Hessen-CDU wählt Roland Koch mit 97,1 Prozent zum Spitzenkandidaten

Die hessische CDU hat Ministerpräsident Roland Koch mit überwältigender Mehrheit zum Spitzenkandidaten für die Neuwahl im Januar bestimmt. Auf einem Landesparteitag in Hofheim erhielt der 50-Jährige am Samstag 304 von 313 abgegebenen Stimmen. Das entspricht 97,1 Prozent. Im Wahlkampf setzt Koch vor allem auf Vertrauen im Kampf gegen die Wirtschaftskrise…. [ zum Focus-Online + zum kompletten Artikel – hier klicken ]
❗ Ein Tipp von John ohne Land aus Bruchköbel
_____________________________________________________________________
Haben Sie Neuigkeiten gelesen oder sind Ihnen welche zu Ohren gekommen? Schreiben Sie sie hier für uns alle auf oder schicken Sie Ihren Text per an tipp@unserebrd.de .

Alles nur leeres Gerede?

Gerechtigkeit zwischen Prinzip und Ideologie
Ob Bankenkrise, Sparpakete, Wahlkampfreden: Die Rede von mehr Fairness und Gerechtigkeit ist so inflationär geworden, dass ihre Bedeutung als soziale Grundnorm immer weniger ernst genommen wird. – Was tun? – Kommentar der anderen von Peter Kampits
[ zum Artikel im STANDARD.AT ]
Franz-Josef aus Wien
_____________________________________________________________________
Deine-Meine-Unsere BRD sammelt Informationen, Neuigkeiten und Meinungen. Ganz bestimmt können auch Sie etwas beitragen. Schreiben Sie doch gleich einen Beitrag oder schicken ihn per an tipp@unserebrd.de .

Koch redet nicht um den heißen Brei herum

AFP meldet: Koch will in Hessen „um jeden Arbeitsplatz“ kämpfen
Der hessische Ministerpräsident Roland Koch hat beim Parteitag der CDU in Hessen angekündigt, entschlossen „um jeden einzelnen Arbeitsplatz“ zu kämpfen. Angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise sei in diesem Wahlkampf eine „besondere Verantwortung“ gefragt,…
[ zum Artikel ]
Diesmal will sich KOCH nicht in die Suppe spucken lassen.
_____________________________________________________________________
Wir bringen’s raus! Unsere BRD sammelt und archiviert  Information von, über und für Deine-Meine-Unsere  BRD. Doch wir kriegen bei weitem nicht alles mit und danken für jede Unterstützung. Haben Sie etwas für uns parat? Schreiben Sie es auf – gern als kompletten Artikel –  oder senden Sie Ihre Infos/Links an tipps@unserebrd.de.

Wie wollen wir morgen leben?

Das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht stand Donnerstagvormittag im Dessauer Ratssaal im Mittelpunkt….
[ zum Artikel der MZ – Mitteldeutsche Zeitung ]
❗ Diesen Hinweis gab Ingeborg aus Dessau
_____________________________________________________________________

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Nachricht mit

Haben Sie auch einen interessanten Artikel gefunden, von dem Wir bringen’s raus! Unsere BRD sammelt und archiviert  Information von, über und für Deine-Meine-Unsere  BRD. Doch wir kriegen bei weitem nicht alles mit und danken für jede Unterstützung. Haben Sie etwas für uns parat? Schreiben Sie es auf – gern als kompletten Artikel –  oder senden Sie Ihre Infos/Links an tipps@unserebrd.de.

