1.684 Jahre Karzer

Red@2011 hatten die Steuerfahnder gut zu tun.
35.592 Fälle galt es zu bearbeiten.
Steuerhinterzieher erhielten Freiheitsstrafen in einer Gesamthöhe von 1.684 Jahren.
Das ist ziemlich viel.
Teilt man diese Zahl allerdings durch die 16.119 damit verbundenen Strafverfahren, so entfällt in 2011 auf jedes einzelne lediglich ein Strafmaß von 0,1 Jahr.
In etwa kommen dabei 1 Monat und 6 Tage heraus.
Das ernüchtert dann doch etwas.
Doch es gab ja zusätztlich auch Strafen, Bußen und andere Beträge, die mit Geld bezahlt werden mussten.
Auf diesem Wege kamen knapp 72 Millionen Euro zusammen.
Das entspricht dann 4.467 Euro je Strafverfahren.
Auch nicht so richtig dolle, aber die dadurch insgesamt erbeuteten 2,228 Milliarden Steuern waren doch allerhand und statistisch entfielen auf jeden Ermittlungsfall immerhin 61.811 Euro.
Das hört sich schon ganz überzeugend an.
Den dicksten Anteil daran hatte die Umsatzsteuer mit 984 Millionen, gefolgt von der Einkommensteuer mit 791 Millionen und der Gewerbesteuer mit 108 Millionen.

Dies sind Daten aus dem gerade veröffentlichten Monatsbericht unseres Bundesministerium der Finanzen.
[ ➡ Hier nachzulesen ]

„Wieviel Jahre Gesamtstrafe kämen wohl zusammen, wenn die Steuerfahnder Griechenlands, Italiens, Spaniens und z.B. Belgiens so arbeiten würden, wie die Steuerfahnder unserer BRD?“
Stellt sich diese Frage nur mir?

Daten-CDs + Steuerhinterziehung

Ich bin für Ankauf aller Daten-CDs über Steuerhinterzieher
Red@

Finanzminister Schäuble ist strikt gegen Aufkauf der CDs mit Daten der Steuerhinterzieher durch den Finanzminister unseres Bundeslandes NRW, obwohl Bundesverfassungsgericht und Bundesgerichtshof darin keinen Verstoß erkennen können.

Was haben Herr Schäuble und seine Schweizer Verhandlungspartner neben dem ab 2013 geltenden Abkommen über Steuersünder wohl noch verabredet und in nicht öffentlichen Protokollen niedergeschrieben?

Die Webseite „Steuerrecht und Steuerstrafrecht“ gibt zum Abkommen und zum Straftatbestand Auskunft..
[ ➡ Link: ]

Auch die Internetseite der Steuerberater Miesner habe ich gelesen und finde, dass sie sich zur Erklärung der anstehenden Fragen gut eignet, auch wenn sich das Design nicht auf den ersten Blick an den gewöhnlichen Bürger richtet, sondern diejenigen, die Rat benötigen, Handlungsalternativen abwägen möchten und günstige Varianten vorgeschlagen haben möchten.
[ ➡ Link ]

Wem aus Wirtschaft und Politik könnten die aufgekauften CDs eigentlich so schaden, dass Herr Schäuble seine Meinung zur Verfolgung von Steuerhinterziehern von 2008 bis heute um 180 Grad geändert hat?
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Korrupt oder nur etwas bestechlich?

Bürger's BeitragSchaffen wir es tatsächlich nicht, ein Gesetz zu schaffen, welches Bestechlichkeit von Abgeordneten des Deutschen Bundestages kategorisch unter Strafe stellt? Wir regeln den Krümmungsgrad der Gurken und reglementieren die Leistungen der ARGE bis zum Abwinken, wir leisten uns ein Steuergesetz, in welchem wir vor lauter Regeln so ein Durcheinander geschaffen habe, dass es bundesweit keinen einzigen Fachmann mehr gibt, der das Gesamtwerk samt seiner Auswirkungen auch nur annähernd überschaut. Wir haben Regeln gegen Linksradikale und Rechtsnationalisten, wir regeln den Straßenverkehr, die Abgeordnetenbezüge, die Beamtenpensionen und den Ladendiebstahl bis ins kleinste Detail. Ja, wir verfügen sogar über ein Bundesurlaubsgesetz.

Wann aber ein vom Volk gewählter Abgeordneter seinen Auftrag missbraucht, sich in die Arme der Lobbyisten wirft und sich von ihnen zum Nachteil der Republik und ihrer Bürger schmieren lässt, das ist in unserer BRD nicht regelbar.

