„Die Linke“ wird in Hessen zur echten Konkurrenz

Die Links-Zeitung schreibt, dass die Mitgliederzahl „DER LINKEN“ durch neu eingetretene Hessen bis Ende 2008 um mehr als ein Dritteil angestiegen sei.
Welche Partei kann dies noch von sich behaupten?

Stellen wir uns einmal vor, Frau Ypsilanti hätte mit diesem jämmerlichen Häuflein zusammen Politik gemacht, dann hätten 2.645 linke Hessen die Politik für mehr als 6 Millionen hessische Bürger mit bestimmt und im Bundesrat darüber womöglich auch noch Einfluss auf  die Bundespolitik bekommen.

Eine linke Sache.
Davor hat uns Frau Dagmar Metzger beschützt.
Wir danken und wünschen Ihr, dass Sie sich nach der Wahl von ihrer Partei wieder erholt.

Heinz aus Brunnhausen
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Dschungelkatastrophe kommt über meine-deine-unsere BRD

Ich sag mal eben meine Meinung Wer in Gottes Namen will diese Sendung?
Gibt es wirklich genug Zuschauer mit entsprechend niedrigen IQ, dass es sich für RTL lohnt, der gesamten BRD zur besten Sendezeit eine derartige Möchtegern-Star-Produktion vorzusetzten?
Oder haben die Macher und einzigen Liebhaber dieser Serie die Produktions- und Sendezentrale gekapert, um diesen Schrott durch die Sendekanäle und über den Äther zu jagen.

Wenn Dieter B. seinen angehenden Superstars in der ersten Auswahl die Meinung geigt, kann ich über den einen oder anderen irrwitzigen Klamauck-Darsteller, seine getrübte Wahrnehmung der Realität und die Gedanken, die mir dabei durch den Kopf gehen,  hin und wieder tatsächlich mal schmerzhaft, herzhaft lachen; aber hier bleibt mir sogar dieses kläglich und angewidert im Halse stecken.
Aller-aller-aller-Allerunterste Schublade.

Wenn es nicht schon viel zu spät dazu wäre, müsste ich mich schämen, dass hier einige meiner Landsleute sich und eine Anzahl dazu geeigneter Zuschauer zum Affen machen.
Ich schäme mich trotzdem und hoffe aufrichtig im Namen der Bildung und des Ansehens unserer BRD in der Welt, dass diese jämmerliche Sendung stirbt.
Mit was für einer heruntergekommenen Unterhaltung leben wir eigentlich inzwischen?

Ich überlege, ob ich diesen Sender nicht für alle Tage aus der Liste meiner Fernbedienung entferne.
Ich glaube ich mach’s wirklich, ehe ich womöglich doch mal verblöde und mir mehr als 5 Minuten zusammenhängend davon ansehe.

Ich grüße euch.
Ella

Gerade finde ich einen Artikel des STERN (hier klicken), der meine Ansichten nicht annähernd so drastisch wiedergibt wie ich es gern hätte, aber klar und deutlich eine sympatische Meinung vertritt. Ich traue es mich ja auch nicht, in aller Öffentlichkeit zu schreiben wie hoch meine Abscheu wirklich ist und was ich über die Teilnehmer der Sendung tatsächlich denke.
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Grüße von der Hedgefront

200 Tabbert Mitarbeiter werden arbeitlos, denn für diese hat der niederländische Investor HTP Investments keine Verwendung mehr!
Das verfügbare Eigenkapital reicht nicht zur Bewältigung der Absatzkrise aus und der Investor ist nicht wirklich an einer in ihrer Höhe nicht absehbaren Kapitalspritze aus seiner Tasche in die Firmenkasse interessiert. Dies widerspräche auch den grundsätzlichen und global wirksamen Regeln nach denen Hedgefonds ihr Vermögen an der Hedgefront einsetzen.

