Einige Amis sind einfach unerträglich gierig!

Vor wenigen Tagen habe ich mich noch heftig über die Unverschämtheit der HSH aufgeregt, die – trotz der schwierigster Wirtschaftssituation, Milliarden Schrottanlagen in ihren Tresoren und ihrer Bemühungen eine eigene „Bad Bank“ zu gründen – 70 Millionen Tantieme an auserlesene Eigner auszahlen wollte ( und womöglich auch hat ), um diese „an sich zu binden“.
Meine-Deine-Unsere BRD berichtete ja auch hierüber [ hier ] und [ hier ].

Doch was regen wir uns eigentlich über Peanuts auf?
Es geht noch dicker!
Typisch Amerika, immer größer, immer auffälliger, immer unglaublicher, immer unverschämter !!
Wenn Ihr bislang noch gute Laune hattet, diese aber unbedingt loswerden müssen, dann lest diesen „Wirtschafts-Blatt“ Artikel:

Nach Fast-Pleite dicke Bonuszahlungen für AIG-Manager

 Auszug: …Der nur mit Milliardensummen vom Steuerzahler vor der Pleite bewahrte US-Versicherungskonzern AIG wird Medienberichten zufolge 450 Millionen Dollar (342 Mio. Euro) Bonuszahlungen an Manager zahlen….

Larry aus Wintershof: Na, wirkt/würgt es  bereits?
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Verabschiedet sich Stankiewicz womöglich als Stinkiewicz?

Die „Cellesche Zeitung“ schreibt am 05.01.2009 im Lokalen aus der Samtgemeinde Wathlingen über den Dreck vor der eigenen Haustür und gibt Bedenkliches zum Besten:
„Da hat doch die früher tüchtig Gewerbesteuer zahlende „Stankiewicz“ ihren Dreck auf einer der beiden Mülldeponien abgeladen.“
Aber was tun?
Der holländsiche Investor war nicht in jedem Fall gegenüber der Conti der Dumme. Als er Stankiewicz kaufte, lehnte er das Grundstücksgeschenk „Neue Aue“ westlich der B3 mit der darauf befindlichen Deponie dankend ab.

Das war sogar ihm zuviel des Guten, denn er wollte Stankiewicz ja nicht ewig behalten und ihm war klar, dass ihm niemand eine Firma abkaufen würde, die bis zum Halse im eigenen Dreck stünde oder stinkende Altlasten hinter sich herziehen würde.

Sollen sich die Bürger doch mit dem Grundstückeigentümer „Conti“ (auch ein Autozulieferer) auseinandersetzen.
Vielleicht ist diese Idee aus heutiger Sicht (nachher ist man immer schlauer)  ja auch gar nicht so dumm, denn „Continental“ ist bislang nicht als eine „alles kahlfressende Heuschrecke“ bekannt geworden.

Link: http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/wathlingen/348948.html
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Unsere [SUCHE ➡ ] nach „Stankiewicz“ bietet noch mehr zu diesem Thema.

Qimonda und Nostradamus aus Pirna

@

Wer Nostradamus nicht geglaubt hat, der kann es jetzt auf allen Sendern hören / sehen und schwarz auf weiß lesen.

QIMONDA  steht mit beiden Beinen in der Wupper!

Hier geht es zur Vorhersage von Nostradamus [ hier klicken ]
Macht Q. jetzt auch den nächsten Schritt und geht endgültig über die Wupper?

Mal schauen, ob sich Nostradamus bei unserer BRD erneut meldet und für die Dame Q. noch einmal orakelt.
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Alles was uns gut und teuer ist

Verflixt, ist das Leben teuer geworden!

Die Verbraucherpreise sind in 2008 fast explosionsartig angestiegen.
Nahrungsmittel u. alkoholhaltige Getränke haben sogar die Mieten und Energiekosten überholt. Hier die Tabelle des „Statischen Bundesamtes“.

Titelheld ❗ Vasco aus Garmisch:
Ich frage mich gerade, warum wurde hier eigentlich das Jahr 2005 als Bemessungsgrundlage genommen. Weil Angela Merkel seit 2005 Kanzlerin ist?‘

Subjektiver Hinweis am Rande: …. Weiterlesen

Gnadenfrist für Stankiewicz ?!

