Autozulieferer Stankiewicz jetzt doch an die Wand gefahren?

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🙄 NEUIGKEITEN  VON  DER  HEDGEFRONT
Die Bereitschaft der Retter zu retten und ihr Vertrauen in die Herstellung und die Haltbarkeit eines zusammengeflickten Rettungsschirms ist wohl ziemlich mickrig gewesen.
Wollte sich die zu Rettende wirklich retten lassen?
Oder waren ihr die Bedingungen vielleicht zu heftig?
Tja, wenn der Steuerzahler die Zeche nicht allein übernimmt und zusätzliches Geld reinpumpt, wird es immer eng in der Automobilbranche und bei deren Bankern. Da sind sich die „banker + vehicle construtors“ ziemlich ähnlich.
Das wär’s dann erst einmal für die alte Dame „Stankiewitz“ und bietet womöglich DIE Chance für eine frühlingsfrische, attraktive, schlanke und wohlgeformte NEUE STANKIEWICZ. Ganz im Interesse der zukünftigen Automobilindustrie, die sich die heutige Kaufzurückhaltung der Kunden nicht einfach gefallen lassen und an ihnen mit geeigneten Maßnahmen Vergeltung üben wird.
…. Weiterlesen

Schlagwort 2009: „Konsumflaute“

Der SPIEGEL-ONLINE schreibt hierzu in seinem Bericht:….
„Die Rezession ist unglaublich scharf, das ist bei vielen Verbrauchern noch gar nicht angekommen.“ Noch profitiere der Konsum von den guten Tarifabschlüssen dieses Jahres und der stark gesunkenen Inflationsrate. Die Zahl der Arbeitslosen werde aber im Laufe des kommenden Jahres ansteigen, der private Konsum voraussichtlich schon im zweiten Quartal zurückgehen …. 
[ der gesamte Artikel ist hier zu finden ]
Philipp aus der Uckermark
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Die Finanz- u. Wirtschaftskrise und der Lohn dafür

IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sagt voraus, dass wir eine deutlich schwerere Wirtschaftskrise erwarten müssen, als bislang von uns befürchtet [ hier im Manager-Magazin steht es ].
Der designierte US-Vizepräsident Joe Biden weiß zu berichten, dass es der amerikanischen Wirtschaft weitaus dreckiger geht, als bislang bekannt ist. Und das sagt der doch bestimmt nicht zum Spaß [ so zu lesen bei n-tv ].
Die US-Bank- und Versicherungsvorstände, die uns diesen Segen beschert haben, haben sich inzwischen für ihre in aller Welt spürbare Arbeit mit 1,6 Millarden Dollar belohnt [ das steht auch im Manger-Magazin – hier klicken und staunen ]. 
Horst aus Mistelgau fragt was unsere BRD daraus lernt.
😎 Danke für diese informative Zusammenstellung.
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In China purzeln die Löhne wieder in den Keller

Heike aus Mannheim sendet uns einen Hinweis:
Chinas Wirtschaft stockt und 10-tausende mittlere und kleinere Firmen sind bereits vom Markt verschwunden [ Die Netzeitung berichtet darüber ].
Es geht aber immer noch weitern abwärts.
Fazit: Die Produktionskosten für ausländische Unternehmer in China sinken weiter und der gerade etwas selbstsicherere chinesische Arbeitnehmer senkt wieder den Kopf, wird demütiger und arbeitet weiter für einen Hungerlohn.
Dadurch sind aber auch die Arbeitsplätze in unserer BRD zusätzlich zu bereits sichtbaren Folgen dieser Krise hochgradig  gefährdet. 
Nur ein wirtschaftlich starkes China mit hohem Lebensstandard nimmt uns keine Arbeitsplätze mehr weg, kauft  im Gegenteil sogar womöglich unsere Produkte und achtet Markenrecht u. Urherbschutz.
Ich hoffe für jeden Chinesen und Bundesbürger, dass es mit China schnell wieder weiter aufwärts geht, immer aufwärts und noch weiter aufwärts.
China, bitte mach nicht schlapp!  Wir brauchen dich unbedingt als zweites Absatzeldorado neben den USA.
CHINA YOU CAN!
Heike fragt: „Vergeht dem Land des Lächelns etwa der Humor?“
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Präzisions- und Steuerungstechnik in Beuren

Auch „ERKO Präzisions- und Steuerungstechnik“  in Beuren wird von der Krise bei den Automobilzulieferern nicht übersehen und muss sich von Mitarbeitern trennen. 90% des Umsatzes macht ERKO ausschließlich mit der Automobilindustrie und wird um Kurzarbeit, Mitarbeiterabbau und weitere Maßnahmen wohl nicht herumkommen, damit es die Firma hoffentlich auch nach der Rezession für Beuren, die Eigentümer und eine Stammbesatzung geben kann.

