Die „Partei der Sozialen Gerechtigkeit“ macht sich besonders für die arbeitende Bevölkerung stark!

Die PSG hat die Anfrage „Meiner-Deiner-Unserer BRD“ erhalten und wir bedanken uns für die Antwort:

…. es freut mich, dass Sie die politische Diskussion zu den Europawahlen
entwickeln helfen. daher hier ein paar Zielen zu unserer Partei und hier
der Link zu unserem Internetauftritt: www.gleichheit.de

„Ziel unserer Wahlteilnahme ist der Aufbau einer neuen Partei, die die
arbeitende Bevölkerung Europas in die Lage versetzt, unabhängig von den
etablierten Parteien ins politische Geschehen einzugreifen. Wir streben
eine sozialistische Gesellschaft an, die den gesellschaftlichen
Bedürfnissen Vorrang vor den Profitinteressen der Kapitalbesitzer
einräumt. Der Europäischen Union – einem Werkzeug der großen Konzerne
und Banken – stellen wir die Vereinigung Europas auf sozialistischer
Grundlage entgegen.

Die Europawahl 2009 findet mitten in der größten weltweiten
Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren statt. Die Industrieproduktion
geht dramatisch zurück und die Arbeitslosigkeit steigt im Rekordtempo.
Unter der Oberfläche braut sich ein gewaltiger gesellschaftlicher Sturm
zusammen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, einen solchen Sturm politisch
vorzubereiten und in eine fortschrittliche Richtung zu lenken. Wir
wollen die Grundlagen für eine sozialistische Massenbewegung legen, die
die Macht des Kapitals bricht und Arbeiterregierungen errichtet.“

Mit freundlichen Grüßen

Marius Heuser

Die FDP stellt ihr Europa-Wahlprogramm vor.

Kurz und bündig kommt die FDP auf den Punkt:

Das Europa-Wahlprogramm der FDP finden sie unter:
http://www.fdp-fuer-europa.de/files/14211/eu-programm.pdf

die Positionen der ELDR unter
http://www.fdp-fuer-europa.de/files/14211/Manifesto2009_German.pdf

Das ist wahrhaftig keine Partei der vielen Worte (ich erinnere an die Kurz-Meldung der FDP aus Mecklenburg-Vorpommern).

Aber: Sie antwortet !

Das unterscheidet sie von der großen Mitbewerbern um die Parlamentsmehrheit. 
Die wollen auch unsere Stimmen und sonst nichts.  Möglichst unkompliziert und ohne uns über ihre Ziele langatmig zu unterrichten.
Ich bin mir sicher, dass sie dafür die Quittung bekommen werden.
Die Wirtschaftskrise wird diejenigen, die sie erwischt hat, auch an die Wahlurnen treiben.

Der „Sieg“ der EUROPA-Wahl geht diesmal hoffentlich an die Parteien, die sich wirklich kümmern (–> Artikel von Maria),  die Wähler achten und und deren Bedürnisse beachten. 
Auch noch nach der Wahl!

Das Bürgerjournal  „Meine-Deine-Unsere BRD“  will – wo es nur geht – gerne und aus Überzeugung mithelfen, dass es so passiert.

Die Startseite der Website „FDP für Europa“ ist schon allein grafisch ein echter „Hingucker“ und bietet alles über die Wahlkampftour der Spitzenkandidatin Silvana Koch-Merlin (das ist die große, hübsche Blonde, die oben mit auf dem Podium sitzt) und Guido Westerwelle (das ist der Mann daneben, der die Richtung angibt).

Aber das ist noch nicht alles.
Die MitmachArena (Link: http://mitmachen.fdp.de/webcom/show_mitmacharena.php) ist eine hilfreiche Einrichtung, auf der sich Mitglieder mit liberalen Parteifreunden austauschen und Vorhaben koordinieren können.  Interessierte, Schaulustige und Unentschlossene können sich hier informieren, sich eine Meinung bilden und für den Wahltag rüsten.

Wer darüber hinaus noch nicht beantwortete Fragen hat, der ruft einfach das FDP-MitmachZentrum an und fragt sich schlau. Das ist besser, als mit unbeantworteten Fragen von der nächsten Stammtischparole „erschlagen“ zu werden.

