Ist Präsident Karsai dumm oder drogenkrank?

Unsere Soldaten stehen in Afghanistan unter Beschuss und dieser von Georg W. Bush inthronisierte Afghane steht vor dem Mikrophon und stellt in Aussicht, dass er bereit sei  zu den Taliban überzuwechseln.

Was hat der sich denn reingezogen?

Hat ihm seine Familie unbekannten oder zuviel Stoff in den grünen Tee gemischt oder wieso ist der plötzlich so durchgeknallt?
Oder war das ja gar nicht plötzlich?
War Obama deshalb so unerwartet bei ihm?
Kann er es seit Obamas Besuch plötzlich nicht mehr ab, dass weltweit jeder darüber redet, dass er lediglich eine durch Wahlbetrug an die Regierung gelangte Marionette und maximal der Präsident von Kabul ist – niemals aber von ganz Afghanistan?
Hat ihm Obama etwa womöglich zu verstehen gegeben, er und seine Familie, besonders sein Halbbruder, sollen endlich ihre raffgierigen Finger aus dem Rauschgiftgeschäft  lassen?

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Das Beben ist noch nicht vorbei. Die Wirtschaft wackelt. Und damit unsere ganze Zukunft.

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Experten befürchten, dass in diesem Jahr die Zahl der Kreditausfälle erheblich zunimmt. Besonders argwöhnisch wird die Sparte der gewerblichen Immobilien betrachtet.

Noch immer ist der amerikanische Bankensektor vollständig am Boiden. Von uns Bürger unserer BRD vollkommen unbeachtet hat sich die Finanzkrise bei den Regionalbanken immer weiter negativ entwickelt.
Der schweizer Tagesanzeiger schreibt:

Aktuell werden hier 702 amerikanische Finanzinstitute mit einer Bilanzsumme von 403 Milliarden Dollar vom Ruin bedroht.
Der britische  Bankenriese HSBC erhöht die Reserve für Kreditausfälle bereits auf 26,5 Milliarden.
➡ [hier klicken, um den mit Fakten und Zahlen reichlich versehenen Artikel zu lesen]

Dieses bedrohte Geld muss irgendwie im Finanzmarkt aufgefangen und wieder zur Verfügung gestellt werden, wenn nicht weitere Bankinsolvenzen folgen sollen. Das ist dann wie Domino. Stürzt eine Bank, zieht sie unweigerlich eine andere mit sich.
Die Folgen für die Bevölkerung, den Finanzmarkt der USA und den Rest der Welt sind nicht absehbar.
Wir haben es erlebt und spüren es doch immer noch.
In jeder Familie!

Noch immer stellt auch der US-Kreditkartenmarkt für die USA und die Finanzwelt (das sind – wir wissen es jetzt – letztendlich immer wieder wir Bürger und Sparer) ein riesiges Problem dar.
Erinnern wir uns, die Rede war von 600 Milliarden DollarWeiterlesen

Muss sich unsere BRD immer noch vor der AIG fürchten?

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2008 ging die AIG, der weltgrößte Versicherungskonzern, auf die Knie. Wir unbedarften Bürger unserer BRD dachten damals, lass die doch, was geht das uns an. Wir sind doch sicher, das ist doch am anderen Ende der Welt.
Wir konnten uns einen Zusammenhang zwischen deren Immobilien, Geldanlagen und unseren Spargroschen doch gar nicht vorstellen oder womöglich in Zahlen umsetzen.

99 Milliarden Dollar hatte die AIG minus gemacht.
In einem einzigen Jahr.
Ganz allein in 2008.
Unfassbar!

Die US-Regierung gab denen Geld, um ihnen das Überleben zu garantieren.
Die AIG erhielt 182 Milliarden US-Dollar.

Haben Sie eine Vorstellung, was man für ein Vorstellungsvermögen haben muss, um sich eine solche Summe auch nur ansatzweise vorstellen zu können?
Da schnappt man doch nach Luft oder man schaltet ab, weil der Kopf sich mit einer so unbegreiflichen Summe (wieviel Nullen, wielange muss man dafür arbeiten?)  nicht herumärgern will.

Wir einfachen Bürger unserer BRD verstanden 2008 dies und die Folgen für uns noch nicht, wir hörten und lasen aber, dass die AIG-Manager danach mehr als 400.000 Dollar bei einer Firmenparty verprassten, Weiterlesen

Klimakatastrophe 2009 – Eiszeit bei OPEL

GM-Manager Forster kann sich bei GM nicht länger blicken lassen. Er hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt, als er sich öffentlich für den Deal mit Magna einsetzte. Forster muss gehen.

