Gespräch mit Thorsten Schäfer-Gümbel

Ein Interview mit dem Mittelstürmer der hessischen SPD.  Klare Fragen von Thomas Holl, Richard Wagner und Volker Zastrow für die faz-net.
Erschreckend nichtssagende Antworten vom Spitzenkandidaten der SPD  mit der an Selbstbetrug erinnernden Aussage, er säße am Steuer und nicht auf der Ruderbank der Hessen-SPD (hier zu lesen).

Christian aus Maxfelden fragt sich, ob TSG wirklich selbst daran glaubt, dass er am 18.01.2009 einen Chance hat.  Schäfer-Gümbel, Schäfer-Gümbel wo sind deine Wähler?
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70 Millionen Schutzgeld ?

Sind die 70 Millionen, die die HSH an Ihre Großanleger zahlen will, besser als Schutzgeld zu bezeichnen und die Zahlung hat mit „Wollen“ eigentlich gar nichts zu tun?
„Zahle an uns oder wir ziehen unsere Geldeinlagen ab und lassen dich im Regen stehen!“
Alexander aus Obbach weist auf diesen Artikel von n-tv hin.

Bisherige Leserhinweise zu diesem Thema:
Hier:http://www.unserebrd.de/2009/01/10/hsh/
Und hier: http://www.unserebrd.de/2008/12/16/die-hsh-gebiert-die-the-german-first-bad-bank-merry-christmas-wer-macht-den-esel-wer-den-ochsen/
Oder auch hier:  http://www.unserebrd.de/2008/12/26/bankenverband-fordert-staat-soll-schrottpapiere-ubernehmen/
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70 Millionen von der HSH

Am 13.12.2008 schreibt n-tv, dass die HSH Nordbank für 2008 mit einem  Verlust in Höhe von 1 Milliarde Euro rechnet (hier klicken und lesen)
Aber es kommt noch viel schlimmer!
Die HSH will für ihre Schrottanlagen sogar eine neue selbstständige Bank gründen (Anmerkung: Die kann man dann ja in Konkurs gehen lassen), diese soll mit ihren hochriskanten Giftpapieren in Höhe von 50 Milliarden ausgestattet werden.
Lesen Sie hier noch einmal nach: http://www.unserebrd.de/2008/12/16/die-hsh-gebiert-die-the-german-first-bad-bank-merry-christmas-wer-macht-den-esel-wer-den-ochsen/
oder hier http://www.unserebrd.de/2008/12/26/bankenverband-fordert-staat-soll-schrottpapiere-ubernehmen/
Und was kommt nun noch auf uns zu?
Jetzt will die HSH 70 Millionen Euro Gewinnbeteiligung(?) an die Großanleger auszahlen.  Um sie bei Laune zu halten (das sollten Sie lesen).
Georg aus Zell im Wiesental fragt uns: „Kann man  DAS noch fassen und wer hält eigentlich uns bei Laune?“
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„Die Linke“ wird in Hessen zur echten Konkurrenz

Die Links-Zeitung schreibt, dass die Mitgliederzahl „DER LINKEN“ durch neu eingetretene Hessen bis Ende 2008 um mehr als ein Dritteil angestiegen sei.
Welche Partei kann dies noch von sich behaupten?

Stellen wir uns einmal vor, Frau Ypsilanti hätte mit diesem jämmerlichen Häuflein zusammen Politik gemacht, dann hätten 2.645 linke Hessen die Politik für mehr als 6 Millionen hessische Bürger mit bestimmt und im Bundesrat darüber womöglich auch noch Einfluss auf  die Bundespolitik bekommen.

Eine linke Sache.
Davor hat uns Frau Dagmar Metzger beschützt.
Wir danken und wünschen Ihr, dass Sie sich nach der Wahl von ihrer Partei wieder erholt.

Heinz aus Brunnhausen
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Krisenbewältung durch die politischen Köpfe unserer BRD?

Rüttgers (CDU) will 100 Milliarden Hilfsprogramm auf Kreditbasis über die Kreditanstalt für Wiederaufbau für notleidende Unternehmen.
Seehofer und Ramsauer (CSU) wollen, dass Steuern gesenkt werden
Schavan (CDU) lehnt Steuersenkungen ab, will statt dessen Steuerschecks für Forschung u. Entwicklung kleiner und mittelständischer Unternehmen ausgeben.
Das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle will vor allem für den Mittelstand Steuererleichterungen und schlägt vor, dabei gleich auch die kalte Progression abzuschaffen
Der Bund der Steuerzahler will zielgerichtete Maßnahmen, kein Gießkannenprinzip und dabei das Morgen im Augen behalten.
Die Junge Union der CDU weist darauf hin, dass der Schuldenabbau nicht zu kurz kommen darf und will erreichen, dass die kommende Generation möglichst schuldenfrei leben kann und der Aufbau der Zukunft für die kommende Generation nicht so erfolgt, dass diese Suppe dafür auslöffeln muss.
Die Spitze der sächsischen CDU denkt, dass man erst dann wieder Geld in Rettungsschirme und Konjunkturprogramme stecken sollte, wenn man weiß, wie die dadurch entstehenden Schulden wieder zurückgezahlt werden können. Daher müsse ein Neuverschuldungsverbot ausgesprochen werden.
Ein wirklich interessanter Artikel hierüber ist im Spiegel Online [ hier klicken ] zu finden.