67.000 stolze Liberale sind aufgerufen andere zu überzeugen und ihre Stimme für ihre Partei abzugeben. Die restlichen ca. 81.423.232 Einwohner unserer BRD sollten, soweit sie wahlberechtigt und -fähig sind, nicht kneifen und ihr Recht ausüben.

Es geht schließlich um ihr/Ihr Geld, ihre/Ihre Arbeit, ihre/Ihre Zukunft und das alles noch einmal für die Ehepartner, die Kinder, die Eltern und die Freunde.

Das sind „hundert Gründe“ sich die Hose hoch- und die Schuhe anzuziehen, den Wahlzettel und den Ausweis zu schnappen, zum Wahllokal zu marschieren und zu votieren.
Oder etwa nicht?

Wer nicht wählt hat auch keinerlei Recht über jeden und alles zu meckern!

So, jetzt habe ich mich aber ins Zeug gelegt, die anderen Parteien, die noch keine 60 Jahre  alt sind, insbesondere unsere jungen Volksvertreter, müssen sich nun wieder selbst darstellen.
So viel Zeit muss für den Wähler übrig sein.
OK?
Die FDP ist die einzige Ausnahme, weil sie als erste Partei geantwortet hat – trotz ihres Bundesparteiparteitages und all dem Brimbamborium, welcher damit zusammenhängt.

😉 „Vielen Dank dafür an Frau Doreen Siegemund von der FDP-Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern.
Damit hatte bei „unserer BRD“ eigentlich niemand so recht gerechnet und unsere junge Co-Autorin Maria hatte sogar schon eine Entschuldigung geschrieben“.

Redaktion für Maileinsender „S.Werren (FDP/20.05.2009)“

Die EU-Wahl 2009, die „Newropeans“ und ich:

...


Müde Newropeans?
  

 

 

Ich bin 16 Jahre alt, und ich nehme die Vorschläge mit dem Wahlrecht ab 16 ernst.
Meine Bitte, mir und meinen Eltern für  <unsere BRD“> mit wenigen Worten etwas Klares und Verständliches zu ihren Zielen und zur EU-Wahl mitzuteilen, wurde von den  NEWROPEANS  nicht beantwortet.
Nicht einmal angenommen haben die meine Mail.
Einfach zurückgeschickt!
Das finde ich sehr schade.
Ich werde in etwa eineinviertel Jahr 18. Das ist nicht sehr lange nach dieser Wahl. Ich werde also einen großen Teil der nächsten Legislaturperiode in einem EUROPA mit einem unpersönlichen EU-Parlament leben, an dessen Zusammensetzung ich nicht mitwirken konnte und von deren Parlamentariern ich z.T. nicht einmal eine Info bekam.
Das <Wähler sein>  fängt ja schön an.
Im Augenblick  bin ich zutiefst entzaubert, dass die NEU-EUROPÄER zur Wahl antreten, 5-10% erreichen wollen, Wähler suchen, Kontaktmöglichkeiten per Mail anbieten, sonst gibt es ja nichts von ihnen,  ihr Mailkonto aber einfach abschalten.
Da sind ja sogar meine Schulfreunde und -freundinnen um Glaxien cleverer.
Denen würde so ein fataler Error niemals einfallen.
Wir reagieren auf so eine unglaubliche Dummheit auf der Stelle durch „turn-off„. 

Setzen 6

Sind die Newropeans vielleicht noch gar nicht in der Lage sich bei der diesjährigen EU-Wahl wählen zu lassen?
Ist das vielleicht nur eine Designer-Partei?
Ich hätte gern etwas dazu erfahren.
Mehr dazu vielleicht nach der Wahl!
Auf jeden Fall sind die NEWROPEANS auch für die nächste Wahl für mich kein Thema mehr.
Wer von mir in der Zukunft etwas möchte, der muss sich schon anstrengen.
Das verlangen Alle um mich herum von mir auch.
Wie heißt das in in der Amtssprache?
<Se la vie>

Maria aus Soest

Die Rückmeldung der NEWROPEANS von heute : 
Niemand zu Hause!

