55 Milliarden eben mal in deutscher Badbank gefunden

Bürger's BeitragFinanzminister sprachlos.
Banker ratlos.
Bundesregierung orientierungslos.
Deutsche hoffnungslos.
Europäer fassungslos! 

Ich habe bei mir im Betrieb ebenfalls fix mal die Bilanzen durchgesehen, ob wir vielleicht auch vergessen haben, etwas von einer anderen Summe abzuziehen u. dadurch womöglich ein Guthaben bei meiner Hausbank entsteht, von dem ich bislang noch gar nichts gewusst habe.
Aber ich kann subtrahieren und gegenrechnen was immer ich will, da kommt nichts bei rum.
Egal was ich überm Strich wovon auch immer abziehe, unterm Strich bleibt alles beim alten.

Da frage ich mich dann schon,

haben sich da vielleicht Nullen mit den Nullen vertan?

Ein besorgter Bürger.

Nachtrag:
Gerade höre ich, dass vergessen wurde Bank-Guthaben in dieser Höhe in die Bilanz, also in die Buchführung, einzufügen.
Na also, das ist doch menschlich.
Jeder von uns hat doch schon mal die eine oder andere Milliarde vergessen.
Diese Ausrede muss ich mir merken.
Mal schauen, was der Betriebsprüfer des für mich zuständigen Finanzamtes dazu  sagen wird.

Ich vermute, dass Herr Zumwinkel, den die Steuerfahndung „volles Rohr an den A….. gepackt hat“,  auch nur vergessen haben dürfte, dass er in Liechtenstein eine Stiftung mit positivem Vermögen besaß.
So etwas kann doch bei Abfassung einer Steuererklärung passieren.
Nicht wahr?
Das kennen wir doch auch.

Und außerdem, was ist denn heutzutage schon eine Milliarde?
Milliarden waren schon vor Jahrzehnten „peanuts“.

In der ARD-TV-Sendung  „G. Jauch“  hat der Rentner  Hilmar Kopper  (war als Mr. peanuts schon einmal in aller Munde) gerade mitgeteilt, dass so ein „Schreib-/Rechenfehler“ eigentlich schon mal vorkommen kann, wenn man in einer Bank doch gar kein Guthaben vermutet und nur von deren Schulden ausgeht.
So etwas sei doch entschuldbar.

Link zur TV-Sendung:
Banken an die Leine! Wie bekommen wir die Finanzmärkte in den Griff?
(Hinweis: dieser Link hält nicht ewig).

Sag ich doch.

Diesen Fehler und Koppers Erklärung muss man denen und ihm einfach entschuldigen.
Kopper hatte ja schließlich auch mit der  HSH-Nordbank  und dem Finanzfachmann „Nonnemacher“ ein geschäftliches Techtelmechtel.
Kennt er sich womöglich mit finanziellen Wahrnehmungsstörungen und bilanzieller Sehschwäche aus?

Heiner Geißler: Das kapitalistische Wirtschaftssystem hat keine Zukunft mehr.

Red@ Heiner Geißler äußerst sich am 18. Oktober 2011 in einem ZDF-Interview zu den Demonstrationen gegen das Bankensystem:

…..  Mit Leisetreterei werden keine positive Veränderungen für die Menschen erreicht. Es ist klar, wir brauchen eine Art Revolution.

Das kapitalistische Wirtschaftssystem hat keine Zukunft mehr.

Die Menschen spüren das und sie lassen sich nicht mehr gefallen, miterleben zu müssen, dass ihre Lebensbedingungen ständig nur ökonomischen Bedingungen untergeordnet werden.

Eine Zerschlagung von Investment- und Geschäftsbanken ist eine Forderung, die er bereits vor 10 Jahren aufgestellt habe und es sei gut und nicht zu beanstanden, wenn die SPD, er meint hier ausdrücklich Herrn Sigmar Gabriel, endlich einmal eine gute Idee übernehmen würde.

Die Deutsche Bank muss entflochten werden.
Zumindest ist eine klare Trennung zwischen ihrem Geschäftsbereich und dem Investmentbankbereich erforderlich. 70% der Gewinne der Deutschen Bank resultieren aus Investmentbanking und da dies ein risikoreiches Geschäft ist, besteht auch für die Deutsche Bank die Gefahr in Schwierigkeiten geraten zu können.

H.G. meint, die Banken sollten diese Entflechtung von ganz allein durchführen, denn sie läge im ureigensten Interesse der Banken und Anleger. Eine solche Maßnahme sei längst als unabwendbar anerkannt.

