Ist unser Bankkonto sicher?

Red@
Seit Jahren machen wir Online-Banking, nutzen Online-Auktionen und seit kurzem teilen wir unseren Freunden face-to-face online unsere intimsten Gedanken, Vorlieben, Urlaubstermine,  Einkaufsgewohnheiten uvm. mit.
Wen wundert’s, dass sich der traditionelle Bankräuber weiter entwickelt, sich diesem Trend anschließt und sich lieber auch gefahrlos, bequem online bedienen möchte.
Wer kann es ihm verdenken?

➡ Heise informiert – hier klicken!

Ich unterstelle einmal, dass die inovativsten Köpfe des Netzes auf der Seite der illegalen Geldabschöpfer arbeiten und die 2. und 3. Wahl sich deshalb (vielleicht alternativ oder mangels Angebote) der Gerechtigkeit verschrieben haben.
So war das bereits in der Zeit vor „Windows und MS-DOS“, aber da haben wir es persönlich nicht so wahrgenommen.
Heute geht es viel  tiefer rein!
Heute geht es direkt um unser Konto!

Jede Zweite / jeder Dritte wird dement. Ganz sicher!

Von der Altersdemenz sind derzeit etwa 1 Million Bürger Deiner-Meiner-Unserer-BRD betroffen.

Jede 2. Frau und jeder 3. Mann werden im Alter demenzkrank.
So verlautet „Frontal21“ am 18.Januar 2011 im ZDF

Schluck !!!!
Wann ist man alt?
Wann geht es los?
Was passiert mir, wenn ich der „dritte Mann“ bin und mit der zweiten Frau verheiratet bin?
Geht es erst bei mir los und meine Frau vergisst mich dann einfach zu pflegen, wenn es sie dann später auch erwischt?
Oder ist sie vor mir dran?
Was passiert mit uns?
Bin vor 1 Woche 60 Jahre alt geworden.
HILFE !!!
Mir wird gerade speiübel.
Wir haben keine Kinder.
Wer kriegt unser bezahltes Haus, wer verfügt in unserem Namen (?) über unsere Konten und damit über unsere mühsam erworbene Altersvorsorge?
 

Bedingungsloses Grundeinkommen oder bedingungslose Grundsicherung

logo f.Beitrag per Mail
Hallo meine-deine-unsere BRD, ich schick Euch wieder einen Beitrag von mir per Mail.

Das bedingungslose Grundeinkommen
oder anders formuliert,
die bedingungslose Grundsicherung.

Erst informieren, dann nachdenken, dann urteilen und d’rüber reden!

Das Für und Wider spaltet die Gesellschaft und wird an den Stammtischen unserer BRD vehement diskutiert.
Vor einigen Tagen sprach auch ich ohne besondere Vorbereitung und Absicht dieses Thema in einer Runde meiner Bekannten an ….. und schon ging es los.

Arbeitslose Arbeitsunwillige, Sozialterroristen, Schmarotzer, einer malocht und zwei andere lassen es sich gut gehen.
Ablehnung, Ablehnung, Ablehnung!
Bereits nach kurzer Zeit gingen uns Luft und sachliche Argumente aus.

Wir bemerkten dies und erkannten auf einmal, dass wir uns mit dem Thema eigentlich gar nicht auskannten und nur schnell aus der Hüfte heraus reflexartig drauflos argumentierten, eigentlich fremde Meinungen vertraten, „knallfroschartig“ die Münder aufrissen und uns von anderen vorgeworfene Thesen gedankenlos aufgeschnappt und in die Diskussion eingebracht hatten. Diese nicht selbst durchdacht hatten (neudeutsch = nicht reflektiert hatten), offensichtlich anderen Meinungen folgten, diese zudem noch nicht einmal vollständig kannten, da uns, ganz ehrlich gesagt, die Erinnerung an die vollständigen Titel fehlte.
Wir erwischten uns nacheinander dabei, dass wir über Dinge redeten, die wir nicht verstanden hatten und Worte und Phrasen nachplapperten, die, wenn wir tief in uns hineinsahen, ganz und gar nicht unsere Worte und eigenen Gedanken waren.

