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Stankiewicz entlässt 25% der Mitarbeiter
….. mit der Begründung, dass es dadurch für den Konkursverwalter einfacher wäre einen neuen Investor zu finden.
So schreiben auto.de und motorsport-total.com am 24.03.2009 in gleichlautenden Onlinenachrichten [ hier klicken und lesen oder hier].
Und ich nahm an, dieser immer wieder zitierte Investor stünde schon längst vor der Tür und würde sich mit anderen um den besten Platz drängeln.
War das früher Gesagte etwa gelogen?
Das kann ich mir bei dieser seriösen Firmenleitung gar nicht vorstellen.
Oder soll die verschlankte, attraktivere Stankiewicz den lippenleckenden Heuschrecken vielleicht als leicht zu habendes, gefügig gemachtes und williges Schnäppchen und leichte Beute auf dem Firmenstrich präsentiert werden?
Zusammenarbeit der Ärzte mit Industrie und Dienstleistern erschwert?

Ab dem 01.04.2009 ist es den „Leistungserbringern“ untersagt an Vertragsärzte der Gesetzlichen Krankenversicherungen (auch bekannt als GKV) Zahlungen und Zuwendungen im Zusammenhang mit der Hilfsmittelversorgung zu leisten.
In meiner Familie sagt man dazu ganz einfach „Schmiergeldzahlungen“.
Ich empfinde tiefes Mitgefühl mit den Vertragsärzten.
Die vertragsunabhängigen Mitglieder der heilenden Zunft können weiterhin die Taschen offen halten?
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Zur Erinnerung: „Wir bekommen keine Wirtschaftskrise!“
26.Januar 2008
….. Peter Bofinger, Volkswirt und Mitglied des Sachverständigenrats, hält ein Konjunkturprogramm in der derzeitigen Lage zwar nicht für notwendig, denn die deutsche Wirtschaft werde sich nur leicht abschwächen. „Es ist aber richtig, wenn jetzt darüber diskutiert wird, um vorbereitet zu sein“, sagte er…..
Nachlesen können Sie dies bei der FAZ wenn Sie [ hier klicken ].
Tja, soviel zur Kompetenz des Sachverständigenrats, der unsere Regierung unterstützen und beraten soll.
Da war ja unsere bella Ella schlauer.
Lieber Herr Bofinger, Ihre Vorhersage war echt für’n Po!
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Bauherren aufgemerkt
Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Datum 25.03.2009
Bundeswirtschaftsministerium legt Entwurf für HOAI vor
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung Hartmut Schauerte hat gestern für das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) den Entwurf für die Neufassung der Verordnung über Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) vorgelegt. Der Entwurf ist eine wesentlich überarbeitete Fassung, der der intensiven Diskussion zu dem im Februar 2008 vorgestellten ersten Entwurf des BMWi Rechnung trägt. Der Entwurf wurde vereinfacht, gestrafft und neu gegliedert. An die für Ende April vorgesehene Beschlussfassung im Bundeskabinett schließt sich für die zustimmungspflichtige Verordnung das Bundesratsverfahren an, so dass die neue HOAI im Sommer verabschiedet werden könnte.
Verständlichere Gesetze für unsere BRD
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Dies ist kein vorzeitiger Aprilscherz! |
Schön wär’s!
Jetzt wird ein extra neu gebildeter Regierungsstab „für verständliche Gesetze“ sorgen.
Ist das nicht sowieso eine längst fällige Selbstverständlichkeit?
Was soll denn verständlicher werden?
Etwa alles?
Wieso ein Regierungsstab?
Wieso nicht ein runder „Bürgertisch“ mit Otto-Normalo u. Puttchen Brammel (der Mehrheit des Volkes)?
Meiner Meinung nach Weiterlesen
Insolvenz „Henniges“ aus der Sicht eines Betroffenen
Hallo und guten Tag!
