Berlin stellt fest: HartzIV ist der reine Murks !!

Georg aus Zell im Wiesental fragt: Können wir aufatmen? Wird HartzIV endlich bürgernah vereinfacht oder beseitigt?
n-tv berichtet:
Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) hat die Hartz-IV-Gesetze als nicht praxistauglich kritisiert. Die gesetzlichen Grundlagen seien so „vermurkst (…), dass es bundesweit zu einer enormen Klageflut an den Sozialgerichten gekommen ist, die nicht abebbt“, sagte die Justizsenatorin der Deutschen Presse-Agentur. „Wir brauchen ein einfach zu handhabendes Gesetz, und wir brauchen Präzisierungen zu abstrakten Rechtsbegriffen“, verlangte die SPD-Politikerin.
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Sind wir in 12 Jahren arme Schlucker?

Die soziale Schieflage droht sich zu verschärfen: Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet vor, dass bis 2020 nicht einmal mehr jeder zweite Deutsche der Mittelschicht angehört, wenn sich die Wirtschaft nicht besser als bisher entwickelt. Gegenüber den 90er Jahren wären das etwa zehn Millionen Menschen weniger.
Ein nachdenklicher Artikel der [ „sueddeutsche.de“ ] über eine McKinsey-Studie
Hilde aus Maiermund
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Ab 2009: Steuerfreiheit für betriebliche Gesundheitsförderung

Mit dem Jahressteuergesetz 2009 sollen die Vorsorge und die betriebliche Gesundheitsförderung gefördert werden. Leistungen der Arbeitgeber, welche dem allgemeinen Gesundheitszustand der Arbeitnehmer zugute kommen, sollen bis  zur Höhe von 500 Euro grundsätzlich steuerfrei  sein. Das können firmenexterne Kurse oder betriebliche Angebote wie Rückenschulungen sein.
❗ Harald aus Aschersleben ist hierauf gestoßen und möchte es deutlich machen.

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Wirtschaftskrise: „Augen zu und durch“?

Björn aus Helmstedt möchte uns hierauf aufmerksam machen:
Frau Birgit Gebhardt vom Trendbüro Hamburg hat einen ihrer Finger stets am Puls unserer BRD und sagt uns über n-tv.de: „Sollte es wirklich wahr sein, dass wir Deutschen unempfindlich gegen Krisen geworden sind?“
Seit der ehemalige SPD-Kanzler Schröder seine Lieblingsschöpfung „Agenda 2010“  auf den Weg gebracht hat und einer seiner Freunde dem HartzIV-Programm seinen Namen gab, kann die Bürger unserer BRD nichts mehr richtig umhauen. Sie sind bereits durchs Feuer gegangen und viele von ihnen sitzen ja bereits auf dem Trockenen und der eine oder andere hat sich mit seinem Schicksal bereits endgültig abgefunden. Dagegen ist so eine Weltwirtschafts-Finanz-Banken-Automobilinstrustrie-Krise doch nur noch ein Nichts und vermag hierzulande niemandem wirklich Angst zu machen.
Oder haben auch wir das eher der südlichen Hemisphäre zugeschriebene Motto inzwischen übernommen:  „Leben wir heute, was schert uns das Morgen. Das kommt dran wenn es da ist!“

Gefühlt ist die Krise bei den meisten noch gar nicht angekommen. In etwa vier bis sechs Monaten würden die Auswirkungen dann erst richtig zu spüren sein. Wirklich interessant sind dann die Zahlen zu Weihnachten 2009. Eine gewaltige Welle, die da auf uns zurollt„…..

Die vermeintliche Kauflust der Deutschen zum Jahresende zeichne ein trügerisches Bild von trotz Krise optimistischen Bürgern. Das Fest wollte man sich nicht verderben lassen, gespart werde dann eben morgen. „Man muss sich auch einmal anschauen, was die Leute kaufen“
sagte Horst W. Opaschowski, Leiter der BAT Stiftung für Zukunftsfragen.
[ hier klicken und den gesamten n-tv-Artikel vom 28.12.2008 lesen ]

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Geht unser See-Grundstück in Dubai jetzt den Bach runter?