Ich möchte in diesem Zusammenhang auf den Artikel „SPD-Chef Gabriel: Investmentbanking ausgliedern“ des Online-Focus vom 15.10.2011 hinweisen.

Eine Suche unter „gabriel investmentbanken“ fördert mehr als 30tausend Ergebnisse auf den Bildschirm. In ihnen werden Begriffe wie zerschlagen, trennen, ausgliedern, Neuordnung angeboten.
Suchen Sie sich etwas aus.

Seltene Erden, Rohstoffe, Euro, Klima, Wirtschaft, Krieg.

Bürger's Beitrag97% der seltenen Erden stammen aus China
35% der seltenen Erden weltweit liegen in China
Was geschieht, wenn China die Hähne zudreht?
Marschieren wir wieder ein und boxen uns dort noch einmal durch?

Unsere BRD ist exportabhängig.
Unsere BRD wird demnächst den Euro mit mehr als 300 Milliarden retten müssen.
Unsere BRD ist abhängig von seltenen Erden
Unsere BRD hängt schon heute am Tropf von China.
Morgen kommen die afrikanischen Staaten und Brasilien ans Ruder.

Hätten wir Bürger uns das von 20 Jahren vorstellen können?

Und gerade erfahren wir, dass unser Wirtschaftswachstum, der heilige Gral der Republik, bereits im kommenden Jahr in die Knie gehen wird. Wahrscheinlich sogar so tief, wie in den letzten Jahren nicht.

Trübe Aussichten.
Sollten wir uns nicht etwas überlegen, um unseren Hintern an der Wand halten zu können?
Wer glaubt denn auch nur eine Sekunde daran, dass uns Luxemburg oder Finnland werden retten können?
Das sind Länder mit einem stabilen AAA-Rating.
Wir haben heute auch noch dieses begehrte AAA.  Aber wie lange noch?
Gerade geht es Frankreich an den AAA-Kragen.

Und unser Rating geht mit der Euro-Krise der Mittelmeeranrainerstaaten parallel mit dem Wirtschaftswachstum, den steigenden Rohstoffpreisen und der Verknappung seltener Erden bald so stark herunter, dass ich uns letztendlich in waffengestützte Wirtschaftskriege verwickelt sehe.
Blödsinn?
Vielleicht ist die Kette bis dahin nicht in allen Schritten logisch aufgeführt.
Aber der Anfang und das Ende sind meine Sorge.
Wir führen solche Auseinandersetzungen ja heute auch schon, reden aber nicht darüber. Oder sollen dies nicht tun. Schon gar nicht öffentlich.

Das, was nämlich der genervte, verärgerte und zurückgetretene Bundespräsident Köhler offenbarte und weissagte wird sehr bald unsere tägliche Realität werden.
Unsere zukünftige Berufsarmee wird ja gerade auf die kommenden Wirtschaftskrisen angepasst und auf Effektivität getrimmt. Noch vor einer im Detail abgestimmten eu-gemeinschaftlichen Finanz- und Wirtschaftspolitik könnten wir gezwungen sein, eine EU-Armee zusammenstellen zu müssen. Damit kann die Europäische Union mit knappen Ressourcen und wenig Geld anderen Staaten auf die Füße treten und die erforderlichen Rohmaterialien abverlangen.
Was bleibt uns übrig?

Jeder Schwellenstaat, der wirtschaftlich aufsteigt und an gesellschaftlichem Selbstbewusstsein gewinnt, ist nicht mehr ausbeutbar und macht uns in den kommenden Jahrzehnten das Leben schwer und teuer.

Nicht nur der Klimawandel wird uns das Leben ungemütlich machen.
Steigende Preise, weniger Arbeitsplätze in der Produktion, sinkendes Einkommen und für uns Bürger unbezahlbare und daher knappe Energie sind Bestandteil dieser Zukunft. Unserer Zukunft.
Energiesparen ist also nicht nur lebenswichtig, weil uns der Klimawandel  bedroht.
Energiesparen und Recycling  werden feste Bestandteile unserer Zukunft.

Erinnern wir uns an das System der untergegangenen DDR.
Waren sie uns damit vielleicht voraus oder der Spiegel eines wirtschaftlichen Niedergangs?
Werden wir uns auch in die Richtung des optischen Zustandes dieser Vergangenheit bewegen?
Zumindest der Zustand unseres Straßennetzes, öffentlicher Immobilien und gesellschaftlicher Einrichtungen lassen in meinen Augen diese Vermutung nicht nur reine Utopie sein.