Heute melde ich mich auch einmal zu Wort, denn auch ich habe einen Artikel gefunden. Bei AD HOC vom 14.01.2009 [ hier ].  Auch ich kann nicht mehr an mich halten, denn ich leide seit dem Lesen an geistiger Inkontinenz:

Bis Ende kommender Woche geben die nervösen Banken dem angeschlagenen Autozulieferer vor den Toren der niedersächsichen Kleinstadt Celle noch eine letzte Frist – keine Gnadenfrist, denn mit Gnade hat das hier nix zu tun – und werden bis dahin aus ureigenem Interesse die nach Bankersitte längst fälligen Kreditkündigungen für säumige Zahler noch nicht absenden. Ich vermute, sie wollen lediglich die Verluste so gering wie möglich halten. Die Firma und deren wirtschaftliches Überleben ist den Geldgebern dabei ganz sicher egal.  Hauptsache die verliehene Kohle kommt wieder rein. Gerade in Zeiten wie diesen. Aber das ist ja nicht komplett falsch.
Offiziell heißt es, es soll erneut nach einer langfristigen Lösung gesucht werden.
Binnen einer guten Woche?
Wem soll denn hier wieder ein Bär aufgebunden werden?
….
Weiterlesen

Konjunkturpaket II

 
Vielleicht sollte unsere krisengetriebene Regierung schon einmal am „Konjunkturprogramm III – für  ALLE  Bürger unserer BRD“ arbeiten, um die Kaufkraft der von Arbeitslosigkeit bedrohten und Mutlosigkeit verfolgten Arbeitnehmer tatsächlich so zu stärken, dass sie auch nach einem Jobverlust wirklich nachhaltig über die Runden kommen.
Sie sind dann zwar bereits volkswirtschaftlich nur noch ein belastender Bestandteil der BA-Statistik und ganz sicher keine „Leistungsträger“ mehr. Niemand wird so richtig aufrichtig über sie sprechen wollen.
Interessant und vorzeigefähig sind immer nur die taffen Leistungsträger (immerhin inkl. sozialversicherungspflichtiger Minijober und „Aufstocker“) .
Ist das nicht drollig?  Die werden gerade allesamt unaufhaltsam immer weniger und dennoch geht es nur um die, die noch übrig geblieben sind oder die, die es bislang noch nicht erwischt hat.  Heute noch steuerzahlender Leistungsträger, Alibi der Regierung und als Stütze der Gesellschaft vorgeführt – morgen Abfallprodukt der Marktbereinigung  und Krisenbewältigung und lediglich noch Teil eines unangenehmen Dauerthemas über eine ausweglose Situation.

Parallel um uns herum hören und sehen wir auf allen Sendern unsere kombinierten Bank- und Anlageberater, kompetenten Wirtschaftsweisen und -fachleute,  universellen Globalversteher und über allen stehenden Finanzkoryphäen, die 2008 die nahende Krise nicht einmal spürten, ja sie sogar klein redeten oder überheblich ganz und gar von sich wiesen.
…..

Weiterlesen

Was gibt es Neues bei Henniges?

Javier

Am 24.12.2008 verkündete die WZ noch die weihnachtliche Mär, dass man in Grefrath einen Stern gesehen habe. Dem Insolvenzverwalter (aus dem Morgenlande) habe man von den Lippen ablesen können, dass er Licht am Horizont sähe. Nicht für alle 817 Henniges-Getreuen – aber …..
…. für ein paar würde es wohl ausreichen. Auch für einige aus der Produktion könnte es zwar dämmerig aber nicht finster aussehen.
Rund 3 Wochen nach dem Insolvenzantrag war dies eine Mitteilung, die eine weihnachtlich positive Stimmung unterm Christbaum verbreiten konnte [ hier zu lesen ]

Und was ist heute?
Erneut sind 3 Wochen rum.

Ist inzwischen wenigstens klar, was das am Horizont erspähte Lichtlein ist?
Etwa das Licht am Ende eines Tunnels, der sogenannte Hoffnungsschimmer, der Weltenbrand oder womöglich der Wiederschein der Rückstoßflamme eines bereits auf die Firma zurasenden, nicht mehr steuerbaren Torpedos?
Etliche von den 817 Aufrechten werden es bald wissen.
Das wird nicht mehr alle der vom optimistischen Insolvenzverwalter prognostizierten kommenden Monate (wieviele?) dauern.