In Dubai geht der Immobilienblase seit Monaten die Luft aus und die Grundstückswerte rutschen um 30% und mehr in Richtung downtown. Es gibt wohl doch zuviel karstes Wüstenland rundum und die Nachfrage dürfte eher dem landwirtschaftlichen Nutzungsgrad entsprechen.
Das Wirtschaftswachstum macht sich ebenfalls von heuer mehr als 17% mit einem 11%igen-Krisenabschlag vom Acker und wird für 2009 mit gerade noch 6% progostiziert (wahrscheinlich ist dieser Wert von der „staatlichen“ IHK  auch eher zu positiv angesetzt).

Nun hat es sich auch in Dubai mit den Superlativen ausgefeiert und das bombastische Feuerwerk vom langen Totensonntags-Wochenende zur Eröffnung der künstlichen Inseln „Pam Jumeirah“ und der überirdisch teuren Upperclasspension „Atlantic“ (25.000 $ für die Nacht in einer Luxussuite) dürfte vorerst der letzte Knaller auf der nach oben offenen Dubaiskala gewesen sein.
Kaum ist die Feier um, wird auch hier restrukturiert und es geht wie auf der Kinderrutschbahn in die einzige Richtung, die die Schwerkraft  auch für aus dem Fenster geworfenes Geld zulässt.
Ich bin begeistert wie sich die „Oberen 10.000“ gegenseitigt die Kohle aus der Tasche ziehen.
Oder war das Feuerwerk eigentlich der Knall, mit dem die Immobilienblase geplatzt ist?
❗ Dies sollten Sie wissen finden Katrin und Bert aus Köln.
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Die Rache der Generation50+

@Gerade lese ich, dass das Ausscheiden von Mitarbeitern in den Firmen zu einem erheblichen Verlust an Knowhow führt.
Ich wundere mich, schon sehr.
Das ist offenbar so wenig bekannt und gar nicht beachtet worden, dass die STUTTGARTER NACHRICHTEN  dies eines Artikel würdig erachtetet und Rettungstheorien beleuchtet.
Hallo Ihr Chefs.  Aufwachen !!!
Wieder ist es publiziert und „gedruckt“ worden, dass Ihr „gar nicht klug beraten“ seid, wenn Ihr eure Arbeitnehmer ab 50 jetzt auf die Abschussrampe karrt.
Die wissen das doch auch und seid Ihr närrisch genug daran zu glauben, dass die vorher noch einen Nachfolger einarbeiten, um sich dadurch um so effektiver entbehrlich zu machen?
So blöd ist doch gerade die Generation50+ nicht.  Und deswegen wollt ihr deren Wissen ja auch behalten. Nur eben die Leute nicht. Eine echte Zwickmühle. Nicht wahr?
Na Firmeninhaber, Personalchefs, Jobhunter, dann denkt mal über eine betriebsverträgliche und für Eure Wissensträger50+ akzeptable Lösung nach, bevor Ihr selbst oder Euer junger, dynamischer, ahnungs- und beziehungsloser Nachwuchs Euren Betrieb tiefer legt und im Rausche höchster Geschwindkeit bei der nächsten kleinen Krise rasant an die Wand chrasht. Wodurch Ihr selbst womöglich auch Eure eigene Altersversorgung gerade in den Schrott werft.

Mal ehrlich, wenn Sie 50+ wären, Ihr Chef hätte Ihnen eben gerade – um Ihr Verständnis bittend –  Ihre Kündigung ausgesprochen. Jetzt – unmittelbar danach – würde er Sie schulterklopfend, aufmunternd und unter Berücksichtigung der langen Zusammenarbeit bitten, Sie sollten im Interesse der Firma (also seiner Firma – Ihrer ehemaligen Firma), bevor Sie – möglichst ohne Arbeitsgerichtsprozess – ausscheiden, einen preiswerteren Jüngeren mit Ihrem Fachwissen vertraut machen.
Wie würden Sie reagieren?

Wären Sie zu Mitleidstränen gerührt und würden im übergeordneten Interesse eines großen Ganzen in unserer BRD (nennen wir es einmal die finanzielle Lage ihres Arbeitsgebers und die Zukunft seiner Familie) und unter Berücksichtigung der Arbeitsplatzsituation Ihrer verbleibenden Kollegen (für die Sie gerade geopfert wurden), unter Einbeziehung bestehender Wettbewerbszwänge der globalen Marktwirtschaft und der Wirtschaft- und Finanzkrise im besonderen, auch unter Einbeziehung spezieller und  strategischer Nachteile, die Ihr Chef meint unter Umständen erleiden zu können, wenn er ausgerechnet Sie behielte, zu einer derartig großzügigen, arbeitsplatzbereinigenden Zusammenarbeit bereit?