2009 wird sicherlich ein schmerzhaftes Jahr und wenn die Karre richtig im Dreck steckt, können wir sicher sein, dass wenigstens einer da ist, der sagen kann: „Habe ich es euch nicht prophezeit? Hättet ihr bloß auf mich gehört.“
❗ Ein neuer Tipp von Gina aus Weimar
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Sind wir in 12 Jahren arme Schlucker?

Die soziale Schieflage droht sich zu verschärfen: Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet vor, dass bis 2020 nicht einmal mehr jeder zweite Deutsche der Mittelschicht angehört, wenn sich die Wirtschaft nicht besser als bisher entwickelt. Gegenüber den 90er Jahren wären das etwa zehn Millionen Menschen weniger.
Ein nachdenklicher Artikel der [ „sueddeutsche.de“ ] über eine McKinsey-Studie
Hilde aus Maiermund
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Wiedergeburt der guten alten CSU

Ist außer mir noch jemandem aufgefallen, dass sich Körperhaltung,  Bewegungen und Regierungsstil von Herrn Seehofer immer mehr in Richtung Franz Josef Strauß entwickeln?
Neigung des Oberkörpers, starre Schulterpartie, verkürzter Hals und nun will er die FJS-Tochter Monika Hohlmeier für ihre Verdienste am bayerischen Volke zur Spitzenkanditain für den Job als hochbezahlte Europaabgeordnete machen.
In der netzeitung.de  steht hierüber ein lesenswerter Bericht [ hier ] und der endet mit der interessanten Schlußbemerkung: 
„Hohlmeiers politische Karriere schien 2005 bereits beendet, nachdem sie wegen Vorwürfen über rüde innerparteiliche Methoden als Kultusministerin zurückgetreten war. Im Jahr zuvor hatte sie bereits den Vorsitz des Bezirks München wegen einer Affäre um gefälschte innerparteiliche Wahlen abgeben müssen. Bei der Landtagswahl 2008 war Hohlmeier nicht mehr in den bayerischen Landtag gewählt worden.“
Ulla aus Aich

IN DER HESSEN-SPD WIRD BUNDES- + WELTPOLITK 1:1 KOPIERT

🙄 Wer ist eigentlich Schäfer-Gümbel
Welche Aufgaben und Funktionen hat er wirklich?
Als  SPD-Hessin, die sich gern ein eigenes Bild macht,  frage ich mich, wen unsere weise Frau Ypsilanti  uns da vorgestellt hat und künftig voranstellen möchte.  
Eine bizarre Idee nimmt bei mir immer konkretere Züge an: 
In der Hessen-SPD wird  keine Politik gemacht, sondern lediglich aus aller Welt kopiert!

Zuerst der einfach nur diletantisch  geklaute US-Slogan: „Yes you can!“
Was ja wohl nicht gerade an eine kreative hessische Ideen-Schmiede erinnert und in Hessen auch gar nicht funktionieren konnte (Wer sich mit fremden Federn schmückt…..).

Dann die bewiesen 100% wertlose Wahlkampfaussage „NIEMALS mit LINKS“.
Die harsche Realität gegen Parteimitglieder und Bürgerwillen erinnert mich an BERLIN und die nicht nur dort bereits lange vor Wahl bekannte Müntefering-Aussage zum Wahrheitsgehalt einer Politkeraussage.

Die SPD-Feststellung, in Wahrheit hätte Frau Ypsilanti doch die Hessen-Wahl gewonnen, weckte bei mir Erinnerungen an unseren früheren großen SPD-Kanzler (Kennwort „Basta“) und seinen unvergessenen TV-Auftritt am Wahlkampfabend.

Nun Ypsilantis scheinbarer Schritt in die 2. Reihe und das schier unglaublich treffsichere  SPD-Wahlmotto  „Mit Schäfer-Gümbel an die Macht!“
Soll jetzt das Regierungsduo aus Moskau kopiert werden?

Welche machtstrategische Maßnahme wird wohl nach der nächsten Wahlkampf-Niederlage kopiert?
Cäsars Schritt über den Rubikon?

