Bringen „Grüne Milliarden“ uns aus der Krise?

GRÜNE stellen fest, dass die Regierung alles durcheinander bringt, pennt und ziellos umherirrt. Daher stammt die Idee für den einzigen Weg aus der Krise auch aus der grünen Wahlkampfschmiede.
Die wahre Lösung lautet: Milliarden in Klimaschutz, Kinderbetreuung und Gerechtigkeit investieren.

Was verstehen die Grünen unter Gerechtigkeit?
Die ehrliche Aufklärung der Visa-Affäre?
http://www.tagesschau.de/inland/meldung174674.html
Beratung der AKW-Betreiber durch den grünen Politiker Rezzo Schlauch?
Link: http://www.zeit.de/online/2006/11/schlauch

Babette aus Glauburg fragt: „Wer weiß, wo ich etwas über grüne Gerechtigkeit etwas erfahren kann?“
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Puh, darauf erst einmal Eine anzünden

Kleine Verschnaufpause für Raucher: Ein EU-weites Rauchverbot, wie es noch vor kurzem angekündigt wurde, ist vorerst vom Tisch.
❗ Tipp von Oezdemir aus Theres: „Lesen Sie den Artikel in ZEIT-ONLINE
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Gespräch mit Thorsten Schäfer-Gümbel

Ein Interview mit dem Mittelstürmer der hessischen SPD.  Klare Fragen von Thomas Holl, Richard Wagner und Volker Zastrow für die faz-net.
Erschreckend nichtssagende Antworten vom Spitzenkandidaten der SPD  mit der an Selbstbetrug erinnernden Aussage, er säße am Steuer und nicht auf der Ruderbank der Hessen-SPD (hier zu lesen).

Christian aus Maxfelden fragt sich, ob TSG wirklich selbst daran glaubt, dass er am 18.01.2009 einen Chance hat.  Schäfer-Gümbel, Schäfer-Gümbel wo sind deine Wähler?
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2009: Entlassungen

BITTE NICHT VERGESSEN:
Bei der ehemaligen Sachsen-LB des ehemaligen säxischen Ministerpräsidenten Milbradt (jetzt an die Landesbank Baden-Württemberg/LBBW verhökert) werden auch in diesem Jahr weitere Mitarbeiter gehen müssen (ich sage dazu „Zeche zahlen“) – in aller Stille natürlich oder anders ausgedrückt „sozialverträglich“.
Viele Grüße von: Rita aus Burkhardtsdorf

Bisheriger Leserhinweis:
http://www.unserebrd.de/2008/12/10/sachsen-bank-entlasst-mitarbeiter/
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70 Millionen Schutzgeld ?

Sind die 70 Millionen, die die HSH an Ihre Großanleger zahlen will, besser als Schutzgeld zu bezeichnen und die Zahlung hat mit „Wollen“ eigentlich gar nichts zu tun?
„Zahle an uns oder wir ziehen unsere Geldeinlagen ab und lassen dich im Regen stehen!“
Alexander aus Obbach weist auf diesen Artikel von n-tv hin.

Bisherige Leserhinweise zu diesem Thema:
Hier:http://www.unserebrd.de/2009/01/10/hsh/
Und hier: http://www.unserebrd.de/2008/12/16/die-hsh-gebiert-die-the-german-first-bad-bank-merry-christmas-wer-macht-den-esel-wer-den-ochsen/
Oder auch hier:  http://www.unserebrd.de/2008/12/26/bankenverband-fordert-staat-soll-schrottpapiere-ubernehmen/
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70 Millionen von der HSH

Am 13.12.2008 schreibt n-tv, dass die HSH Nordbank für 2008 mit einem  Verlust in Höhe von 1 Milliarde Euro rechnet (hier klicken und lesen)
Aber es kommt noch viel schlimmer!
Die HSH will für ihre Schrottanlagen sogar eine neue selbstständige Bank gründen (Anmerkung: Die kann man dann ja in Konkurs gehen lassen), diese soll mit ihren hochriskanten Giftpapieren in Höhe von 50 Milliarden ausgestattet werden.
Lesen Sie hier noch einmal nach: http://www.unserebrd.de/2008/12/16/die-hsh-gebiert-die-the-german-first-bad-bank-merry-christmas-wer-macht-den-esel-wer-den-ochsen/
oder hier http://www.unserebrd.de/2008/12/26/bankenverband-fordert-staat-soll-schrottpapiere-ubernehmen/
Und was kommt nun noch auf uns zu?
Jetzt will die HSH 70 Millionen Euro Gewinnbeteiligung(?) an die Großanleger auszahlen.  Um sie bei Laune zu halten (das sollten Sie lesen).
Georg aus Zell im Wiesental fragt uns: „Kann man  DAS noch fassen und wer hält eigentlich uns bei Laune?“
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Berlin stellt fest: HartzIV ist der reine Murks !!

