Landtagswahl Brandenburg 27.09.2009

Das Wahlergebnis der Landtagswahl in Brandenburg:

Landtagswahl Brandenburg - 27.09.2009

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Bundestagswahl 27.09.2009

Wahlergebnis der Bundestagswahl 2009 :

Bundestagswahl - 27.09.2009

Mein Tagebucheintrag für heute lautet:
War das ein 27. September 2009!
Kaiserwetter, pralle Sonne, wolkenloser Himmel, ganz schlechte Wahlbeteiligung. Nur 70,8% der Wahlberechtigten sahen in der Wahl einen Sinn. 

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(K)eine Antwort von SPD – MdB Ulrich Kelber, Bonn

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber,

am 21.09.2009 habe ich Ihr Angebot wahrgenommen und eine Mail an Ihr online –  Gästebuch gesandt. Ich fragte nach „Transparency“ in Bonn im Zusammenhang mit dem WCCB Fiasko, das nun bereits in österreichischen und amerikanischen Zeitungen, sowie englischsprachigen Presseblogs „durchgenudelt“ wird.

Viele BürgerInnen Ihres Bonner Wahlkreises tappen ja im Dunkeln und sind existenziell betroffen von diesem Thema , das nun auch sehr stark eines der SPD geworden ist. Weil inzwischen die Sache mit der Kündigung des Projektvertrages eine dramatische Wende genommen hat, Hier noch einmal meine Anfrage:

Sehr geehrter Herr Kelber,

Sie haben als einer der ersten MdB´s auf Transparenz gesetzt und sind damit als SPD Abgeordneter positiv wahrgenommen worden.

Bonner BürgerInnen, egal welcher politischer Ausrichtung,  haben nun große Sorge um das Bonner Zukunftsprojekt WCCB, das „abzustürzen“ droht. Selbst wenn es gerettet werden sollte, könnte durch merkwürdiges Verwaltungshandeln Ihrer Parteigenossin Bärbel Dieckmann ein Schaden in dreistelliger Millionenhöhe für den Steuerzahler entstehen. Ein genauso großer Schaden ist bereits dadurch entstanden, dass über Monate keine, zu wenige und nachweislich z.T. sogar falsche Informationen aus dem Stadthausin Richtung Rat und Bevölkerung flossen.

Der Vertrauensverlust hat dazu geführt, dass der Rat mit Mehrheit, quasi symbolisch, Bärbel Dieckmann „abgewählt“ hat.

Über die Problematik zum WCCB ist viel geschrieben worden. Von der Bonner SPD wurde dazu bisher geschwiegen. Der SPD Fraktionsvorsitzende Wilfried Klein (“ Das WCCB wird nicht in Frage gestellt“) und der designierte SPD – OB Nimptsch („WCCB – Problem beherrschbar, in der Ruhe liegt die Kraft“) haben zwar etwas gesagt. Das ist aber bei weitem nicht ausreichend für die BonnerInnen, welche die von Ihnen gewählte OB nicht mehr verstehen und nach Erklärungen suchen für die jetzt beginnende Aufarbeitung .

Die simple  Deutung „wir sind unter die Räuber (Koreaner) geraten“ entpuppt sich mehr und mehr als Schutzbehauptung.

Mich würde interessieren wie Sie als Bonner Bundestagsabgeordneter zum Thema „Demokratieverdrossenheit durch intransparentes Verwaltungshandeln“ stehen, zumal von Ihnen bisher zum WCCB Projekt nach meiner Kenntnis nichts zu lesen war.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Riemann

Leider habe ich von Ihnen bis heute nichts gehört. Zwei neue Einträge in Ihrem MdB – Gästebuch wurden beantwortet, es scheint da eine Warteschlange zu geben. Auch andere Mitmenschen hätten gerne eine Antwort. Man hört von Ihnen zu bestimmten Themen übermäßig viel, zu anderen so gut wie nichts. Das ist eben nur eine gesteuerte Transparenz, und deshalb, so meine Vermutung, werden sie so angegriffen. Man spürt, dass da etwas nicht stimmt!

