Billig, billiger, am billigsten.

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Das Volk billig zu sättigen haben sich Discounter ins Brevier geschrieben.
WELT-ONLINE berichtet im Artikel: „Die neue Religion der Deutschen heißt Discounter“ ausführlich:  …. Viele Deutsche richten ihre Einkäufe nach Sonderangeboten der Discounter aus. Auf den Aktionsflächen zwischen Kühltheke und Chipsregal ist die Mitte der Gesellschaft auf der Jagd nach Flachbildschirmen, Hifi-Anlagen und Notebooks…. [ hier ]

David aus Ludwigsau ist nachdenklich. Wenn dies stimmt, wird das unglaubliche Leid der Tiere in den Produktions- und Schlachtbetrieben wohl niemals enden. Soviel zu unserer humanen Gesellschaft.
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Gespräch mit Thorsten Schäfer-Gümbel

Ein Interview mit dem Mittelstürmer der hessischen SPD.  Klare Fragen von Thomas Holl, Richard Wagner und Volker Zastrow für die faz-net.
Erschreckend nichtssagende Antworten vom Spitzenkandidaten der SPD  mit der an Selbstbetrug erinnernden Aussage, er säße am Steuer und nicht auf der Ruderbank der Hessen-SPD (hier zu lesen).

Christian aus Maxfelden fragt sich, ob TSG wirklich selbst daran glaubt, dass er am 18.01.2009 einen Chance hat.  Schäfer-Gümbel, Schäfer-Gümbel wo sind deine Wähler?
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Kommt jetzt die Bad Bank mit Hilfe der CSU?

Nach der Führung des Bankenrettungsfonds Soffin hat sich jetzt auch ein wichtiger Finanzpolitiker der Großen Koalition für die Gründung einer sogenannten Bad Bank ausgesprochen. Diese würde den Banken Wertpapiere abnehmen, die durch die Krise extrem stark im Wert gefallen oder unverkäuflich geworden sind.
So berichtet die Financial Times (hier) über Albert Rupprecht (CSU-Finanzexperte und Vorsitzender des Bundestagskontrollgremiums für das Rettungspaket).

Sophia aus München meint: „Wir haben doch in Bayern bereits unsere Bad Landesbank. Will unsere fürsorgliche Landespartei vielleicht ihren und unseren hieraus resultierenden Anlagemüll zu Lasten unserer gesamten BRD in eine zentrale Bundes-Bad-Bank entsorgen?
Wer dabei nicht den Glauben an die Gerechtigkeit verliert?

Aber was sollen wir klagen, schließlich wird uns Bürgern ja jetzt durch die volle Pendlerpauschale geholfen. Dafür müssen wir jetzt zusammenhalten, nun den Banken helfen und unser Geld durch noch mehr von unserem Geld retten.
Wer dabei nicht den Glauben an die Gerechtigkeit verliert?
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2009: Entlassungen

BITTE NICHT VERGESSEN:
Bei der ehemaligen Sachsen-LB des ehemaligen säxischen Ministerpräsidenten Milbradt (jetzt an die Landesbank Baden-Württemberg/LBBW verhökert) werden auch in diesem Jahr weitere Mitarbeiter gehen müssen (ich sage dazu „Zeche zahlen“) – in aller Stille natürlich oder anders ausgedrückt „sozialverträglich“.
Viele Grüße von: Rita aus Burkhardtsdorf

Bisheriger Leserhinweis:
http://www.unserebrd.de/2008/12/10/sachsen-bank-entlasst-mitarbeiter/
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70 Millionen Schutzgeld ?

Sind die 70 Millionen, die die HSH an Ihre Großanleger zahlen will, besser als Schutzgeld zu bezeichnen und die Zahlung hat mit „Wollen“ eigentlich gar nichts zu tun?
„Zahle an uns oder wir ziehen unsere Geldeinlagen ab und lassen dich im Regen stehen!“
Alexander aus Obbach weist auf diesen Artikel von n-tv hin.

Bisherige Leserhinweise zu diesem Thema:
Hier:http://www.unserebrd.de/2009/01/10/hsh/
Und hier: http://www.unserebrd.de/2008/12/16/die-hsh-gebiert-die-the-german-first-bad-bank-merry-christmas-wer-macht-den-esel-wer-den-ochsen/
Oder auch hier:  http://www.unserebrd.de/2008/12/26/bankenverband-fordert-staat-soll-schrottpapiere-ubernehmen/
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2009: Beitragssteigerung für Private Krankenversicherung

Viele Versicherte einer privaten Krankenkassen müssen in diesem Jahr deutlich mehr zahlen. Je nach Tarif steigt der Beitrag um bis zu 20 Prozent. Auch Neukunden werden kräftig zur Kasse gebeten. Schuld seien die gestiegenen Ausgaben für Arzneien und Behandlungen aber auch der neue Basistarif.
❗ Der Tipp von Felix aus Hilsbach ist auf der Website beim manager-magazin.de nachzulesen.

