Unglaubliche Abzocke

Einer dieser scheint’s unersättlichen „Amis“ hat sich solange amüsiert, bis die Polizei kam.
Petters-Group-Gründer  Thomas Petters  war im Oktober 2008 verhaftet worden. Die Anschuldigungen lauten auf Betrug und Geldwäsche seit dem Jahr 1995, um einen extravaganten Lebensstil zu finanzieren.
Diese Nachricht aus den USA wäre nicht weiter erwähnenswert, das sind wir ja im Moment gewöhnt.
Doch damit hat es jetzt die Weltmarke POLAROID erwischt und golem.de meldet heute:
„Eigner soll das Vermögen privat verprasst haben.
Wegen eines Milliardenbetrugsverfahrens bei seinem größten Anteilseigner muss der US-Digitalfotografieanbieter Polaroid das Insolvenzverfahren beantragen. „[ hier steht alles ]
Akim aus Göttingen will uns mit diesem Tipp ins Bild setzen.

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Qimonda-Krise aus der Sicht eines Sachsen

Der Leitartikel der Financial-Times Deutschland (FTD) [ hier ist er ] sieht Infineon als ein Opfer des ungefragten Vorpreschens der Hilfe anbietenden freistaatlich-sächsischen Regierung, die sich zur Rettung der Qimondas aufgemacht hat.
Aus Sicht Infineons hat gerade dies auf unangenehme Weise dafür gesorgt, das nun weltweite Aufmerksamkeit auf Infineons knappe Finanzsituation entstanden ist.
Vielleicht war’s aber auch der kurzzeitige 50%-Hoppser, den der Aktienwert aufgrund aufkeimener Hoffnung aufmerksamer Börsianer gemacht hat und dessen Kurzlebigkeit nun die Vorstände beunruhigt.

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Qimonda – die Erfolgsgeschichte in Sachsen

@ Ich setze voraus, dass Sie wissen, dass Qimonda quasi ruiniert ist und von der Mutter nicht unterstützt sondern mit den Worten „ab in Pleite“ sich selbst überlassen wird.
Die Spatzen pfeifen es schon lange von den Dächern. Nicht nur in Sachsen!
Von etwa 10,50 Euro/Aktie  in 2 1/2 Jahren auf direktem Wege in die Pleite und (heute) auf 17 Cent/Aktie.
Eine wohl sehr seltene Firmenkarriere und ein wirklich deutliches Beispiel dafür, wie man erfolgreich Subventionen kassiert, eine Firma mit Hilfe einer Bank aktienkursoptimiert oder besser -maximiert an die Börse bringt und sie dann, nachdem die Kohle restlos an die Mutter INFINEON abgeführt wurde (man könne es uphedgen nennen),  sich selbst und den allerorten in Vorstandsetagen gelobten „selbstregulierenden Kräften des Marktes“ überlässt (also in diesem Falle dem Freistaat Sachsen, der ARGE und dem zu allem schweigenden Steuerzahler).

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Neue Form der Firmensanierung: Steuergelder her oder Pleite. Basta!

Forderung von Infineon an unsere BRD und das Land Sachsen:  „Bürgschaft über 500 Millionen her oder das Chipwerk Qimonda geht über die Wupper.“
Alles klar? 
❗ Lesen Sie den Artikel im Manager-Magazin empfiehlt uns Loretta aus Nebra
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Autozulieferer Stankiewicz wendet Insolvenz ab

Die drohende Insolvenz des Autozulieferers Stankiewicz ist abgewendet. Banken, Kunden, Lieferanten und Unternehmensvertreter hätten sich darauf verständigt, ein gemeinsames Konzept zur Fortführung des Geschäftsbetriebes zu entwickeln [ zum Artikel des Handelsblattes ]

Endlich eine gute Nachricht !

@ Wir wollen den Tag mal nicht vor dem Abend loben – das tragfähige Konzept muss ja erst einmal her, aber es liest sich trotzdem sehr gut und wird den Mitarbeitern sicherlich einen anständigen Grund für einen ausgiebigen Besuch des Celler Weihnachtsmarktes liefern (was den regionalen Einzelhandel sicherlich freuen dürfte).
Toi, toi, toi – ich drücke die Daumen, dass die Banken nicht wieder kneifen !
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Unsere [SUCHE ➡ ] nach „Stankiewicz“ bietet noch mehr zu diesem Thema.

Macht jetzt auch der Autozulieferer Henniges schlapp?

@ Im Dez. 2007 hieß es noch vom Geschäftsführer Burkhard Brühl, dass Henniges künftig weltweit an 16 Standorten produzieren würde und die Umbenennung der Firma und ihre Übernahme durch Wynnchurch ein echter Clou sei. Was sich ja wohl auch bewahrheitet hat.
Sehr schlau Herr Brühl. Vielleicht hätte der Werkspförtner Sie mit seinem Bauchgefühl warnen können. Sie hätten nur mal kurz anhalten müssen und mit ihm sprechen sollen.
http://www.sn-online.de/newsroom/regional/seeprovinz/rehburg/art5460,183656
Im Juli suchte Henniges im Jobmonitor noch Auszubildende.
Und nun  peifen es die Spatzen von den Dächern, dass die Hedgefonds auch dieses Unternehmen ausgesaugt haben und offenbar eine nur leblose Hülle zurücklassen.
http://www.webnews.de/kommentare/277961/0/Neue-Pleite-in-Grefrath-Henniges-Automotive-meldet-Insolvenz-an.html
Lt. Firmenwebsite (http://www.henniges.de/startseite.htm) – ich bin Visitor 54023 – beschäftigt das 1951 von Herrn Ernst Henniges gegründete Unternehmen etwa 575 Mitarbeiter, die überwiegend für die Automobilindustrie tätig sind.
Gut, dass trotz Eigentümer-Hin-und-Her die Firmen-Konstellation einer GmbH und Co.KG wenigstens den wirtschaftlich weitsichtigen Eigentümern ihr Geld lässt.
Kommt Übermut vor dem Fall?
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Unsere [SUCHE ➡ ] nach „Henniges“ bietet noch mehr zu diesem Thema.