Sachsen Bank entlässt Mitarbeiter

In 2008 wurden 60 Mitarbeiter der SachsenLB entlassen. Verblieben sind derzeit rund 300. Davon werden im kommenden Jahr weitere  Kollegen gehen müssen.
Die SachsenLB gehört nicht mehr dem Freistaat. Sie wurde an die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) verkauft. Die SachsenLB bürgt nur noch für ihre Schulden.
❗ Alfons aus Zwickau schickt uns diesen Link:
http://www.sachsen-zeit.de/index.php?p=300&nid=162&gid=9162

Lieber Herr Vize MdL Georg Milbradt, da haben’se  ja ’nen schönen Scherbenhaufen hinterlassen. Eine tolle Leistung, die einem so hoch bezahlten Politiker wirklich alle Ehre macht und bei der viel zitierten schweigenden Mehrheit bzw. dem in seinen Augen missachteten Souverän der Demokratie eine nachhaltige Wirkung hinterlässt. Nu, dass ham’se sehr sächsy hingekriegt.
Schämen’se sich denn wenigstens auch mal, wenn’se Freitags in Ihre Lohntüte schauen und Ihre Diäten nachzählen?
_____________________________________________________________________
Wir bringen’s raus! Unsere BRD sammelt und archiviert  Information von, über und für meine-deine-unsere  BRD. Doch wir kriegen bei weitem nicht alles mit und danken für jede Unterstützung. Haben Sie etwas für uns parat? Schreiben Sie es auf – gern als komplette Artikel –  oder senden Sie Ihre Infos/Links zu an tipps@unserebrd.de.

Opposition kritisiert Pflegeheim-Einsatz von Arbeitslosen

Sie sollen Demenzkranke betreuen und zurück in den Beruf finden: In der Opposition regt sich Widerstand gegen das Vorhaben, Langzeitarbeitslose in Heimen einzusetzen. FDP-Generalsekretär Niebel kritisiert, es handele sich um eine „arbeitsmarktstatistische Scharlatanerie“.
[ zum Artikel des SPIEGEL-ONLINE ]
❗ Ein Tipp von Gül aus Potsdam
_____________________________________________________________________
Wenn Sie auch einen interessanten Artikel gefunden haben, der unsere BRD  interessieren könnte, tragen Sie ihn hier bitte gleich ein oder schicken ihn per Mail an tipp@unserebrd.de.

Eins ist sicher. Es geht weiter bergab.

Bis heute wird versucht mir weiszumachen, dass die Agenda 2010 unseres unvergessenen Kanzlers und Förderers der hartzschen Ideen G. Schröder der Brennstoff ist, der den Konjunkturmotor endlich dynamisiert und in Fahrt gebracht hätte. Daneben reklamierte die CDU diesen Erfolg natürlich für sich – was uns irgendwie auch gar nicht wundert – und reflektierte ihn auf unseren unter Fachleuten weltweit anerkannten und geachteten Wirtschaftminister Glos aus der Superstarküche der bayerischen CSU.

Inzwischen ist der OECD-Bericht über die Lage der wirtschaftlichen Situation in Deutschland erhältlich und er kommt (von den Grafiken abgesehen) volksnah – oh Wunder – sogar teilweise in deutsch zu uns. Die OECD haut der Welt am laufenden Band Berichte um die Ohren und davon werden pro Jahr sogar 10 Stück für uns Bürger ganz oder auszugsweise übersetzt. Na bitte, das nenne ich volksnah und bürgerfreundlich.

Was steht drin?
Kurz und knapp: „Der Außenhandel geht in die Knie, die Bankenkrise hält noch ihre Nachwehen für uns bereit, wir Bürger sparen zu viel und machen zu wenig Umsatz im Binnenland und wenn wirs im eigenen Ländle nicht ändern sieht es gar nicht gut für uns aus.“

