleibt der Dank für diese mit Geld wohl nicht bezahlbare und genetisch nachweislich erstklassige Entwicklungshilfe?

Was macht Ihr Deutschländer?
Ihr murrt und wisst immer wieder alles besser und das, obwohl deutsch-türkische Beziehungen in vielerlei Hinsicht, kulturell und politisch seit beinahe 1.000 Jahren bestens funktioniert haben.

Dr. E. Keskinkilic schreibt:
"Die Beziehungen Deutschlands und der Türkei, die schon seit Jahrhunderten auf politischer, wirtschaftlicher, kultureller, bildungspolitischer und persönlicher Ebene bestehen, wurden seit dem 2. Weltkrieg immer weiter intensiviert. Die Politiker von heute sollten die Chance nutzen und die Zusammenarbeit und die Freundschaften zwischen diesen beiden Ländern in der Zukunft noch weiter ausbauen."

Was geht es also Euch an, wenn die Türken ihrem Herrn und Meister zuliebe Fahnen schwenken, ihn vergöttern und verehren? Ihr habt Euren Anführern ebenfalls schon seit Jahrhunderten gehuldigt und sie gefeiert.

Was geht es Euch an, wenn unser Staatslenker auf einen Staatsstreich so reagiert, wie uns bislang bekannt wurde und seine Anhänger es frenetisch unterstützen, dass er die beteiligte Elite einsperrt und sich eine Neue nach seiner Vorstellung schafft.

Ihr mögt das nicht gut finden. Aber was wäre, wenn einer Eurer friedensmüden bzw. kriegswilligen Generäle seine Verehrer um sich scharte, sie TV-Radiosender und Zeitungsredaktionen schließen, das Internet einschränken ließe, um dann bis an die Zähne bewaffnet nach Berlin zu marschieren?

Ihr wäret froh über jede Hilfe aus dem Ausland, die Euch vor dem Elend der Verfolgung durch die Revolotionäre bewahrt. Ihr würdet uns Türken für jeden Beistand die Hände küssen und gierig um Asyl in unserer Heimat bitten. Ja nahezu flehentlich jammern, aufgenommen zu werden.

Was wäre wenn?
Wenn z.B. die Militärs in der Türkei das Ruder herumgerissen hätten?
Hättet Ihr es laut gesagt, dass es klüger wäre, dass man dann Herrn Erdogan und seine Anhänger nicht verhaften und einsperren würde?
Oder wäret Ihr zufrieden, weil nach einem Staatsstreich die türkische NATO-Verbundenheit bekräftigt und gestärkt wäre.
Wäre die Herrschaft der Soldaten gegenüber ihren Kritikern und der Bevölkerung wohl eher willkürlich oder eher rechtschaffend ausgeübt worden?
Hätten alle vor der dann überall herrschenden und alles säubernden Militärdiktatur nach Deutschland geflüchteten Türken bei ihren Eintreffen in der BRD das uneingeschränkte Recht auf Asyl erhalten?

Gut, ich finde es auch vollkommen belämmert, dass Chef Erdogan in der BRD für sich, seine polischen Freunde und seine Wahlen persönliche Werbung machen und Fürsprecher ins Land schicken will.
Das empfinde sogar ich als ein schwer erträgliches, anmaßendes Sendungsbewusstsein.

Doch wie reagiert Ihr auf unseren politischen Frontmann?
Ausgerechnet Eure Politiker müssen negative Reisehinweise aussprechen, die Investitionsbereitschaft Eurer Industrie und Eures Handels verringern. Sogar Euer Außenminister nimmt plötzlich jede Gelegenheit wahr, um sich aus strategischen Gründen gegen uns zu positionieren, um bei der kommenden Bundestagswahl nicht in absoluter Vergessenheit zu verkümmern.

Lasst es endlich gut sein.
Ihr braucht die Türkei sehr viel mehr als Ihr es wahrhaben wollt.
Wir brauchen Euch auch, aber wir kommen auch ohne Euch sehr gut zurecht. Wir haben Russland, Iran und China direkt neben uns. Seit Jahrhunderten gibt es tiefe und gewachsene Verbindungen. Wenn wir Euch den Rücken zukehren, seid Ihr ohne die Türkei deutlich schlechter dran.

