Gnadenfrist für Stankiewicz ?!

Heute melde ich mich auch einmal zu Wort, denn auch ich habe einen Artikel gefunden. Bei AD HOC vom 14.01.2009 [ hier ].  Auch ich kann nicht mehr an mich halten, denn ich leide seit dem Lesen an geistiger Inkontinenz:

Bis Ende kommender Woche geben die nervösen Banken dem angeschlagenen Autozulieferer vor den Toren der niedersächsichen Kleinstadt Celle noch eine letzte Frist – keine Gnadenfrist, denn mit Gnade hat das hier nix zu tun – und werden bis dahin aus ureigenem Interesse die nach Bankersitte längst fälligen Kreditkündigungen für säumige Zahler noch nicht absenden. Ich vermute, sie wollen lediglich die Verluste so gering wie möglich halten. Die Firma und deren wirtschaftliches Überleben ist den Geldgebern dabei ganz sicher egal.  Hauptsache die verliehene Kohle kommt wieder rein. Gerade in Zeiten wie diesen. Aber das ist ja nicht komplett falsch.
Offiziell heißt es, es soll erneut nach einer langfristigen Lösung gesucht werden.
Binnen einer guten Woche?
Wem soll denn hier wieder ein Bär aufgebunden werden?
….
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Was gibt es Neues bei Henniges?

Javier

Am 24.12.2008 verkündete die WZ noch die weihnachtliche Mär, dass man in Grefrath einen Stern gesehen habe. Dem Insolvenzverwalter (aus dem Morgenlande) habe man von den Lippen ablesen können, dass er Licht am Horizont sähe. Nicht für alle 817 Henniges-Getreuen – aber …..
…. für ein paar würde es wohl ausreichen. Auch für einige aus der Produktion könnte es zwar dämmerig aber nicht finster aussehen.
Rund 3 Wochen nach dem Insolvenzantrag war dies eine Mitteilung, die eine weihnachtlich positive Stimmung unterm Christbaum verbreiten konnte [ hier zu lesen ]

Und was ist heute?
Erneut sind 3 Wochen rum.

Ist inzwischen wenigstens klar, was das am Horizont erspähte Lichtlein ist?
Etwa das Licht am Ende eines Tunnels, der sogenannte Hoffnungsschimmer, der Weltenbrand oder womöglich der Wiederschein der Rückstoßflamme eines bereits auf die Firma zurasenden, nicht mehr steuerbaren Torpedos?
Etliche von den 817 Aufrechten werden es bald wissen.
Das wird nicht mehr alle der vom optimistischen Insolvenzverwalter prognostizierten kommenden Monate (wieviele?) dauern.

Javier aus Windischeschenbach
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Die Cellesche Formel: (Stankiewicz + Conti) ± (Gilde + viel Lärm) = 2010

@ Im „Hamburger Abendblatt“ habe ich diesen Artikel  [ hier ] gefunden.
Continental hat Mitschuld an Stankiewicz-Insolvenz
Ich lese und reibe mir immer wieder die Augen.
Der menschenfreundliche, holländische Finanzinvestor (eine in sich schon nicht stimmige Kombination) „Gilde“ wurde vom früheren Stankiewicz-Eigentümer „Continental“ doch glatt über’s Ohr gehauen.
So’n Sch….. !
Wo es doch eigentlich anders herum hätte laufen sollen?
…. Weiterlesen

Langzeitarbeitslose bleiben auch in Zukunft noch lange Zeit arbeitslos

Job-Programme unserer Regierung „gehen in die Hose“.
Trotz ungeheurer Geldsummen der Steuerzahler und unermüdlicher staatlicher Anstrengungen will und will es nicht klappen.
Andauernd werden in Berlin neue Jobs in unserer BRD gefeiert, aber diese sind fast ausschließlich ohne eines der Initiativprogramme unserer Politiker geschaffen worden.
Was nutzt uns also der teure aber nutzlose Politzirkus?
Die Sueddeutsche.de informiert [ hier ] darüber.
Bernhard aus Kleinbrembach
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2009: Entlassungen

BITTE NICHT VERGESSEN:
Bei der ehemaligen Sachsen-LB des ehemaligen säxischen Ministerpräsidenten Milbradt (jetzt an die Landesbank Baden-Württemberg/LBBW verhökert) werden auch in diesem Jahr weitere Mitarbeiter gehen müssen (ich sage dazu „Zeche zahlen“) – in aller Stille natürlich oder anders ausgedrückt „sozialverträglich“.
Viele Grüße von: Rita aus Burkhardtsdorf