Ihm folgt das nackte Grauen.
GM-Methusalem  Bob Lutz  kommt nach Europa und mit ihm der Judas von Vauxhall  Nick Reilly.

Schallende Ohrfeigen rechts- links  für die, die sich Hoffnungen gemacht haben, dass ihr wackeliger Arbeitsplatz vielleicht trotz aller Wirren doch erhalten bleibt – oder, dass er gerade wegen dieser Wirren übersehen werden könnte.
Eine solche Hoffnung hat sich hiermit in Luft aufgelöst.
Bei Opel zieht seit heute echte Hoffnungslosigkeit durch die Werkhallen und die schiere Angst geht um. Weiterlesen

„American way of life“ dank weiterer US-Exporte?


Mr. Obama sagte ins Mikrophon von CNN:
„Wir können nicht mehr in die Ära zurückkehren, in der die Chinesen und Deutschen oder andere Staaten uns einfach nur alles verkaufen, wir dagegen einen Haufen Kreditkartenschulden oder Hypotheken aufnehmen, aber ihnen nichts verkaufen“

Deswegen will er die Exportweltmeister an die Kandare legen und ihnen eine Grenze für ihren Leistungsbilanzüberschuss setzen. Diese zu überschreiten sei dann streng untersagt, solle zu Sanktionen führen und der Überschuss müsste auf ein niedrigeres Niveau zurückgeführt werden.

Unser Leistungsbilanzüberschuss vor der Krise belief sich auf etwa 7%.
War eigentlich gar nicht übel.

Aus den USA bekamen wir für unseren Export Gegenleistungen in Form eines schwächelnden Dollars, Coca Cola, Mc Donalds, Windows, faule Kredite, Hedgefonds, Rechnungen für die Nichtteilnahme an der Befreiung des Iraks von der Achse des Bösen,  Rechnungen für die Teilnahme an der Demokratisierung Afghanistans und tolle Tipps wie man sich hoch verschuldet, um auch zukünftig an Geld zu kommen, ohne dafür einen Gegenwert zu bieten. Ich möchte anmerken, dass meine Aufführung nicht vollständig ist.
Es gibt tatsächlich noch jede Menge mehr Dinge, die wir erhalten haben.
Aber entweder waren es zu wenig, um die Leistungsbilanzüberschuss auszugleichen oder sie kosteten mehr als sie bei genauerem Betrachten wert waren.

Aber wir bekamen dennoch etwas aus den vorbildlichen USA. Zuerst eine kaum fassbare Immobilienkrise, dann über Nacht eine Bankenkrise, der folgte eine internationale Börsen- und Finanzkrise und darauf kam jene saftige, noch nie dagewesene Weltwirtschaftskrise, die sich gewaschen hat, sogar kleine Länder in die Zahlungsfähigkeit stürzte und an den Rand des Staatsbankrotts führte.
Amerikanische Zukunftsversprechen und Kreditpakte lösten sich weltweit einfach in Luft auf.
Der US-Pleitegeier war pausenlos rund um den Globus  unterwegs und führte uns dramatisch vor Augen wie toll das US-Banken- und Wirtschaftssystem funktioniert, dem nachzueifern unseren Bankern und Vorständen stets sehr am Herzen lag.
Er fliegt noch immer kreuz und quer und macht hier und dort seine Stippvisite. Weiterlesen

HSH-Nordbank in Erklärungsnot

Red@
Die HSH-Nordbank reagiert heute ziemlich unwirsch auf Berichte über die unverständliche und unnötige 45-Millionen-Euro-Zahlung an das amerikanische Geldhaus Goldman-Sachs.
Es heißt: „Die Zahlung sei erfolgt, um weltweit den Eindruck zu erwecken, man wäre zahlungsfähig.“

Ja, haben die denn da im Norden den letzten Schuss nicht gehört?
Das ist ja tolldreist. So werden Steuermillionen aus dem Fenster gekippt.
Das Hamburg-Schleswig-Holsteinische Geldhaus war doch auch pleite.
Das steht doch wohl fest wie das Amen in der Kirche.
Das pfiffen doch nicht nur die Spatzen von den Dächern!
Warum sonst haben die Eigentümer Milliarden in diesen maroden Laden gesteckt? Etwa weil Nonnenmacher und sein Häuflein Mitarbeiter mehr Ahnung vom Geldmarkt gehabt hätten als andere?
Das doch wohl kaum.

