Ganz klar! Gastronomie will auch den ermäßigten Mehrwertsteuer-Satz.

Die Gastronome in Mecklenburg-Vorpommern fühlen sich ungerecht behandelt.

Es könne doch wohl nicht sein, dass das Beherbergungsgewerbe und die Hotellerie aus ihren Einnahmen den ermäßigten Mehrwertsteuer-Steuersatz von 7% an die Staatskasse abzuführen hätten, während die Kneipen, Restaurants, Diskotheken, Swingerclubs und Bars den vollen Mehrwertsteuersatz von 19% zu entrichten hätten.

Schließlich stehen nicht nur die Hotels im direkten Konkurrenzkampf mit dem Ausland, auch die Gastronomie sei im einem existenzbedrohenden Wettbewerb. Besonders die Wirte an der Küste sind schon seit Urzeiten hart betroffen. Nicht umsonst hatte irgendwann einmal sogar die Ostsee ein Einsehen und spülte etwas Bernstein an die Küsten, um die Kassen der Nordlichter etwas aufzubessern.

Schließlich – so argumentieren die Gastronome – Weiterlesen

Armes Deutschland

Das muss man mal weitersagen.
Soeben höre ich einen Bericht im Radio, dass vor dem Verzehr eines getöteten Rehs gewarnt wird.

Ein Autofahrer hat dieses angefahren und schwer verletzt, ein herbeigerufener Tierarzt hat es dann mittels einer Spritze eingeschläfert. Um so ein robustes Tier schnell von seinen Qualen zu erlösen, muss er da schon etwas Kräftiges in dessen Blutbahn schicken.

Kaum wenden sich die Beteiligten von der Unfallstelle ab, läuft einem Vorbeifahrenden beim Anblick dieses leckeren Bratens offenbar das Wasser im Munde zusammen. Er kann nicht widerstehen und nimmt die Tierleiche mit.

Jetzt müssen er und vielleicht sogar sein Familie davor gewarnt werden, dieses „vergiftete“ Fleisch aufzuessen.

Was ist los auf Deutschlands Straßen?

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Auto-Krise schlägt voll zu

Am deutschen Aktienmarkt dominieren zum Wochenschluss die roten Vorzeichen. Der Dax verliert rund 200 Punkte, nachdem sich die Krise in der Autoindustrie zugespitzt hat.
[ zum Artikel von boerse.ARD.de ]
Olaf aus Osnabrück sagt: „Bestimmt ist die DAX-Nachricht nicht so wirklich wichtig, aber die im Artikel angebotenen Informationen zu verschiedenen von der Finanz-, Wirtschafts- und Automobilkrise gebeutelten Unternehmen sind schon sehr lesenswert.“