DIE LINKE will sich mal wieder ändern

Modernisieren?
Besser werden?
Eine demokratische Zukunft verkünden?

Auf dem Parteitag in Erfurt will der Vorstand ein  neues Grundsatzpapier vorlegen und darüber abstimmen lassen.
Es könnten sich Probleme ergeben.
Nicht überall scheint es in der Partei auf Gegenliebe zu treffen.
Bis dato sind mehr als 1.400 Änderungsanträge eingereicht worden.

Wir werden beobachten, wie demokratisch diese Anträge abgehandelt werden.
Wir werden auch beobachten wie sich Frau Wagenknecht präsentiert und wie sie sich einsetzt.
Ihr wird nachgesagt, sie bereite sich auf den Sprung an die Spitze der Partei vor.
Ihr wird aber auch nachgesagt, sie setze sich für die „ewig Gestrigen“ ein und stünde den kommunistischen Betonköpfen nahe.

Bereitet sich DIE LINKE auf den nächsten Wirtschaftscrash vor?
Will sie richtig stark aufgestellt sein, wenn auch hier das Volk auf die Straßen geht?

DIE LINKE will sich „anders als Andere“ präsentieren.
Freiheit, Würde, Solidarität.

Billigeres Benzin beim Discounter?

Da hat unser pfiffiger Bundeswirtschaftsminister Brüderle mal wieder so richtig „einen rausgelassen“.
Ein echter Schelm dieses Rainerle. Ein echter Schelm.
Statt sich selbst um einen günstigeren Sprit fürs Auto zu kümmern lädt er uns ein, den Discounter an der Ecke dafür verantwortlich zu machen, dass der sich einschaltet, um für uns die Preise zu senken.

Erinnern wir uns.
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SOS!!! „HSH in schwerer See“

Rette sie wer kann!
Vor wenigen Wochen noch führte die HSH frech wie ein Spatz auftrumpfend das Modell einer eigenen „Bad Bank“ für ihre toxischen Anlagepapiere ins Feld. Wenn der Staat keine zentrale „Bad Bank“ gründe, dann würde die HSH dies eben in die eigene Hand nehmen.
Mir schien seinerzeit, dass der Keller HSH Nordbank AG voll mit Giftmüllpapieren sein müsse und meine Überzeugung  ist unverändert.
Dann die unfassbare Ankündigung der HSH an die Anteileigentümer erst 70 Millionen, aktuell sogar 200 Millionen auszahlen zu wollen. Die steuerzahlenden Bürger Hamburgs und Schleswig-Holsteins sind zu je 30% beteiligt. Gehört der Rest dem Investor Flowers, der sich auch an der Hypo-Real-Estate beteiligt hat?
Woher diese Millionen nehmen, wenn nicht stehlen?
Und wem stehlen? Weiterlesen

70 Millionen von der HSH

Am 13.12.2008 schreibt n-tv, dass die HSH Nordbank für 2008 mit einem  Verlust in Höhe von 1 Milliarde Euro rechnet (hier klicken und lesen)
Aber es kommt noch viel schlimmer!
Die HSH will für ihre Schrottanlagen sogar eine neue selbstständige Bank gründen (Anmerkung: Die kann man dann ja in Konkurs gehen lassen), diese soll mit ihren hochriskanten Giftpapieren in Höhe von 50 Milliarden ausgestattet werden.
Lesen Sie hier noch einmal nach: http://www.unserebrd.de/2008/12/16/die-hsh-gebiert-die-the-german-first-bad-bank-merry-christmas-wer-macht-den-esel-wer-den-ochsen/
oder hier http://www.unserebrd.de/2008/12/26/bankenverband-fordert-staat-soll-schrottpapiere-ubernehmen/
Und was kommt nun noch auf uns zu?
Jetzt will die HSH 70 Millionen Euro Gewinnbeteiligung(?) an die Großanleger auszahlen.  Um sie bei Laune zu halten (das sollten Sie lesen).
Georg aus Zell im Wiesental fragt uns: „Kann man  DAS noch fassen und wer hält eigentlich uns bei Laune?“
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Berlin stellt fest: HartzIV ist der reine Murks !!

Georg aus Zell im Wiesental fragt: Können wir aufatmen? Wird HartzIV endlich bürgernah vereinfacht oder beseitigt?
n-tv berichtet:
Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) hat die Hartz-IV-Gesetze als nicht praxistauglich kritisiert. Die gesetzlichen Grundlagen seien so „vermurkst (…), dass es bundesweit zu einer enormen Klageflut an den Sozialgerichten gekommen ist, die nicht abebbt“, sagte die Justizsenatorin der Deutschen Presse-Agentur. „Wir brauchen ein einfach zu handhabendes Gesetz, und wir brauchen Präzisierungen zu abstrakten Rechtsbegriffen“, verlangte die SPD-Politikerin.
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