Vorgestern gab es im TV eine Dokumentation über eine wirtschaftlich arme Familie. Vater, Mutter HartzIV, 6 Kinder (das letzte gerade auf die Welt gekommen).
Sozialprognose für alle vorgestellten Personen: Negativ!
Die Kinder kennen einen leeren Kühlschrank und Hunger nicht nur aus Abenteuerromanen. Sie wissen was es bedeutet nichts passendes zum Anziehen zu haben oder auf Spielsachen zu verzichten.
Ihre Bildung, Ihre Körperpflege und die Gesundheit sind bereits auf der Strecke geblieben.
Die Eltern sind einfach immer überfordert. Waren es wohl auch vom ersten Tage an.
Nette, freundliche Menschen, aber der Situation nicht gewachsen.
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Neue Leser
Deine – Meine – Unsere BRD
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G20 entscheidet heute über meine-deine-unsere Schulden und Zukunft
„Hat man sich erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!“
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Heute geht’s um die Zukunft unserer Währung. |
Frankreich und unsere BRD wollen, dass die Finanzmärkte jetzt erst einmal geregelt (später macht es ja sowieso niemand mehr) und parallel dazu gezielte Wirtschafts- und Konjunkturmaßnahmen durchgeführt werden.
USA und England möchten, dass Weiterlesen
ARD geht auf Finanzkrise zu
Auf der Pressekonferenz der ARD-Intendanten in München kommt es heute raus.
Das Geld wird langsam knapp!
Das hätte im wesentlichen 3 Gründe:
- Wegfallende Werbeeinnahmen
- Zunahme gebührenbefreiter HartzIV-Empfänger
- Fehlende Neukunden durch Geburtenrückgang
Denken wir einmal nach was das für uns bedeuten könnte:
- Schlechteres Programm?
- Weniger neue Produktionen?
- Mehr Wiederholungen alter Filme?
- Weniger Mitarbeiter bei den Sendern?
- Weniger Gehälter und Dienstwagen für die Mitarbeiter?
Was fehlt in der Aufzählung?
- Gebührenerhöhung zum Ausgleich des Defizits mit der Begründung, dass dies erforderlich ist, um gleichbleibende Qualität zu gewährleisten und dabei auch den Deutschen Fussball und dessen Einkommensmillionäre damit weiter zu sponsern.
Was mag wohl geschehen?
Bei Qimonda kriegen sogar die Russen kalte Füße
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23.01.2009: Qimonda ist pleite und stellt beim Amtsgericht München den Insolvenzantrag. Der Vorstand sieht aber immer noch Licht am Ende des Tunnels und deutet diese als „gute Chance“ für eine Neuausrichtung notwendiger finanzieller Mittel durch Verhandlungen mit möglichen Geldgebern oder gar Investoren. Sogar von Sanierung war die Rede.
Aber heute gibt es nur noch einen ganz knappen Zeitplan für eine Rettung.
48 Stunden! |
Noch einmal:
Es geht um 12.000 Arbeitsplätze. Davon 3.200 in Dresden und 1.400 in München. Der Rest arbeitet überwiegend in Portugal.
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Wer hat das gesagt?
| …. „Die Menschen brauchen mehr Information und Erklärung über das, was abläuft. Sie wollen wissen, wie sie sich selbst einbringen können, mit ihren eigenen Ideen und Vorstellungen. Parlamente und Regierungen im Bund und in den Ländern sind bei der Bewältigung der Krise auf die Unterstützung und Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Es geht darum, gemeinsam neue Wege zu finden….“ „Zu viele Leute mit viel zu wenig eigenem Geld konnten riesige Finanzhebel in Bewegung setzen. Viele Jahre lang gelang es, den Menschen weiszumachen, Schulden seien schon für sich genommen ein Wert; man müsse sie nur handelbar machen….“
„Man stellte Wechsel auf die Zukunft aus und versprach, sie einzulösen. Das ist bis heute nicht geschehen. Denn wir scheuten uns vor den Anstrengungen, die mit jedem Schuldenabbau verbunden sind. Wir haben die Wechsel an unsere Kinder und Enkel weitergereicht und uns damit beruhigt, das Wirtschaftswachstum werde ihnen die Einlösung dieser Wechsel erleichtern….“
Das war ER. Mein neuer Held. Ich war aufrichtig überrascht von seinen Worten. Ich schließe ihn dafür in meine Arme!