Bisheriger Leserhinweis:
http://www.unserebrd.de/2008/12/10/sachsen-bank-entlasst-mitarbeiter/
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70 Millionen von der HSH

Am 13.12.2008 schreibt n-tv, dass die HSH Nordbank für 2008 mit einem  Verlust in Höhe von 1 Milliarde Euro rechnet (hier klicken und lesen)
Aber es kommt noch viel schlimmer!
Die HSH will für ihre Schrottanlagen sogar eine neue selbstständige Bank gründen (Anmerkung: Die kann man dann ja in Konkurs gehen lassen), diese soll mit ihren hochriskanten Giftpapieren in Höhe von 50 Milliarden ausgestattet werden.
Lesen Sie hier noch einmal nach: http://www.unserebrd.de/2008/12/16/die-hsh-gebiert-die-the-german-first-bad-bank-merry-christmas-wer-macht-den-esel-wer-den-ochsen/
oder hier http://www.unserebrd.de/2008/12/26/bankenverband-fordert-staat-soll-schrottpapiere-ubernehmen/
Und was kommt nun noch auf uns zu?
Jetzt will die HSH 70 Millionen Euro Gewinnbeteiligung(?) an die Großanleger auszahlen.  Um sie bei Laune zu halten (das sollten Sie lesen).
Georg aus Zell im Wiesental fragt uns: „Kann man  DAS noch fassen und wer hält eigentlich uns bei Laune?“
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Berlin stellt fest: HartzIV ist der reine Murks !!

Georg aus Zell im Wiesental fragt: Können wir aufatmen? Wird HartzIV endlich bürgernah vereinfacht oder beseitigt?
n-tv berichtet:
Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) hat die Hartz-IV-Gesetze als nicht praxistauglich kritisiert. Die gesetzlichen Grundlagen seien so „vermurkst (…), dass es bundesweit zu einer enormen Klageflut an den Sozialgerichten gekommen ist, die nicht abebbt“, sagte die Justizsenatorin der Deutschen Presse-Agentur. „Wir brauchen ein einfach zu handhabendes Gesetz, und wir brauchen Präzisierungen zu abstrakten Rechtsbegriffen“, verlangte die SPD-Politikerin.
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Bürger unserer BRD sind optimistisch

Die ganze Welt ächzt unter der Wirtschaftskrise, …….
…. wirklich die ganze Welt?  Nein nicht die ganze Welt. Im Herzen Europas befindet sich ein kleines Ländle, in dem die Arbeitslosigkeit ansteigt, das früher mal wie ein Weltmeister exportierte, wo Altersarmut droht und Kinderarmut an der Tagesordnung ist, wo Steuerzahler unter riesigen Lasten zusammen zu brechen drohen und es eigentlich keine klare Zukunftsperspektive gibt – außer: „Wir müssen da durch“. 
Hier will die von einer ruhigen und bedächtigen Frau geführte prachtvolle Regierung übermorgen erneut ein stolzes Konjunkturprogramm verabschieden, um die Nation vor weiterem Unbill zu retten.
Doch warum eigentlich noch retten?
Die Deutschen lassen sich doch von den aufeinander folgenden Welt-Krisen offensichtlich gar nicht beeindrucken. 22% unserer Mitbürger blicken heute sogar noch optimistischer in die Zukunft als vor zwei Monaten und 42% haben keine Meinung, denen ist es offensichtlich ziemlich wurscht.
Lesen Sie den Artikel der WELT-ONLINE. Einfach hier klicken.
❗ „Donnerwetter“ lautet der kurze und bündige Kommentar von Harald aus Lippstadt, der uns auf diesen Artikel aufmerksam machen möchte.
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Sind wir in 12 Jahren arme Schlucker?

Die soziale Schieflage droht sich zu verschärfen: Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet vor, dass bis 2020 nicht einmal mehr jeder zweite Deutsche der Mittelschicht angehört, wenn sich die Wirtschaft nicht besser als bisher entwickelt. Gegenüber den 90er Jahren wären das etwa zehn Millionen Menschen weniger.
Ein nachdenklicher Artikel der [ „sueddeutsche.de“ ] über eine McKinsey-Studie
Hilde aus Maiermund
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Jobs 2008: plus 85.000 minus 86.000 = minus 1.000

Diese knappe Rechnung ist mein Ergebnis aus den Interviews und Umfragen, welche die FAZ auf  ihrer Website [ hier klicken ] ausgewertet hat.
❗ „Es geht voran!“  Ein Tipp von Hans aus Wuppertal
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