Daher nehmen wir uns für 2011 ff vor, uns richtig zu informieren, bevor wir uns auf eine Diskussion einlassen und wir versprechen, vorher ehrlich zuzugeben, dass wir nur über unvollständige Informationen verfügen, da wir uns ja relativ unvorbereitet an diese Fragen heranwagen.

Ich danke ausdrücklich und aufrichtig allen hellen und klugen Köpfen meiner-deiner-unserer BRD, die sich die Zeit genommen haben und auch noch nehmen, sich für uns mit diesem Thema auseinanderzusetzen, Argumente zu sammeln, vorzustellen, auszutauschen, die uns an ihrem Wissen teilhaben lassen und dadurch erlauben öffentlich (nicht irgendwo im Bierdunst irgendeines Stammtischs) ihre Meinung hören zu dürfen, um uns selbst ein Bild zu machen.

Das hat sicherlich auch etwas mit Bildung zu tun und die soll ja bekanntlich noch niemandem geschadet haben.
Ich stelle einige Personen und Infoportale, die sich zu diesem Thema äußern, vor:

1.
Am 14. Juli 2006 diskutierten an der Goethe-Universität in Frankfurt/Main
Prof. Dr. Ulrich Oeverman (Soziologe, Frankfurt am Main)
Prof. Dr. Philippe Van Parijs (Philosoph, Louvain-Belgien)
Prof. Dr. Georg Vobruba (Soziologe, Leipzig)
Prof. Götz W. Werner (Unternehmer, Gründer der dm-Drogeriekette, Karlsruhe)
ca. 90 Minuten unter der Moderation von Dr. Axel Jansen
über Chancen, Risiken und Folgeprobleme.

Die gesamte Diskussion wurde aufgezeichnet und mehrfach veröffentlicht.
Von Manuel Franzmann (Sozialwissenschaftler) am 16.11.2009 bei Youtube.
Aber auch auf dem Server der Universitätsbibliothek der Goethe-Universität Frankfurt/Main liegen 2 Dateien in bester Videoqualität bereit.
Ebenso auf www.archive.org.
Alle Links und Download-Adressen sind ordentlich und übersichtlich auf der Website „Grundeinkommen als Antwort“ hinterlegt.
http://sites.google.com/site/grundeinkommenalsantwort/

2.
Stephan Kuehn, geboren 1979, Dipl.-Soziologe, Kommunalpolitiker, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dresden kandidierte 2009 im Wahlkreis 161 für ein Amt im Bundestag und schlug mindestens 420,00 Euro bedingungslose Grundsicherung pro Person vor, um ein würdevolles Leben führen und für sein Alter vorsorgen zu können. Das Einkommens des Lebenspartners soll nicht (wie bei Hartz IV) angerechnet werden.
http://www.youtube.com/watch?v=fvppLPRfAiI&feature=related
3.
Sarah Wagenknecht (DIE LINKE) argumentiert für ein Einkommen durch eigene Arbeit, kämpft für eine Republik, in der ein Recht auf Arbeit besteht und spricht sich deshalb gegen das bedingungslose Grundeinkommen aus.
http://www.youtube.com/watch?v=9qdyeEDxb7Q
Oder hier
http://www.youtube.com/watch?v=-V3GZWgiBwI

4.
Katja Kipping (DIE LINKE) ist dafür und nennt Voraussetzungen für ein bedingungsloses Grundeinkommen, um dadurch eine lebenswerte Gesellschaft zu ermöglichen.
http://www.youtube.com/watch?v=ETGyemrobe8

5.
Hermann Blinkert von der CDU setzt sich ebenfalls für ein knappes Grundeinkommen ein, um die Bereitschaft Eigenverantwortung zu übernehmen zu erhöhen.
Wolfgang Strengmann-Kuhn denkt, dass ein Grundeinkommen den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert.
Werner Rätz von Attac schließt sich an.
http://www.youtube.com/watch?v=arzeDktBFAY&feature=related