Hi. This is the qmail-send program at ns32197.ovh.net.
I’m afraid I wasn’t able to deliver your message to the following addresses.
This is a permanent error; I’ve given up. Sorry it didn’t work out.
contact@newropeans.eu:
Unable to chdir to maildir. (#4.2.1)
I’m not going to try again; this message has been in the queue too long.
— Below this line is a copy of the message.
Return-Path:
nachricht@unserebrd.de
Received: (qmail 5649 invoked by uid 508); 14 May 2009 13:30:11 -0000
Delivered-To:
newropeans.org-contact@newropeans.org
….
From: „uBRD-Nachricht“
nachricht@unserebrd.de
To: contact@newropeans.org
Subject:www.unserebrd.de  und die EUROPA-Wahl 

„50Plus. Das Generationen-Bündnis“ – die bürgernahe Wählergemeinschaft

„Unsere BRD“ sagt danke an   50Plus Das Generationen-Bündnis  für diese ausführliche Antwort auf unsere direkte Anfrage:


Genaue Ziele, sowie unser gesamtes Programm entnehmen Sie bitte unseren Web-Seiten:
Bundes-Webseite: www.50plus-bund.de
Bayern-Webseite: www.50plus-bayern.org


Ziele und Positionen unserer Partei zur bevorstehenden Europawahl sind unter Anderem folgende:

  1. Die skandalösen Privilegien der Europa-Abgeordneten müssen weg. **
  2. Die Überversorgung der EU-Bediensteten muss abgeschafft werden. **
  3. Die Kontrollen bei den Ausgaben müssen verschärft und echte, spürbare Sanktionen bei Missbrauch verhängt werden.
  4. Die finanzielle Überforderung Deutschlands muss beendet, ein gerechtes Finanzierungssystem eingeführt werden.
  5. Der Einfluss der Brüsseler Bürokratie auf die nationale Politik der Mitgliedsstaaten ist deutlich zu reduzieren.
  6. Demokratische Elemente in der EU-Verfassung sind zu stärken. Das europäische Parlament muss zu einer echten Volksvertretung mit den dazugehörigen Rechten werden.

** Angesichts der sich breit machenden Verarmung, auch und gerade in Deutschland (jedes sechste Kind wächst bei uns im Armut auf) sind solche Privilegien ein Skandal! Sie müssen abgeschafft werden.

Was und wer sind wir?

50Plus Das Generationen-Bündnis hat sich am 23. Juni 2007 in Böhlen bei Leipzig gegründet

Eine kleine Gruppe bayerischer Mitglieder der 50Plus Das Generationen-Bündnis hatte sich am 8. Sept. 2007 in München zusammengefunden und einen bayerischen Landesverband gegründet.

Eine Devise des Landesvorstands Bayern war und ist:

  1. Nicht immer nur meckern, sondern handeln!
  2. Missstände müssen beseitigt werden!
  3. Vertrauen der Bürger zur Politik wieder zurück gewinnen!

 

Zielsetzung des Landesvorstandes:

  1. Seit Gründung des Landesverbandes Bayern erfolgten bereits unzählige Verhandlungen und Gespräche mit anderen und gleichgesinnten Gruppierungen. Das Ziel dieser Verhandlungen ist ein zusammenwachsen von vielen kleinen Gruppen zu einer durchsetzungsfähigen Mehrheit in den Parlamenten.
  2. Ziel ist es auch, regionale Benachteiligungen der Bevölkerung in unseren insgesamt sieben Regierungsbezirken so klein wie möglich zu gestalten.
  3. Ein weiteres Ziel des Landesvorstandes Bayern ist es, zu einer Parteiarbeit zum Wohle der Bürger zurück zu kommen. Das Handeln der großen Parteien ist nur noch auf parteiinterne Zwänge ausgerichtet, haben nicht mehr das Wohl des Volkes in den Vordergrund gestellt. Der Abgeordnete ist nur seinem Gewissen gegenüber verantwortlich, dieses Ziel muss in den Parlamenten wieder Vorrang gewinnen.
  4. Im sozialen Bereich gibt es seit Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung viele Missstände, die es zu bereinigen gilt. Das Gesundheitssystem allgemein muss auf den Prüfstand, sowie den Beiträgen und Bedürfnissen der Beitragszahler angepasst werden.
  5. Im Bereich von Mitgliedergewinnung werden gewaltige Anstrengungen erforderlich, da die Politikverdrossenheit und die traurigen Erfahrungen der Bürger aus der Vergangenheit bei den großen Parteien gewaltige negative Eindrücke hinterlassen haben.