Deutschland droht 2009 ein historischer Konjunktureinbruch

Massivste Gewinnwarnung für unsere BRD !!

userlogo ella
Berlin (Reuters) – Im Sog der weltweiten Krise droht Deutschland ein Konjunktureinbruch von historischem Ausmaß.
Die Wirtschaftsleistung werde 2009 um zwei Prozent und damit so stark wie noch nie seit Gründung der Bundesrepublik 1949 schrumpfen, warnte das renommierte Essener RWI-Institut in seiner am Mittwoch vorgelegten Studie.
Zur ganzen Meldung [hier klicken]
❗ Bei REUTERS-DEUTSCHLAND gefunden von Winfried aus Stettin.

Über unserer BRD ziehen mächtig düstere Wolken auf. Wenn die bislang aufgestellten Rettungsschirme erst einmal vom Sturm weggefegt worden sind stehen wir „voll im Regen“. In wenigen Wochen starten wir ins unruhige 2009 – Bürger schnallt euch fest!

Haben sich die Hedgefonds ihr nächstes Opfer geholt?

Das HANDELSBLATT berichtet:
Absatz- und Finanzmarktkrise haben einen ersten großen Autozulieferer in die Insolvenz getrieben. Der nach eigenen Angaben weltweit größte Bremsbelägehersteller TMD Friction aus Leverkusen stellte am Montag beim Amtsgericht Köln für seine vier deutschen Gesellschaften Eigenanträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Dabei gibt es einen interessanten Hintergrund: Bei TMD hat eine Gruppe von Hedgefonds das Sagen.
Mehr gibt es wenn Sie [hier] klicken.
Heinz  aus Leverkusen macht uns auf diesen Artikel aufmerksam.
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Junk Bond? Was ist das?

Liebe Frau Merkel, ich fand Ihre außerordentliche Regierungserklärung zur Finanzkrise und Ihre Zusage, mein Sparbuch zu retten, wirklich außerordentlich und sehr mutig.
Ganz etwas anderes als das, was wir vom Basta-Kanzler kennen (Ich denke z.B. mit Grausen an sein rot-grünes Vorhaben unserer BRD zur Dienstleistungsgesellschaft umzubauen und uns damit den Investmentbankern total auszuliefern).
Gestern gab es doch diese TV-Debatte in Nashville/Tennesee zwischen den beiden US-Präsidentenkandiaten.
Haben Sie zugehört? Mir hat’s die Sprache verschlagen.
Da gab der amerikanische Steuerzahler doch große Summen zur Rettung dieses AIG-Versicherungsriesen aus.
Erinnern Sie sich noch an die Artikel von Spiegel Online und Handesblatt? Das war doch wirklich knapp.

Haben Sie gehört, was der Präsidentschaftskandidat Obama da gestern gesagt hat?
Die gerade gerettete AIG hat nichts Eiligeres zu tun, als mit den gerade spendierten Dollars sofort wieder JUNK-BONDS zu kaufen!“

Ich bin wie von der Tarantel gestochen aus dem Sessel gesprungen. Das muss doch etwas ganz Schlimmes sein. Was hat James Bond mit Junk Bond zu tun? Ich habe mich sofort zur Erklärung gegoogelt.

Wer auch nicht weiß was Junk-Bonds sind, der findet bei Wikipedia eine wirklich deutliche Erläuterung. Die kann sogar ich verstehen und, liebe Frau Merkel, lesen Sie das mal durch, Sie verstehen dann auch meine Fassungslosigkeit.

Liebe Frau Merkel, passen Sie bitte auf, dass so etwas hinter Ihrem Rücken bei uns nicht passieren kann.
Ihre Ella

Wer ist 00-Junk Bond?

Red.: Ella hat ein ausgezeichnetes Erinnerungsvermögen.
Hier eine Passage vom 08.06.1999 zum Wandel der Volkswirtschaften in eine Dienstleisungsgesellschaft:

….. Unsere Volkswirtschaften befinden sich im Übergang von der industriellen Produktion zur wissensorientierten Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft. Sozialdemokraten müssen die Chance ergreifen, die dieser wirtschaftlicher Umbruch mit sich bringt. Sie bietet Europa die Gelegenheit, zu den Vereinigten Staaten aufzuschließen. Sie eröffnet Millionen Menschen die Chance, neue Arbeitsplätze zu finden, neue Fähigkeiten zu erlernen, neue Berufe zu ergreifen, neue Unternehmen zu gründen und zu erweitern – kurzum, ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu verwirklichen ….Zu finden bei http://www.glasnost.de/pol/schroederblair.html 
 
 

 

Durchschnittsrente in Bayern 647 EURO

@ Steigende Armut, Inflationsrate hoch wie noch nie und 400.000 armutsgefährdete Rentner, auf 95.000 ansteigende Zahl der Grundsicherungsempfänger – Verdreifachung bis 2020.
Macht das nicht schwermütig?
Lesen Sie dazu den Artikel der Münchener ABENDZEITUNG.
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