6.
Tycho Pfäfflin(?), ein veritabler Bezieher von „Grundeinkommen“ (bislang ohne Jobangebot) kommt knapp 9 Minuten lang zu Wort, erklärt die (seine) Situation, rechtfertigt sich (diese), benennt seine (geistigen) Bedürfnisse, hofft auf eine generelle Einführung in Form einer sanften Revolution, stellt in den Raum, dass dazu vorher „Etwas passieren müsse“, gibt jedoch auf Rückfrage zu diesem „Etwas“ aber leider auch nur eine sehr kurze Antwort.
http://www.youtube.com/watch?v=DZF6lnJAxvk&feature=related

7.
Die in Berlin als Verein eingetragene „Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen“ (BBG) erklärt ihr Anliegen auf einer eigenen Website
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/ und zeigt ein engagiertes und technisch gut gemachtes Filmessay „Grundeinkommen – Ein Kulturimpuls“ von Daniel Häni und Enno Schmidt zu diesem Thema unter:
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/videos-grundeinkommen.htm
aber auch bei „Dailymotion“ ist es zu sehen und mit Download-Möglichkeit versehen
http://www.dailymotion.com/video/x6ycy9_grundeinkommen-ein-filmessay_news
(mit dem Mauszeiger auf Bildausschnitts des Videobeitrags gehen, dann oben rechts nachschauen).

Dieses professionelle Video ist wirklich sehenswert, um sich zu informieren, denn sogar Leute, die es „geschafft“ haben, sind nicht gegen sondern ausdrücklich für das bedingungslose Grundseinkommen.

Sollten wir uns womöglich erst einmal damit befassen, uns schlau(er) machen und vielleicht danach laut und öffentlich sagen, was wir davon halten?

Möglicherweise helfen uns auch die filmisch protokollierten Podiumsdiskussionen der „Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen“ (BGE) mit Katja Kipping (Die Linke) bei der Meinungsbildung.

http://www.dailymotion.com/video/x6vyy3_podiumsgespach-das-bge-und-die-poli_news
oder
die Podiums- und Publikumsdiskussion „Erste internationale Woche des Grundeinkommens 2008“ mit Hermann Binkert (CDU, Staatssekretär des Freistaats Thüringen), Wolfgang Strengmann-Kuhn (Die Grünen, MdB), Werner Rätz (Attac) und Katja Kipping (Die Linke, MdB). Moderiert von Birgit Zenker und Günter Sölken.
http://www.dailymotion.com/video/x6su33_grundeinkommen-podiums-und-publikum_news

Ein Mailbeitrag von Konrad aus Hellwege


RED.:
Weitere Links und Vorschläge sammle ich hier:

Vortrag von Ralph Boes (BGE)
http://www.dailymotion.com/video/x69om5_bedingungsloses-grundeinkommen-vort_news

Susanne hat uns einen Link geschickt (1. Kommentar):
http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen

Geißler schlichtet Stuttgart 21 in Grund und Boden.

Red@
Ist Heiner Geißler ein alter Mann, der sich geschmeichelt fühlt, weil ihn die S21-Kontrahenten zum Schlichter berufen haben?
Seine Parteikollegen hatten garantiert die Hoffnung, dass der vom Leben gebeugte Politiker macht, wohin der „Stallgeruch“ ihn leiten müsse.

Wußten sie nicht, dass dieser Geißler um Galaxien cleverer ist als alle jene, die ihn riefen?