Allerdings wird die Zeit bis Sonntag knapp! Auch sie möchten ja gewählt werden.

Immerhin gibt es lt. Gästebuch nicht nur gemeine Beiträge von ertappten CDU – lern, die das Radar von MdB U.K. abfängt, sondern auch ernstzunehmende Mails von aufrechten BürgerInnen wie Frau Rosa K.

Die schreibt: „Ich hoffe, dass Sie sich nicht von den vielen polemischen und schon unanständigen Angriffen beeinflussen lassen. Sie waren und sind ein Vorbild, das unter den Vertretern seines Gleichen sucht“.

Nichts wäre unangebrachter als darauf herumzureiten, dass es „seinesgleichen“ heißt. Wichtiger ist, dass Frau Rosa K. offensichtlich Bezug nimmt auf die Rolle von MdB U.K. als „Vertreter“. Doch was vertreten Sie eigentlich?

Aha, einen Profitmaxierer! Strategie: Tarnen und Täuschen, alles legal versteht sich, Kuhandel mit der Politik Immerhin viel besser als Waffenexporte!

Auch schulden wir der hoffentlich real existierenden Frau Rosa K. Dank, denn mit den Worten:

„Mir imponiert, wie Sie schon seit Jahren für Transparenz stehen und ich wünsche mir für Sie, dass dies auch die Personen respektieren und würdigen, die derSPD und Ihnen nicht zugetan sind“,

verweist sie auf ein inzwischen in Bonn aufgetauchtes, also transparent gewordenes U – Boot des Wahl – Kampfverbandes von  BRD – Kommodore Ulrich Kelber, das von Kritikern, die der SPD nicht zugetan sind, unter Beschuss genommen wird.

Anlass ist nun die Befreiungschlacht, die Bonn bevorsteht und im heutigen Generalanzeiger als bedrohlich geschildert wird. Sie ist für die Zukunft Bonns wichtig, also auch eine Antwort von Ihnen wert, zumal Sie da nicht ganz unbeteiligt zu sein scheinen. Es geht um das WCCB Desaster und das System SMI Hyundai und das System derOberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann.

Nun sichtbar geworden ist U – 53113 (Deckname KKCB) des Bonner SPD – KaLeu´s Martin Schilling, das mit Solarpower über Non-Transparency – Zellen betrieben wird.

Es war als Vorhut und Geleitschutz gedacht für den Flugzeugträger W – CCB 2 (Deckname: UNCC) der mit Maschinenschaden auf dem Trockenen liegt. Grund: fremde Gewässer und Treibstoffmangel.

Inzwischen sind Young – Ho Hong, der  1. Offizier (früher für Hyundai Motor Europe tätig) und Michael Thielbeer, der Waffenleitoffizier  (früher für BCP tätig) „verhindert“ und nach dem Kommandanten Man Ki Kim wird gesucht. Außerdem weiß keiner, wem der inzwischen auf Grund gelaufene Verband nun eigentlich gehört, Deutschland, Korea oder Israel…

Unklar ist auch, wie viele Schlachtschiffe zum lahm gelegten Kampfverband gehören und wie viele leichtere Einheiten.  Alles in allem scheint es eine ungeordnete Formation verschiedener Schiffstypen zu sein, die alle mehr oder weniger  von KaLeu Martin Schilling und Kapitän zur See Wilfried Klein herumkommandiert werden.  Leider ahnen die beiden wohl erst jetzt, dass sie dem betrunkenen Schiffsingenieur Friedhelm Naujoks nicht das Kommando über den SGB – Maschinenraum hätten überlassen dürfen. Auch der Schiffstechnische Offizier Bodo Buhse hatte im Aufsichtsdienst völlig versagt. Er hatte Kameradschaft mit Kumpanei verwechselt, obwohl er wissen musste, dass das Trinkwasser verseucht war!

Jetzt ist der Kessel überheizt und gerissen, weil ständig pro Monat völlig unkontrolliert 7,5 Millionen Tonnen Dieselöl verballert wurden!