Und dann noch die Überalterung der Gesellschaft mit all ihren Folgen.

Ich mache mir echte Sorgen.
Zuviel?
Habe ich nur Albträume?
Wer es besser weiß kann mich ja mal aufmuntern.
Bürger 001

Die Leistungen der Pflegeversicherung ab 01.01.2012

userlogo christa

Leistungen der Pflegekasse bis 31.12.2011 ab 1.1.2012 mehr EURO mehr %
Pflegesachleistung
Pflegestufe I 440,00 450,00 10,00 2,27
Pflegestufe II 1.040,00 1.100,00 60,00 5,45
Pflegestufe III 1.510,00 1.550,00 40,00 2,65
Pflegestufe III Härtefall 1.918,00 1.918,00 0,00 0
Pflegegeld
Pflegestufe I 225,00 235,00 10,00 4,44
Pflegestufe II 430,00 440,00 10,00 2,33
Pflegestufe III 685,00 700,00 15,00 2,19
Verhinderungspflege
für alle Pflegestufen 1.510,00 1.550,00 40,00 2,65
Tages-/Nachtpflege
Pflegestufe I 440,00 450,00 10,00 2,27
Pflegestufe II 1.040,00 1.100,00 60,00 5,77
Pflegestufe III 1.510,00 1.550,00 40,00 2,65
Kurzzeitpflege
alle Pflegestufen 1.510,00 1.550,00 0
Vollstationäre Pflege
Pflegestufe I 1.023,00 1.023,00 0,00 0
Pflegestufe II 1.279,00 1.279,00 0,00 0
Pflegestufe III 1.510,00 1.550,00 40,00 2,65
Pflegestufe III Härtefall 1.918,00 1.918,00 0,00 0

Quelle Barmer GEK

Red.: Liebe Christa, ich habe Dir die „Tabellenumrandung“ gesetzt. OK so?

 

Arbeitslosenzahlen Juni 2011

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit
Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für Juni 2011 usw. [ hier klicken].
Seite 73 Bestand Leistungsempfänger „Arbeitslosengeld“
Seite 74 Eckwerte „Empfänger von Alo“ insgesamt
Seite 76 Grundsicherung nach SGB II
Seite 77 Grundsicherung nach SGB II WEST
Seite 78 Grundsicherung nach SGB II OST
Seite 79 gemeldete Arbeitsstellen
Seite 80 gemeldete Arbeitsstellen WEST
Seite 81 gemeldete Arbeitsstellen OST
Seite 82 bei Agentur gemeldete Stellenangebote

Sie finden in diesem Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Gehen unsere Wertanlagen wieder auf Tauchstation?

Red@Ganz unkompliziert und überschaubar beschrieben ist mein Wissenstand  so, dass Kosta-Normal-Grieche furchtbar schlecht drauf ist. Er hatte nämlich rund 24.300 Euro Pro-Kopf-Schulden zu schultern (Stand 2009). Otto-Normalos in unserer BRD hatten es mit 21.500 Euro pro Einwohner auch nicht deutlich besser.
Mr. Smith stand in dieser Zeit in den USA mit etwa 36.000 Dollar (Kurs 1,30 $/ 1 Euro), also ca. 27.700 Euro in der Kreide.

Die Beträge haben sich zwischenzeitlich erhöht, die Relationen sind aber insgesamt nicht so sehr divergiert, dass es für meine  folgende, private Beurteilung relevant wäre.

Bei der Feststellung, dass die USA bis über beide Ohren verschuldet sind und Präsident Obama die Staatsverschuldung immer weiter in die Höhe treibt, weil er über die US-Notenbank sämtliche Schuldverschreibungen des Staates aufkauft – egal wie vergiftet sie sind – kommen die verschriehenen und inzwischen ziemlich kleinlauten Griechen bei einem direkten Vergleich sogar recht gut weg.

Doch jetzt macht die FED (die besagte staatlich regierte Notenbank der USA ) Kassensturz und verkündet: Weiterlesen

Arbeitslosenzahlen Februar 2011

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
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Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Schon wieder fast 1 Milliarde futsch

Red@Heute früh habe ich mitbekommen, dass deutsche Fahnder der Finanzverwaltung einer geschäftsmäßig organisierten ➡ Steuerhinterziehung in großem Stil auf die Schliche gekommen sind und vorerst von einem Schaden ausgehen, der knapp eine Milliarde ausmachen dürfte. Kleinere Beträge bis zu einer Höhe von 150 Millionen, die morgen und übermorgen festgestellt werden sind von mir in diesem Betrag bereits berücksichtigt.