Ich setze einmal folgende These in die Welt:

Weiterlesen

15.10.2010 – nur noch wenige Tage, dann ist die Sache gegoogelt

Wer nicht möchte, dass sein Haus oder Grundstück bei Google in der Rubrik Street View (Straßenansichten) zu sehen sein wird, der sollte Google GENAU DIES   bis zum 15. Oktober   dieses Jahres mitteilen.
Man kann auch dann schreiben, wenn die eigene Gemeinde bislang noch nicht zum Google-Ziel geworden ist (präventiv sozusagen).
Sicher ist auf jeden Fall sicher.Weitere Infos erhält man unter:
https://streetview-deutschland.appspot.com/submission
diese sollte man unbedingt lesen und dann auf  [Weiter] am unteren Seitenrand klicken.
Im danach folgenden Bildschirm die Adresse des Grundstücks,  ggf. Detailangaben eingeben und erneut  [Weiter] drücken.
Jetzt sind EMail-Adresse, Name einzugeben, eine Bestätigung anzufordern und eine Sicherheitsabfrage zu bestätigen. Google bestätigt die Eintragungen sofort per EMail und bittet dabei den Eingang der Bestätigung zu bestätigen (zu verifizieren).
Sinngemäß: Google schreibt, dass die Abmeldung eingegangen und durch Eingabe eines zusätzlichen Codes NOCH EINMAL zu wiederholen ist.

Der Code wird per Briefpost zugesandt und muss dann lt. EMail-Nachricht in eine extra dafür vorgesehene Website eingetragen werden.
Das ist eigentlich weniger kompliziert, als es sich anhört.

Allerdings muss für diese Verifizierung eine kurze Frist eingehalten werden.

Sollte sich Google für uns insgesamt als unbedenklich herausstellen und an einer Aufhebung eines Widerspruchs interessiert sein, kann sich die Firma ja bei den einzelnen Hauseigentümern deswegen noch einmal melden.

Verhinderungspflege – ein Tatsachenbericht (Teil 4 + NEU)

Endlich!
Es hat sich etwas getan und ich habe es heute aus purem Zufall gehört.
Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat eine interne Anweisung der Knappschaft-Bahn-See am 14.06.2010 endlich neu geregelt, dass die Verhinderungspflege nun auch als Minijob abgewickelt werden kann.
Informiert werden die Pflegebedürftigen und deren meist familiäre Pfleger darüber aber wohl nicht.
Ist diese Personengruppe aus dem Visier der Entscheider bereits endgültig gestrichen?
Traurig.

Nähere Informationen gibt die Minijobzentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See.
Das Service-Center in Cottbus ist unter der Ruf-Nummer 0355 2902-70799 und die Internetseite der Minijob-Zentrale ist über den Link:
http://www.minijob-zentrale.de erreichbar.

Bislang 260 Millionen für Pakistan

200 Millionen haben die Bürger unserer BRD bislang aus privater Tasche für die Opfer der Flutkatastrophe gespendet. Unsere Regierung hat aus unseren Steuermitteln noch einmal 60 Millionen draufgelegt.
Das macht summa summarum

260.000.000 Euro.

Für mich ist das viel. Für Pakistan und die Pakistani ist das gar nichts. Für ein reiches Land wie unsere BRD, wenn ich unsere astronomische Staatsverschuldung, die höher ist als die Pakistans, ausblende, sind das „peanuts“!

Erinnern wir uns:
Weiterlesen

BRD + Polen = Wirtschaftswunder

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„Die Welt“ berichtet heute von einem Wirtschaftsaufschwung in der EU, der von unserer BRD und Polen getragen und mit je 3,4% in ungeahnte Höhen gepuscht wird.

Soll ich da nicht jubeln?
Gibt es denn nicht Wunder an jeder Ecke?

Bankwunder:
Gerade erst gestern wurde uns Bürgern durch die SoFFin ein 40 Milliarden schwerer Meilenstein in der Rettungsgeschichte der Hypo-Real-Estate vor die Füße geworfen. Unser Parlament wurde nicht gefragt.
Meilensteine sind bekanntlich Begleiterscheinungen eines Weiterlesen

Gegen den steigenden Brotpreis

userlogo ellaSo nicht meine Herren Spekulanten!
So nicht!

