Nobelpreis für Julian Assange und Bradly Mannings

sehr geehrte damen und herren

die europäische union soll sich dafür einsetzen, dass die herren julian assange und bradley mannings den friedensnobelpreis erhalten – da sich diese herren dafür einsetzen, dass es einen welt ohne geheimnisse gibt und das begünstigt ja die entwicklung für ein harmonisches zusammenleben – und ein harmonisches zusammenleben wird auch eine friedliche welt zur folge haben – dieses ehrwürdige ziel sollte nicht bestraft, sondern mit dem friedensnobelpreis belohnt werden – ist es nicht sinn dieses preises damit den frieden zu fördern?

geschrieben von frohhaalu

Die Geschichte über eine Zukunft in „Irokesia“

Gesendet: Montag, 11. März 2013 um 00:03 Uhr
Von: frohhaalu
An: fdp – point@fdp.de

 

diese geschichte widme ich allen jungen menschen
 

nach jahrelanger knechtschaft war es eine gruppe leid dieses leben weiter zu ertragen  –  und die dauernde bemühungen dies zu ändern wurde von den tyrannen erbarmungslos niedergemetzelt  –  und als sie von einer verlassenen gefängnissinsel hörten da stand fest das man dort einen neuanfang riskieren will  –  den ein leben hatte man nicht zu verlieren denn es war ein dahinsichen und kein leben mehr  –  es wurde alles notwendige mitgenommen was für einen neuanfang gebraucht wurde  –  die vorbereitungen für die flucht zur gefängnissinsel musste sehr geheim ablaufen da man befürchtete das die tyrannen dies mit gewalt verhindern wollten  –  um das risiko so gering wie möglich zu halten wurden nur sehr wenige menschen davon in kenntniss gesetzt  –  die letzten demokratischen menschen flüchteten also auf die gefängnissinsel"irokesia"  –  das die tyrannen überhaupt an die macht kammen das haben sie ausgerechnet dem übertriebenen sicherheitswahn und der eitelkeit der politikerkaste zu verdanken  
 

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Lebensmittelverpackung + Inhaltsbeschreibung

Ich habe heute in unserem nahen Supermarkt einen Obstsaft gekauft.
In dieser Schriftgröße, Großbuchstaben sind maximal 1 Millimeter hoch, ist die Zutatenliste in verschiedenen Sprachen auf beiden Seiten des Tetrapack auf dunkelgrünem Untergrund aufgedruckt.

Konnten Sie das lesen?

Der vergrößerte Texte lautet:
Ich habe heute in unserem nahen Supermarkt einen Obstsaft gekauft.
In dieser Schriftgröße, Großbuchstaben sind maximal 1 Millimeter hoch, ist die Zutatenliste in verschiedenen Sprachen auf beiden Seiten des Tetrapack auf dunkelgrünem Untergrund aufgedruckt.

Ich suchte „Granatapfelsaft“, stand im Supermarkt und obwohl ich eine geschäftsseitig angebotene 3-fache Leselupe anwandte, konnte ich bei eingeschränkter Ladenbeleuchtung und schwarzer Druckschrift auf dunkelgrünem Untergrund nicht entziffern, woraus dieser Saft wirklich besteht und wie er sich zusammensetzt.

Verbraucherfreundlich ist ganz sicher etwas anderes.

Zu Hause habe ich den oben erwähnten Text dann mühsam mit einem noch stärkeren Vergrößerungsglas deutlich gemacht.

Ohne Lesehilfe erkennbar standen zusätzlich auch folgende Angaben auf der Verpackung:
Der 1-Liter-Inhalt soll den Saft von 3 Granatäpfeln enthalten und 1 Glas deckt den Tagesbedarf an Vitamin C.

Ich möchte, dass unsere politischen Verbraucherschützer sich endlich darum kümmern, dass wir, ohne über 150%ige Falkenaugen verfügen zu müssen, anstrengungslos erkennen können, was für Inhaltsstoffe in unseren täglichen Lebens- und Genussmitteln enthalten sind.

Schrifthöhe, Schriftstärke, Schriftfarbe und Farbe des Untergrunds müssen uns Kunden und Endverbrauchern, Hausfrauen und Familienmitgliedern, ein barrierefreies Lesen ermöglichen. In jedem Alter und bei gewöhnlicher Sehstärke.

Warum wird uns das Leben künstlich schwer gemacht?
Ist das gewollt?

