70 Millionen von der HSH

Am 13.12.2008 schreibt n-tv, dass die HSH Nordbank für 2008 mit einem  Verlust in Höhe von 1 Milliarde Euro rechnet (hier klicken und lesen)
Aber es kommt noch viel schlimmer!
Die HSH will für ihre Schrottanlagen sogar eine neue selbstständige Bank gründen (Anmerkung: Die kann man dann ja in Konkurs gehen lassen), diese soll mit ihren hochriskanten Giftpapieren in Höhe von 50 Milliarden ausgestattet werden.
Lesen Sie hier noch einmal nach: http://www.unserebrd.de/2008/12/16/die-hsh-gebiert-die-the-german-first-bad-bank-merry-christmas-wer-macht-den-esel-wer-den-ochsen/
oder hier http://www.unserebrd.de/2008/12/26/bankenverband-fordert-staat-soll-schrottpapiere-ubernehmen/
Und was kommt nun noch auf uns zu?
Jetzt will die HSH 70 Millionen Euro Gewinnbeteiligung(?) an die Großanleger auszahlen.  Um sie bei Laune zu halten (das sollten Sie lesen).
Georg aus Zell im Wiesental fragt uns: „Kann man  DAS noch fassen und wer hält eigentlich uns bei Laune?“
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„Die Linke“ wird in Hessen zur echten Konkurrenz

Die Links-Zeitung schreibt, dass die Mitgliederzahl „DER LINKEN“ durch neu eingetretene Hessen bis Ende 2008 um mehr als ein Dritteil angestiegen sei.
Welche Partei kann dies noch von sich behaupten?

Stellen wir uns einmal vor, Frau Ypsilanti hätte mit diesem jämmerlichen Häuflein zusammen Politik gemacht, dann hätten 2.645 linke Hessen die Politik für mehr als 6 Millionen hessische Bürger mit bestimmt und im Bundesrat darüber womöglich auch noch Einfluss auf  die Bundespolitik bekommen.

Eine linke Sache.
Davor hat uns Frau Dagmar Metzger beschützt.
Wir danken und wünschen Ihr, dass Sie sich nach der Wahl von ihrer Partei wieder erholt.

Heinz aus Brunnhausen
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Bürger unserer BRD sind optimistisch

Die ganze Welt ächzt unter der Wirtschaftskrise, …….
…. wirklich die ganze Welt?  Nein nicht die ganze Welt. Im Herzen Europas befindet sich ein kleines Ländle, in dem die Arbeitslosigkeit ansteigt, das früher mal wie ein Weltmeister exportierte, wo Altersarmut droht und Kinderarmut an der Tagesordnung ist, wo Steuerzahler unter riesigen Lasten zusammen zu brechen drohen und es eigentlich keine klare Zukunftsperspektive gibt – außer: „Wir müssen da durch“. 
Hier will die von einer ruhigen und bedächtigen Frau geführte prachtvolle Regierung übermorgen erneut ein stolzes Konjunkturprogramm verabschieden, um die Nation vor weiterem Unbill zu retten.
Doch warum eigentlich noch retten?
Die Deutschen lassen sich doch von den aufeinander folgenden Welt-Krisen offensichtlich gar nicht beeindrucken. 22% unserer Mitbürger blicken heute sogar noch optimistischer in die Zukunft als vor zwei Monaten und 42% haben keine Meinung, denen ist es offensichtlich ziemlich wurscht.
Lesen Sie den Artikel der WELT-ONLINE. Einfach hier klicken.
❗ „Donnerwetter“ lautet der kurze und bündige Kommentar von Harald aus Lippstadt, der uns auf diesen Artikel aufmerksam machen möchte.
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Wann gibt Putin wieder Gas?

