Altersarmut belastet Sozialhilfeausgaben immer mehr

Berlin – Die Ausgaben für Sozialhilfe in Deutschland sind im vergangenen Jahr – offensichtlich auch wegen wachsender Altersarmut – weiter gestiegen. Mit 18,8 Mrd. Euro wurden netto 3,9 Prozent oder 700 Mio. Euro mehr für Sozialhilfe als 2006 ausgegeben, teilte das Statistische Bundesamt mit. Vor allem die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und die für die Hilfe zur Pflege stiegen kräftig an.
Auf diesen Artikel der WELT-ONLINE macht Helmut aus Harrislee aufmerksam.
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Bochum ich lebe + leide in dir!

@Das manager-magazin meldet für deine-meine-unsere BRD den Verlust von weiteren 1200 GM-Jobs.
„Ein neues Programm zur Einsparung von Kosten sehe den Abbau von europaweit 5000 Stellen auf freiwilliger Basis vor, sagte Jean-Marc Ruhland, General-Motors-Betriebsrat und Mitglied des französischen Gewerkschaftsbundes CFDT, am Dienstag. GM beschäftigt in Europa etwa 55.600 Menschen.
Ruhland zufolge sollen auch im Bochumer Opel-Werk 900 und in der Rüsselsheimer Fabrik 300 bis 500 Arbeitsplätze abgebaut werden. Bei Opel war zu einer Stellungnahme niemand zu erreichen.“

Was hat Bochum, das andere Städte nicht haben?
Was macht Bochum so unattraktiv, dass alle nur weg wollen?
BenQ, Nokia und immer wieder Opel bzw. General Motors.
1.200 Jobs! Ist das wirklich alles?
12.000 Jobs hat der Konzern in Europa schon abgebaut.
74.000 sollen es insgesamt sein, um den Irrsinnsverlust von 40 Milliarden Dollar in 2007 zu kompensieren.
Was muss man eigentlich tun, um solche Verluste zu erleiden? Mit „Nichtstun“ kann man das nicht schaffen.
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Das Grauen löst sich auf?

Die Grauen (ehedem die grauen Panther, die Hoffnung der Generation jenseits der 50) haben auf der ganzen Linie versagt, wurden von eigenen Leuten missbraucht und stehen wegen Überschuldung unausweichlich vor der Selbstauflösung. Der Vorstand kann gar nicht anders, wenn er nicht in persönliche Haftung genommen werden will – wegen Verschleppung der Insolvenz. Eine Auflösung der Partei lässt die Vermögensmasse, also auch alle Schulden (Verbindlichkeiten) in der Konkursmasse verschwinden. Die Insolvenz wird abgewickelt (zu holen dürfte da wohl nichts sein) und die Verbindlichkeiten sind wie weggeblasen.
Das Grauen verbleibt bei den Gläubigern.
Gestern ließ der Parteitag als erste Drohung den Himmel ergrauen und die Windsbraut EMMA los. Als Mahnung wie es zukünftig für die Wähler dieser Partei aussehen könnte.
Und um diese Wählergemeinschaft nicht schutzlos den Gewalten preiszugeben gibt es sicher bald eine neue Partei für die Generation50plus. Das Klientel ist einfach zu verlockend, um damit nicht auch noch Politik zu machen. Man denke nur an die Lobby. Die kann so spendabel sein und wie wir inzwischen auch von anderen Politikern wissen,  sind da immer kleine und große Pöstchen zu holen, die die karge Rente aufbessern können.
Wir kennen die Parteienwiedergeburt bereits von anderer Seite, wo rote Socken ausgezogen und in weiße Westen getauscht wurden. Nur dabei verschwanden keine Schulden.
Grau ist beautiful!
Und so sieht der ganz alltägliche ERROR heute auf den offiziellen GRAU-Seiten aus. Nicht einmal der Bericht über den Delegiertenparteitag hat die graue Pressestelle verlassen. 404 lautet der lapidare Bericht und vor dem ERROR fehlt das „T“:

Die Grauen und das Internet

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140 Jobs weg (kaum der Rede wert?)

Azego zahlungsunfähig  – Pleite im Halbleitergeschäft.
Telebörse berichtet: Der Münchner Halbleitervertriebsspezialist Azego ist zahlungsunfähig. Das Insolvenzverfahren sei mit Beschluss des Amtsgerichts München eröffnet worden, teilte Insolvenzverwalter Michael Jaffe mit.

@ Aber Azego hatte wenig zu verheimlichen. Auf der Azego-Webseite ist das langsame Sterben seit  Januar 2008 nachzulesen gewesen. Jetzt ist Schluss und ………
……. keiner redet über 140 Jobs.
Lohnt sich wohl nicht! Zu unspektakulär. Offenbar liegt kein öffentliches Interesse vor. Wer entscheidet in deiner-meiner-unserer BRD über öffentliches Interesse und was ist das eigentlich  „öffentliches Interesse„?

Firma von Veronas Ehemann ist pleite

Schwierige Zeiten für Franjo Pooth ( 38). Die Firma des Ehemanns von Werbe-Star Verona (39) steckt in Schwierigkeiten. Jetzt hat sie Insolvenz angemeldet.
Nach Informationen der Zeitung hat das Unternehmen bis zu 14 Millionen Euro Schulden.
So berichtete „Bild.de
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