Was erwartet dich-mich-uns morgen?

Neben den allseits bekannten Krisen um Öl, Geburten, HartzIV und der mehr oder weniger missachteten Umwelt hat sich die uns bereits allzu gut bekannte Immobilienkrise der USA zur weltumspannenden Finanz- und Wirtschaftskrise ausgeweitet. Über die Seitenbande der Automobilkrise gespielt weitet sie sich heutzutage immer mehr zur weltweiten Jobkrise aus.

Ich sag mal eben meine Meinung

Was kommt danach?
Ich befürchte, dass es auch unsere BRD noch ziemlich heftig treffen wird. Island ist pleite, Lettland ist pleite, Ungarn ist pleite, Spanien, Portugal und Polen geht gerade pleite, Italien und England befinden sich bereits in einer fortgeschrittenen Haushaltskrise. Frankreich schert sich bereits nicht mehr um den europäischen Gedanken und fördert z.B. nur noch den Kauf heimischer Kfz.

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Thema Nr. 1 in unserer BRD = Insolvenz !

Ich sag mal eben meine Meinung

Leere Kassen, leere Taschen, HartzIV, Schulden. Pleiten, Insolvenz, Konkurs, Bankrott. Das sind die aktuellen Themen unserer BRD und Bild war und ist wie gewohnt mit Stift und Papier mitten drin.

Dennoch ist es ziemlich bemerkenswert, wie sich die Anzahl der Insolvenzen in unserer BRD regional verteilt [ zum Artikel ].

Aber mal ehrlich, wundert es jemanden?

Ich behaupte, Weiterlesen

„Blackworker + Moonlighter“ aufgepasst!!

Hallo ihr Steuern hinterziehenden Schwarzarbeiter, es ist AUS mit „black is beautyful“. Schaut nach Niedersachsen und arbeitet hier lieber nicht wenn ihr es vermeiden könnt; bleibt schön außerhalb und meidet jeden Kontakt zur Bevölkerung.
Dort geschieht nämlich etwas, was euch wahrscheinlich auch bald in anderen Bundesländern unseres föderalen Staates droht.
„IHR WERDET IN EINER Weiterlesen

Was sagen die Parteien zum Mindestlohn ?

Eine interessante Lektüre ist das amtliche Protokoll der

200. Sitzung des Deutschen Bundestages
am Donnerstag, dem 22. Januar 2009

zum Tagesordnungspunkt 12a und 12b.
Auszug:

„Es gibt heute eine neue Statistik, mit der Sie sich noch nicht beschäftigt haben. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat festgestellt, dass die Ungleichheit in unserer Gesellschaft weiter gestiegen ist. Die reicheren 10 Prozent der Bevölkerung besitzen inzwischen über 61 Prozent des Vermögens; das reichste 1 Prozent der Bevölkerung besitzt 23 Prozent des Vermögens in Deutschland. Das sind 1,5 Billionen Euro oder 1 500 Milliarden Euro. 27 Prozent der Bevölkerung besitzen nichts; auch diese Zahl ist gestiegen. Das war unter Schröder so, und das ist unter Merkel so. Es gibt keinen Grund, auf irgendetwas stolz zu sein, wenn die Ungleichheit in unserer Gesellschaft permanent zunimmt…….“

Die Vertreter aller Parteien geben ihr Bestes, um sich gegenseitig darüber zu informieren, welche Ansichten sie zur Frage des Mindestlohns haben, warum sie wie abstimmen werden und warum sie dieses für gut und richtig halten.
Trotzdem sollten wir unsere besondere Aufmerksamkeit vielleicht einmal Weiterlesen

Verrückt: Katastrophales Quartalsergebnis jagt Chef aus dem Amt und die Aktien nach oben!

Heute hat mich SPIEGEL-ONLINE glatt einen Meter von meinem Monitor zurückprallen lassen. Da schreiben die doch:
Chef der Bank ING tritt zurück – Milliardenverlust !
Also rief ich ganz niedergeschlagen mein tägliches Aktienkontrollinstrument auf:
http://www.finanzen.net/aktien/ING-Aktie

Bei der Ing-Groep verhagelt das Betriebsergebnis des letzten Quartals mit einem Milliardenverlust die Bilanz des gesamten Wirtschaftsjahres 2008, der  Vorstand muss seinen Hut nehmen und gehen [ zum Artikel ]

Mal sehen, wer morgen meine Aktien manipuliert
Mir wurde mit einmal ganz komisch. Weiterlesen

