….. oder nur die kontinuierlich logische Folge dessen, was seit Gründung der BRD bereits ununterbrochen getan wurde und von immer mehr Beteiligten immer ausgefeilter in die Tat umgesetzt wird?
….. oder nur die kontinuierlich logische Folge dessen, was seit Gründung der BRD bereits ununterbrochen getan wurde und von immer mehr Beteiligten immer ausgefeilter in die Tat umgesetzt wird?
Gerade fällt mir eine bemerkenswerte Notiz vom 04. Juli 2012 wieder in die Hände.
Das ZDF brachte die Meldung, dass wir in unserer BRD insgesamt
18 Milliarden Euro
allein für unsere Gärten, erforderliche Gartenwerkzeuge, Hilfsmittel, Pflanzen, Erden, Dünger und unsere Tätigkeiten auf diesem Terrain ausgeben.
Innerhalb der vergangenen 4 Jahre sind unsere Ausgaben dafür sage und schreibe um 30% angestiegen.
Die SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse) hat festgestellt, dass sich Pflegende nicht die „Auszeiten“ nehmen, die ihnen gesetzlich zustehen.
1,55 Milliarden Euro hätten im Jahr 2010 für Leistungen im Bereich Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege bereitgestanden. Gerade einmal 740 Millionen haben die Pflegebedürftigen davon angefordert, um ihre privaten Pflegeleistenden zu entlasten.
Jetzt fordert die SBK, dass die Leistungen für diese beiden Ersatzpflegebereiche zusammengefasst werden, da beide dafür eingerichtet worden sind, dass der zu Hause Pflegende von der täglichen Versorgung des Pflegebedürftigen einmal ausspannen oder Besorgungen erledigen kann. Oder er kann in aller Ruhe gesund werden, wenn er selbst einmal erkrankt. Letzteres ist etwas woran niemand recht denkt. In der Öffentlichkeit dreht sich alles um den, Pflegebedürftigen der zu pflegen ist, kaum jemand redet von denen, die an den täglichen physischen und psychischen Belastungen der Pflege regelrecht „verrecken“.
Mein Apotheker sagt mir, dass er immer häufiger feststellt, dass die Pflegepatienten, die ja täglich im Rollstuhl in sein Geschäft geschoben werden, regelmäßig in guter bis bester Verfassung sind. Dass aber derjenige, der diese Person pflegt, meist ein naher Angehöriger, regelrecht wie ein „Wischlappen“ aussieht und oftmals umgehend ärztlicher Hilfe bedarf. Dringender, als der offiziell Pflegebedürftige.
Broterwerb, Haushalt und bis zu mehr als 40 Stunden Pflegetätigkeit je Woche, das ganze Jahr über, ununterbrochen, rund um die Uhr auf den ganzen Tag verteilt, über Jahre hinweg, ohne Urlaub.
Jede Gewerkschaft der Welt würde im Fünfeck springen, wenn ihren Mitgliedern so ein Job abgeboten würde.
Die alleinerziehende Mutter ist da schon öfter im Blickfeld.
Deren Kind wird jedoch immer selbstständiger und kann irgendwann vielleicht sogar ganz „auf eigenen Beinen stehen“.
In der Pflege läuft das anders herum.

Unser NATO-Partner USA rückt gerade sein Ansehen in der Welt zurecht.
Erst verbrennt ein offenbar nicht ausreichend belichteter US-Armist in Afghanistan gedankenlos islamistische Gebetbücher mit der Begründung, da könnten geheime Notizen von Häftlingen dringestanden haben.
Wie blöd muss man sein, um US-Elite-Soldat werden zu können und zu einem Auslandsaufenthalt in ein islamisches Land geschickt zu werden?
Ich fürchte, bei unseren überseeischen Freunden werden nicht gerade die Intelligenzbestien in den Krieg geschickt und der Rest verbirgt sich auf dem amerikanischen Kontinent.
Kaum glätten sich die Wogen, meldet heute die fassungslose Weltpresse, dass ein komplett durchgeknallter US-Soldat ausgerechnet in der Provinz Kandahar, vor die Tore seines Armee-Lagers marschiert ist und vollkommen grundlos das Feuer auf Zivilisten eröffnet hat.
Bislang wird von 16 Getroffenen berichtet. Tot oder verletzt.
Siehe „US-Soldat rastet aus„, ein Artikel auf n-tv-Online.
Wenn schon doof, dann bitte gleich saudoof on the top.
Ausgerechnet in Süd-Afghanistan!