Entgegen anderer Ansichten ziehe ich daraus für mich die ernüchternde Erkenntnis:
Wir haben mal wieder selber Schuld. Was horten wir auch unsere Kohle, hauen wir sie doch raus. Geld auszugeben ist momentan und bleibt zukünftig erste Bürgerpflicht, auch wenn wir aufgrund geänderter Kreditvergaberegularien oder allein wegen unseres Alters gar kein Darlehen mehr für den Ernstfall bekommen werden.
Kaufen wir also die Neuwagen der daniederliegenden Autoindustrie, auch wenn zukünftig halbjährlich eine immer bessere Technik auf den Markt kommt und unser aktuelles Fahrzeug nach etwa einem Jahr wertlos ist oder gesetzliche Auflagen wie der nicht lieferbare Rußfilter dieses unverkäuflich machen.
Sorgen wir gemäß den zukünftig in immer kürzeren Abständen auf uns zukommenden Energiespar-VOs für eine nachträgliche Wärmedämmung unseres konventionell errichteten Hauses, um die Wirtschaft und das Handwerk durch diese Geldspritze nachhaltig zu beleben, auch wenn dann der Schimmel an den Wänden sprießt und Eigentümer und Mieter auf die Straße treibt, währenddessen die modernisierte Hütte nahezu unverkäuflich wird. Bauphysiker schlagen einfach nur die Hände über dem Kopf zusammen, aber das wird im Reichstag nicht oder lediglich als Beifall wahrgenommen.
Die Gesetzeslage schafft aktuell und mittelfristig nachhaltig jede Menge Renovierungs- und Reparaturbedarf, hofft auf Arbeitsplätze, schichtet das Volksvermögen einmal um und lässt den Staat (also uns!?) sich am sogenannten Mehrwert erholen.

Also es ist sowieso egal, entweder jetzt raus mit der Kohle oder sie später als alternder Hartz4-Empfänger in Häppchen oder scheibchenweise verzehren.
Sicher ist, das Geld bleibt nicht im Sparstrumpf. Herr Müntefering, der sich „zu seiner Zeit“ über die Sparwut und die Kaufzurückhaltung der Bürger bitter erregte, hat uns in seinem Nachlass die Weisheit hinterlassen „Ihr geizigen Bundesbürger, irgendwie kommt der Staat so oder so an eure Kohle, wartet es nur ab, ihr werdet es erleben!“
Also kloppt sie im Interesse einer quirligen Volkswirtschaft und zum Nutzen von Handel, Gewerbe und Arbeitsplätzen lieber unverzüglich auf den Kopp, solange es noch Spaß bringt und ihr die Kraft habt diesen zu genießen.
Fürs Alter oder für schlechte Zeiten zu sparen ist unter zukünftigen Regierungen (egal welcher Coleur) und unserem heutigen Finanzminister vollkommen unattraktiv geworden.
Aus diesem Grunde gehen die Zumwinkels unserer BRD, wahrscheinlich für uns wegweisend, mit ihrem „Ersparten“ doch lieber nach Österreich, Luxembourg, in die Schweiz, ins gelobte Liechtenstein und bringen es außerhalb unserer BRD unters Volk. Es gibt noch andere und nicht ganz so bekannte Paradiese wo das Geld nicht mehr baden geht sondern ganz „wellnesslike“ schonend gewaschen wird. Aber dafür ist unser Kleingeld nicht geeignet. Unsere Pinunse hat kurze Beine, kann nicht flüchten, muss hier bleiben und deshalb auf dem hiesigen Markt ausgegeben werden.
Vergessen Sie, dass die zu bezahlende Handwerkerstunde und Ihr eigener Mini-Stundenlohn nicht miteinander harmonisieren.
Das liegt nicht am Handwerker, das liegt am System, das Ihnen z.B. nicht einmal einen Mindestlohn bietet. Dafür aber die Chance in Sachsen für 4,80 Euro als Verkäuferin an der Fleischtheke zu stehen und sich an der Warenauslage ihres Chefs satt zu sehen. Der aufgrund dieses großzügigen Deputats etwas geringere ausfallende Lohn steht dann aber ganz sicher harmonisch zum Sättigungsgefühl durch die Betrachtung der Fleischauslage!

Ach so, der optimistische OECD-Bericht.
Wer ihn lesen möchte findet ihn [hier].
http://www.oecd.org/dataoecd/24/45/40762301.pdf

Ypsilanti zeigt Metzger die rote Karte

Ich habe 2 interessante Artikel im Handelsblatt gelesen, die die grauenhafte Situation in der Hessen-SPD dokumentieren.
Unmut in der hessischen SPD wächst“ von gestern und von heute „Gibt Metzger nach?„.
Ich habe auf beide Artikel Links gesetzt.