Georg aus Zell im Wiesental fragt: Können wir aufatmen? Wird HartzIV endlich bürgernah vereinfacht oder beseitigt?
n-tv berichtet:
Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) hat die Hartz-IV-Gesetze als nicht praxistauglich kritisiert. Die gesetzlichen Grundlagen seien so „vermurkst (…), dass es bundesweit zu einer enormen Klageflut an den Sozialgerichten gekommen ist, die nicht abebbt“, sagte die Justizsenatorin der Deutschen Presse-Agentur. „Wir brauchen ein einfach zu handhabendes Gesetz, und wir brauchen Präzisierungen zu abstrakten Rechtsbegriffen“, verlangte die SPD-Politikerin.
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„Die Linke“ wird in Hessen zur echten Konkurrenz

Die Links-Zeitung schreibt, dass die Mitgliederzahl „DER LINKEN“ durch neu eingetretene Hessen bis Ende 2008 um mehr als ein Dritteil angestiegen sei.
Welche Partei kann dies noch von sich behaupten?

Stellen wir uns einmal vor, Frau Ypsilanti hätte mit diesem jämmerlichen Häuflein zusammen Politik gemacht, dann hätten 2.645 linke Hessen die Politik für mehr als 6 Millionen hessische Bürger mit bestimmt und im Bundesrat darüber womöglich auch noch Einfluss auf  die Bundespolitik bekommen.

Eine linke Sache.
Davor hat uns Frau Dagmar Metzger beschützt.
Wir danken und wünschen Ihr, dass Sie sich nach der Wahl von ihrer Partei wieder erholt.

Heinz aus Brunnhausen
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Grüße von der Hedgefront

200 Tabbert Mitarbeiter werden arbeitlos, denn für diese hat der niederländische Investor HTP Investments keine Verwendung mehr!
Das verfügbare Eigenkapital reicht nicht zur Bewältigung der Absatzkrise aus und der Investor ist nicht wirklich an einer in ihrer Höhe nicht absehbaren Kapitalspritze aus seiner Tasche in die Firmenkasse interessiert. Dies widerspräche auch den grundsätzlichen und global wirksamen Regeln nach denen Hedgefonds ihr Vermögen an der Hedgefront einsetzen.

Bei Tabbert „zukunftsorientierter Caravanhersteller der Premiumklasse und Nr. 1 der Branche“  hat also auch die Automobilkrise zugeschlagen und ich glaube, es geht auch hier ganz deutlich in Richtung Insolvenzverfahren mit anschließendem „Phoenix-Effekt“: Neu erstehen aus Asche. Neustrukturierung, Flexibilisierung und Unternehmens-Verschlankung.  Personalabbau, Einsatz von Zeitarbeitern, Produktionsverlagerung, Zuschüsse von Land, Bund und EU, Steuernachlass und Retterungsschirme.
Verkauf der Tabbert-Produkte mit riesigen Rabatten, um den Hof leer zu bekommen.
Auch hier die Frage: Wer darf bleiben, wer muss gehen?
Auch hier eine tiefe Spaltung der Belegschaft in die noch Hoffenden,  sich an ihren Arbeitsplatz klammernden und die, die ihn schon verloren haben. A spricht nicht nicht mehr aufrichtig mit B und C fragt sich missgünstig, warum D ihm nichts über sein lebhaftes Gespräch mit E mitteilt.
Eine echt miese Stimmung.

Valentin
aus Riedenberg (per Mail)

❗ Red. am 05.06.2009: „Hallo  Valentin, danke für Ihren Eintrag als Mitstreiter und Autor vom 01.06.2009. Ich habe diesen Artikel inzwischen Ihrem User-Konto hinzugefügt!“
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