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„Willst Du Gott zum
Lachen bringen?
Erzähl ihm Deine Pläne!“
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Heute hat der Deutsche Bundestag in seiner 160. Sitzung öffentlich und durch namentliche Abstimmung klar und unmissverständlich das politische JA unserer hilfreichen BRD zum 2. Hilfspaket der Griechenlandhilfe erklärt.
Hier können Sie selbst nachschauen und sich mit eigenen Augen überzeugen, ob der Abgeordnete Ihres Wahlkreises Ihr JA ins Parlament getragen hat.
[ ➡ Hier klicken und in PDF-Tabelle selbst nachsehen ]

Endlich !!!! Hurra !!!!
Griechenland will sparen, den verschuldeten Haushalt in Ordnung bringen und den total unter die Räder gekommenen Staat sanieren.
Jubel tönt aus allen Ländern ???
Der griechische Finanzminister war in Brüssel und soll dort gesagt haben, dass Griechenland JA gesagt hat.
Genau genommen hat das griechische Parlament JA gesagt. Volksabstimmungen sind ja im Moment tabu.
Etwas soll das JA zum JA ABER tendiert haben, doch ein JA war deutlich hörbar dabei.
Man musste nur zuhören können.
Vergessen wir bei all der ausgelassenen Begeisterung nicht: Das JA wurde von der aus finanziellen Gründen im Land gebliebenen griechischen Bevölkerung nicht freiwillig gegeben, es wurde ihr auferlegt und abgepresst.
Doch was soll’s. Das griechische Leid ist ja auch unser Leid.
Unsere Bevölkerung gibt das Geld ja keineswegs freiwillig. Es wird uns einfach „per Ordre Mufti“ weggenommen und ohne „Parlamentbefassung“ außer Landes geschafft.
Man sollte der tapferen Troika aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds (IWF) auf die Schulter klopfen und sie zu Rittern schlagen.
Sie sind diesmal hart geblieben.
Sie haben sich von den Griechen nicht über den Tisch ziehen und von deren Unschuldsaugen nicht erweichen lassen.
Sicher nicht?
Sie waren auch nicht zu gutgläubig, als sie glaubten was die Griechen unter Druck zusagten?
Sicher nicht!
Denn sie wissen, dass sowieso alles wieder für die Katz war.
Und nun lehnen wir uns zurück und atmen erleichtert durch?

Die aktuellen Zahlen und Grafiken:
Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote
Für den Monat Januar 2012 sowie auch gleich für das komplette Jahr 2011 und die gesamte Zeit davor ab 2004 bis heute.
Jede Menge Daten und Infos erhalten Sie über einen Klick auf den Link in der nächsten Zeile.
➡ [hier klicken]

Die aktuellen Zahlen und Grafiken:
Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote
Für den Monat Dezember 2011 und auch gleich für das komplette Jahr 2011.
Dies und jede Menge mehr an Daten und Infos erhalten Sie über einen Klick auf den Link in der nächsten Zeile.
➡ [hier klicken]
Seit 2008 wird an der Statstik für Arbeitslose noch mehr gedreht, als früher schon:
Wer mit 58 Jahren und älter bereits mehr als 1 Jahr arbeitslos ist, „fällt“ aus der Arbeitslosenstatistik „einfach heraus“. Er / sie werden nicht mehr als Arbeitssuchende geführt und tauchen nirgends mehr auf.
Allerdings bekommen die Betroffenen als sogenannte „Karteileichen“ weiterhin Angebote zu gesandt.
Lt. Agentur für Arbeit betrifft diese Maßnahme etwa 100.000 Arbeitsuchende. Das Verfahren sei seit 2008 gesetzmäßig.
Die Bundesregierung meldet über die Agentur für Arbeit, dass die Beschäftigungslage extrem gut aussieht.
In unserer BRD wird gearbeitet, wie seit 20 Jahren nicht mehr.
Sagt die Beschäftigungsstatistik 2011 inkl. Dezember.
Kurze Info – ehe sie wieder vergessen wird:
Jeder 4. Arbeitlose geht nicht wieder in den Job, sondern direkt in Hartz IV.
Lt. Agentur für Arbeit, wären überwiegend sogenannte „Geringqualifizierte“ betroffen.
Die aktuellen Zahlen und Grafiken:
Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote
Für den Monat November 2011 ➡ [hier klicken]

Wenn Sie auf die nächste Zeile klicken und dem Link folgen, finden Sie alle Monatsberichte seit 2004:
➡ [Berichte Arbeitsagentur / Arbeits-+Ausbildungsmarkt]
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Die einzelnen Monatsberichte der Jahre 2004 bis 2008 sind als ZIP-Dateien in ganzen Jahrgängen archiviert und können heruntergeladen werden.
Ab Jahrgang 2009 sind die Monatsberichte des Arbeitsmarkts und Ausbildungsmarkt unserer BRD für jeden Monat einzeln als PDF-Datei auf Ihren PC abrufbar (download).
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Die Grafiken zu den einzelnen Monatsberichten ab Januar 2009 erreichen Sie über einen Klick auf die Verlinkung der nächsten Zeile:
➡ [Grafiken zu den Monatsberichten]
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Die amtlichen Jahresberichte der Bundesanstalt für Arbeit (bis 2002) bzw. der Bundesagentur (ab 2003) über die Entwicklung des Arbeitsmarkts in Deutschland sind ab Jahrgang 2000 als PDF-Datei abrufbar, wenn Sie den Link aufrufen, der in der folgenden Zeile hinterlegt ist.
➡ [Arbeitsmarkt Deutschland amtliche Jahresberichte]
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Heute sprach „Stefan Müller“ der parlamentarische Geschäftsführer der CSU im Bundestag (ein imponierender Titel!) es ganz unverblümt aus:
„Wir haben eine Staatsschuldenkrise.“
Es geht also immer noch weiter aufwärts mit den Krisen.
Aber seltsam, es regt uns nicht mehr auf.
Merken Sie das auch? Wir sind offensichtlich krisenerfahren. Sogar krisenresistent?
Straßenumfragen der Medienvertreter zeigen, dass unsere Bürger sich das Weihnachtsfest durch das Herbeireden neuer Krisen nicht verderben lassen.
Nicht einmal durch das unübersehbare Heraufziehen einer noch größeren Krise.
Für mich ein Grund, noch einmal über Karriere der Krise nachzudenken:
Offiziell begann es ganz unauffällig in den USA mit der Immobilienkrise, die sich durch die „Lehmann Brüder“ und den US-Finanzminister von Dabbelyou Bush ganz fix zur Finanzkrise entwickelte, in unsere Landesbanken schwappte, sich aber auch hier nur ganz kurz aufhielt, zur Bankenkrise und gleich drauf zur Wirtschaftskrise und weiter zur Weltwirtschaftskrise mutierte.
Als die Märkte sahen, was sie da angerichtet hatten, erschraken sie über sich selbst, erstarrten in einer weltweiten Spekulationskrise, misstrauten sich gegenseitig und litten an einer nachhaltigen Vertrauenskrise, unsere Aktien verfielen dadurch in die Aktienkrise und fielen über Nacht senkrecht bis auf die Ausgabewerte (teilweise auch noch darunter).
Diesem Schock folgte tags drauf eine Kreditkrise, was die Unternehmer in eine Investitionskrise schickte. Gezwungenermaßen leitete dies am Arbeitsmarkt eine Jobkrise ein. Weiterlesen