Ich bin einer der betroffenen dieser Insolvenz. Kündigung von zirka 300 Mitarbeitern bei der Henniges GmbH Grefrat. Meiner Meinung nach scheren sich die Unternehmer einen Dreck um Gesetze. Wir sind mit zirka 20 Personen die einen Altersteilzeitvertrag abgeschlossen haben. Jetzt nach Eröffnung der Insolvenz sieht man das ganze Chaos dieser Misswirtschaft. Dreimal an Amerikaner verkauft und keiner investiert in neue Technologien oder befolgt Gesetze. Hauptsache man kann Gelder aus Deutschland abschreiben oder Produkte mit Verlust im Ausland produzieren (siehe Tchechien). Gesetze unseres Landes werden umgangen. Alterteilzeitsicherungen (sprich Versicherungen) werden einfach ignoriert. Die heute betroffenen Personen bleibt nur der Gang zum Arbeitsamt. Gelder die bisher als Vertrag ausgehandelt wurden sind null und nichtig und verloren, denn sie gehen in die Insolvenzmasse. Wo war der Betriebsrat als sich die Gesetzeslage im Jahre 2004 für den Insolvenzschutz änderte? Keine Aktivitäten von da. Die haben ja ihr Schäfchen heute ja im Trockenen. Alle vom Betriebsrat haben Ihren Job behalten. Ist schon komisch unsere soziale Auswahl. Selbst die gegründete Auffanggesellschaft nimmt keine Altersteilzeitler die in der Freizeitphase sondern nur Personen die im Aktiven Arbeitverhältnis stehen. Die Altersteilzeitler können sich ja im Alter ruhig einen neuen Job suchen. Ist im Alter ja auch sehr einfach. Ha Ha.
MfG.
Ein Betroffener
8) (19.02.2009 – 12:41h)
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Trotz „Seneka“ geht es weiter
Ich musste eine kleine Pause einlegen.
Unter anderem wurde ich arglistig von „SENEKA“ heimgesucht.
Dieser zutiefst unangenehme Computer-Virus hat meine Rechner befallen und dermaßen verseucht, dass nur noch eine Neuinstallation half.
Alle zeitraubenden Versuche, mich davor durch weitere Tricks und Systemeingriffe bis in die RegEdit zu drücken, halfen letztendlich auch nichts.
Durch 1 Schritt von der biederen Hausfrau zur Heuschrecke. So schnell kann’s gehen.
Vor einiger Zeit traf ich einen Bekannten, dessen ehedem gut florierende Werkstatt ziemlich schleppend lief. Er suchte Hilfe und ich bin mit 75.000 Euro in seine Firma eingestiegen. Wir haben das Geschäft in eine GmbH umgewandelt und ich habe nun 90% der Anteile.
Henniges – kahlgefressen, ausgelutscht und weggespuckt?
Das war mal wieder ein Paradebeispiel der von Herrn Müntefering (SPD) zutreffend als Heuschrecken betitelten Finanz-Investoren.
Exakt wie aus dem Lehrbuch.
Vergessen wir über den Gram aber nicht die sehr deutlichen Hinweise dafür, dass es gerade seine unter Herrn Schröder ehedem regierende Volkspartei war, die die Gesetze für derartiges Tun in unserer BRD von externen Vollblutbankern und Juristen anfertigen ließ. Solche sind als Ghostwriter „beratend“ für den Bundestag tätig – auch heute noch (aus einem TV-Statement von Hans Eichel, Finanzminster a.D.).
Gerade diese Gesetze sind es, die den Ruin in der Autozuliefererbranche in der aktuellen Kfz-Krise so ungemein beflügeln.
Die betroffenen Firmen konnten in guten Zeiten unauffällig nach allen Regeln der Kunst ausgeweidet und auf einen nach außen gerade noch erkennbaren Firmenmantel reduziert werden (Vorweggenommene Restrukturierung auf einen Dritteweltstandard oder ein nach hiesigen Maßstäben gewerblliches Sozialhilfeniveau). Weiterlesen
