Frau Merkel: „Ich habe wirklich eine scheiß Angst“

Seit Jahrzehnten haben die Mafia und die italienische Regierung den südlichen Zipfel Italiens konsequent ausgesaugt. Jetzt ist Sizilien daran zugrunde gegangen und restlos pleite.

Was uns das angeht?
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Heute 100 Milliarden und morgen ist Spanien bereits wieder pleite!
Wetten?

Red@Aus aktuellem Anlass möchte ich heute auf 2 Artikel unserer Autoren hinweisen, die im Januar und im Februar dieses Jahres 2012 veröffentlicht wurden und welche die spanische Krise zum Thema hatten:

1. Bereits am 03. Januar 2012 prognostizierte Tronje aus NRW, dass auch die Spanier kreative Bilanzen erstellt hätten und schrieb besorgt und kritisch zum Thema „Spanien meldet bereits zum Jahresbeginn 2012, dass die Lage miserabler ist, als bisher zugegeben“.

2. Am 27. Februar 2012 veröffentlichte Pedro den Beitrag  ➡ „Und jetzt hat auch Spanien den griechischen Virus  oder  Spaniens Schuldenkurve rast durch die Decke! “,  in welchem er auf den Umstand aufmerksam machte, dass die spanischen Regionalfürsten hinter unser aller Rücken rücksichtslos Schulden machten und das spanische Sparziel ad absurdum führten.

Wieso komme ich auf diese beiden Artikel zurück?
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18 Milliarden Euro in den Garten,
33 Milliarden Euro in die Mülltonne

Red@ Gerade fällt mir eine bemerkenswerte Notiz vom 04. Juli 2012 wieder in die Hände.
Das ZDF brachte die Meldung, dass wir in unserer BRD insgesamt

18 Milliarden Euro

allein für unsere Gärten, erforderliche Gartenwerkzeuge, Hilfsmittel, Pflanzen, Erden, Dünger und unsere Tätigkeiten auf diesem Terrain ausgeben.
Innerhalb der vergangenen 4 Jahre sind unsere  Ausgaben dafür sage und schreibe um 30% angestiegen.

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Hallo Deutschland !

Delphies Orakel für Europa

Hi BRD,
macht ihr euch eigentlich keine Sorgen?
Nicht einmal Gedanken?
Lebt ihr, wie früher die Griechen, sorglos in jeden neuen Tag hinein?
Habt ihr keine Angst?
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Griechenland hatte die Wahl. Wirklich?

In Griechenland, der Mutter der kreativen Bilanzierung und permanenten Finanznot, gab es einen Tag, dem man in Ermangelung einer passenderen Bezeichnung den Titel „Wahltag“ gab.

Das soll uns Europäern suggerieren, dass das Volk der Griechen sich frei entscheiden könnte, wen es gern als Vertreter seiner Interessen im Parlament an dem entscheidenden Schaltern sitzen sehen würde.

Denken wir aber einmal nach: Ausgerechnet in dem Land, in dem die Demokratie erfunden worden sein soll, haben sich Bürger u. Bürgerinnen daran gewöhnt, dass für sie gedacht und entscheiden wird. Für dieses passive Verhalten hat der Staat  oder zumindest der Teil des Volkes, der sich Staatsrepräsentanten nennen ließ, seine Bürger mit Geld, Geschenken, Vorteilen und einem bequemen Lebensstil  verwöhnt. So dermaßen verwöhnt, dass Urlauber und Besucher dieses Mittelmeerlandes jahrzehntelang vor Ort mit eigenen Augen sehen konnten, wie das Land der Helenen immer mehr herunterkam und in Armut und Dreck erstickte.
Ich weiß wovon ich schreibe!

Heute jammern die Leute in Griechenland allerorten über diesen Istzustand und tun tatsächlich so, als wären sie daran unbeteiligt gewesen. Ganz vollkommen unbeteiligt. Als wäre alles hinter ihrem Rücken und ohne ihr Zutun geschehen.

Viele der Betroffenen demonstrieren deswegen aus tiefster Überzeugung und einige total Abgefahrene werfen tatsächlich mit Brandbomben. Wohl, um den Rest ihres Ansehens auch noch zu verrichten.

Verantwortung übernehmen will niemand.
Schuld war eben mal so die Regierung und waren an vorderster Stelle die Umstände.
Ich deute das so:
Unschuldig waren die, die gewählt waren und Schuld waren die wahre Demokratie und die bekiffenden Nebel aus Delphi..

Nun gehen die Griechen heute zur Wahl und wählen aus dem vielfältigen Angebot die neuen Heilsverkünder. Die, die ihnen versprechen, dass es so weitergehen könnte.
Weiter so, mit vollen Zuschüssen aus Europa und Verweigerung der Rückzahlung aller Schulden und aller diesbezüglicher Versprechen von gestern.
Kann man das den Griechen übel nehmen?

Ob mit Zinsverpflichtung für Ihre Staatsschuldverschreibungen oder ob ohne Zinsen. Den Griechen kann man nicht helfen.

So hart die Wahrheit ist, so leid mir der einzelne Bürger in seiner individuellen Situation tut.
Griechenland ist nicht zu retten und ist es nicht wert mit einem solchen Aufwand gerettet zu werden.
Wer hierzulande seine Verpflichtungen nicht erfüllen mag, statt dessen aber immer weiter Unterstützung vom Staat verlangt, der erhält in unserer BRD nicht einmal mehr Hartz IV.