Einige Verantwortliche sollen bereits hinter Gittern sitzen und auf ihren Haftprüfungstermin warten.
Das ist durch die HartzIV-Debatte, die Guttenberg-Affäre und die Freiheitskämpfe in Nordafrika fast untergegangen.

Wie wurde es gemacht?
Weiterlesen

Bundesverfassungsgericht, HartzIV-Regelsätze, unsere Regierung

Das Bundesverfassungsgericht forderte im Februar 2010 (vor mehr als 1 Jahr) vom Gesetzgeber, also von unserer Regierung bis 31.12.2010 eine korrekte Berechnung der HartzIV-Sätze.
Es sagte mit keinem Wort etwas über die Höhe der Regelleistungen oder verlautbarte etwas von 5 oder 11 Euo, um welche die Regelleistungen zu erhöhen wären.
Vielleicht sind es ja auch nur 200 Euro, die dabei insgesamt herauskommen, vielleicht aber auch 600.
Egal!
Was Recht ist muss Recht bleiben (oder werden!).
Dem Bundesverfassungsgericht ging bzw. geht es lediglich um Gerechtigkeit bei der Handhabung unserer verfassungsmäßigen Rechte.
Nicht mehr und nicht weniger.

Was die regierende schwarz-gelbe Koalition aber daraus unter der Federführung unserer Bundesmutter von der Leyen inzwischen gemacht, wie sie die gerichtlich angeordneten Berechnungen zeitlich verschleppt hat, dann schließlich unter höchster Eile in letzter Minute doch noch durchführen musste und wie sie jetzt der Opposition die Schuld für den Terminstress gibt, ist mehr als nur ein makabrer Witz.

Ich empfinde dies als eine Verhöhnung der Verfassung unserer BRD, unseres höchsten Gesetzes und als eine Demütigung unserer Bevölkerung.
Ich fühle wie wir von dieser Regierung unter der Federführung dieser Frau mit Füßen getreten werden und ich fühle mich dabei mies.

Ich bin weder Hartz IV-Empfänger noch rechne ich damit, dies jemals zu werden. Gerade als sogenannter „Besserverdiener“ verlange ich, dass Recht, Ordnung und über allem Menschlichkeit und Gerechtigkeit zu herrschen haben.

Besonders in einem Land wie unserem!

Als ich gestern REDs Zitate aus dem Plenarsaal las, in welchen wir von unseren eigenen Mitgliedern des Bundestages stolz als weltgrößte Wirtschaft bezeichnet wurden, kommt mir alles noch viel, viel abstruser vor.

Ich muss meiner Meinung Luft machen, wir leben schließlich nicht in einem Operettenstaat bzw. sollten wir unbedingt verhindern, zu einem solchen zu werden.

II. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
 
Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat entschieden, dass
die Vorschriften des SGB II, die die Regelleistung für Erwachsene
und Kinder betreffen, nicht den verfassungsrechtlichen Anspruch auf
Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus
Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG erfüllen.

Die Vorschriften bleiben bis zur Neuregelung, die der Gesetzgeber
bis zum 31. Dezember 2010 zu treffen hat, weiter anwendbar.
Der Gesetzgeber hat bei der Neuregelungauch einen Anspruch auf
Leistungen zur Sicherstellung einesunabweisbaren, laufenden, nicht
nur einmaligen, besonderen Bedarfs fürdie nach § 7 SGB II
Leistungsberechtigten vorzusehen, der bisher nicht von den Leistungen
nach §§ 20 ff. SGB II erfasst wird, zur Gewährleistung eines
menschenwürdigen Existenzminimums jedoch zwingendzu decken ist.

Bis zur Neuregelung durch den Gesetzgeber wird angeordnet, dass
dieser Anspruch nach Maßgabe der Urteilsgründe unmittelbar aus
Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG zu Lasten des
Bundes geltend gemacht werden kann.

Hier klicken und das vollständige Urteil lesen

 

SPD für vernünftigen Mindestlohn

Red@
AuchWilli Brase von der SPD und Mitglied des Deutschen Bundestages tritt für einen vernünftigen Mindestlohn und eine vernünftige Regelungen in der Leiharbeit ein:

„Wenn über Leiharbeit und über den Niedriglohnsektor diskutiert wird, muss man einmal zur Kenntnis nehmen, dass wir jährlich über

11 Milliarden Euro

aus öffentlichen Kassen, Staatsgeld, aufwenden, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die für wenig Geld arbeiten müssen, eine Aufstockung zuzahlen.

Dieses Geld auszugeben, ist überflüssig.“