Bei Tabbert „zukunftsorientierter Caravanhersteller der Premiumklasse und Nr. 1 der Branche“  hat also auch die Automobilkrise zugeschlagen und ich glaube, es geht auch hier ganz deutlich in Richtung Insolvenzverfahren mit anschließendem „Phoenix-Effekt“: Neu erstehen aus Asche. Neustrukturierung, Flexibilisierung und Unternehmens-Verschlankung.  Personalabbau, Einsatz von Zeitarbeitern, Produktionsverlagerung, Zuschüsse von Land, Bund und EU, Steuernachlass und Retterungsschirme.
Verkauf der Tabbert-Produkte mit riesigen Rabatten, um den Hof leer zu bekommen.
Auch hier die Frage: Wer darf bleiben, wer muss gehen?
Auch hier eine tiefe Spaltung der Belegschaft in die noch Hoffenden,  sich an ihren Arbeitsplatz klammernden und die, die ihn schon verloren haben. A spricht nicht nicht mehr aufrichtig mit B und C fragt sich missgünstig, warum D ihm nichts über sein lebhaftes Gespräch mit E mitteilt.
Eine echt miese Stimmung.

Valentin
aus Riedenberg (per Mail)

❗ Red. am 05.06.2009: „Hallo  Valentin, danke für Ihren Eintrag als Mitstreiter und Autor vom 01.06.2009. Ich habe diesen Artikel inzwischen Ihrem User-Konto hinzugefügt!“
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Bürger unserer BRD sind optimistisch

Die ganze Welt ächzt unter der Wirtschaftskrise, …….
…. wirklich die ganze Welt?  Nein nicht die ganze Welt. Im Herzen Europas befindet sich ein kleines Ländle, in dem die Arbeitslosigkeit ansteigt, das früher mal wie ein Weltmeister exportierte, wo Altersarmut droht und Kinderarmut an der Tagesordnung ist, wo Steuerzahler unter riesigen Lasten zusammen zu brechen drohen und es eigentlich keine klare Zukunftsperspektive gibt – außer: „Wir müssen da durch“. 
Hier will die von einer ruhigen und bedächtigen Frau geführte prachtvolle Regierung übermorgen erneut ein stolzes Konjunkturprogramm verabschieden, um die Nation vor weiterem Unbill zu retten.
Doch warum eigentlich noch retten?
Die Deutschen lassen sich doch von den aufeinander folgenden Welt-Krisen offensichtlich gar nicht beeindrucken. 22% unserer Mitbürger blicken heute sogar noch optimistischer in die Zukunft als vor zwei Monaten und 42% haben keine Meinung, denen ist es offensichtlich ziemlich wurscht.
Lesen Sie den Artikel der WELT-ONLINE. Einfach hier klicken.
❗ „Donnerwetter“ lautet der kurze und bündige Kommentar von Harald aus Lippstadt, der uns auf diesen Artikel aufmerksam machen möchte.
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Wann gibt Putin wieder Gas?

Ölkrise, Autokrise und jetzt die Gaskrise (nicht zu verwechseln mit der Gaza-Krise).
Unseres ehemaligen Bundes-Basta-Kanzlers Gerhard Schröder russischer Freund Wladimir Putin hat endgültig die Faxen  dicke.
Immer wieder kommen auf dem Wege durch die Ukraine Unmengen an Erdgas abhanden.
Einst machte er den im Moment gerade Europa zugewandten Ukrainern und Ukrainerinnen ein Gas-Angebot für Abnahme und Durchleitung, das diese nicht hätten ablehnen sollen.
Statt dessen meint Zarewitsch Putjin im fernen Russland feststellen zu müssen, dass Juschtschenkos ukranjinische Vasallen die Rohre der Gas-Durchleitungen perforiert haben müssen.
Keiner will’s gewesen sein.
Zahlen will für den Schaden auch niemand.
Jetzt wird’s dem Premierminister zu bunt und nun ist auch, trotz sprichtwörtlich russischer Geduld,  seinem Minsterpräsidenten Medwedew der Faden gerissen (gemeint ist der Gedulds- und nicht der Marionettenfaden).
Putin schubst Medwedews Fuß vom Gas und in Europa gehen in etwa 6 Wochen die Lampen, Herde und Heizungen aus. Einige Neueuropäer frieren bereits heute. Die hat’s früher erwischt.
Alle meckern mit und über Herrn Putin und seinen drastischen Maßnahmen.