Wir wollen uns doch mal an die Debatte um, die 70 Millionen zurück erinnern, die trotz Krise an ausgesuchte Kunden gezahlt werden sollten, um schlimme Imagefolge zu vermeiden.
Waren die 40 Millionen an Goldman-Sachs in dieser Summe bereits enthalten oder sind sie als zusätzliche Leistung anzusehen?

http://www.unserebrd.de/2009/01/10/hsh/

http://www.unserebrd.de/2009/01/11/70-millionen-schutzgeld/

http://www.unserebrd.de/2009/01/28/einige-amis-sind-einfach-unertraglich-gierig/

http://www.unserebrd.de/2009/02/12/hsh-stellt-zahlung-ein/

http://www.unserebrd.de/2009/02/20/superstars-hsh-und-nonnenmacher/

http://www.unserebrd.de/2009/02/22/sos-%e2%80%9ehsh-in-schwerer-see%e2%80%9c/

Was ist mit den anderen Millionen passiert?
Sind die inzwischen auch futsch?

Schleswig-Holsteiner Wähler sollten schon heute  ganz genau überlegen, warum sie wem in 1 Woche ihre Stimme geben.

OPEL ist „gerettet“ (!) und GM lacht sich ins Fäustchen (?)

 

Aber ist OPEL wirklich über’n Berg?

Der Artikel der FAZ „New Opel streicht mehr Jobs als bisher bekannt“ gibt die Sorgen sehr gut wieder.
Auch ich zweifele, ob der Verkauf an Magna wirklich die Rettung ist.

Zudem wäre noch einzuziehen:
GM hat sich das Vorkaufsrecht gegenüber den anderen Shareholdern gesichert. Die russische Sberbank will ihre 55% nicht auf längere Zeit behalten. Das ist bereits bekannt.
Erst werden die Produktionsstätten auf Vordermann getrimmt, „verschlankt“ und das Personal reduziert. Dann wird der Laden mit Gewinn wieder verkauft.
Ich habe gehört, dass Finanz-Heuschrecken sich in gleicher Weise verhalten.

Bei einem Verkauf wäre GM berechtigt/genötigt das Vorkaufsrecht wahrzunehmen. GM ist zu einem großen Teil der amerikanische Staat. Obama. Für die Sberbank ist das schon heute ein super Geschäft.

Und die Politikerauf beiden Seiten des Atlantiks haben für ihre Bürger nebenbei auch noch etwas Positives vorzuweisen: „Obama hat GM gerettet und Frau Dr. Merkel hat OPEL gerettet“.

Und wenn dann GM den OPEL-Laden mit halbierter Belegschaft wegen eines Vorkaufsrechts zurückkauft,  wäre dies trotz des Gewinns der Sberbank auch noch ein richtiges Schnäppchen. Übrigens auch für eine zufällig herbeihüpfende internationale Investorengesellschaft, die den Anteil der Sberbank anstelle von GM ebenfalls übernehmen könnte.

Was dann folgt, kennen wir aus der Szene der Zulieferer.
Ich habe kein gutes Gefühl.

Frederic aus Lahr
(Könnt Ihr meine früheren Artikel auch auf mein User-Konto übertragen?)

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Ist erledigt.

14.09.2009 – Lehman-Day (Der Tag des Lehmann)


Vor 1 Jahr hat uns der Zusammenbruch der Lehman Brother Inc. aus New York ins Verderben gerissen. Und der gottähnliche Boss in der obersten Etage seines Bankerturms – mit eigenem Aufzug für Unsterbliche – wusste bis kurz vorher reinweg von nichts! Der Grund waren riesige Immobilienkredite für Luftschlösser. Hypotheken, die lediglich zu max. 30% über Grundstückswerte gesichert waren und sonst durch nichts. Grund dafür war die wohl als Wahnsinn zu bezeichnende Maßnahme von Georg W. Bush, der 2002 dafür sorgte, dass Grundstücke uferlos beliehen werden konnten, weil er die Beleihungsgrenzen abschaffte. Grund dafür waren die gierigen Banker, die diese Chance sofort ausnutzten, Kredite an jedermann zu gewähren, weil sie dafür Provisionen und Bonuszahlen kassieren und sich am D-Day schulterzuckend absetzen konnten. Grund dafür waren die cleveren amerikanischen Banker, die diesen Kreditschrott in Kreditpakete verpackte und weltweit an die doofen Banker in anderen Ländern verhökerten, die diese in  leichtfertiger (?) Weise an private Anleger oder ARGLOLSE LANDESBANKEN weiter verscherbelten. Grund war, dass irgendwann jemand an der Wallstreet bemerkte, dass die amerikanischen Hausbesitzer die hohen Hypotheken, in die sie die Banker und Busch hineingelockt hatten, gar nicht zurückzahlen konnten, wodurch plötzlich die Alarmglocken läuteten, die Aktien binnen Stunden in den Keller rutschten und Lehman mit hinabrissen, weil Georg W. Busch sich nicht dafür zuständig fühlte sein Scherbengericht aufzufegen.