Ölkrise, Autokrise und jetzt die Gaskrise (nicht zu verwechseln mit der Gaza-Krise).
Unseres ehemaligen Bundes-Basta-Kanzlers Gerhard Schröder russischer Freund Wladimir Putin hat endgültig die Faxen  dicke.
Immer wieder kommen auf dem Wege durch die Ukraine Unmengen an Erdgas abhanden.
Einst machte er den im Moment gerade Europa zugewandten Ukrainern und Ukrainerinnen ein Gas-Angebot für Abnahme und Durchleitung, das diese nicht hätten ablehnen sollen.
Statt dessen meint Zarewitsch Putjin im fernen Russland feststellen zu müssen, dass Juschtschenkos ukranjinische Vasallen die Rohre der Gas-Durchleitungen perforiert haben müssen.
Keiner will’s gewesen sein.
Zahlen will für den Schaden auch niemand.
Jetzt wird’s dem Premierminister zu bunt und nun ist auch, trotz sprichtwörtlich russischer Geduld,  seinem Minsterpräsidenten Medwedew der Faden gerissen (gemeint ist der Gedulds- und nicht der Marionettenfaden).
Putin schubst Medwedews Fuß vom Gas und in Europa gehen in etwa 6 Wochen die Lampen, Herde und Heizungen aus. Einige Neueuropäer frieren bereits heute. Die hat’s früher erwischt.
Alle meckern mit und über Herrn Putin und seinen drastischen Maßnahmen.

Ich frage nur:
„Denkt einmal nach, wie ihr euch verhalten würdet, wenn euer Nachbar immer wieder Strom für seine Speicherheizung  aus eurer Steckdose abzapfen, dieses bestreiten und eine Zahlung ablehnen würde.“

Ich vergaß zu erwähnen, dass es Gerüchte gibt, dass Herr Putin über „Strohmänner“ zu fast 40% am russsischen Unternehmen Surgutneftegas und zu knapp 4% an Gazprom beteiligt sein soll. 
Womöglich nimmt er den Gasdiebstahl dadurch auch persönlich?

Würde ich auch.

Eure Ella
Ich mache mir gerade warme Gedanken

Ich wünsche EUCH ALLEN ein erfolgreiches 2009!
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Krisenbewältung durch die politischen Köpfe unserer BRD?

Rüttgers (CDU) will 100 Milliarden Hilfsprogramm auf Kreditbasis über die Kreditanstalt für Wiederaufbau für notleidende Unternehmen.
Seehofer und Ramsauer (CSU) wollen, dass Steuern gesenkt werden
Schavan (CDU) lehnt Steuersenkungen ab, will statt dessen Steuerschecks für Forschung u. Entwicklung kleiner und mittelständischer Unternehmen ausgeben.
Das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle will vor allem für den Mittelstand Steuererleichterungen und schlägt vor, dabei gleich auch die kalte Progression abzuschaffen
Der Bund der Steuerzahler will zielgerichtete Maßnahmen, kein Gießkannenprinzip und dabei das Morgen im Augen behalten.
Die Junge Union der CDU weist darauf hin, dass der Schuldenabbau nicht zu kurz kommen darf und will erreichen, dass die kommende Generation möglichst schuldenfrei leben kann und der Aufbau der Zukunft für die kommende Generation nicht so erfolgt, dass diese Suppe dafür auslöffeln muss.
Die Spitze der sächsischen CDU denkt, dass man erst dann wieder Geld in Rettungsschirme und Konjunkturprogramme stecken sollte, wenn man weiß, wie die dadurch entstehenden Schulden wieder zurückgezahlt werden können. Daher müsse ein Neuverschuldungsverbot ausgesprochen werden.
Ein wirklich interessanter Artikel hierüber ist im Spiegel Online [ hier klicken ] zu finden.

2009 wird sicherlich ein schmerzhaftes Jahr und wenn die Karre richtig im Dreck steckt, können wir sicher sein, dass wenigstens einer da ist, der sagen kann: „Habe ich es euch nicht prophezeit? Hättet ihr bloß auf mich gehört.“
❗ Ein neuer Tipp von Gina aus Weimar
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Wiedergeburt der guten alten CSU

Ist außer mir noch jemandem aufgefallen, dass sich Körperhaltung,  Bewegungen und Regierungsstil von Herrn Seehofer immer mehr in Richtung Franz Josef Strauß entwickeln?
Neigung des Oberkörpers, starre Schulterpartie, verkürzter Hals und nun will er die FJS-Tochter Monika Hohlmeier für ihre Verdienste am bayerischen Volke zur Spitzenkanditain für den Job als hochbezahlte Europaabgeordnete machen.
In der netzeitung.de  steht hierüber ein lesenswerter Bericht [ hier ] und der endet mit der interessanten Schlußbemerkung: 
„Hohlmeiers politische Karriere schien 2005 bereits beendet, nachdem sie wegen Vorwürfen über rüde innerparteiliche Methoden als Kultusministerin zurückgetreten war. Im Jahr zuvor hatte sie bereits den Vorsitz des Bezirks München wegen einer Affäre um gefälschte innerparteiliche Wahlen abgeben müssen. Bei der Landtagswahl 2008 war Hohlmeier nicht mehr in den bayerischen Landtag gewählt worden.“
Ulla aus Aich