Wir sollten bei der nächsten Bundestagswahl vielleicht doch einmal an unser Wohl denken und uns vorher erkundigen, welche Partei unsere berechtigten Anliegen wirklich unterstützt.

Ich will es diesmal tasächlich tun.

Für mich, für meine erwachsenen, schwer arbeitenden Kinder, meine arglosen Enkel, meine Familie und Freunde, die ich noch lange gesund bei mir behalten möchte.

Ich möchte bereits heute Erkundigungen einzuholen, welche Bundes-Partei in dieser Frage für mich in Betracht kommen könnte. Dazu werde ich die zur Wahl zum Bundestagsabgeordneten meines Wahlkreises antretenden Parteikandidaten anschreiben und um deren Meinung zu meinem Anliegen bitten.

Meine Anfragen werde ich in diesem Blog veröffentlichen.
Über die Antworten informiere ich natürlich ebenfalls. Falls ich jemals eine erhalten sollte.

Weltwassertag: armes Bielefeld, armes Bonn,…armes Deutschland

Wir_Legionellen_danken_unseren_Fans_in_Bielefeld_Bonn_Ulm

Gratuliere zum gestrigen Weltwassertag!

Haben Sie sich heute schon gewaschen, vielleicht gar geduscht und einen Tee zu sich genommen? Wunderbar, alles Paletti in der BRD, schließlich gehören wir nicht zu den armen Schluckern in der Dritten Welt, die kilometerweit mit einem Kanister auf dem Kopf zum nächsten Wasserloch tigern müssen.

Auch sind wir nicht so arm, dass wir uns das pure Life verpanschen lassen müssen. Nachdem wir zum Weltwassertag einen lehrreichen Film über ökonomische Wassergewinnung gesehen haben, müssen wir nicht alles trinken, was der Getränkemarkt für uns eingebottled bereithält.

Noch gehört der Wasserhahn uns, oder dem Vermieter und im Gegensatz zu den Durstigen in unterentwickelten Ländern können wir daran drehen solange wir wollen, bis die EU-Kommission ihr Privatisierungsprojekt entweder völlig durchweicht aufgibt, oder in punkto Menschenrecht auf sauberes Wasser so eindeutig in trockene Tücher packt, dass wir keine Angst mehr haben müssen, Großkonzerne könnten unser heimisches Wasserwerk aufkaufen.

Unser täglich Wasser (gib uns heute) kann sich, weiß Gott, uneingeschränkt sehen und schmecken lassen, "es ist prima" behaupten die Experten und Trinkwasserlieferanten. Doch keiner wäscht (sich) reiner als wir Deutschländer…
 

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Plagiatorisches – die wahre Gefahr nach Guttenberg und Schavan…

Kleine Ursache in Düsseldorf, große Wirkung im Bund.

Taten, die mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind, verjähren nach 30 Jahren, Abschreiben scheinbar nie. Bildungsministerin Anette Schavan wurde zurückgetreten…

Kritische Stimmen gibt es zum Entzug ihres Doktortitels durch die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine Universität, aber die gehen im Debattier-Shitstorm von „Negern“ in Kinderbüchern und dem gräßlichen FDP-Sexismus von Herrn Brüderle unter. Wovon das ablenkt? Von den Details des globalen Bankenskandals, von Quecksilber-Glühbirnen , vom Blut am Rio Xingu, und Verbrechen an Schulkindern durch deutsche Stadtverwaltungen.

Der Düsseldorfer Gutachter Rohrbacher, der mit der Untersuchung zur Doktorarbeit von Anette Schavan beauftragt war, muss sich fragen lassen

a) ob er vielleicht über das Ziel hinausgeschossen ist

und

b) wie bei zweifelsfrei vorhandenen Zitierfehlern eine "leitende Täuschungsabsicht" sogar "festgestellt" werden kann?

Prof. Rohrbacher (Judaist) "erkennt" an etlichen Stellen der Dissertation… "das charakteristische Bild einer plagiierenden Vorgehensweise" (SPIEGEL am 14.10.2012). Die Charakteristik bezeichnet ein Verfahren, einen Gegenstand in Fällen zu kennzeichnen, in denen die Definition eines Begriffes unmöglich oder nicht erforderlich", oder so kann man komplettieren, wie beim Plagiat, das keinen Rechtsbruch darstellt, "nicht ganz eindeutig ist."

