Der entzauberte BILD-Minister der Verteidigung hat (wieder nur vor einer ausgesuchten kleinen Schar von Journalisten) endlich die Flinte ins Korn geworfen.
Er gibt seinen Gegnern recht, er habe keine Kraft für einen Kampf bis zur letzten Patrone. Er habe seine Kräfte wohl überschätzt und nun ihre Grenze erreicht.
Da kann unsere Armee aber wirklich froh sein, dass sie diesen ehemaligen Dr. los ist.
Mir sind ja bei seiner tragenden Rede vor Wehmut und Rührung fast die Tränen gekommen.
Ein Mann und sein Kampf gegen den eigenen Anspruch und grässliche Medien.
Sehr, sehr traurig.
Sieh an.
Es geht tatsächlich auch ohne die Generation Facebook.
Hier bei uns in unserer BRD klappt es mit der Generation „Professor“, die von den moslemischen Freiheitskämpfern gelernt hat, den Schuh hochzuhalten.
Ich danke ganz ausdrücklich und „aus ganzen Herzen“, wie KTG sagen würde, den Tunesiern, Ägyptern, Libyern und vor allem dem Mann, der seinen Schuh nach Georg W. Bush geworfen hat, für diese niveauvolle Alternative zum „Stinkefinger“!
Danke!
Was passiert eigentlich mit denen, die sich in den letzten Tagen hinter ihn gestellt haben?
Ist das nicht der gefährlichste Platz, wenn jemand – insbesondere ein „Schwergewicht“ zurücktritt?
Stand da nicht auch die Kanzlerin?
Dumm gelaufen.
Wenn Herr Guttenberg ihr bei seinem plötzlichen Rücktritt bloß nicht auf die Füße tritt oder gar vor die Füße fällt.
RED::
Lesen Sie im „Tagesanzeiger“ den Artikel „➡ Ein Geck mit aufgeblasener Vita“