Lasst uns einfach in Ruhe.
Dann muss Herr Erdogan sich in der Türkei aus innenpolitischen Gründen gegenüber dem europäischen Ausland nicht so aufplustern und alles wird erheblich besser. Für jedermann. Dann bekommt Ihr auch die Geiseln frei, die derzeit in türkischen Gefängnissen Terrorverdacht und Spionage einsitzen. Das diese Haftgründe an den Haaren herbeigezogen sind, das weiß sogar der einfachste Türke.

Die Macht hat aber immer der, der am längeren Hebel sitzt und das Recht auf seiner Seite beansprucht er, solange er daran fest glaubt, dass er die Macht hat.

Ist daran vielleicht etwas neu?
Ist daran etwa irgendetwas typisch türkisch?

(Zusammenfassung aus vielen freundlichen, friedfertigen Gesprächen mit türkischen Bürgern und Sympathisanten)

Der Herold

Verbraucher sollen Vertrauen in die Politik verloren haben

Im ersten Verbraucherreport veröffentlicht der Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände – Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) [ Link: http://www.vzbv.de/ ], dass 70 Prozent der bundesdeutschen Verbraucher gar kein oder nur noch ein erheblich eingeschränktes Vertrauen in die Politik haben. Bei 79 Prozent der Befragten zeigt sich die Sorge besonders in der Wahrnehmung ihres Schutzes und der Wahrung ihrer Bürgerinteressen in den Bereichen Finanzen, Versicherungen, Telekommunikation und allem, was mit der Digitalisierung zu schaffen hat.
Überraschend ist, das ganz knapp mehr als 1 Viertel der Auskunftgebenden noch Vertrauen in die Politiker zeigen. Etliche von ihnen allerdings bereits schwarz sehen und gar kein Vertrauen mehr hätten.
 

Unter dem Suchbegriff „Verbraucherreport“ sind im Internet je nach eingesetzter Suchmaschine detaillierte Informationen unterschiedlicher Herausgeber zu diesem Thema zu finden.
Bei Verwendung des Suchbegriffs „Verbraucherreport vzbv“ geht es gezielt zu dem hier vorgestellten Report.

 

JEFTA – eine völlige Missachtung der Demokratie

Vielleicht haben Sie noch nichts von JEFTA gehört  –  es ist das Freihandelsabkommen mit Japan, das von der EU unter striktester Geheimhaltung zur Unterschriftsreife gebracht worden ist.  Nun ja, das "Demokratie", für die EU ein Fremdwort ist, dürfte sich zwischenzeitlich herumgesprochen haben. Dass Angela Merkel oder Sigmar Gebriel dagegen protestiert hätten, war nicht zu erwarten.  Ein Herr Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD, muss in seiner Eigenschaft als EU-Parlaments-Präsident davon gewußt haben, aber auch er hielt es in seinen vielen schönen, wortreichen Reden von Demokratie und Gerechtigkeit nicht für notwendig,  dieses drohende  Abkommen erwähnen.  Warum soll man auch die Bürgerinnen und Bürger über politische Eintscheidungen informieren oder sie sogar daran beteiligen ?  Sie sollen ruhig dumm und unwissend verbleiben, dann bleiben sie auch ruhig.,

Der folgende Artikel stammt von Egon W. Kreutzer, einem seiner wirklich hervorragenden Veröffentlichungenzu aktuellen Themen.  Wer mehr darüber wissen will, sollte seine Homepage aufrufen:   www. egon-w-kreutzer.de   Es lohnt sich wirklich.

 

Campact bezeichnet es als einen Leak des Grauens. Ich erachte es einfach für eine neuerliche vollständige Missachtung der Bevölkerung, eine Aktivität, bei der die Demokratie nicht mit Füßen, sondern mit Stiefeln getreten und zertrampelt wird. Unter größter Geheimhaltung hat die EU ein Freihandelsabkommen mit Japan zur Unterschriftsreife gebracht.

JEFTA, so lautet das Kürzel dafür, bringt alles wieder, was die Menschen bei TTIP auf die Barrikaden gebracht hat. Vor allem wieder private Schiedsgerichte, vor denen Unternehmen gegen Staaten auf Gewinn-Ermöglichung per Investitionsschutz klagen können. Unternehmerisches Risiko war gestern, Beachtung von nationalen Gesetzen und Vorschriften war gestern. Morgen sollen die Unternehmen diktieren können, was sie uns vorsetzen, und wenn wir ihnen unsere Gesetze entgegenhalten, werden wir auf Schadensersatz verklagt. Das ist schlicht Wahnsinn – und es ist nicht bekannt, dass unsere Regierung, allen voran Angela Merkel und Sigmar Gabriel dagegen in Brüssel auch nur leise protestiert hätten.