Augen zu und durch, Maschine volle Kraft voraus, jetzt ist der Tank leer und der Versorger Honua weigert sich seine 32 Millionen Tonnen Diesel zu leichtern! Bei wem hat der Mann eigentlich angeheuert? Hat der überhaupt ein Befähigungszeugnis oder ist der bloß Obermaaat ?

Außerdem ist die Stärke der Besatzung unklar und ihre Funktion scheint sich ständig zu verändern.

Dies gilt besonders für Multifunktions-  „Ka Leu“ Schilling, der nebenbei mit „unkonventionellen Ideen“ als Zahlmeister für die Wirtschaftlichkeit dilettiert und manchmal auch als Energieexperte operiert. Unklar ist wie viele zahlende und wie viele blinde Passagiere sich an Bord des Aufklärers „Rhein“ (Kennung L – O – B – B – Y ) befinden. Mir war nicht bekannt, dass „Agent“ Christoph Penderok (SMI Hyundai + Dongbu Gruppe) auch an Bord war. Wo steckt der eigentlich?

War das ein Doppelagent für Hyundai und Dongbu Insurance und wie viel Information hat er von der zurückgetretenen Leiterin des Koordinationsstabes Evi Zwiebler erhalten beim ach so „Schönen Fest“ an Bord , und wie viel Desinformation geht auf sein Konto?

Zum Glück war Doppelagent Penderok nicht bei de Besichtigung der Wertftanlagen mit Aussenminister Walter Steinmeier dabei, das sind ja sensible Bereiche, zu denen nur Kapitän Kim, der 1. Offizier Hong, Frau Zwiebler und der Chef der Stabsabteilung Arno Hübner Zutritt haben.

Wissen Sie von all dem nichts?

Auch sind die Spezialisten von PwC, einer Firma für offshore Bergung, wieder abgerückt weil die Bedienungsanleitung für den „Carrier (Drucksache 0511023 vom 21. April 2005 / Verlängerung des Mandats von Waffenleitoffizier M. Thielbeer) von der Wasserschutzpolizei konfisziert wurde.

Wie es weiter geht, weiß keiner. Muss da eventuell wieder vom dickbauchigen Versorgungsschiff SPKÖBO – 53111 mit Kapitän Voigt 25.200 Tonnen Diesel (entspricht 30.000.000 Litern) aus dem Großtanklager Godorf gebunkert werden?

Das ist schade, weil sich Marc Asbeck mit seinem Hochseeschlepper MAG – 53113 schon zur Verfügung gestellt hatte. Diese Privatfirma besitzt übrigens ein fundiertes technisches know – how für den Transport sensibler Güter und verfügt über gute Kontakte zur Wasserschutzpolizei.

Den anderen Bonner Hochseeschlepper, FAB – 53175 (eine Art  Smit – Tak aber sunpowered) mit Kapitän Frank Asbeck, kennt man bereits aus einer anderen Großhavarie, die aber nicht durchgeführt wurde.

Die Situation ist nun mehr als bedrückend, das sieht man im Interview mit dem WDR dem Bonner Kapitänleutnant Schilling (beim Landgang in Zivil) an der Nasenspitze an. Soll er doch heimlich mit seinem U – 53113 auch für SMI Hyundai Tauchfahrten bis nach China unternommen haben, ohne der Admiralität Bescheid gesagt zu haben! Die Container der Firma (siehe Titelbild) sind inzwischen  alle abgetrieben.

Seinen 1. Offizier Klaus Schmuck kennen Sie persönlich. Einmal hat er wohl aus Versehen die Klüngelglocke mit der Glasenuhr verwechselt,  genaues weiß man nicht.

Die jahrelange Versorgung des U – 53113 (Schilling) durch MAG – 53113 (M. Asbeck) hat wohl nichts genutzt. Zwar war die Versorgungsleitung zwischen den beiden Einheiten immer „schön fest“, aber nachdem die Überwachungskameras eine lockere Verbindung zwischen dem Schlepperkapitän von FAB – 53175 und dem roten Zer – Störer U – KCA 53115 von Kommodore Ulrich Kelber festgestellt hatten, die  lt. W – D – R Seefunk schon 14 Jahre währte, müsste nun vorsichtig zurückgerudert werden.