Also ich bin sicher, so geht im Hessenland alles total in die Hose.
Immer nur irgendetwas nachzuäffen, in den eigenen Reihen um sich zu beißen, sich von Verrätern umstellt zu fühlen und sich lieber mit JA-Sagern zu umgeben,  das kennen wir und es hat auf Dauer niemandem etwas eingebracht.

Die Möglichkeit eines wirklichen Machtwechsels durch die Hilfe überzeugter Bürger war bis zuletzt wirklich greifbar nahe, gerade durch die seit Anbeginn an greifbar nahe 2. Wahlchance, aber in der Konsequenz und der immer deutlicher werdenden  SPD-Chefin Ypsilanti dann doch nicht zu meistern.
Alles durch Scheuklappen, Intolleranz und schier unnachahmliche Dummheit gründlich vergurkt! Und es gibt für meine SPD nur noch den landauf, landab inzwischen in den allgemeinen Sprachgebrauch aufgenommenen neuen Hessengruß „tschüßilanti!“

Egal was unser KOCH uns in die Suppe rühren wird, er wird dank dieser SPD gewählt.
Hoffentlich dankt er’s ihr.

Ich will nicht meckern, schließlich habe ich ja am 18.01.2009 die Wahl, aber ich glaube, in der SPD meiner Eltern war mehr SPD drin.
Maren aus Roßdorf

Was haben denn die Hessen in seinen Glühwein getan?

Haben Sie es auch gehört? Da hat sich ein Herr Thorsten Schäfer-Gümbel aus der hessischen SPD  am Y-Zaubertrank bedient und trunken vor virtueller Kraft mit einem irren Hessen-Witz lauthals zu Worte gemeldet.
Alle „Reichen“  sollen durch eine Zwangsanleihe zu einem Darlehn an den Staat gezwungen werden.
Das ist ja nun tatsächlich ein echter Knaller. Alle, die es hörten, bekamen einen trockenen Mund. Auch in Berlin.
Das hat soviel sozialen und politischen Sprengstoff, dass dieser Vorschlag eigentlich nicht einmal zum Silvesterabend losgelassen werden dürfte. Er könnte vielleicht sogar zu einem elenden Rohrkrepierer werden. Mich würd’s jedenfalls nicht wundern.

Da machen einem die Finanzkrise, die Wirtschaftskrise, die Bankenkrise, die Aktienkrise, die Immobilienkrise, die Jobkrise, die Milchkrise, die Automobilindustriekrise,  die Automobilinstriezuliefererkrise, die Landesbanken-Krise, die Infineon- und Qimonda-Krise, die isländische Staatskrise, die Lettische Staatskrise,  die Anlegerkrise aktueller Milliarden-US-Skandale, die Haushaltskrise,  die Klimakrise, die Umweltkrise, die weltweite Fischfangkrise, die Ölkrise, die Energiepreiskrise, die Geburtenkrise, die Generationenkrise, die Bildungskrise, die Altersarmutskrise, die Kinderarmutskrise, die bevorstehende „Wen-sollen-wir-wählen-Krise“, die Nullwachstums-Wirtschaftskrise  usw. zu schaffen und dann zieht kommt dieser SPDler  mit diesem Wahnsinns-Krisenbewältigungs-Böller!
Als hätten wir nicht schon genug Berater und Propheten, die uns, jeder in eine andere Richtung,  aus dem Krisendesaster führen wollen.
In der Medienbranche gilt die Weisheit: Es ist vollkommen egal was man erzählt, Hauptsache man kommt damit in die Medien.
Und er macht mit seinem „Gebabbel“ auf seiner Website tatsächlich weiter.
http://www.schaefer-guembel.de/.net/html/-1/welcome.html
Es war offenbar kein verbaler Ausrutscher. TSG glaubt an seine Thesen.
Ohoh, schon wieder so einer!
Eure sehr, sehr nachdenkliche Ella
Da kann man's mal sehen, ......

Hamburg braucht und hat einen starken Lesbenverein!

Die CDU und GAL haben kein Interesse die Basisversorgung einer lesbischen Fachinstitution und Angebote für Lesben jeden Alters zu fördern.
Ausgerechnet Hamburg? Ja sind die da IM TOR DER WELT jetzt neuerdings lesben- und schwulenfeindlich?
Lesen Sie mehr über die finanzielle Situation der altersübergreifenden Lesbenbetreuung im Norden unserer BRD und staunen Sie mit mir beim Vergleich mit den Mitteln, welche die Hansestadt für ihre  HSH und deren „Bad Bank“ oder nur allein für den Dienstwagen des amtierenden 1. Bürgermeisters  und Senatspräsidenten sang- und klanglos bereitstellt. [ Mit einem Klick auf diese Zeilen führe ich Sie kurzerhand zu „LESBEN.ORG,“ wo Sie staunend weitere Informationen über die destatröse Förderungssituation erhalten ]
❗ Der Tipp stammt von Marianne aus Buxtehude
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