Eben erfahre ich von Gitti (ebenfalls Userin), die Spätnachrichten berichteten, die Weizenpreise würden um bis zu 200% steigen (Roggen ebenfalls).
So die neuste Nachricht des Verbandes der Großbäckereien.
D.h. Weizenmehl klettert von  1 Euro auf 3 Euro.
Beachtlich!

Offizielle Erklärung: Schuld sei die schlechte Ernte in Russland  (bewirkte bekanntlich 50% Preissteigerung) und der darauf von Putin befohlene Exportstopp für Getreide. Putins Brotindustrie kauft bereits teuren Weizen in Polen ein, um die russische Bevölkerung bei Laune zu halten.
Weitaus mehr erhöhe sich der Weizenpreis jedoch durch Zocker, die mit Grundnahrungsmitteln an der Börse spekulierten.
Aber wie geht das?
Die Spekulanten kaufen z.B. 7% der Welternte auf (vielleicht schaffen sie auch einmal 10%).
Wie kommen dadurch 200% Preiserhöhung zustande?

Da stimmt doch etwas nicht. Oder?
Den Reibach machen also offensichtlich andere !!!!!

Jetzt aber die gute Nachricht:
„Ich
mach da nicht mit und backe ab sofort selbst!“ Weiterlesen

Verhinderungspflege – Ein Tatsachenbericht (Teil 3)

Was hat sich getan?
Inzwischen hat die Verhinderungspflegerin die ersten 3 Rechnungen bei der Pflegekasse eingereicht und berechnet für die Pflege meiner Mutter 42,40 Euro für jeden 6-Stunden-Pflegetag. Das Geld wurde ihr ausgezahlt.

Ich zahle dafür, wie bereits berichtet, zusätzlich die 25% pauschale Lohnsteuer auf die Nettolohnsumme und die darauf anfallende Kirchensteuer (5% von den 25%, also 1,25% der Nettolohnsumme) ebenfalls.

Ich berichtete der Pflegekasse dies noch einmal und fragte nach, ob der Nettolohn und die pauschale Lohnsteuer nicht den Gesamtlohn darstellen, vergleichbar mit dem Bruttolohn einer angestellten Pflegekraft und ob deshalb nicht auch die Lohnsteuer (auf Antrag) erstattungsfähig wäre.

Die Ablehnung der Pflegekasse überrascht nach all dem Vorherigen nicht mehr wirklich.

Ich erhielt die Auskunft, dass es den Pflegezuschuss für die Verhinderungspflege in Höhe von 1.510,00 EURO zweimal (2x) gibt.
Erfreulich für diejenigen, die pflegen:
Einmal die Verhinderungspflege für bis zu 28 Tage, die zu weniger als 8 Stunden täglich ausgeübt wird
und zusätzlich
die Verhinderungspflege, die an bis zu 28 Tagen zu mehr als 8 Stunden täglich stattfindet (also z.B. für eine Urlaubsvertretung).
Wobei der erste und der letzte Tag eines Urlaubs als eine Verhinderungspflege mit weniger als 8 Stunden angesehen und auf die erste Variante der Verhinderungspflege, nicht auf diese zweiten 28 Tage, angerechnet wird.

Doch nur eine Variante kann in Anspruch genommen werden. Allerdings ist eine Kombination dieser verschiedenen Varianten drin. Beispiel: 14 Tage Urlaub (12x mehr als 8 Stunden + 2 x weniger als 8 Stunden) und dazu 14 verschiedene oder einzelne Tage mit weniger als 8 Stunden Verhinderungspflege.
Warum diese Trennung, wenn es zwar 2 Varianten gibt, aber nur jeweils 1 in Anspruch genommen werden kann und die 28 Fördertage nicht überschritten werden können?
Richtig schlau wurde ich auch in dieser Sache nicht.

Verhinderungspflege „aber richtig“ ist gar nicht so einfach.

Red.: Attila hat noch einen 4. Teil geschrieben:
http://www.unserebrd.de/2010/10/08/verhinderungspflege-ein-tatsachenbericht-teil-4-neu/