Genau zu der Zeit wurde nämlich im Handstreich die Seefestung Castra Bonnensis fast im Alleingang von einer Stealth – Fregatte („Tarnkappenausstattung“) eines weiblichen Kapitäns eingenommen.  Das gelang, weil der alte Festungskommandant Hans Daniels damit beschäftigt war, den Vorstoss eines Hanseaten abzuwehren, der die Festung in ein Klein – Venedig umwandeln wollte.

Damals hat das gut funktioniert, aber der nun geplante Coup mit viel zu wenig Treibstoff, ohne offiziellen Auftrag und Schmiermittelbereitstellung eine Schlacht in koreanischen Gewässern zu gewinnen,  war völlig abwegig. Da wird es auch nichts gebützt haben, dass Verteidigungsminister Jung vorher die Koreaner ausspioniert hatte.

Zwar wird nach einem anderen Bergungsschiff Ausschau gehalten, aber wegen der starken Krängung ist ein Rettungsversuch fast aussichtslos.

Auch hat man kein Vertrauen mehr in die Manövrierkünste der Kommandeuse, die nun jeden Kampfeinsatz mit dem Marinestab abstimmen muss. Sie hat sich deshalb geweigert, Eintragungen ins Logbuch vorzunehmen.

Damit sind aber weder eine geordnete Bergung noch eine amphibische Kriegsführung möglich, und der Kampfverband, der sich aus vielen kleinen LeichternBarkassen, Saugschiffen und kostspieligen Vergnügungsdampfern zusammensetzt, dümpelt vor sich hin.

Ein neuer Kommandant, Jürgen Nimptsch, aus Bewel, allerdings völlig unerfahren steht bereit. Zwar kann er funken aber nicht richtig. Zurzeit ist er beschäftigt erfahrene Torpedomechaniker anzuheuern, einen hat er schon, es ist Jürgen Braun, der vorher schon auf der Fregatte gedient hat. Der kann sogar Strippen ziehen und Leitungen verlegen, zur Trasfostation an Land, na, dann kann ja nichts mehr schief gehen…

Also Kommodore U.K. , die Story ist natürlich rein fiktiv, Namensgleicheit mit Lebenden und real existierenden Personenrein wäre rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Trotzdem meine Frage an Sie als Profi:

Wie sehen Sie die Sache mit dem WCCB, das nun heimfällt, mit völlig ungewissen Ausgang?

Klar, sich vor der Bundestagswahl mal kurz um  Sportplätze in Roleber  zu kümmern „is no sweat“. Keiner verlangt sofort Lösungen für die Monster – Havarie aber man möchte jemanden etwas genauer einschätzen können, bevor man ihn auf die Brücke schickt. Bisher warenbeim WCCB wohl zu viel Fremde an Deck.

Über eine zeitnahe Antwort würde ich mich freuen, sonst schwenke ich um und begebe mich in die Obhut des gelben Verbandes  (Interwiew mit W. Clement in: DIE ZEIT)

Doch halt,  jetzt seh ich den „Betrug“: Wolfgang Clement tut

a) etwas für sich, ist er doch im Aufsichtsrat dieser Konzerne, welche für Atomstrom stehen („sauberen ohne Strahlung gibt`s leider nicht!) und

b) tritt er mal wieder leicht egomanisch aus (das ist ja sympathisch, wenn man nicht in der Nähe steht) und

c) lautet das Ergebnis dann: die Erststimme hilft Ulrich Kelber, weil man sie der CDU wegnimmt.

Wolfgang Clements Votum heißt im Klartext für Bonn:  Wer Gelber wählt, wählt Kelber!

Das genau will ich aber nicht, nach all dem, was die SPD den BonnerInnen angetan hat,  mit dem „Gesundbeten“ der undemokratischen Machenschaften um das WCCB und um das SGB herum

Wolfgang Clements Votum heißt im Klartext für die BRD:  Wer Gelber wählt, beerdigt die Koalition. Der Mann hat Recht, also warum nicht gleich Schwarz oder Grün wählen.