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Hallali 2009: Shoutdown unter Jägern

Einige Jäger schießen offenbar auf alles in ihrem Revier. Egal ob es sich bewegt oder still sitzt. 
Unfassbar, wer da alles im Wald umherballern darf.
Der Gesetzgeber – also wir – sollte für Sonntagsjäger die Teilnahme an öffentlichen Treibjagden unter freiem Himmel verbieten oder erst nach einem ausgiebigen Schießtraining (wie z.B. beim SEK üblich) erlauben.
Ebenso die Handhabung von Waffen, außerhalb von Krisengebieten, durch leichtsinnige Dummköpfe, zumindest in Friedenzeiten. 
Ist  unsere BRD womöglich bereits ein killing field?
Alternativ wäre es doch denkbar, dass wir statt der traditionellen Jagd das standrechtliche Erschießen von verborgen im Walde lebenden Tieren einführen, um das Leben der schutzlosen Jäger vor der wilden Sau und seinesgleichen zu bewahren. 

In Baden-Württemberg schießt ein Jäger(?) einen still an einem Baum lehnenden Jagdkonkurrenten schlichtweg ab, weil er sich in seinem Jagdfieber auf der nach oben offenen Temperaturskala denkt(?), das dunkle, unbewegliche Häuflein Elend da vorn im Gebüsch, das kann jetzt einfach nur mein Wildschein sein und ich muss jetzt unbedingt sofort und ohne weiter nachzudenken drauf schießen, ehe es sich bewegt, mich sieht und womöglich auf mich zuschießt.
Nur wer beherzt zuerst abdrückt gewinnt.
Dieser Grundsatz männlicher Zielstrebigkeit hat sich bereits bei Wyatt Earp bewährt und hat ihn sogar weltberühmt gemacht.

In Hessen wird ein Wildschweinjäger von übereifrigem Kollegen sogar in den Rücken geschossen. Oder war etwa eines der bejagten Wildschweine bewaffnet und hat hinterrücks aus einem Gebüsch heraus einen Jäger gewildert?

Gewehre gehören einfach nicht in Hände derer, die weder wissen wer Freund noch Feind ist.

❗ Eine Warnung vom Jäger aus Kurpfalz (Den Artikel dazu finden Sie bei WELT-ONLINE)
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2009 = 4 Millionen Arbeitlose ?

Die Agentur gehe von einem Schrumpfen der Wirtschaft in Deutschland um zwei Prozent aus. Dann „wird es schlechter auf dem Arbeitsmarkt, aber nicht katastrophal“, sagte der BA-Vorstandsvorsitzende Frank-Jürgen Weise im „Deutschlandfunk“. Die Höchstmarke von über fünf Millionen Arbeitslosen „werden wir garantiert nicht sehen“.
❗ Dieser Artikel der Financial Times ist Marco Polo aus Duisburg aufgefallen. Ich danke ihm für seinen erneuten Beitrag. 

Anmerkung von M.Polo: Diese beruhigende Auskunft hängt sicherlich auch damit zusammen, dass viele BRDianer optimnistisch in die Zukunft blicken, nicht nur Herr Weise von der BA.
Link: http://www.unserebrd.de/2009/01/10/burger-unserer-brd-sind-optimistisch/
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Ella gibt ihren „Senf“ zu allem dazu was ihr auffällt . Machen Sie dies doch auch.
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70 Millionen von der HSH

Am 13.12.2008 schreibt n-tv, dass die HSH Nordbank für 2008 mit einem  Verlust in Höhe von 1 Milliarde Euro rechnet (hier klicken und lesen)
Aber es kommt noch viel schlimmer!
Die HSH will für ihre Schrottanlagen sogar eine neue selbstständige Bank gründen (Anmerkung: Die kann man dann ja in Konkurs gehen lassen), diese soll mit ihren hochriskanten Giftpapieren in Höhe von 50 Milliarden ausgestattet werden.
Lesen Sie hier noch einmal nach: http://www.unserebrd.de/2008/12/16/die-hsh-gebiert-die-the-german-first-bad-bank-merry-christmas-wer-macht-den-esel-wer-den-ochsen/
oder hier http://www.unserebrd.de/2008/12/26/bankenverband-fordert-staat-soll-schrottpapiere-ubernehmen/
Und was kommt nun noch auf uns zu?
Jetzt will die HSH 70 Millionen Euro Gewinnbeteiligung(?) an die Großanleger auszahlen.  Um sie bei Laune zu halten (das sollten Sie lesen).
Georg aus Zell im Wiesental fragt uns: „Kann man  DAS noch fassen und wer hält eigentlich uns bei Laune?“
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Berlin stellt fest: HartzIV ist der reine Murks !!

Georg aus Zell im Wiesental fragt: Können wir aufatmen? Wird HartzIV endlich bürgernah vereinfacht oder beseitigt?
n-tv berichtet:
Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) hat die Hartz-IV-Gesetze als nicht praxistauglich kritisiert. Die gesetzlichen Grundlagen seien so „vermurkst (…), dass es bundesweit zu einer enormen Klageflut an den Sozialgerichten gekommen ist, die nicht abebbt“, sagte die Justizsenatorin der Deutschen Presse-Agentur. „Wir brauchen ein einfach zu handhabendes Gesetz, und wir brauchen Präzisierungen zu abstrakten Rechtsbegriffen“, verlangte die SPD-Politikerin.
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