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Das WCCB-BER (Bonn/Berlin) – Gesetz: „Verantwortung heißt…

Das Bonn Berlin Gesetz Wowereit Dieckmann (3)a>  „Übermalte“ Dieckmann/Wowereit-WC-Fliese in der StäV  <


…stehen und nicht zu gehen", deklamierte Ex-Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann vor dem Rat, als das World Conference Center Bonn (WCCB) aus den Schlagzeilen nicht mehr herauskam, und sich ihre Verwaltung bereits in kriminelle Machenschaften verheddert hatte. Nach einem – wie sich später herausstellte – ziemlich unrechtmäßigen Parforce-Ritt nach dem Motto: "Augen zu und durch" war das Konferenzzentrum unter kompetenter Beteiligung der Dieckmann-Mitarbeiter an die Wand gefahren worden, wo es sich heute, drei Jahre später immer noch befindet.

Wie beim abgestürzten BER, dessen erstes "Rücktrittsopfer" im Aufsichtsrat SPD-OB Klaus Wowereit ist, war die Frage in Bonn aufgetaucht: "wer hat wann was gewusst", oder hätte wissen müssen, um zu vermeiden dass OPM-Gelder (= Other People`s Money) abgefackelt werden.

Empathisch erklärte die SPD-OB am 19.09.2009, als der Ruf nach ihrem Rücktritt immer lauter wurde: "Verantwortung heißt für mich: zu stehen und nicht zu gehen. Probleme anzupacken und nicht abzutauchen."

Bald jedoch verschwand die Rechtfertigungsrede der "Weltbürgermeisterin" von der städtischen Homepage und musste, wie der ebenfalls gelöschte Sachstandsbericht des Städtischen Gebäudemanagements, von aufmerksamen Bürgern reanimiert werden. Beide Dokumente die Rede ("Wer keine Fehler macht ist ein Übermensch") und der Sachstandsbericht zum WCCB , waren zu recht verschwunden, denn sie waren  in ihren Grundaussagen eher eine versuchte Volksverdummung als wirkliche Information.

Wegen der steigenden Sintflut an WCCB-Problemen, trat Bärbel Dieckmann selbstredend nicht von ihrem Amt zurück. Es waren ja nur noch 33 Tage bis zum Abflug. Das Ticket für das Welt-Reiseprogramm in der ersten Klasse der WHH- Präsidentenmaschine hatte sie bereits in der Tasche. Dafür hatte sie sich vorausschauend (?) schon im Herbst 2008  (hinten?) angestellt, stellt das heute aber "etwas eleganter" dar. Vielleicht aus gutem Grund, wie manche meinen, denn im Juni 2008 bekam der Bonner WCCB-Dampfer reichlich Schräglage, obwohl (oder weil?) Dieckmanns Parteifreund Naujoks als "Lotse" (Controller) mit an Bord war. Weiterlesen

Ich bin noch immer ohne Facebook-Profil. Schlimm?

Ich bin wegen der um sich greifenden Facebookisierung in Sorge.

Ich habe kein Facebook-Profil und kann nicht auf hunderte von Facebook-Freunden und -likern zurückgreifen. Auch gibt es kein Foto von mir bei Facebook. Zumindest nicht von mir eingestellt.
Ich finde Facebook doof.

Bin ich deswegen ein Sozialkretin?
Macht mich das verdächtig oder gar zum Autisten?
Könnte es sein, dass ich zum Amoklauf neige?
Es wird gemunkelt, dass Amokläufer seltener als andere zur Veröffentlichung ihrer Profile bei Facebook neigen.

Ich vermute, sogar Terroristen, Halsabschneider, Revolutionäre, auch und gerade solche die so genannt werden möchten, Mainstreamer und andere wichtigen Netzuser, natürlich auch Onlinebetrüger und Seelenfänger aus diversen Sekten kümmern sich um ihren positiven Auftritt bei Facebook.
Ehrbare Facebooker sowieso.

Ich nicht.
Mich interessiert Facebook nicht einen Deut.
Ich kümmere mich auch gar nicht erst darum.
Ist für mich zu inhaltsleer.
Bin ich dadurch bereits verhaltensauffällig?

Wann wird der europäische oder zumindest der solostaatliche Facebookbeauftragte auf meine Verweigerung aufmerksam?
Wann melden BND und CIA der örtlichen Polizeistation, dass man über mich im Netz nichts erfahren könne? Werde ich womöglich zur erkennungsdienstlichen Einvernehmung und Abgabe eines ausführlichen Nutzerprofils geladen?