Es sind nur noch wenige Tage Zeit, dagegen zu protestieren, denn beim G20-Gipfel in Hamburg steht der Vertrag auf der Tagesordnung.

Man kann von Campact halten was man will, und man muss durchaus nicht alles mittragen, was Campact anleiert, aber in diesem Fall habe ich gerade den Appell an Angela Merkel und die EU-Kommission unterschrieben: Stoppt JEFTA, das TTIP auf Japanisch.

Und dafür gibt es zwei Gründe: Erstens, dass wir wieder einmal vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollen, wie gerade erst bei der Freigabe des Staatstrojaners unter falscher Gesetzesflagge, und zweitens natürlich, weil der Inhalt dieses Handelsabkommens wieder ein Schritt ist, gewachsenes nationales Recht auf dem Altar der blindwütigen Globalisierung zu opfern.

Ob der Protest noch Wirkung zeigt, ist völlig offen.

Doch am 24. September bietet sich wieder einmal die Gelegenheit für eine Abrechnung mit den selbstherrlichen Alternativlosen in Berlin.

Hier der Link zur Zeichnung der Petition:  
https://www.campact.de/Japan-ttip
 
Beste Grüße
Egon W. Kreutzer

Demokratie in der EU

Schon lange habe ich mich bemüht zu verstehen, wie die EU und ganz besonders die Demokratie in der EU funktioniert. Aber die Lektüre kluger Gazetten, die z. B. der FAZ oder der "ZEIT" haben mich nicht weitergebracht.  Auch die sicherlich wahrheitsgemäßen Verlautbarungen unserer Politiker haben bei mir nur Verwirrung hervorgerufen.  Nach allen Bemühungen stand ich da wie der selige Dr. Faust bei Goethe:

"Da steh ich nun, ich armer Thor

Und bin so klug als wie zuvor!.

Aber nun habe ich endlich, eigentlich durch Zufall,  Auf- und Erklärung  gefunden, dazu noch in einer Form, die selbst für einen guten Bürger wie mich verständlich ist:  Und ich bin so begeistert, dass ich diese Information über die freiheitlich-demokratische Grundordnung der EU an alle, an denen diese wichtigen Informationen bisher vorbei gegangen ist, weitergeben möchte:

https://www.youtube.com/watch?v=PB1tQHofs_Y

Über den Link finden Sie alle Informationen über die EU, die Sie wissen wollten.  Viele Infos und viel Spaß, leider ein bitterer Spaß.

 

 

 

 

Mon Cher Fritz, das war knapp!

Red@

Was, wenn die Franzosen dasselbe Wahlrecht wie wir hätten und die Parteien Regierungskoalitionen bilden könnten?
Hätten unsere Leitungsorgane und die der EU dann noch mehr Fracksausen?
Ich stelle mir gerade vor: "Le Pen fände einen regierungssüchtigen Partner."
Unwahrscheinlich?
Überall heißt es, die Franzosen hätten ihr "So geht es nicht weiter" gewählt.

Einige angetretene Kandidaten haben ja wohl, vom jüngsten Mitstreiter bis heute einmal abgesehen, nicht gerade eine unbefleckte Weste und sind offenkundig sogar bei der Staatsanwaltschaft der Korruption verdächtig. Ganz sicher sind es keine Ruhmesflecken, die auf deren Westen sichtbar wurden.
Mehr als die Hälfte der Franzosen hat nach Ansicht unserer Politikbeobachter irgendwie "radikal" gewählt und rechnet man's zusammen sind Europa und der Euro nicht unter den Top 10 der Beliebtheitsskala unseres westlichen Ewigkeitspartners.
Wenn's mit dem sich derzeit noch europafreundlich gebenden Macron klappt, dann sind wir gerade noch einmal so an einem weiteren (von vielen) EU-Fiasko vorbeigeschrammt.
Puh, möchte ich da mal sagen, "is jrad noch ma jutjejangen".
 

Im Oktober wählen die Tschechen ihr Parlament.
Das wird zu 100% auch noch lustig.

Endlich ! Trump wird normal !

Monatelang hat er, der Mr. Trump, uns ja genervt mit seinen unsinnigen Vorstellungen

> eines guten Verhältnisses der USA  zu Russland,

> einer Beendigung der gewaltsamen US-Einmischungspolitik in Drittländern,

> einer Revision der obsoleten Nato-Struktur.