Die Abgeordneten müssen wieder auf den eigentlichen Sinn der Berufung in das jeweilige Parlament zurück geführt werden. Dies bedeutet, dass die Abgeordnetenbezüge drastisch auf ein Realmaß unter Berücksichtigung der wirklich vorhandenen Unkosten zurück geführt werden müssen. Es darf auch nicht sein, dass für Sitzungen an denen man nicht zur Gänze teilnimmt, Geld kassiert wird.

50Plus fordert die Bürger auf, endlich wieder zu den Wahlurnen zu gehen, denn nur so kann man Politik im Sinne der Bürger aktiv beeinflussen und mitgestalten.

Deutschland ist ein freiheitliches, demokratisches Land, Wahlrecht ist auch Wahlpflicht! 

 München, den 17.05.2009

Was erwarte ICH von den EU-Parlamentariern? Speziell von MEINEM!

Ich habe eigentlich gar keine großen Wünsche.

1.
Um die EU überhaupt verstehen zu können möchte ich, dass ALLE zugänglichen Veröffentlichungen in deutscher Sprache erscheinen. Schließlich umfasst der deutschsprachige EU-Raum mehr als 150 Millionen Bewohner!
Einhunderundfünfzig Millionen oder 150.000.000.
Alle Informationen aus Brüssel / Straßburg, die z.B. für den Deutschen Bundestag wichtig, aber nicht in deutsch geschrieben worden sind, sollten einfach in den Papierkorb geworfen werden, bis sich Brüssel und Straßburg für die wirtschaftlichen Zuwendungen aus unserer BRD durch eine für mich selbstverständliche deutsche Übersetzung bedankt.
Ich möchte keinem bundesdeutschen Gesetz folgen müssen, welches im Bundestag einfach so „durchgelesen und abgenickt“ wurde, weil niemand den französischen/ englischen EU-Text kapiert hat. 

🙄 Ich finde wir hätten es verdient!

2.
Mein zweiter Wunsch wäre, dass in ALLEN EU-Mitgliedsländern strikt durchgesetzt wird, dass Abgeordnete (in den Kommunen, föderalen Institutionen, Mitgliedsstaaten und der EU-Verwaltung), nach dem Ausscheiden aus Ihren politischen Ämtern 2 Jahre für Politiker aus den Mitgliedsstaaten und  4 Jahre für EU-Parlamentarier  nicht direkt oder indirekt in der Wirtschaft tätig werden dürfen, mit der sie während ihrer Amtszeit mittel- oder unmittelbar zu tun hatten.

Ich möchte hier auf eine Aufzählung derer verzichten, an die ich mich konkret aus den letzten Jahren noch zu gut erinnern kann, die sofort in die Wirtschaft gingen und dort für frühere Entgegenkommen dankbar erwartet wurden.

Vielleicht schaffen unsere EU-Parlamentarier es ja noch einen Gesetzesentwurf einzubringen und abzustimmen, ehe z.B.  ein Herr Verheugen (nur eines von vielen  Beispielen aus den letzten Tagen)  aufhört, in „Rente“ geht und als Lobbyist bzw.  Berater der Werbe- und/oder Pharmaindustrie auf EU-Ebene wiedergeboren wird.
Das und so etwas wäre einfach zu schlimm und würde wieder viele, zu viele  Bürger unsere BRD an der Gerechtigkeit in Europa zweifeln lassen.

🙄 Ich finde, dass wir dieses minimale und selbstverständliche Grundmaß an Korrektheit und Fairness ebenfalls verdient hätten.

Oder?
Diese beiden Punkte umzusetzen würden mir für diese Wahl vollkommen ausreichen.

Die Wählergemeinschaft „FÜR VOLKSENTSCHEIDE“ möchte die Interessen meiner-deiner-unserer BRD im EU-Parlament vertreten!

Die Wählergemeinschaft „FÜR VOLKSENTSCHEIDE“ tritt zur Europa-Wahl auf Liste 26 an.

Erklärtes Ziel ist es, Volksentscheide im Rahmen der parlamentarischen Demokratie als eine zusätzliche Basis der Mitwirkung und Mitbestimmung aller wahlberechtigten Bürger zu etablieren.
Dazu muß notwendigerweise eine rechtlich verbindliche Basis geschaffen werden, die der Bevölkerung die Möglichkeit gibt, bei umfassenden und für alle Bürger gleichermassen betreffende Themen direkt mitzuentscheiden. Dieser Zielsetzung fühlt sich die Wählervereinigung verpflichtet.