In China purzeln die Löhne wieder in den Keller

Heike aus Mannheim sendet uns einen Hinweis:
Chinas Wirtschaft stockt und 10-tausende mittlere und kleinere Firmen sind bereits vom Markt verschwunden [ Die Netzeitung berichtet darüber ].
Es geht aber immer noch weitern abwärts.
Fazit: Die Produktionskosten für ausländische Unternehmer in China sinken weiter und der gerade etwas selbstsicherere chinesische Arbeitnehmer senkt wieder den Kopf, wird demütiger und arbeitet weiter für einen Hungerlohn.
Dadurch sind aber auch die Arbeitsplätze in unserer BRD zusätzlich zu bereits sichtbaren Folgen dieser Krise hochgradig  gefährdet. 
Nur ein wirtschaftlich starkes China mit hohem Lebensstandard nimmt uns keine Arbeitsplätze mehr weg, kauft  im Gegenteil sogar womöglich unsere Produkte und achtet Markenrecht u. Urherbschutz.
Ich hoffe für jeden Chinesen und Bundesbürger, dass es mit China schnell wieder weiter aufwärts geht, immer aufwärts und noch weiter aufwärts.
China, bitte mach nicht schlapp!  Wir brauchen dich unbedingt als zweites Absatzeldorado neben den USA.
CHINA YOU CAN!
Heike fragt: „Vergeht dem Land des Lächelns etwa der Humor?“
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Schadenersatzforderungen in der Rezession

Läppische 10.818 Euro Schadenersatz statt 500.000 Euro [ in diesem Bericht des STERN steht’s ]
Das ist, gemessen am Vorhaben,  wahrlich etwas dürftig ausgefallen.
In Fragen des Schadenersatzes  bekommt der Bürger (die Bürgerin) unserer BRD in diesem Jahr noch nichts von den Bürgschaften, Rettungsplänen und -schirmen,  Konjunkturprogrammen ab. 
Doch da ist sicherlich noch nicht das allerletzte Wort gesprochen.

Gerade erst hat ein unwillig steuerzahlender Bürger unserer BRD vor Gericht von unserem Finanzminister erfolgreich die Kohle für die Pendlerpauschale wieder in voller Höhe erstritten. 
Vielleicht gelingt der Versicherungsfachberaterin der Coup, von ihrem Arbeitsgeber  einen 500.000-Euro-Schadenersatz zu erstreiten, doch noch.
Warten wir es ab.  Im Zuge der Inflation werden wohl auch hier höhere Summen realiserbar werden.
❗ Der Tipp kommt direkt vom Götz  aus Bischofswiesen-Uhlmühle
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Hamburg braucht und hat einen starken Lesbenverein!

Die CDU und GAL haben kein Interesse die Basisversorgung einer lesbischen Fachinstitution und Angebote für Lesben jeden Alters zu fördern.
Ausgerechnet Hamburg? Ja sind die da IM TOR DER WELT jetzt neuerdings lesben- und schwulenfeindlich?
Lesen Sie mehr über die finanzielle Situation der altersübergreifenden Lesbenbetreuung im Norden unserer BRD und staunen Sie mit mir beim Vergleich mit den Mitteln, welche die Hansestadt für ihre  HSH und deren „Bad Bank“ oder nur allein für den Dienstwagen des amtierenden 1. Bürgermeisters  und Senatspräsidenten sang- und klanglos bereitstellt. [ Mit einem Klick auf diese Zeilen führe ich Sie kurzerhand zu „LESBEN.ORG,“ wo Sie staunend weitere Informationen über die destatröse Förderungssituation erhalten ]
❗ Der Tipp stammt von Marianne aus Buxtehude
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Neue Form der Firmensanierung: Steuergelder her oder Pleite. Basta!

Forderung von Infineon an unsere BRD und das Land Sachsen:  „Bürgschaft über 500 Millionen her oder das Chipwerk Qimonda geht über die Wupper.“
Alles klar? 
❗ Lesen Sie den Artikel im Manager-Magazin empfiehlt uns Loretta aus Nebra
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