Nun endlich hat er die Kurve gekriegt und ist nach dem Angriff auf die syrische Armee wieder auf dem besten Weg ein völlig normaler US-Präsident zu werden..Dabei ist er nur brav dem üblichen Schema seiner Vorgänger gefolgt:

1)  Er bringt einen Resolutionsentwurf in den UN-Sicherheitsrat ein, der mit  Vorverurteilungen und Unterwerfungserklärungen  anderer UN-Mitglieder derart gespickt ist, dass er nicht die erforderliche Zustimmung erhalten kann und erwartungsgemäß  auch nicht erhält.

2. Die USA handeln dann eigenmächtig mit einem unilateralen militärischen Angriff, da die UNO ja mal wieder nicht funktioniert habe. Dieser Schritt wird als „Vergeltungsschlag“ deklariert, obwohl kein Erstschlag der Syrer gegen die USA bekannt ist.

3. Anders als bei Bush und Schroeder wird das US-Vorgehen dieses Mal von Merkel und U.v.d.Leyen als absolut „nachvollziehbar“ gewertet. Zwar sei es  völkerrechtswidrig, aber hier könne man ja  nicht weiter zuschauen.   

4. Die Schuldfrage sei auch klar, UNO-Inspekteure  hätten die Assad-Regierung schließlich schon bei früheren Anlässen als Urheber von Giftgaseinsätzen identifiziert.

Wir erinnern uns  :Wenn Schuldfragen andere Länder betreffen, werden sie nach US-Auffassung stets rasch geklärt und nur wenn US-Soldaten mal wieder ein Krankenhaus  getroffen haben, muss das sorgfältig  (armee-intern)  geprüft werden, um Vorverurteilungen zu vermeiden. So war auch die Schuldfrage bei dem unsinnigen Angriff der US-Armee im Irak damals rasch geklärt: Wie sagte noch  der ansonsten äußerst honorige ehemalige Fünf-Sterne-Armeegeneral und Außenminister Powell damals im UN Sicherheitsrat: „We have first hand knowledge from sources beyond any doubt that Saddam Hussein disposes of mass destruction weapons ready to be used within short notice.” Auch damals meinte Merkel schon, man könne  nicht einfach zusachauen, hatte damals aber – Glück für uns –  noch nichts zu sagen. Als sich der ganze Spuk später als blanke Lüge herausstellte, entschuldigte sich Powell zwar  persönlich in der UNO – aber zu jenem Zeitpunkt hatte die Keimzelle des I.S.  bereits mit ihrem unseligen Treiben begonnen und wird das –  dank der Unterstützung des neu ausgerichteten Herrn Trump und der Frau Merkel mit SPD-Gabriel gleich  im Rucksack – auch weiterhin tun.

Selten hat unsere Regierung so offen gezeigt, dass sie nicht bereit ist, sich der jüngsten Geschichte zu stellen und danach zu handeln. Hauptsache ist dass Herr Trump wie ein normaler US Präsident handelt und Merkel nun nicht  mehr befürchten muss, dass  die USA ihre Beziehungen zu Russland normalisieren  und  womöglich das Versagen der  nicht existenten Merkelschen  „Ostpolitik“  offenbart.

Eine win/ win – Situation für Deutschland also ?  Wohl nicht, denn eine neue Flüchtlingswelle würde weiter nach Deutschland und nicht in die USA reisen. Diese  seltsame Arbeitsteilung USA / D wird offenbar weiter praktiziert:: Der eine führt Krieg und der andere nimmt die daraus resultierenden  Flüchtlinge auf.Wie lange soll bzw. kann  das so weitergehen ??

 

„Freedom“ für das United Kingdom

Die Tommys haben Frau May heute schriftlich ihr Wohnrecht in der WG Europäische Union kündigen lassen. Aus vollem Herzen und mit lautem „Bravo“ ist die Mehrheit der UK‘s dabei, die bisherigen Partner vor den Kopf zu stoßen und den Auszug in ihr „Freedom“ zu organisieren.
Kackfrech wollen die Briten einseitig für sie vorteilhafte Forderungen durchsetzen oder ihr Geheimdienst meldet der EU einfach nicht mehr, dass Erkenntnisse über akute Terrorangriffe auf die EU vorliegen.

So geht hässliche Scheidung.
Herr Oettinger (EU) hat gleich mal errechnen lassen, dass die Briten wohl an die 60 Milliarden blechen müssen, um aus ihren Verpflichtungen gegenüber der EU entlassen zu werden.