Werde ich womöglich ausgegrenzt?
Bekomme ich vielleicht bald keine EC- oder Kreditkarte mehr?
Könnte mir die Bank deswegen das Konto sperren oder die Einrichtung eines neuen verweigern?
Wie wird es, wenn meine Kinder eingeschult werden sollen?
Was machen Immobilienmakler oder erst die Vermieter mit so einem wie mir?
Wird die Facebook-User-Kennung bald im Pass eingetragen?
Muss ich mir Gedanken um meine gesellschaftliche Tauglichkeit machen?
Ist Mark Zuckerberg eigentlich Scientologe?

 

Telekommunikationsüberwachung
– die amtliche Statistik ab 2000

Red@Beim „Wandern“ durch das Netz zum Thema „Telekommunikation“ bin ich auf etlichen Umwegen zufällig auf die Internetseite des Bundesamtes für Justiz geraten und bin über die Dokumentenliste gestolpert,  in welcher die Ergebnisse der angeordneten und genehmigten Überwachung von Bürgern unserer BRD in Tabellen aufgelistet wird.

Eine wirklich spannende Lektüre.

Hier wird festgehalten, wie oft die Kommunikation von Landesverrätern, Kinderschändern, Abgeordneten, Geldwäschern, Fälschern, Korrupten, Gemeingefährlichen, vielleicht uns, usw. „ausgespäht“ wurde.

Hier klicken und mitten rein ins „Bundesamt für Justiz“.

Man soll ja immer wieder kontrollieren, ob sich auf dem eigenen PC im Ordner Windows/System32 die Datei  mfc42ul.dll  befindet. Deren Vorhandensein soll bestätigen, dass sich der Bundstrojaner eingenistet habe, längst alles mitliest und weiterreicht.

Vielleicht mache ich das vorsorglich gleich einmal.

Die Rating Agenturen- was ganz Raffiniertes…

Wem schon immer reichlich unwohl war bei den Aktionen von Standard & Poor’s, Moody’s, und Fitch – Daumen rauf, Daumen runter – dem mag ein Anti-Monopol-Bazillus im Blut gesteckt haben. Die drei größten in den USA staatlich anerkannten Agenturen schienen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.

Jeder der die Komplexität von Finanzmärkten und nationalem Eigensinn in Zeiten der Globalisierung erahnt, wartete nur auf den Tag der kritischen Durchleuchtung dieser privaten, gewinnorientierte Unternehmen, die gewerbsmäßig die Krditwürdigkeit (Bonität) von Unternehmen aller Branchen sowie von Staaten und deren untergeordneten Gebietskörperschaften bewerten.

Die Aufgabe ist nachvollziehbar und unumstritten: „Investoren und Gläubiger haben ein Interesse daran, dass die Bonität ihrer Schuldner von unabhängigen und fachkundigen Dritten untersucht wird. Ziel ist es herauszufinden, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, das verliehene Geld am Fälligkeitstag vollständig zurückzubekommen. Das gleiche gilt für die Zinszahlungen.“ (s. Ratingagentur auf Wikipedia)

Doch wer kontrolliert die Kontrolleure, die eine Art Beraterfunktion haben, ohne für ihre Aussagen und Einstufungen zu haften. Immerhin können sie ganze Nationen und Volkswirtschaften in Schwierigkeiten bringen.

So plant Italien einen Prozess gegen die Ratingriesen und ein australisches Gericht hat Standard & Poor’s wegen irreführender Bewertungen verurteilt.

„In Europa wird kritisiert, dass die profitorientierten US-Häuser wie Moodys den Markt dominieren und oft ausgerechnet von denen, die sie bewerten, bezahlt werden. Daher wird über eine europäische Ratingagentur nachgedacht. Den Bonitätswächtern wird vorgeworfen, die Finanzkrise 2008 mit verursacht zu haben. Sie vergaben Bestnoten für Wertpapiere, in denen faule US-Immobilienkredite gebündelt waren. Damit führten sie Anleger in die Irre“,  berichtet heute die neckar-chronik.de.

Dass nun die Ratingagenturen stärker in die Pflichtgenommen werden und wie Freiberufler bei Fehlurteilen haften sollen, ist nicht zuletzt Werner Rügemer zu verdanken. Der Publizist hat sich mit seinem Buch: „Rating Agenturen – Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart“  tief in das Thema hineingebohrt.