Ich frage nur:
„Denkt einmal nach, wie ihr euch verhalten würdet, wenn euer Nachbar immer wieder Strom für seine Speicherheizung  aus eurer Steckdose abzapfen, dieses bestreiten und eine Zahlung ablehnen würde.“

Ich vergaß zu erwähnen, dass es Gerüchte gibt, dass Herr Putin über „Strohmänner“ zu fast 40% am russsischen Unternehmen Surgutneftegas und zu knapp 4% an Gazprom beteiligt sein soll. 
Womöglich nimmt er den Gasdiebstahl dadurch auch persönlich?

Würde ich auch.

Eure Ella
Ich mache mir gerade warme Gedanken

Ich wünsche EUCH ALLEN ein erfolgreiches 2009!
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Wahre Patrioten kaufen in der Zeit vom 1.1.2009 bis 30.6.2009 einen Neuwagen.

Wer sich innerhalb des Zeitraums 01.01.2009 bis 30.06.2009 einen Neuwagen kauft und dadurch mit hilft die Autoindustrie durch’s tiefe Krisental und über’n Berg zu bringen, der soll vom Staat für seinen Patriotismus belohnt werden.
Er kann von der Zahlung der Kfz-Steuer für 1 bis 2 Jahre befreit werden.
Arnold aus Stettin meint, dass man in Zeiten der Bankenkrise vielleicht nicht gerade  auf einem Kredit angewiesen sein sollte, um sich einen Neuwagen kaufen zu können.
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Krisenbewältung durch die politischen Köpfe unserer BRD?

Rüttgers (CDU) will 100 Milliarden Hilfsprogramm auf Kreditbasis über die Kreditanstalt für Wiederaufbau für notleidende Unternehmen.
Seehofer und Ramsauer (CSU) wollen, dass Steuern gesenkt werden
Schavan (CDU) lehnt Steuersenkungen ab, will statt dessen Steuerschecks für Forschung u. Entwicklung kleiner und mittelständischer Unternehmen ausgeben.
Das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle will vor allem für den Mittelstand Steuererleichterungen und schlägt vor, dabei gleich auch die kalte Progression abzuschaffen
Der Bund der Steuerzahler will zielgerichtete Maßnahmen, kein Gießkannenprinzip und dabei das Morgen im Augen behalten.
Die Junge Union der CDU weist darauf hin, dass der Schuldenabbau nicht zu kurz kommen darf und will erreichen, dass die kommende Generation möglichst schuldenfrei leben kann und der Aufbau der Zukunft für die kommende Generation nicht so erfolgt, dass diese Suppe dafür auslöffeln muss.
Die Spitze der sächsischen CDU denkt, dass man erst dann wieder Geld in Rettungsschirme und Konjunkturprogramme stecken sollte, wenn man weiß, wie die dadurch entstehenden Schulden wieder zurückgezahlt werden können. Daher müsse ein Neuverschuldungsverbot ausgesprochen werden.
Ein wirklich interessanter Artikel hierüber ist im Spiegel Online [ hier klicken ] zu finden.

2009 wird sicherlich ein schmerzhaftes Jahr und wenn die Karre richtig im Dreck steckt, können wir sicher sein, dass wenigstens einer da ist, der sagen kann: „Habe ich es euch nicht prophezeit? Hättet ihr bloß auf mich gehört.“
❗ Ein neuer Tipp von Gina aus Weimar
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2009 = 20 Jahre Wiedervereinigung und …..?

