Über OTTOnormal

Wir stellen uns vor: Arthur, Bernd, Dörte, Eddy, Hotte, Hellen, Martin, Jens, Mike, Norbert, Nena, Sabine, Wolle . Wir sind Auszubildende, Uni-Frischlinge, Jungarbeiter und vom flachen Lande. Wir treffen uns regelmäßig und ehrenamtlich für unsere freiwillige Feuerwehr und Eine(r) oder mehrere von uns schreibt/schreiben unter diesem Begriff bei EUCH mit.

Hurra. Statistisch werde ich knapp 80 Jahre alt.

Ich bin gerade 60 geworden, habe immer im Westen gelebt und lese erfreut, dass ich statistisch, durchschnittlich  79,2 Jahre alt werde, wenn ich nicht vor einen Bus laufe oder einer Pandemie zum Opfer falle.
Da hat es sich doch sehr gelohnt, dass unsere Nachkriegsgenerationen nach 1945 friedlich geblieben sind, nebenbei den kalten Krieg überlebt und durch Verständigungspolitik die Militärblöcke überwunden haben. 

Ab 2016 kann ich meine Rente lt. Rentenbeginn-Rechner voraussichtlich noch 14,2 Jahre beziehen. Statistisch zumindest.

Im Vergleich zu vielen anderen Ländern liegen wir als Bundesrepublikaner damit ziemlich weit oben in der Lebenserwartung.  Auch die älteren Bewohner unserer BRD kommen darin gut weg.
Wikipedia veröffentlicht dazu eine Übersichtskarte

Heute Geborene haben eine Lebenserwartung von sage und schreibe von fast 90 Jahren. Schreibt RP-Online am 03.08.2010.

Was macht die Wahl eigentlich so kompliziert?

Wir sind die Mitstreitergruppe OTTOnormal.
Wir stellen uns vor: Arthur, Bernd, Dörte, Eddy, Hotte, Hellen, Martin, Jens, Mike, Norbert, Nena, Sabine, Wolle . Wir sind Auszubildende, Uni-Frischlinge, Jungarbeiter und vom flachen Lande. Wir treffen uns regelmäßig und ehrenamtlich für unsere freiwillige Feuerwehr!
Das sollte als Vorstellung reichen.
Eine(r) oder mehrere von uns schreibt/schreiben unter diesem Begriff bei EUCH mit.

Jens geht am Sonntag das erste Mal zur Wahl. Zögerlich. Und wenn er ehrlich ist, nicht bestens informiert. Wir nehmen seine ehrliche Unsicherheit zum Anlass, einem anderen unsicheren Nichtwähler auf unsere vielleicht ungewöhnliche Weise verständlich zu machen, dass sein „Verhalten“ typisch ist.
Wir kennen dies nämlich aus aus dem Bekannten- und Familienkreis.
Wer unseren Beitrag nicht versteht, der hat wahrscheinlich keine Probleme. Auch nicht mit der Wahl oder er ist eben (noch) nicht betroffen.
Wir haben den früheren Artikel überarbeitet.
Red@ hat in vorab für uns gelesen und endlich freigegeben.
Das „Fragezeichen“ auch!!!


 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Was macht die Wahl eigentlich so kompliziert?
Und warum gehe ich gar nicht erst hin?

Ich erhoffe mir durch eine Wahl eine Verbesserung meiner wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse. Für mich persönlich und meine Familie.
Natürlich auch für meine Eltern.
Aber zuerst für mich.Ich WILL Verbesserunge erreichen. Ich fürchte mich aber gleichzeitig, dasss eine Wahl am Ende auch ungeahnte Veränderungen mit sich bringt. Veränderungen, die ich gar nicht möchte. Sie bringen mir womöglich Nachteile, Wertverlust, geringeres Netto, steigende Abgaben und Kosten, berufliche Unsicherheit, weniger Rente,  Angst vor Arbeitslosigkeit und Altersarmut. Also: Zukunftssorgen – statt „weiter so!“Ich  befürchte, dass bürgerfremde und an meinem persönlichen Schicksal nicht interessierte Politiker meine Probleme nicht erkennen, gar nicht sehen wollen, und dass Sie wie früher über mich hinweg regieren werden. Ich glaube dagegen schon ver einer Wahl fest daran, dass die Parteien ihre Wahlversprechen werden halten können. Ich bin mir ganz sicher, dass sie dies nicht köännen. Denn ich weiß heute schon, dass es nie und nimmer zu einer Mehrheit für eine Partei reicht und sie daher nach der Wahl hinter verschlossenen Türen,vor mir/uns verborgen, Koalitionsvereinbarungen führen werden, die alle meine Hoffnungen wieder über den Haufen werfen werden.Hinten raus kommt etwas was ich so niemals wollte. 
Und ich weiß dies bereits lange vor der Wahl.
Ich habe Sorge, dass ich daran niemals etwas ändern kann und das macht mich so unglaublich mutlos.