Javier aus Windischeschenbach
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Die Cellesche Formel: (Stankiewicz + Conti) ± (Gilde + viel Lärm) = 2010

@ Im „Hamburger Abendblatt“ habe ich diesen Artikel  [ hier ] gefunden.
Continental hat Mitschuld an Stankiewicz-Insolvenz
Ich lese und reibe mir immer wieder die Augen.
Der menschenfreundliche, holländische Finanzinvestor (eine in sich schon nicht stimmige Kombination) „Gilde“ wurde vom früheren Stankiewicz-Eigentümer „Continental“ doch glatt über’s Ohr gehauen.
So’n Sch….. !
Wo es doch eigentlich anders herum hätte laufen sollen?
…. Weiterlesen

Grüße von der Hedgefront

200 Tabbert Mitarbeiter werden arbeitlos, denn für diese hat der niederländische Investor HTP Investments keine Verwendung mehr!
Das verfügbare Eigenkapital reicht nicht zur Bewältigung der Absatzkrise aus und der Investor ist nicht wirklich an einer in ihrer Höhe nicht absehbaren Kapitalspritze aus seiner Tasche in die Firmenkasse interessiert. Dies widerspräche auch den grundsätzlichen und global wirksamen Regeln nach denen Hedgefonds ihr Vermögen an der Hedgefront einsetzen.

Bei Tabbert „zukunftsorientierter Caravanhersteller der Premiumklasse und Nr. 1 der Branche“  hat also auch die Automobilkrise zugeschlagen und ich glaube, es geht auch hier ganz deutlich in Richtung Insolvenzverfahren mit anschließendem „Phoenix-Effekt“: Neu erstehen aus Asche. Neustrukturierung, Flexibilisierung und Unternehmens-Verschlankung.  Personalabbau, Einsatz von Zeitarbeitern, Produktionsverlagerung, Zuschüsse von Land, Bund und EU, Steuernachlass und Retterungsschirme.
Verkauf der Tabbert-Produkte mit riesigen Rabatten, um den Hof leer zu bekommen.
Auch hier die Frage: Wer darf bleiben, wer muss gehen?
Auch hier eine tiefe Spaltung der Belegschaft in die noch Hoffenden,  sich an ihren Arbeitsplatz klammernden und die, die ihn schon verloren haben. A spricht nicht nicht mehr aufrichtig mit B und C fragt sich missgünstig, warum D ihm nichts über sein lebhaftes Gespräch mit E mitteilt.
Eine echt miese Stimmung.

Valentin
aus Riedenberg (per Mail)

❗ Red. am 05.06.2009: „Hallo  Valentin, danke für Ihren Eintrag als Mitstreiter und Autor vom 01.06.2009. Ich habe diesen Artikel inzwischen Ihrem User-Konto hinzugefügt!“
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Autozulieferer Stankiewicz jetzt doch an die Wand gefahren?

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🙄 NEUIGKEITEN  VON  DER  HEDGEFRONT
Die Bereitschaft der Retter zu retten und ihr Vertrauen in die Herstellung und die Haltbarkeit eines zusammengeflickten Rettungsschirms ist wohl ziemlich mickrig gewesen.
Wollte sich die zu Rettende wirklich retten lassen?
Oder waren ihr die Bedingungen vielleicht zu heftig?
Tja, wenn der Steuerzahler die Zeche nicht allein übernimmt und zusätzliches Geld reinpumpt, wird es immer eng in der Automobilbranche und bei deren Bankern. Da sind sich die „banker + vehicle construtors“ ziemlich ähnlich.
Das wär’s dann erst einmal für die alte Dame „Stankiewitz“ und bietet womöglich DIE Chance für eine frühlingsfrische, attraktive, schlanke und wohlgeformte NEUE STANKIEWICZ. Ganz im Interesse der zukünftigen Automobilindustrie, die sich die heutige Kaufzurückhaltung der Kunden nicht einfach gefallen lassen und an ihnen mit geeigneten Maßnahmen Vergeltung üben wird.
…. Weiterlesen