Besonders schädlich: Alkohol und zu wenig Bewegung

In der „Augsburger Allgemeine“ steht:
Zu wenig Bewegung und Alkohol sind nach Einschätzung der Bayern die größten Gesundheitsrisiken für Kinder und Jugendliche. Dies ergab eine bayernweite Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK). …
[ hier gehts zum
Artikel ]
Heidi aus Neuhimmelreich: „Ich bin der
Ansicht, dass es für bayerische Männer tatsächlich typisch ist, dass diese sich im „bsuffernen Kopf graslich wenig rühr’n“. Ich frage euch aus diesem Grunde: „Wie ist das eigentlich bei euch in den anderen Bundesländern, sind da die alkoholisierten Mannsbilder bewegungsfreudiger?“
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5 Pflegestufen statt wie bisher 3 …..

Die Pflegestufen reichen von gering beeinträchtigt (Stufe 1), erheblich beeinträchtigt (Stufe 2), schwer beeinträchtigt (Stufe 3), schwerst beeinträchtigt (Stufe 4) und „besondere Bedarfskonstellation“ der Stufe 5.

Die Überarbeitung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs ist im Koalitionsvertrag festgelegt. Ein Expertenbeirat befasst sich seit November 2006 damit. Eigentlich sollte der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff schon in der Pflegereform in diesem Jahr umgesetzt werden.

Mehr darüber können Sie beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Niedersachsen (MDKN) lesen [ hier klicken ] oder auf der Website des Sozialverband Deutschland (VdK) [ hier klicken ].

Bekommen wir statt der bisherigen 3 Pflegestufen womöglich ab 2010 insgesamt 5 Pflegestufen?
Es soll einen Bestandsschutz für bisher bestätigte Pflegestufen geben. Nach meiner Erfahrung heißt dieses aber nicht, dass damit die Höhe des Pflegegelds für 2 Millionen Leistungsempfänger ebenfalls geschützt ist. Da muss man die Begriffe schon ordentlich definieren und sauber voneinander trennen.
Ich möchte nicht schlaumeiern und keine Illusionen zerstören, aber es wird unter’m Strich sicher so aussehen: Der Betrag, den die Pflegeversicherung für die uns bekannten 3 Pflegestufen bisher zahlt wird zukünftig für 5 Stufen ausreichen müssen. Die Pflegestufen 1 bis 3 werden demnach weniger (erheblich weniger) bekommen und damit die neuen Stufen 4 bis 5 alimentieren.
So geht Politik für Bürger ohne oder mit kleiner Lobby.
Wetten?
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Was gibt es Neues bei Henniges?

Javier

Am 24.12.2008 verkündete die WZ noch die weihnachtliche Mär, dass man in Grefrath einen Stern gesehen habe. Dem Insolvenzverwalter (aus dem Morgenlande) habe man von den Lippen ablesen können, dass er Licht am Horizont sähe. Nicht für alle 817 Henniges-Getreuen – aber …..
…. für ein paar würde es wohl ausreichen. Auch für einige aus der Produktion könnte es zwar dämmerig aber nicht finster aussehen.
Rund 3 Wochen nach dem Insolvenzantrag war dies eine Mitteilung, die eine weihnachtlich positive Stimmung unterm Christbaum verbreiten konnte [ hier zu lesen ]

Und was ist heute?
Erneut sind 3 Wochen rum.

Ist inzwischen wenigstens klar, was das am Horizont erspähte Lichtlein ist?
Etwa das Licht am Ende eines Tunnels, der sogenannte Hoffnungsschimmer, der Weltenbrand oder womöglich der Wiederschein der Rückstoßflamme eines bereits auf die Firma zurasenden, nicht mehr steuerbaren Torpedos?
Etliche von den 817 Aufrechten werden es bald wissen.
Das wird nicht mehr alle der vom optimistischen Insolvenzverwalter prognostizierten kommenden Monate (wieviele?) dauern.

Javier aus Windischeschenbach
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5 statt 3 Pflegestufen ab 2010?

@
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2009: Beitragssteigerung für Private Krankenversicherung

Viele Versicherte einer privaten Krankenkassen müssen in diesem Jahr deutlich mehr zahlen. Je nach Tarif steigt der Beitrag um bis zu 20 Prozent. Auch Neukunden werden kräftig zur Kasse gebeten. Schuld seien die gestiegenen Ausgaben für Arzneien und Behandlungen aber auch der neue Basistarif.
❗ Der Tipp von Felix aus Hilsbach ist auf der Website beim manager-magazin.de nachzulesen.

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