So behaupten es die, die uns regieren dürfen. Aber auch die, die es vorher durften und hätten ändern können.
Ist das der Klüngel aus Spree-Athen?
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Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden steigen

Was mir dazu spontan einfällt:

Vorgestern retteten wir unsere Sparbücher und damit auch die damit weltweit zockende Finanzwelt,
gestern bekamen unsere Arbeitgeber aus Angst vor Verlusten von den Banken einfach keine Kredite mehr, wir opferten dafür unsere angemessen entlohnten Arbeitsplätze und retteten unsere Wirtschaft durch Jobwechsel und gering entlohnte Jobs vor dem Untergang.
Heute retten wir mit unseren Steuern den EURO, die ihn missbrauchenden Staaten, unsere ziellos herumeiernden Politker und – es ist kaum zu glauben – immer noch die Banken.

Wer rettet eigentlich uns?
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„Wir sind auf dem richtigen Weg!“

Bürger's BeitragVenizelos, runder, pausbäckiger griechischer Parteichef und sehr zu seinem Bedauern nicht Minister oder Präsident, redet von „Selbstmord der EU-Gemeinschaft“ wenn Griechenland aus der Runde der EURO-Nehmerländer verwiesen würde.

Dickes Venizelos, weder willens, noch in der Lage, den Gürtel enger zu schnallen, seinen schon ganz und gar nicht, schlägt mächtig Wellen seit er den Bürgern vor der griechischen Parlamentswahl mit großer Lippe versprochen hat, dass er, würde er von ihnen gewählt, die Sparauflagen der EU, die er als Finanzminister der Papandreou-Regierung gerade eben erst selbst unterzeichnet hatte, wieder aufweichen und abändern würde.
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Mein Trauma: „Griechenland“

Bürger's BeitragUnser Wirtschaftsminister Rösler kann sich vorstellen, dass Griechenland aus der Euro-Zone austritt.
Damit sind für unsere BRD 60 Milliarden Verlust verbunden und von den Banken zu ihrer Rettung mit Billigung der Regierungen untergebrachten griechischen schrottwertigen Schuldverschreibungen würden wohl die EZB ins Wanken bringen.

Aber was ist die Alternative?
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Frau Merkel: „Ich habe wirklich eine scheiß Angst“

Seit Jahrzehnten haben die Mafia und die italienische Regierung den südlichen Zipfel Italiens konsequent ausgesaugt. Jetzt ist Sizilien daran zugrunde gegangen und restlos pleite.

Was uns das angeht?
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Heute 100 Milliarden und morgen ist Spanien bereits wieder pleite!
Wetten?

Red@Aus aktuellem Anlass möchte ich heute auf 2 Artikel unserer Autoren hinweisen, die im Januar und im Februar dieses Jahres 2012 veröffentlicht wurden und welche die spanische Krise zum Thema hatten:

1. Bereits am 03. Januar 2012 prognostizierte Tronje aus NRW, dass auch die Spanier kreative Bilanzen erstellt hätten und schrieb besorgt und kritisch zum Thema „Spanien meldet bereits zum Jahresbeginn 2012, dass die Lage miserabler ist, als bisher zugegeben“.

2. Am 27. Februar 2012 veröffentlichte Pedro den Beitrag  ➡ „Und jetzt hat auch Spanien den griechischen Virus  oder  Spaniens Schuldenkurve rast durch die Decke! “,  in welchem er auf den Umstand aufmerksam machte, dass die spanischen Regionalfürsten hinter unser aller Rücken rücksichtslos Schulden machten und das spanische Sparziel ad absurdum führten.

Wieso komme ich auf diese beiden Artikel zurück?
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Horst will es wissen: „Warum ich?“

logo f.Beitrag per MailDiese Onlinebeschwerde des überzeugten Europäers Horst habe ich vor wenigen Minuten erhalten:

Entweder bekomme ich weiterhin mein Taschengeld oder Griechenland muss aus der Eurozone ausscheiden.

Mein Pa hat mir das gesamte Taschengeld für 3 Monate gestrichen.

Der Schaden geht an die 300 Euro.

Er meint, ich irrte mich, das von ihm gesponserte Taschengeld sei eben keine leistungsunabhängige Zulage auf rein privater Basis, hin und wieder hat er es „Investition in die Zukunft genannt. Ich vermute, er meint damit eigentlich seine eigene Zukunft.

Warum er mich so straft?
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18 Milliarden Euro in den Garten,
33 Milliarden Euro in die Mülltonne

Red@ Gerade fällt mir eine bemerkenswerte Notiz vom 04. Juli 2012 wieder in die Hände.
Das ZDF brachte die Meldung, dass wir in unserer BRD insgesamt

18 Milliarden Euro

allein für unsere Gärten, erforderliche Gartenwerkzeuge, Hilfsmittel, Pflanzen, Erden, Dünger und unsere Tätigkeiten auf diesem Terrain ausgeben.
Innerhalb der vergangenen 4 Jahre sind unsere  Ausgaben dafür sage und schreibe um 30% angestiegen.

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