
Der Insolvenzverwalter lässt verlautbaren, dass der Automobilzulieferer und Fahrzeugausstatter Karmann in Konkurs geht, um sich zu sanieren.
Gleiches haben wir von Märklin, Henniges, ATU, Stankiewicz, Qimonda und …… gehört.
Wir erinnern uns: „Münchhausen zog sich am eigenen Schopfe aus dem Sumpf heraus“.
Wird die Sanierung schwieriger Firmen ab 2009 nur noch in dieser Art durchgeführt?
Das könnte doch bedeuten, dass die Branche der Wirtschafts- und Betriebsberater wohl oder übel als nächste nach einem umsatzrettenden Konjunkturprogramm rufen wird.
Früher waren es die „armen Schweine“, heute sind es die Geschäftsführer namhafter Unternehmen, die sich auf den Weg zum Konkursgericht gegeben.
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Im Dez. 2007 hieß es noch vom Geschäftsführer Burkhard Brühl, dass Henniges künftig weltweit an 16 Standorten produzieren würde und die Umbenennung der Firma und ihre Übernahme durch Wynnchurch ein echter Clou sei. Was sich ja wohl auch bewahrheitet hat.