Die „Bonnpartei“ SPD („Bonn gehört uns“) rutscht sowieso in die Opposition (reiner Gesundungsprozess, erst wird mal die Verwaltung (oben) entrümpelt.

Ab welcher Summe sollen denn SPD – Eigenbetriebsleiter wie Friedhelm Naujoks (SGB) haften dürfen? Bei Siemens ist es schon so weit, Korruption, gerade mit Parteibuch darf sich nicht mehr lohnen!!!

Mit freundlichen Grüßen

P. Riemann

Was macht die Wahl eigentlich so kompliziert?

Wir sind die Mitstreitergruppe OTTOnormal.
Wir stellen uns vor: Arthur, Bernd, Dörte, Eddy, Hotte, Hellen, Martin, Jens, Mike, Norbert, Nena, Sabine, Wolle . Wir sind Auszubildende, Uni-Frischlinge, Jungarbeiter und vom flachen Lande. Wir treffen uns regelmäßig und ehrenamtlich für unsere freiwillige Feuerwehr!
Das sollte als Vorstellung reichen.
Eine(r) oder mehrere von uns schreibt/schreiben unter diesem Begriff bei EUCH mit.

Jens geht am Sonntag das erste Mal zur Wahl. Zögerlich. Und wenn er ehrlich ist, nicht bestens informiert. Wir nehmen seine ehrliche Unsicherheit zum Anlass, einem anderen unsicheren Nichtwähler auf unsere vielleicht ungewöhnliche Weise verständlich zu machen, dass sein „Verhalten“ typisch ist.
Wir kennen dies nämlich aus aus dem Bekannten- und Familienkreis.
Wer unseren Beitrag nicht versteht, der hat wahrscheinlich keine Probleme. Auch nicht mit der Wahl oder er ist eben (noch) nicht betroffen.
Wir haben den früheren Artikel überarbeitet.
Red@ hat in vorab für uns gelesen und endlich freigegeben.
Das „Fragezeichen“ auch!!!


 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Was macht die Wahl eigentlich so kompliziert?
Und warum gehe ich gar nicht erst hin?

Ich erhoffe mir durch eine Wahl eine Verbesserung meiner wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse. Für mich persönlich und meine Familie.
Natürlich auch für meine Eltern.
Aber zuerst für mich.Ich WILL Verbesserunge erreichen. Ich fürchte mich aber gleichzeitig, dasss eine Wahl am Ende auch ungeahnte Veränderungen mit sich bringt. Veränderungen, die ich gar nicht möchte. Sie bringen mir womöglich Nachteile, Wertverlust, geringeres Netto, steigende Abgaben und Kosten, berufliche Unsicherheit, weniger Rente,  Angst vor Arbeitslosigkeit und Altersarmut. Also: Zukunftssorgen – statt „weiter so!“Ich  befürchte, dass bürgerfremde und an meinem persönlichen Schicksal nicht interessierte Politiker meine Probleme nicht erkennen, gar nicht sehen wollen, und dass Sie wie früher über mich hinweg regieren werden. Ich glaube dagegen schon ver einer Wahl fest daran, dass die Parteien ihre Wahlversprechen werden halten können. Ich bin mir ganz sicher, dass sie dies nicht köännen. Denn ich weiß heute schon, dass es nie und nimmer zu einer Mehrheit für eine Partei reicht und sie daher nach der Wahl hinter verschlossenen Türen,vor mir/uns verborgen, Koalitionsvereinbarungen führen werden, die alle meine Hoffnungen wieder über den Haufen werfen werden.Hinten raus kommt etwas was ich so niemals wollte. 
Und ich weiß dies bereits lange vor der Wahl.
Ich habe Sorge, dass ich daran niemals etwas ändern kann und das macht mich so unglaublich mutlos.