„Ich allein kann doch sowieso nicht ändern!“

Ich schwächele doch schon bei der Auswahl der Partei, die meine Interessen vertritt.
Ich habe nur ein unbestimmtes Bauchgefühl, aber ich habe keine echte Meinung.
Ich kenne nur das Gerede der Polilitker ausd den Medien – vorzugsweise TV.
Die Wahlplakate sagen mir rein gar nichts und bieten nur strahlende Gesichter.
Ehrlich, ich weiß eigentlich nicht was in den Wahlprogrammen und in den Parteiprogrammen wirklich geschrieben steht. Habe diese ja auch niemals gelesen. Wer tut das schon?
Ich habe mich nicht richtig informiert. Eigentlich gar nicht.

So war das schon immer. Früher auch.
Aber die anderen gehen ja hin. Die werden das schon für mich machen.
Und wenn nicht. Was hätte ich schon ausrichten können?


Und so fürchte ich mich auch dieses Jahr, dass ich vollkommen unsicher in der Wahlkabine stehe und eine freie Entscheidung treffen soll. 

DAS MECKERN LASSE ICH MIR ALS ECHTER DEMOKRAT ABER NICHT VERBIETEN.
 
Euer Otto Normal 

BEI DER NÄCHSTEN WAHL WERDE ICH INFORMIERT UND BESSER VORBEREITET SEIN. DA MACHE ICH DAAN MEIN KREUZ.

Geht den Scheichs auch die Kohle aus?

Bis vor Kurzem war Dubai noch das Land verwegener Superlative ….
Heute droht Dubai zu kollabieren….
Inzwischen sitzt Dubai auf gut 80 Milliarden Dollar Schulden, allein 15 Milliarden davon sind bis Jahresende fällig.

Die vollständige Schreckensmeldung veröffentlicht FOCUS-Money.
Zum Artikel [ hier klicken ]

😕 Wenn den Ölhansels die Kohle ausgeht. Das geht auch uns etwas an, denn die stecken ja mit ungeheuer viel Geld in Firmen unserer BRD. Kommt es zu Entlassungen, zu Firmenverramschungen, zum nächsten Aktieneinbruch, werden die Banken der Scheichs und die Vermögen der Anleger vom Winde verweht, gibt es vielleicht auch einen Scheikh Abdul el Lehmann?
Welchen Namen geben wir dann bloß dieser Krise?
Euer Otto Normal

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„rien ne vas plus“ bei Schaeffler?

Macht die Schaeffler-Group als nächstes Unternehmen das Konjunkturpaket „rien ne vas plus“ wahr und stellt sich neben andere große Namen zur Restrukturierung unter den Rettungsschirm der vorläufigen Insolvenz?
K
napp soll’s sein.
Nicht bei Frau Schaeffler zu Hause.
Dazu ist sie zu umsichtig.
Knapp soll’s aber in der Unternehmenskasse sein.
Da war’s mit der Umsicht wohl
nicht ganz so weit her. Aber da gibt es ja auch jede Menge Schmeichler und Jasager; den wenigen Mutigen im eigenen Hause war ja bereits der Mund verboten worden und ihnen drohte Hiobs Schicksal. So ein unübersichtliches und interessengesteuertes Vasallengewimmel trübt bekanntlich den Blick der Umgarnten. Weiterlesen