Die aktuell vom Arbeitsplatzverlust betroffenen Mitarbeiter sind natürlich „not amused“ und der Weg zum Arbeitsgericht ist vorprogrammiert. Die Stimmung in der Firma und unter den Kollegen kann man sich sicherlich vorstellen. Jeder hat Mitleid mit den Betroffenen und ist andererseits heilfroh, wenn der Kelch an ihm vorübergeht.  Das bringt unvermeidbare Spannungen.
Wie überall in solchen Fällen sind auch hier die Ansichten über die Wege einer Krisenbewältigung zu differenziert, ist die Stimmung zu emotionsgeladen und sind die Interessen zu unterschiedlich, um jemals zu einer gemeinsamen Lösung führen zu können.

Die Auto- und Jobkrise frisst sich unaufhaltsam immer weiter durch unsere BRD.
❗ Auch die Thüringische Landeszeitung (TLZ) berichtet darüber, weiß Gina aus Weimar und sendet uns einen  Hinweis.

Anmerkung 15.01.2009: Der Link auf die TLZ funktioniert nicht mehr und ich habe an dessen Stelle einen Link auf einen Bericht vom 18.12.2008 gelegt, der die Situation aus Sicht eines Betroffenen beleuchtet und mit der Meinung des Seitenbetreibers nicht hinter’m Berg hält.
Bravo dafür.
Der Bericht erscheint auf der Website des Sportclub Leinefelden 1912.
[ zum Artikel bitte hier klicken ]
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Karmann schickt bis zu 1725 Mitarbeiter zur ARGE

Von den mehr als 3300 Jobs, die es am Standort Osnabrück noch im Herbst gab, bleiben im besten Fall 2100, im schlechtesten Fall 1650 Arbeitsplätze übrig. Wen es trifft, weiß niemand. „Es gibt im Moment keine Betroffenen, es gibt nur potenziell Betroffene“, heißt es zu dem Thema aus Gewerkschaftskreisen.

 

„In meinen rund dreißig Jahren bei Karmann habe ich noch nie eine so schlechte Stimmung erlebt wie jetzt“, sagt der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Gerhard Schrader. Wie ein Damokles-Schwert hänge eine mögliche Kündigung über seinen Kollegen.


Kollegen bei Autozulieferern aufgemerkt.
[ Hier ist der Bericht des Hamburger Abendblattes ]
❗ Der Tipp von Aladin aus Hildesheim

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Qimonda-Krise aus der Sicht eines Sachsen

Der Leitartikel der Financial-Times Deutschland (FTD) [ hier ist er ] sieht Infineon als ein Opfer des ungefragten Vorpreschens der Hilfe anbietenden freistaatlich-sächsischen Regierung, die sich zur Rettung der Qimondas aufgemacht hat.
Aus Sicht Infineons hat gerade dies auf unangenehme Weise dafür gesorgt, das nun weltweite Aufmerksamkeit auf Infineons knappe Finanzsituation entstanden ist.
Vielleicht war’s aber auch der kurzzeitige 50%-Hoppser, den der Aktienwert aufgrund aufkeimener Hoffnung aufmerksamer Börsianer gemacht hat und dessen Kurzlebigkeit nun die Vorstände beunruhigt.

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Qimonda – die Erfolgsgeschichte in Sachsen

@ Ich setze voraus, dass Sie wissen, dass Qimonda quasi ruiniert ist und von der Mutter nicht unterstützt sondern mit den Worten „ab in Pleite“ sich selbst überlassen wird.
Die Spatzen pfeifen es schon lange von den Dächern. Nicht nur in Sachsen!
Von etwa 10,50 Euro/Aktie  in 2 1/2 Jahren auf direktem Wege in die Pleite und (heute) auf 17 Cent/Aktie.
Eine wohl sehr seltene Firmenkarriere und ein wirklich deutliches Beispiel dafür, wie man erfolgreich Subventionen kassiert, eine Firma mit Hilfe einer Bank aktienkursoptimiert oder besser -maximiert an die Börse bringt und sie dann, nachdem die Kohle restlos an die Mutter INFINEON abgeführt wurde (man könne es uphedgen nennen),  sich selbst und den allerorten in Vorstandsetagen gelobten „selbstregulierenden Kräften des Marktes“ überlässt (also in diesem Falle dem Freistaat Sachsen, der ARGE und dem zu allem schweigenden Steuerzahler).

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Neue Form der Firmensanierung: Steuergelder her oder Pleite. Basta!

Forderung von Infineon an unsere BRD und das Land Sachsen:  „Bürgschaft über 500 Millionen her oder das Chipwerk Qimonda geht über die Wupper.“
Alles klar? 
❗ Lesen Sie den Artikel im Manager-Magazin empfiehlt uns Loretta aus Nebra
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Die fröhliche Weihnachtsstimmung kann nicht alles überdecken ….

«Fröhliche Weihnacht überall, tönet durch die Lüfte froher Schall.»
Besonders in diesen Tagen wird das Lied aus der Feder von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben besonders gern angestimmt.
Dabei ist von fröhlicher Weihnacht nicht überall etwas zu spüren.
Die Allgäuer Zeitung hat dies eindrucksvoll zu „Papier“ gebracht und ich finde, das sollte man lesen [ hier z.B. können Sie klicken ]
Dieser Hinweis kommt per Mail von Eleni aus Oldenburg
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