Die Financial Times berichtet in ihrem Artikel: Wiedervereinigung enttäuscht Deutsche:
„…Zwanzig Jahre ist es her: 1989 fiel die Mauer, Deutsche in Ost und West jubelten. 2009 ziehen die Bundesbürger eine ernüchternde Bilanz der Wiedervereinigung: Ostdeutsche meinen beispielsweise, sie seien ausgenutzt worden….
❗ Der Tipp von Konrad aus Hellwege [ hier klicken, um den Artikel zu lesen ]

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01.01.2009 und 15,5% vom Brutto für die GKV

Der Krankenversicherungsbeitrag für die gesetzliche Krankenversicherung beträgt ab 01.01.2009  einheitlich 15,5% vom Brutto-Verdienst.  Die Aufteilung ist nicht halbe-halbe. Der Arbeitgeber zahlt nämlich 7,3% und der Arbeitnehmer ist mit 8,2% dabei. Die Differenz, die der Arbeitnehmer mehr zu zahlen hat,  nennt sich Zusatzbeitrag.
Quinzi aus Ravensburg ist der Ansicht, dass wir dies trotz aller bereits bestehenden Meldungen zu diesem Thema trotzdem noch einmal kurz benennen sollten.
OK. Machen wir doch gern. Langsam werden die Infos zu den Änderungen 2009 immer vollständiger.
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440.000 Tote in der BRD

Auf Anordnung der Gesundheitsbehörden wurden im vergangenen Jahr 440.000 Lebewesen (fast eine halbe Million) vorsorglich mal eben so auf die Schnelle und zum Schutze höherer Interessen umgebracht (langsam kann es bei dieser Anzahl nicht gegangen sein), weil in unmenschlicher Massenhaltung einige Kranke Spezies aufgetaucht sind.
Behandlung und Wiederherstellung der Gesundheit, Rehabilitation oder Kur war und ist in keinem dieser Fälle vorgesehen.
Es handelt sich ja NUR um „Puten“.
Tiere, die wir wirklich zum Fressen gern haben – speziell zur Weihnachtszeit.
Die Stallbesitzer sind tief geknickt. Sie haben natürlich unglaubliches Mitleid. Mit sich selbst! Wegen des finanziellen Verlustes.
Das Schicksal der Federtiere wird unter wirtschaftlichen Aspekten betrachtet und in Euro entgangenem Gewinn abgerechnet. Scheinbar werden Puten auf dieser Erde nicht als Lebewesen betrachtet und dürfen daher in krankheitsfördernden Massen gehalten werden. Anders kann die Massentötung sicherlich nicht erklärt werden.
Irgendwie möchte man den Puten wünschen, dass sie mal die Regentschaft über den Erdkreis mit allen Lebenwesen übernehmen können und in New York Tokio oder Mexico City eine Grippe unter den fell- und federlosen Zweibeinern auskurieren müssten.
Ob sie die Kranken und deren Angehörige wohl auch einfach so aus der Welt keulen würden?
Macht dieser unglaublich verschwenderische, rücksichtslose Umgang mit unseren Mitgeschöpfen nicht betroffen?
❗ Diese nachdenkliche Darstellung stammt von Valeri aus Oberschöna.
😎 Sie hat eine bemerkenswerte Auflistung der Vorkommnisse um diese H5N3 bis hin zur H5N1 bei der [ Ärztezeitung.de ] gefunden und möchte uns hierauf aufmerksam machen.
Warum verschließen wir eigentlich immer die Augen und wovor denn noch?
Cholera in Simbabwe, unglaubliche Zustände in unseren Schlachthöfen, Massentierhaltung, leergefischte Meere, Kinderarmut, steigende Meeresspiegel und weltweit verschandelte Umwelt.
Was ist los?
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Ella gibt ihren „Senf“ zu allem dazu was ihr auffällt . Machen Sie dies doch auch.
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