„Ich allein kann doch sowieso nicht ändern!“

Ich schwächele doch schon bei der Auswahl der Partei, die meine Interessen vertritt.
Ich habe nur ein unbestimmtes Bauchgefühl, aber ich habe keine echte Meinung.
Ich kenne nur das Gerede der Polilitker ausd den Medien – vorzugsweise TV.
Die Wahlplakate sagen mir rein gar nichts und bieten nur strahlende Gesichter.
Ehrlich, ich weiß eigentlich nicht was in den Wahlprogrammen und in den Parteiprogrammen wirklich geschrieben steht. Habe diese ja auch niemals gelesen. Wer tut das schon?
Ich habe mich nicht richtig informiert. Eigentlich gar nicht.

So war das schon immer. Früher auch.
Aber die anderen gehen ja hin. Die werden das schon für mich machen.
Und wenn nicht. Was hätte ich schon ausrichten können?


Und so fürchte ich mich auch dieses Jahr, dass ich vollkommen unsicher in der Wahlkabine stehe und eine freie Entscheidung treffen soll. 

DAS MECKERN LASSE ICH MIR ALS ECHTER DEMOKRAT ABER NICHT VERBIETEN.
 
Euer Otto Normal 

BEI DER NÄCHSTEN WAHL WERDE ICH INFORMIERT UND BESSER VORBEREITET SEIN. DA MACHE ICH DAAN MEIN KREUZ.

Geht zur Wahl!

Das JPG von Marita möchte ich auch veröffentlichen.
Sie möchte an das viel zitierte Thema „Zukunftsgeneration“ erinnern.

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Für diese Grafik habe ich keine Freigabe für eine weitere Verwendung vorliegen. Da es sich um die Abbildung einer Person handelt, werde ich diese auch nicht erbitten. Bitte das Urheberrecht beachten. Ein Link auf diesen Blog reicht aus.

Auch „Annekathrin“ ruft dich-mich-uns zur Wahl auf

Heute geht es zackzack: Wieder eine Grafik, die ich gerne vorzeige.
Annekathrin (20) meint, in unserer BRD  schneidet Dir niemand Finger oder Hände ab wenn Du zur Wahl gegangen ist.  Warum gehst Du dann nicht hin?

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Annekathrin macht an ihrer Grafik kein Urheberrecht geltend. Die Grafik ist frei nutzbar, wenn auf diesen Blog als Quelle verlinkt wird. Zum Beispiel: „Quelle = http://www.unserebrd.de

Ulrich Kelber – Verbraucherschutz – Solarsubvention

Kurz vor der Wahl präsentiert sich Ulrich Kelber (SPD) mit einem Flyer an alle Bonner Haushalte (hier kommen jetzt die Asbeck Spendengelder zum Einsatz) als Verbraucherschutzpolitiker. Diese Ansicht wird von Verbraucherschützern aktuell wohl nicht geteilt:

Auszug:
…„Für die bis zum Jahr 2013 installierten Solaranlagen werden die Stromabnehmer nach Schätzungen 77 Milliarden Euro an Einspeisevergütung während der 20jährigen Förderzeit zu zahlen haben“

Der ganze Beitrag kann hier nachgelesen werden: Solar Korruption

Hierzu Ulrich Kelber gegenüber FOCUS:
…“die Vergütungssätze seien von den Koalitionsfraktionen stärker gekürzt worden als von der Bundesregierung geplant. Außerdem sei die Entwicklung der Strompreise 2009 damals noch nicht absehbar gewesen.“…

Sehr unglaubwürdig, denn Ulrich Kelber sitzt im Aufsichtsrat der Stadtwerke Bonn (SWB)

Wahlaufruf !

„Rex“ 9. Klasse  www.liebegymnasium.de  schickt seinen ernsten Aufruf an die Politiker zum 28. September 2009 (den Tag danach!) per Mail an meine-deine-unsere und SEINE BRD. Er schreibt dazu „…. gilt für alle Wahlen am 27.09. “ 
Ich habe die Grafik auf 2/3 verkleinert und den Text gekürzt.
Vielen Dank an Rex nach Gera.