Die Welt wurde das Opfer des amerikanischen Traums. Was hat sie gelernt? Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler prognostizieren, dass sich das Gleiche in spätestens 40 Jahren wiederholen wird. Weiterlesen

Bomben in Afghanistan

Ich sag mal eben meine Meinung

Was ICH so weiß.

Die Taliban wollen uralte Lebensweisen und fundamentale islamische Gesetze wieder einführen. Sie  setzen Bomben, schreckliche Waffen und Terror ein gegen diejenigen, die ihnen nicht zuhören oder nicht folgen wollen und lieber auf den Westen hören.


Die NATO findet das ganz unerhört! Sie setzt gegen die Taliban ebenfalls Bomben, Militär und schreckliche Waffen ein, um dem afghanischen Volk die Demokratie der westlichen Welt und die Regierung der Familie Karsei schmackhaft zu machen.


Was sagt eigentlich Abdullah Normal zu seinem Glück?
Für welche Bombe bringt er besonders viel Verständnis auf?
Die der Taliban, die seine Frau getötet hat oder die der NATO, die ihm den Rest der Familie explosionsartig in den siebten Himmel „gefetzt“ hat?


Alle bedauern die Toten. Keiner aber sagt öffentlich den vielen Verletzten verbindlich Hilfe und lebenslange Unterstützung zu.
Na ja, die Staatskassen. Das muss man doch verstehen.


Kommen wir zurück zu unseren  wichtigeren, alltäglichen Sorgen:
„Wetter, Einkauf, Kindererziehung, Bundestagswahl, Ausländerproblem, Wirtschaftskrise“.


Afghanistan?!
Das ist doch so weit weg!

 

Heidi aus Himmelreich
Oh Schreck lass nach, ich muss ja unbedingt in den Ort, mein Lippgloss ist gerade alle.
Das ist eine echte Katastrophe.

 

Einen Link auf einen interessanten Artikel der „sueddeutschen“ möchte ich als bleibende Erinnerung noch hinterlassen: http://www.sueddeutsche.de/politik/221/486634/text/

Staatshilfe für OPEL unrechtmäßig !?!?!?

Heute früh habe ich vor Schreck meinen Kaffee verschüttet.

Aus den Boxen meiner Radioanlage ertönte die Meldung: „Das EU-Recht verbietet es unserer Regierung Staatshilfe für die Rettung von OPEL zu gewähren und diese an die Bedingung zu knüpfen, dass ein Investor / Investorenteam zusichern muss, dass keines der OPEL-Werke auf dem Boden unserer BRD geschlossen werden darf.“

Sie lesen richtig!
Das hat keiner unserer Politiker gewusst?
Sagenhaft.

Wenn das wahr ist, dann ist es wahrlich höchste Zeit für eine neue Regierung.
Ich arbeite bei einer Versicherung. Ich stelle mir vor, ich würde meinen Job so wenig beherrschen und das Geld der Versicherten einfach so aus dem Fenster werfen.
Er ist doch nicht meins.

Wahnsinn.
Hier geht es mal eben um Milliarden.
Sind die nichts mehr wert?

Vielleicht versteht mich jemand, wenn ich mich nun doch vor der politischen Zukunft unter einer Regierung von Volksparteien fürchte.

Nicht einmal der sonst immer so besserwisserische Herr Brüderle,  unser versteckter Wirtschaftsweiser aus der FDP, hat jemals hierauf hingewiesen. Obwohl gerade er nichts auslässt, um sich zu profilieren.
Ja, auch er hat es nicht einmal gewusst.
Kein Wunder, denn die FDP-Abgeordnete in Brüssel soll ja kaum an Sitzungen teilnehmen. Wer soll es ihm dann auch gesagt haben?

Wie viele Leute arbeiten eigentlich in der Regierung deiner-meiner-unserer BRD?
Wie viele Leute in unserem Bundestag sitzen da eigentlich nur dumm rum und sagen zu allem Ja und Amen was die Fraktionschefs ihnen vorbeten?

Kommt die Meldung jetzt exakt nach den 3 Landtagswahlen und unmittelbar vor der Bundestagswahl, um noch richtig platziert und aufgebaut zu werden?
Soll es unseren adeligen Wirtschaftsminister desavouieren?

Echt unglaublich!