May, give us our money back!

Was gibt es dazu noch zu sagen?
„Klug war das nicht! Easy going geht zwar anders aber warten wir es ab.“

Elliott

Der Schulz-Effekt kostet Wählerstimmen

Red@

Erste Meldung von der Saar:
Schulz war 4 x im Saarland und seine Anwesenheit hat sich ausgegewirkt.
Er hat der SPD keine einzige Stimme gebracht !
Im Gegenteil !
Erster Test: Das Grinsen von Martin Schulz wirkt nicht positiv !
 

Zweite Meldung:
Sollte es durch eine Gemeinschaft aus SPD und Linke zu einer ausreichenden Mehrheit gegenüber der CDU reichen, würde die SPD natürlich mit den Linken (Lafontaine) sprechen müssen. Dann wäre festzustellen, welche Chance eine ausdauernde Koalition der beiden gegen die geballte Abstimmensmacht der Konkurrenten CDU und der AfD hätten.

Warten wir mal das amtliche Zielfoto der Demokratie ab.

SPD – nein danke!

Luise von der Saar schreibt Euch:

SPD lehnt Maut für PKW ab, stimmt dem Gesetz aber zu.
Was soll man von so einer Partei eigentlich halten?

Wer kann nur so dumm sein, dieses Verhalten so zu akzeptieren, dass man eine derartige Partei wählt. Und so etwas nennt sich selbst auch noch Volkspartei.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich in meinem Wählerleben für diese Partei noch einmal ein Kreuz abgeben werde. Die Hand soll mir verdorren.

Den Müntefering und seine Äußerung zum Wahrheitsgehalt der Politiker vor der Wahl und dem schlimmen Erwachen der Wähler danach haben mich wütend gemacht.
Auch der Minister Clemens, der Arbeit und Soziales zusammenführte und die Arbeitnehmerüberlassung neu gestalte. Er soll ja sogar selbst an einem Unternehmen der Leiharbeiterbranche beteiligt sein. Wenn das stimmt.
Die Rentenkümmerer der SPD, die die Riesterrente aus der Taufe hoben und der Versicherungsbranche zu neuen Milliardeneinnahmen aus Beiträgen, Abzügen für Bearbeitung und Zinsgewinnen verholfen haben und zu enormen Erträgen aus nicht ausgezahlten Leibrentenbeiträgen der versicherten Singels, die keine Erben hinterlassen.
Über die Ungerechtigkeiten der Harztgeschichte braucht man wohl nicht mehr zu berichten. Inzwischen kommt sogar den Schöpfern dieser Maßnahmen die Einsicht, Fehler begangen zu haben.
Sollen verprellte Wähler wieder zurückgewonnen werden, um erneut gegen die Wand zu laufen?

Wer hat eine kluge Idee, warum ich Martin Schulz und seine SPD wählen sollte?

Was kann er besser?
Wo sagt er klar, was er tun wird und wo mogelt er uns nicht an?

Er ist für das Volk und will sich um jeden einzelnen Bürger kümmern.
Sagt eer.
Im EU-Parlament hat schon mit ihm mal gar nicht geklappt.
Und hierzulande?
Wie ist seine Bilanz der Bürgernähe?
Wer weiß etwas?
Was hat er gegenüber Frau Merkle schon Mehr zu bieten?

Schön reden kann er, können viele.
Donald Trump, Erdogan, Le Pen, Wilders, Nigel Farage, um nur ein paar von denen zu benennen, die andere um Kopf und Verstand quasseln konnten und können.
Bürger, Wähler Mitgesellschafter dieses, unseres Landes wacht auf!
Wir sind die Gesellschafter dieser Gemeinschaft. Die Gewählten sind unsere gut bezahlten, teils unersättlichen Vertreter, quasi Geschäftsführer und sie müssen lt. Wahlauftrag UNSERE Interesse wahren.

Unser größter Fehler, dass wir sie von der Haftung uns gegenüber befreit haben und sie eigentlich tun und lassen können was sie wollen, ist schwer verzeihlich. Wir haben auf Rechte zwischenzeitlicher Gesellschafterversammlungen und Folgen auslösende Rechenschaftsberichte verzichtet.