Bereits beim Querlesen des Interviews mit Reinhard Jellen auf Telepolis erkennt der Normalsterbliche, woher sein Unbehagen kam:

Werner Rügemer: „Jedem einzelnen Rating einer Agentur ist eine Klausel beigegeben, dass die Agentur nicht für Folgen haftet, die aufgrund der Verwendung von Ratings zustande kommen, sei es direkt oder indirekt. Alle Agenturen bezeichnen jedes ihrer Ratings als „freie Meinungsäußerung“. Ich zitiere als Beispiel Fitch: „Ratings sind keine Fakten und können deshalb nicht als richtig oder unrichtig bezeichnet werden. Ratings stellen keinen finanziellen oder rechtlichen Rat dar, keine Wirtschaftsprüfung, keine Bewertung, keine Schätzung und keine Versicherungsempfehlung. Ein Rating stellt keine Zustimmung der Agentur dar, ihren Namen als den eines Experten zu verwenden.“

Fazit: Das volkswirtschaftliche Bein, das einer Nation amputiert wurde, mag das falsche gewesen sein, aber unter den Vollamputierten ist der Einbeinige König!!!

Ist das nur raffiniert oder …….. ?

Die meisten Deutschen wollen nach meiner Kenntnis nicht, dass es ein Steuerabkommen zwischen unserer BRD und der Schweiz geben wird, welches bestehende bundesdeutsche Bankeinlagen in der Schweiz einer pauschalen Nachversteuerung unterwirft und die Konteninhaber straflos laufen und weiterhin namenlos lässt.
Die bundesdeutsche Staatskasse erhielte daraus 2 Milliarden Euro, lockt  das Finanzministerium und so tönt es verlockend aus dem Munde unseres Finanzministers.
Nach all den vielen nicht gehaltenen Versprechungen unseres Finanzministers – ich erinnere hier nur an die immer wieder wiederholten Worte „wir sind auf dem richtigen Weg“ – betrachte ich auch diese Prognose als reine Augenwischerei.
Ich will nicht so weit gehen und Herrn Schäuble unterstellen, dass er wissentlich die Unwahrheit sagt.
Aber ich möchte schon meine dahingehende Befürchtung äußern, dass er womöglich die Stabilität und den Realitätsbezug seiner Aussagen nicht (mehr?) richtig einzuschätzen weiß, weil ihm ggf. die ganze Finanzgeschichte und das nicht mehr überschaubare Drumherum mit den vielen viel, viel klügeren Bankern, Geldhaien und Finanzfüchsen oder die Bereitschaft seiner Berufskollegen, betroffene Vereinbarungen in anderem Lichte auszulegen als sie gemeint waren und vieles andere mehr, längst himmelhoch über den Kopf gewachsen ist.
Hat er das nicht auch schon selbst bemerkt?
Muss etwa ich ihn auf diese Möglichkeit aufmerksam machen?

Nachdem ihm der Bundesrat deutlich gezeigt hat, dass die Stimme des Volkes auch für ihn etwas zu bedeuten hat, plant unser erfindungsreicher Finanzminister jetzt ganz offensichtlich die Meinung der Bürger unserer BRD weiterhin zu ignorieren und seine Rechtsauffassung und sein Wunschdenken zur alleinigen Maxime des Handelns des ihm vertrauensvoll übertragenen Ministeriums – nicht seines Ministeriums – zu machen:

Er verhandelt auf höchster Ebene maximal kooperativ mit der Berner Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf (kurz EWS), um das Deutsch-Schweizer-Steuerabkommen durch eine Änderung bundesdeutscher Steuergesetze doch noch in die Tat um- und damit seinen Willen durchzusetzen.“

Lesen wir die Finance-Story 21821496  „Neue Hoffnung für Steuerdeal mit Deutschland“  auf der Website der 20 Minuten AG mit Redaktionen in Zürich, Basel, Bern, Luzern und St. Gallen.

Ich möchte nicht, dass unsere Ministerien sich über den ganz offensichtlich mehrheitlichen Willen der Bürger unserer BRD in absolutistischer Weise schlichtweg hinwegsetzen dürfen und ich möchte, dass sie es in Zukunft auch wirklich nicht mehr tun.

Ein Beitrag zur Kategorie: „Bürger regieren Deutschland.“