Um es auf meinen Nenner zu bringen:

Du bist ganz doof dran, wenn du in der hessischen SPD bist und ein eigenes Gewissen hast.

Herr Scheerer, der Parteivorsitzende der hessischen SPD, versteigt sich doch tatsächlich in Äußerungen, dass ein Parteiausschlussverfahren nicht auszuschließen sei und stellt in die Welt, (ich zitiere aus dem Artikel): „Er habe „null Verständnis“ für Metzger. „Es zur Gewissensfrage zu erklären, ob man die eigene Spitzenkandidatin wählt, geht zu weit. Das ist parteischädigend …..“
Wenn ich Hesse und in deren SPD wäre, ich glaube, ich würde denen mein Parteibuch vor die Füße werfen.
Erst verspricht man dem Wähler, auf gar keinen Fall ein Verhältnis mit dem Linken anzufangen und schließt alles in diese Richtung weisende kategorisch aus. Dann feiert man sich den Wolf wegen eines Stimmenzuwachses – sicherlich auch aufgrund dieser Aussagen – und erklärt sich trunken und berauscht von dem Ergebnis wider besserer mathematischer Kenntnisse und demokratischer Wahlregeln zum Wahlsieger (dies Verhalten stammt wohl von einem der früheren Parteivorsitzenden), kriegt dann trotz aller Mühen nicht die erforderlichen Stimmen für eine Inthronisierung zusammen, nimmt schließlich die Maske vom Gesicht und als Krönung des Ganzen kurzerhand das elementarste Wahlversprechen wieder zurück und nähert sich nun im Wunsch ein Verhältnis mit den Linken einzugehen nahezu verzückter Ekstase. Die offenbar vom Machtstreben enthemmte Parteispitze will der abtrünnigen Metzger am liebsten den Hals umdrehen oder sie wenigstens rauswerfen, um an ihrer Stelle einen willfährigen JA-Sager einzusetzen und dreht und biegt sich schamlos alle Argumente so hin, wie sie es braucht.
Was ist das?
„Ich glaube, die spinnen die Hessen!“  Um es mit den Worten eines Prominenten auszudrücken. Den einzigen Worten, die mir spontan einfallen.
Hierzulande wird erhaben und abgehoben auf allerhöchstem Niveau besserwisserisch über Herrn Putin und die professionell abgewickelte Wahl seines Nachfolgers Medwedew diskutiert, doch das eigentliche Kasperletheater spielt sich nicht vor unserer Haustür sondern in unserem eigenen Haus ab.
Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen,  der Apfel ist von innen faul oder der Fisch stinkt vom Kopfe her. Alles Hinweise auf das Wissen unserer Väter zu ähnlichen Angelegenheiten des Lebens?
Die Bundes-SPD spricht überwiegend von einem ungeschickten Verhalten der hessischen „Gefolgsleute“ und ist derzeit gerade dabei sich den vor kurzem aus „privaten Gründen“ von dieser Chaos-Partei zurückgetretenen Parteivorsitzenden zurückzuholen, der als erster öffentlich davon sprach, dass die Wähler ja nicht erwarten sollten, dass die gewählten Politiker nach der Wahl auch das täten, was sie vor der Wahl versprochen hätten. Darauf hätte der Wähler überhaupt keinen Anspruch.
Ein vorausschauender und wegweisender Mann.
Zieht er womöglich an den Strippen, an denen Kurt Beck hängt? Als graue Eminenz kennt er sich doch aus.               

 

SPD-Dressler tritt nach SPD-Metzger.