Ein Irrsinn.
Die von uns gewählten Vertreter unserer Interessen halten uns für zu doof, um eine Volksbefragung bzw. Volksabstimmung durchführen zu können.
Echt!
Was ich wähle weiß ich noch nicht, aber auf jeden Fall nicht noch einmal diese SPD.
Ich will eine ehrliche Demokratie, in der erwischte Versager sofort des Platzes verwiesen werden können und Unwahrheiten schwere Folgen für den Lügner haben. Nicht nur bei Bürgern!
Beinahe wie beim Fußball. Wer versagt und seine Zusagen nicht erfüllen kann oder will, der geht eben vom Platz und von der Bank.
Ganz einfach. Und es funktioniert.

Aus dem Saarland, 24. März 2017

 

Martin Schulz mit 100% zum Parteichef gewählt.

Donnerwetter, muss es den SPDlern dreckig gehen.
Das mit dem MaSchu war wohl jedem schon vorher zu 150% klar.
Wer weiß es denn nicht?
Die SPD hat niemanden, der sich für diesen verloren Haufen als Kanzlerkandidat hergibt.
Alle anderen Genossen ducken sich und kneifen mal wieder. Geben sich selbst keine Chance und schieben den braven Martin in die vordere Reihe. Würde die SPD sich ausrechnen, dass es wirklich reicht, wären die bisherigen Leithammel allesamt in der ersten Reihe und würden sich gegenseitig den Rang streitig machen.
Laut reden kann der Martin. Schöne Geschichten erzählen kann er auch schon immer. Stimmung machen kann er, kommt ja irgendwie aus dem Karnevalgürtel der BRD.
Aber reicht es, dass er bis zur Schneppatmung redet?

Er, der in ferner EU-Zentrale für uns kaum sichtbar umhermachte, zeigt sich hier bei uns urplötzlich immer bürgernäher. Auf einmal will für jeden von uns da sein. Ich fürchte, er glaubt das selbst.

War er immer schon der Freund der Bürger?
Gab es da ausgerechnet bei ihm nicht Neigungen, den Bürgern eins überzubügeln?
Waren seine Versuche bürgernah, in die Personalgeschäfte der EU-Verwaltung zugunsten seiner Freunde und zu Lasten der Steuerkasse einzugrätschen? 
War seine etwa Meinung zu TTIPP bürgernah?
War er vielleicht für bürgernahe Entscheidungswege und besondere bürgerliche Mitbestimmung in der EU?
Hat das Schicksal eines ihm nicht bekannten, einzelnen, deutschen Bürgers bei seinen Entscheidungen je eine Rolle gespielt oder hat ihn so ein Kleinkram nicht weiter gejuckt?

Was will er denn wirklich besser machen?
Wo bleibt seine zündende Idee?
Ich erwarte etwas Großes, etwas Epochales, etwas, was ihn wirklich von allem Vorhergehenden positiv und glaubhaft unterscheidet.
Nicht eine große Blase heiße Luft oder eine große Ansammlung von wenig wirksamen Kleinkram.
Sich über die Abenda 2010 herzumachen ist nichts, was mich umhaut. Das war längst fällig. Und seine Kritik geht an den wirklichen Problemen vorbei. Kein Hartz4-Betroffener hält ihn für einen Hartz-Messias. Die Hartzler glauben ihm kein Wort. Die, die nichts von Hartz4 und den Problemen kennen, wissen ja nicht was sie tun, wenn sie ihm die Worte von den Lippen saugen..

Hey 100%-Martin, rüttel mich auf, überzeuge mich, dass Du etwas im Köcher hast und das Zeug zum Kanzler hast und erhebe Deine Stimme nicht, um mich mit irgendeinem Klüngel zuzureden.

Die Leutchen vom Sonderparteitag hast Du heute wohl im Sack. Die sitzen aber in einem Schlauchboot, das voll Wasser läuft und immer tiefere versinkt.
Da ist jeder Rettungsring eine große Hoffnung und wenn sich alle auf eine Seite des Kahns begegen kippt der um.
Die anderen, die heute nicht dort vor Dir im Saal saßen und abstimmem sollten, sollten Deine Sorge sein.
Bin gespannt, was Du in Dein Wahlprogramm schreibst und wie das mit der Bildung wirklich ausehen soll.

Der Weg zum Kanzleramt ist hart und steinig.
Pass bloß auf. Mit Angela ist nicht zu spaßen.
Verrate Deine heutigen Rede und die Hoffnung der Deligierten nicht.
Wärst nicht der Erste, der seine Bürgernähe wieder vergisst.
Als ehemaliger Bürgermeister weiß man das. Oder?
Was sagen eigentlich die Bürger aus Würselen?