**Bürgernahe Demokratie stabilisiert!** Die Bürger können so einzelne Entscheidungen beeinflussen, ohne gleich die gesamte Regierung auswechseln zu müssen. Bayern hat eine verfassungsrechtlich stark ausgeprägte und fest verankerte Direkte Demokratie. Schon seit Jahrzehnten regiert dort die gleiche Partei. Das liegt vermutlich daran, dass die Politiker dort gezwungen sind, Kontakt mit den Bürgern zu suchen und deren Einwände ernst zu nehmen, denn schließlich schadet jedes Volksbegehren ihrem Ansehen. Bürgernahe Demokratie führt so bereits im Vorfeld zu mehr Kommunikation und praxisgerechten politischen Entscheidungen.

**Wie profitieren wir Bürger davon?** Bessere Mitwirkungsrechte motivieren die Bevölkerung und so entwickeln sich zwangsläufig bürgerfreundlichere Regeln. Die breite Gesellschaft ist zufriedener, denn sie steuert sich selbst. Nach Wahlen fühlt sich der Bürger nicht mehr hilflos dem Wirken von Parteien und Abgeordneten ausgeliefert; so stärkt man Selbstvertrauen und staatsbürgerliche Initiative.

**Können wir Staat und Gesellschaft überhaupt modernisieren?** Bei aller Wertschätzung, unser Grundgesetz war und ist nur eine Übergangslösung! Sollen künftige Generationen und Neubürger ewig auf ein Provisorium vereidigt werden? Schafft es das Deutsche Volk selbst nach 60 Jahren und erfolgter Wiedervereinigung nicht, sich eine eigene Verfassung zu geben? Artikel 146 GG gibt uns das Recht auf eine modernere Verfassung. Es ist überfällig, mündigen Bürgern endlich den Einfluss zuzugestehen, der heutigen Möglichkeiten und Bedürfnissen entspricht!

**Bürgernahe Demokratie ist tragender Grundpfeiler moderner Verfassungen.** Repräsentative Demokratie bleibt unverzichtbar; sie kann und muss aber durch Instrumente der unmittelbaren Demokratie sinnvoll ergänzt werden – jeder andere Ansatz ist auf absehbare Zeit unrealistisch.

**Warum garantiert Direkte Demokratie mehr Bürgernähe?** Der natürliche Machtanspruch von Eliten ist nur durch einen demokratisch organisierten Einfluss der gesamten Bevölkerung auf staatliche Rahmenbedingungen zu begrenzen. Schmerzlich vermissen wir auf Bundesebene, was wir aus Kommunen und Bundesländern kennen. In Art. 20 GG steht zwar: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt“, doch detaillierte Ausführungen gibt es nur für den Fall einer Neugliederung des Bundesgebietes. Seit Jahrzehnten setzt die Schweiz erfolgreich auf unmittelbare Demokratie; sie ist dort fester Bestandteil des demokratischen Alltags und die Schweizer leben in stabilen politischen Verhältnissen. Trotzdem oder gerade deshalb? Wann finden wir endlich den Mut, echte Demokratie zu wagen?

**Wieso fehlt diese Regelung im GG?** Waren die „Väter des GG“ keine Demokraten? Die Entstehungszeit des GG gibt uns die Antwort: Sie hatten wohl Sorge, das Volk könnte weitergehende Mitbestimmungsrechte missbrauchen. Die Siegermächte hätten vermutlich mehr zugelassen, doch die „Architekten der BRD“ haben direkte Mitbestimmung nur vage angedeutet. Die gewählte Formulierung in Art. 20 GG schließt Abstimmungen zwar nicht grundsätzlich aus, doch den Parteien fehlt der Mut, bürgernahe unmittelbare Demokratie zu verwirklichen – warum wohl?

**Wann werden bundesweite Volksentscheide Realität?** Die Parteien lassen uns hier sträflich im Stich, doch wer beschneidet gerne seine eigene Macht? Für mehr Mitwirkungsrechte müssen wir Bürger schon selbst sorgen! Dazu brauchen wir gute Modelle, den politischen Willen und die nötige Geduld, diese beständig einzufordern und schrittweise umzusetzen!