Gestern nach der Metzger-Offenbarung gab es auf Phoenix-TV ein Interview mit Rudolf Dressler , einem Befürworter des Schmusekurses „SPD – Die Linke“. Vorweg gesagt.  Ich habe ihn immer für einen vernünftigen und aufrechten Mann gehalten. Aber diesmal hat er mich schwer enttäuscht.
Da verlangt Herr Dressler von Frau Metzger, der Frau mit Gewissen und Mut, die in Hessen öffentlich NEIN zu Verhandlungen mit der Partei Die Linken gesagt hat, dass diese sich vorher gegenüber Frau Ypsilanti  hätte erklären müssen. Ihre Erklärung sei eine BRINGSCHULD, die sie ihrer Parteichefin gegenüber zu leisten habe.
Da hat’s mich aber wachgerüttelt!
Was verlangt Herr Dressler da? Ja geht’s noch ????
Die von ihrem knappen Wahlsieg und ihren Verlustängsten geplagte Parteivorsitzende verrät ihre Wahlversprechungen und damit die Wähler und Herr Dressler – selbst Freund einer Kooperation mit den Linken – schwadroniert in aller Öffentlichkeit über ein „Vergehen“ der Frau Metzger.
Herr Dressler, Herr Dressler, gibt es noch mehr SPDler, die dieser Meinung sind?
Wer ein Gewissen hat soll sich bei dem melden, der seines gerade über Bord geworfen hat? Das ist ja sogar bei der Bundeswehr anders geregelt und da gilt strikt das Prinzip Befehl und Gehorsam.
Wir haben den Blockflöten in der ehemaligen Demokratischen Republik immer und immer wieder vorgehalten und angekreidet,  dass sie kein Rückgrat bewiesen hätten und jetzt kommt im Westen jemand mit Rückgrat und wird dafür aus der SPD-Senioren-Riege vor laufenden Kameras beschimpft und mit Schmutz beworfen. Ich hoffe sehr für deine-meine-unsere BRD, dass wir noch mehr Metzgers finden, sie  in die Politik schicken, damit wir mit ihnen die Demokratie modernisieren und gerechter gestalten können.
Basta!
ps.: Wenn Herr Dressler zur Linkspartei wechselt (Hamburger Abendblatt), so hätte er meinen Segen. Er scheint ja damit seinem Gewissen zu folgen, denn er war immer ein sozialer Linker unter den Genossen (eben ein echter Sozialdemokrat der alten Schule).
_____________________________________________________________________
Haben Sie auch einen interessanten Artikel gefunden, von dem unsere BRD erfahren sollte?
Tragen Sie ihn bitte hier ein oder senden ein Mail an tipp@unserebrd.de.

Dagmar Metzger, die Frau des Jahres !!!!

@ Das Gewissen der hessischen SPD heißt Dagmar Metzger. Gerade eben läuft auf Phoenix-TV die Pressekonferenz.
Sie stellt sich mit offenem Visier gegen die Wahl von Andrea Ypsilanti  zur Ministerpräsidentin durch die Partei „Die Linken“ in Hessen.
Das nenne ich Mut, Aufrichtigkeit und Standvermögen.
Trotz eineinhalbstündiger Gehirnwäsche durch den Parteirat und dem Vorschlag ihr Mandat niederzulegen, folgt diese Vorzeigepolitikerin konsequent ihrem Mandat und ihrem Gewissen. Diese Frau sollten wir uns merken und zum Vorbild nehmen.
Ich bin sicher, dass sie in der SPD nicht allein ist, auch  nicht in der Hessen-SPD. Nur die anderen bleiben in Deckung und gaben die Ansichten und das Vorhaben von Dagmar Metzger lieber vorzeitig und hinter vorgehaltener Hand der Presse bekannt, statt sich selbst zu outen.Egal wie man gewählt hat, diese aufrechte Frau ist ein Lichtblick für deine-meine-unsere BRD.Tja Ihr faulen Hessen, dass ist das Ergebnis. Wärt Ihr mal alle ordentlich zur Wahl gegangen, dann hättet Ihr klare Verhältnisse. Jetzt habt Ihr den Salat!!!
Wehe Ihr Nichtwähler (Kochs schweigende Mehrheit) meckert jetzt auch noch an dieser tapferen Frau herum. Der Metzger-Wahlkreis kann wirklich stolz sein, diese tolle Politikerin gewählt zu haben.
_____________________________________________________________________
Haben Sie Neuigkeiten gelesen oder sind Ihnen welche zu Ohren gekommen? Schreiben Sie sie hier für uns alle auf oder schicken Sie Ihren Text per an tipp@unserebrd.de.