Jetzt rennt das almosengewohnte Volk hinter neuen Politstars her.
Die versprechen Ihnen schon wieder Geld ohne Arbeit.
Und morgen kommen andere Rattenfänger.
Ändern wird sich dort auf gar keinen Fall etwas.
Griechenland muss ganz sicher noch 2 Generation Wirklichkeit nachholen.
Vorher ist mit diesem Landstrich rein gar nichts anzufangen.
Griechenland ist nicht europäische Union, Griechenland ist ein klassisches Objekt für das Ministerium für Entwicklungshilfe.
Nicht Herr Finanzminister Schäuble sollte zuständig sein, sondern Herr Niebel, unser oberster Entwicklungshelfer.

Ich bin tieftraurig, aber das ist nun einmal die harte Wahrheit.
Eine Wahrheit, die uns auch noch bevorsteht, wenn sich in der europäischen Staatsverwaltungs- und Schuldenbewältigungspolitik nicht rasant etwas ändert.

Arbeitslosenzahlen April 2012 u. Jahre 2004 – 2012

Red@
Die aktuellen Zahlen und Grafiken:

Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote

Für die Monate Januar 2012 bis April 2012, sowie auch gleich für das komplette Jahr 2011 und die gesamte Zeit ab 2004 bis heute.

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22.04.2012 = Tag des Urheberrechts

Bürger's BeitragOder anders ausgedrückt:
Der Tag des geistigen Eigentums.

Die Partei der Piraten will das Urheberrecht im Internet nicht abschaffen, sondern ändern.
Zum Beispiel sind die jahrzehntelange Schutzfristen (70 Jahre) zu lang und sollten auf 10 Jahre reduziert werden.
Die nicht gewerbliche Weitergabe im Internet soll freier gestaltet werden als heute.
Die Industrie ist den Beweis schuldig geblieben, dass z.B. Musikstücke, die heruntergeladen worden sind, mehr oder überhaupt gekauft würden, wenn es die Möglichkeit des Herunterladens gar nicht erst gäbe.
Künstler brauchen Strukturen, die ihnen für ihre Arbeit und ihr Schaffen ein gerechtes Entgelt sichert.

Gute Vorschläge sind dringend erforderlich. Allein schon deshalb, um das heute von diesem Gesetz lebende Heer der parasitären Mitverdiener in ihrer Mehrheit aus dem Rennen zu nehmen. Aber auch, um den Internet-Kunstschaffenden ein gerechtes Auskommen zu geben, wenn Sie etwas geschaffen haben.

Ein einfacher, unkompliziert durchführbarer Weg für das Internet wäre der, dass jeder Hersteller eines Liedes, Fotos, Textes, einer Grafik, einer Idee udgl. mit der Veröffentlichung im Netz einen Link auf eine Preistabelle schafft, in welcher die Gebühren für die Nutzung und die erlaubten Gebrauchsmöglichkeiten angegeben sind.
Das kann ganz einfach und für jedermann unkompliziert einsehbar in einem Menüpunkt „Urheberrecht“ der betreffenden Internetseite geschehen oder auf verlinkten, externen Seiten, die durch einen Klick z.B. auf das Bild zu erreichen sind.
Wer auf eine solche Angabe verzichtet, gäbe sein Werk für Internetuser und für die weitere Internetnutzung vollständig frei. Weiterlesen

Boykottaufruf um Benzinpreise zu senken

Bürger's BeitragGerade flattern täglich wieder Serien-/ Kettenbriefe in unsere Mailpostfächer.
Sie enthalten den wohl formulierten Aufruf einen oder zwei der big five Kraftstofflieferanten zu boykottieren.

Einschmeichelnd wird mir erklärt, dass die betroffenen Firmen „einknicken“ werden, den Preis wegen mangelnder Nachfrage senken müssen und damit die anderen Lieferanten zwingen dem Beispiel zu folgen.

Natürlich bleibt der Urheber dieser aktuellen Mailserie wieder einmal anonym.
Wie bei allen dieser Aufrufe in der Vergangenheit steht auch er nicht für seine Idee gerade.
Schlappschwanz.
Ruft lieber mich und alle anderen auf, ihm nachzutun und seine tolle Idee in die Welt hinaus zu posaunen.
Er selbst fürchtet wohl nicht ganz zu Unrecht, dass die Rechtsberater der öffentlich benannten Firmen ihre beruflichen Fähigkeiten an ihm testen könnten. Soviel Mut hat er dann doch nicht. Er bleibt lieber in der Masse verborgen. Die soll ihn schützen.  Auch wenn der eine oder andere daraus die Suppe beispielhaft für ihn auslöffeln muss, schaut er nur zu und outet sich nicht.
Bei Erfolg gibt es viele Väter. Aber …
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Ist die Griechenland-Hilfe wirklich sinnvoll?

Bürger's BeitragDa gibt es in Griechenland einen Bürgermeister, der in seiner Gemeinde gerechte Gemeindesteuern und –abgaben durchsetzen, Schlupflöcher schließen und asoziale Abgabenhinterzieher und Steuerbetrüger zur Rechenschaft ziehen will.

Immobilienbesitzer, so ist in den Meldungen auf ARD extra zu erfahren, haben sogar ganze Hotelanlagen lediglich mit einer Grundstücksgröße von 60m²  angemeldet.

Das flog nun im wahrsten Sinne des Wortes auf, denn der pfiffige Bürgermeister hat seine Gemeinde und die Grundstücke aus der Luft vermessen lassen und ist seinen schwarzen Schafen dabei ganz gehörig auf die Schliche gekommen.

Was passiert? Weiterlesen

Arbeitslosenzahlen März 2012 u. Jahre 2004 – 2012

Red@
Die aktuellen Zahlen und Grafiken:

Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote

Für die Monate  Januar 2012  bis März  2012, sowie auch gleich für das komplette  Jahr 2011  und die gesamte Zeit  ab 2004  bis heute.

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