Und deshalb werden die Kandidaten nicht nur zur Europa-Wahl auf Liste 26 antreten, sondern haben sich dazu entschieden, auch zur Bundestagswahl in Form eines Netzwerks von Bürger-Kandidaten (Einzelbewerbern) anzutreten. Diese werden sich allein um die Erst-Stimme FÜR VOLKSENTSCHEIDE in ihrem Wahlkreis bemühen, um den Willen der Bevölkerung sichtbar zu machen. Zwischenzeitlich gibt es dafür bereits Bewerber in ca. 40 Wahlkreisen, alle unter dem Slogan und Ziel: FÜR VOLKSENTSCHEIDE, damit bundesweite Volksentscheide als reines Sachthema wählbar werden. Und wöchentlich stoßen neue Bewerber hinzu.

Auch dies ist ein entscheidender Unterschied zu den Personenwahlen bei den antretenden Parteien:
FÜR VOLKSENTSCHEIDE steht als Sachthema zur Wahl, unabhängig von den antretenden Personen. Die Kandidaten repräsentieren das Thema über Menschen aus einem Querschnitt unserer Gesellschaft , vom 18-jährigen Schüler bis zum pensionierten Hochschulprofessor, vom Handwerker zum Unternehmer, vom Beamten zur Hausfrau.

FÜR VOLKSENTSCHEIDE ist eine ehrliche, transparente, offene Gruppierung und stellt eine wirkliche Wahlalternative zum Parteienspektrum dar.

Mit besten demokratischen Grüßen 

Werner Fischer, FÜR VOLKSENTSCHEIDE
Gerechtigkeit braucht Bürgerrechte – Wir danken für Ihr Vertrauen!
www.fuervolksentscheide.de
Tel: 0 83 41 – 966 32 42
Fax: 0 32 12 – 10 41 82 9
E-Mail: werner.fischer@a-fv.de


Europa regional und demokratisch gestalten

Die Europäische Union wird von immer mehr Menschen als bürokratischer, bürgerfeindlicher Moloch wahrgenommen. Die derzeitigen Mißstände drängen leider auch die dahinterstehende, äußerst begrüßenswerte Idee eines friedlichen und kooperativen Europas in den Hintergrund. Die Bayernpartei will Europa regional und demokratisch gestalten. Hierfür ist eine Abkehr vom Zentralismus und eine Stärkung der Regionen unerlässlich. Nur so können wir Europa regional und demokratisch gestalten.

Die Bayernpartei ist Mitglied der Europäischen Freien Allianz, einer Partei des EU-Parla­ments, die dort mit Abgeordneten aus einer Reihe von euro­päischen Regionen vertreten ist. Wir sind für ein „Europa der Regionen“, in dem nicht mehr die Na­tionalstaaten mit ihren Egoismen und Ressenti­ments das Maß aller europäischen Dinge sind, sondern die europäischen Regionen. Diese Regio­nen sind Heimat und stiften Identität, sind näher an den Bürgern und werden den regional recht unter­schiedlichen Bedürfnissen ihrer Bürger eher ge­recht als die Nationalstaaten.

Wir setzen uns für mehr Beteiligung der Bürger am poli­tischen Geschehen ein. Vor allem bei wichtigen Ent­scheidungen (z. B. beim Lissabon-Vertrag) sollte das Volk die Möglichkeit der Mitbestimmung haben.

Wir fordern die vollständige Deklaration der Herkunft und der Inhaltsstoffe aller verkauften Lebensmittel. Ganz allgemein lehnt die Bayernpartei den Einsatz der sogenannten „grünen Gen­technik“ ab. Wir wollen dagegen den organisch-biologi­schen Landbau auch auf europäischer Ebene stärker fördern.

Die Bayernpartei tritt für die Entbürokratisierung und Durch­forstung aller EU-Aus­ga­ben und Subventionen ein, deren Sinn­haftigkeit und Nach­haltigkeit über­prüft werden muss.

Für die Finanz- und Kreditgeschäfte aller europäischen Banken und Versicherungen müssen klare und verbind­liche Regeln gelten. Die Bayernpartei bejaht das Wirtschaftssystem der so­zialen Marktwirtschaft, weil sich in ihm die Freiheitsrech­te und Fähigkeiten des Einzelnen zum Wohle der Ge­meinschaft am wirkungsvollsten entfalten können.