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Fantomas Tochter hat sich in ihre DNA aufgelöst

Das könnte aus dem allerpeinlichsten Geheimbericht der CIA stammen.
Wer in Wüstenregionen virtuelle herkömmliche und chemische Massenvernichtungswaffen ortet, seine Soldaten an „Counter Strike“ gefechtsklar macht und die Patrioten der USA in einen 100-jährigen Djihad (schreibt man das so?) treiben kann, der sollte auch in der Lage sein Herrn Fantomas und seine Familie zu orten und zu jagen.
Doch so doof wären selbst die nicht, dass sie über einen Wegwerfartikel stolpern.
Das kriegt nur die unterbesetzte und unterzahlte Polizei unserer BRD hin, in dem sie ihren Bedarf immer dort kaufen muss, wo er am preiswertesten ist.
Spaß beiseite. Für mich bleiben noch zwei Fragen.
Boomt die Bio-Branche wirklich?
Die SUPERBIOMARKT AG in Münster meldet vollen Erfolg von der BIO-Front.
Ein Artikel in der „Borkener Zeitung“ kann uns darüber informieren [ hier klicken ].
Ist das wirklich eine Alternative für eine gesunde Zukunft oder nur eine PR-Masche um Käufer, Aktionäre oder Investoren anzulocken und mögliche Konkurrenten abzuschrecken?
Wir sollten diese Meldung mal lieber vorsichtig unter dem Gesichtspunkt betrachten und beurteilen, dass Werbung zum Geschäft oder Klappern zum Handwerk gehört und im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise nicht gleich das Pferd wechseln und unser verbliebens Geld nun nicht blind vor Ärger und Enttäuschung ungeprüft in eine andere Richtung investieren.
Niemand würde jemals schlecht oder kritisch über sein eigenes Angebot referieren, dass haben nicht einmal die unabhängigen Bankberater getan .
Der Bio-Boom ist nicht ohne ernstzunehmende Kritik zu sehen.
Wer in Immobilien-Altbauten investiert, den soll das Leben bestrafen
Immobilienkrise II bis III
Das sollten Sie sich vielleicht einmal ansehen.
Das Handelsblatt veröffentlicht einen Artikel von Christian Hunziker und Reiner Reichel über eine Studie des Bundesverbandes freier Immobilien- und Wohnungsunternehmer, in welcher behauptet wird, dass in unserer BRD bis 2017 (je nach Rechnung also innerhalb der kommenden 8 bis 8,5 Jahre) rund 400.000 neue Wohnung benötigt werden, die den Anforderungen an Komfort, Wohnqualität und Energieeffizienz entsprechen.
Also etwa 50.000 Wohnungen pro Jahr oder besser 16 bis 17 Wohnungen täglich.
Alle genannten Institute, einschl. des Deutschen Mieterbundes, nehmen pflichtgemäß dieses Wahlkampfthema auf und bieten intelligente Lösungen.
Armes Deutschland
Das muss man mal weitersagen.
Soeben höre ich einen Bericht im Radio, dass vor dem Verzehr eines getöteten Rehs gewarnt wird.
Ein Autofahrer hat dieses angefahren und schwer verletzt, ein herbeigerufener Tierarzt hat es dann mittels einer Spritze eingeschläfert. Um so ein robustes Tier schnell von seinen Qualen zu erlösen, muss er da schon etwas Kräftiges in dessen Blutbahn schicken.
Kaum wenden sich die Beteiligten von der Unfallstelle ab, läuft einem Vorbeifahrenden beim Anblick dieses leckeren Bratens offenbar das Wasser im Munde zusammen. Er kann nicht widerstehen und nimmt die Tierleiche mit.
Jetzt müssen er und vielleicht sogar sein Familie davor gewarnt werden, dieses „vergiftete“ Fleisch aufzuessen.
Was ist los auf Deutschlands Straßen?
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