Ich denke, Sie sollten vielleicht den o.a. zitierten Artikel lesen  [ dazu bitte hier klicken ]

Wie alt sind Sie?

Deutschland altert – Vorbereitung nötig

Deutschland muss sich verstärkt auf eine alternde Bevölkerung einstellen. War im Jahr 2006 noch jeder zweite Bundesbürger über 42 Jahre alt, wird die Hälfte der Deutschen im Jahr 2025 sogar älter als 47 Jahre sein. [ mehr ]
❗ Eine „Warnschrift“ und ein „Aufruf“ des FOCUS-ONLINE, die/den wir nicht immer übersehen sollten.  
Hans und Inge aus Anklam.
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Deutsche noch Beratungsmuffel in Sachen Altersvorsorge

Gerade lese ich auf „Cash-online“: Fast vier von zehn Deutschen – exakt 39 Prozent – hatten noch nie ein Beratungsgespräch zur Altersvorsorge mit einem Bank-, Versicherungs-, Steuer- oder Vermögensberater. Und mit 30 Prozent gibt das auch fast jeder Dritte unter den Berufstätigen in Deutschland an. Dies geht aus einer bundesweit repräsentativen Studie der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach hervor. [ mehr ]Vielleicht ist das gerade deren Glück gewesen. Wenn wir uns einmal vorstellen, die 40% unserer Bürger hätten ihr Geld auch so angelegt wie es die Berater der Banken vorgeschlagen hätten.
Na, da hätte sich auch Frau Merkel überlegt, ob sie für so ein Volk eine Gesamtgarantiezusage abgeben könne.
Also ich habe Aktien meiner eigenen Bank erworben und ……
…. nun warten der Vorstand und ich, im Geiste eng verbunden, auf bessere Zeiten.

 

Eure Ella
Wir sind beinahe 40%. Das hätte ich nicht erwartet

Die Deutschen verstecken Kohle ohne Ende.

Die sueddeutsche.de schreibt in ihrem Artikel „Das Hase-und-Igel-Spiel“
Noch heute schlummern auf Konten und Depots in benachbarten Steueroasen deutsche Vermögen im Wert von 450 bis 550 Milliarden Euro. Manche Experten schätzen gar, dass die Bundesbürger insgesamt mehr als 1000 Milliarden Euro illegal ins Ausland geschafft haben… [ zum Artikel ]
❗ Der Tipp stammt von Dagobert aus E.

@ Uff !!! Mein lieber Herr Finanz-Peer sprechen Sie mal mit Herrn Dr. Schäuble, wir brauchen unbedingt einen Inlands-/Finanzgeheimdienst oder eine Guardia de Finanza, welche die auf dem Markt umher vagabundierenden Banken- und Konten-Daten (CDs und Listen) einsammeln, sowie alle Hacker zur Mithilfe verpflichten und unserer BRD durch das Einkassieren ausstehender Steuern zur weltweit blühendsten und krisensichersten Volkswirtschaft machen.

Peer you can!

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Haben Sie irgendwo etwas Tolles aufgeschnappt oder sind Sie der Ansicht, dass etwas unbedingt „laut gesagt“ werden muss? Schreiben Sie es auf und setzten es einfach hier rein – Sie müssen kein Schriftsteller sein!
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Rückwärts-Hypothek

Rückwärts-Hypothek (1)

Ab dem 60. Lebenjahr das Haus mit einer Hypothek auf monatlicher Rentenbasis bis zum Lebensende belasten. D.h. nichts bezahlen, sondern mtl. zur knappen Rente von der Bank etwas (viel ist wirklich nicht) erhalten.
Die Bank lässt den Wert der Immobilie ermitteln und gewährt vom Schätzwert eine ca. 60%-Hypothek. Diese wird nach Abzug von Zinsen und einem Risikoabschlag in mtl. Raten gezahlt. Also nicht „auf einen Schlag“.
Das ist eine kurze Beschreibung [ mehr dazu ]
Peter aus Koblenz gab diesen Tipp.

Rückwärts-Hypothek (2)
Wenn die Alten ihr Haus wieder zu Geld machen

Carola aus Nürnberg möchte zu diesem Thema auf den Artikel der WELT-ONLINE hinweisen [ hier ist er ]
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