Bayern, aber auch alle anderen Bundesländer müssen das Recht haben, ihre Interessen in Brüssel ohne die bisherige Vormundschaft durch Berlin selbst zu vertre­ten. Deshalb muss jeder Region Europas wenigstens theoretisch ermöglicht werden, sich friedlich von ihrem jeweiligen Nationalstaat zu lösen, wenn eine Mehrzahl ihrer Einwohner dies wünscht.

Wir stehen für ein basisdemokratisches, ökologi­sches und gerechtes Europa.

Unterstützen Sie uns dabei und geben Sie uns am 7. Juni Ihre Stimme.

Nähere Informationen: http://landesverband.bayernpartei.de/

FDP – „Mecklenburg-Vorpommern“

Die durch MARIA aufgrund der Parteienliste von Christa  initiierte Anfrage bei den Parteien und Wählergemeinschaften unserer BRD zur EUROPA-Wahl wurde von der FDP-Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern per Mail beantwortet:

Guten Tag, nachfolgend der Link auf die Homepage der FDP zur Europawahl 2009:
http://www.fdp-fuer-europa.de/
oder http://europa.fdp.de/
Mit freundlichen Grüßen
FDP-Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern
Goethestr. 87, 19053 Schwerin
Tel.-Nr. 0385 56 29 54, Fax-Nr. 0385 55 74 665
homepage:
www.fdp-mv.de
e-mail: m-v@fdp.de
Die Homepage zur Kommunalwahl 2009:
www.liberale-vor-ort.de

Nicht zu individuell, aber immerhin.
Schließlich sind alle wichtigen FDP-Mitglieder der Landesverbände auf dem 60. Parteitag der FDP in Hannover auf dem Messegelände und hören seit 12:00 Uhr der flammenden Rede ihres Parteivorsitzenden Guido Westerwelle zu.
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Tragen Sie sie bitte hier ein oder senden ein Mail an tipp@unserebrd.de.

DIE LINKE und Europa…

Die Linke „In den vergangenen Jahren haben wir in Europa erlebt, wie die Freiheit des Marktes über alle sozialen Grund- und Arbeitsrechte gestellt worden ist – mit fatalen Folgen. In einer der reichsten Perioden der europäischen Geschichte sind Ungleichheit, Armut und Ausgrenzung gewachsen. Darum steht für mich ein „Europa mit Guter Arbeit“ als Menschenrecht an erster Stelle. Die Anpassung der Löhne nach unten muss ein Ende haben. Mindestlöhne von mindestens 60 Prozent des nationalen Lohndurchschnitts müssen eingeführt werden. Dem stetigen Anwachsen der Anzahl der unter prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen lebenden Menschen setzen wir das Leitbild einer solidarischen Gesellschaft entgegen. Hierzu gehört zum Beispiel, die nach EU-Recht mögliche 60-Stunden-Woche drastisch zu reduzieren und Arbeitszeiten allgemein zu verkürzen. Das Primat der Politik über die Wirtschaft muss wieder hergestellt werden. Europa braucht eine demokratisch legitimierte EU-Verfassung. Frieden, Demokratie, Sozialstaat und nachhaltiges Wirtschaften müssen die Ziele eines „Europas in guter Verfassung“ sein. Ich will mich für eine Gesellschaft ohne Angst vor Arbeitslosigkeit, schlechter Gesundheitsversorgung, Armut im Alter und Krieg einsetzen.“

Mehr Informationen zur Politik der LINKEN gibt es hier: www.die-linke.de

Parteienliste zur Europawahl 2009


30 Parteien und sonstige politische Vereinigungen sind mit gemeinsamen Listen für alle Bundesländer zur Europawahl 2009 zugelassen

 

Link : http://www.bildungsspiegel.de/verschiedenes/europawahl-2009-bekanntgabe-der-zugelassenen-parteien.html?Itemid=829

Wiesbaden (ots) – Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, hat der Bundeswahlausschuss am 10. April 2009 in öffentlicher Sitzung 30 Parteien und sonstige politische Vereinigungen mit gemeinsamen Listen für alle Bundesländer zur Europawahl am 7. Juni 2009 zugelassen. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Parteien und sonstige politische Vereinigungen (Reihenfolge bei Zulassung bereits zur letzten Europawahl 2004 nach der dort bundesweit erzielten Stimmenanzahl, anschließend in alphabetischer Reihenfolge):

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