Die durch MARIA aufgrund der Parteienliste von Christa initiierte Anfrage bei den Parteien und Wählergemeinschaften unserer BRD zur EUROPA-Wahl wurde von der FDP-Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern per Mail beantwortet:
Guten Tag, nachfolgend der Link auf die Homepage der FDP zur Europawahl 2009:
http://www.fdp-fuer-europa.de/
oder http://europa.fdp.de/
Mit freundlichen Grüßen
FDP-Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern
Goethestr. 87, 19053 Schwerin
Tel.-Nr. 0385 56 29 54, Fax-Nr. 0385 55 74 665
homepage: www.fdp-mv.de
e-mail: m-v@fdp.de
Die Homepage zur Kommunalwahl 2009: www.liberale-vor-ort.de
Nicht zu individuell, aber immerhin.
Schließlich sind alle wichtigen FDP-Mitglieder der Landesverbände auf dem 60. Parteitag der FDP in Hannover auf dem Messegelände und hören seit 12:00 Uhr der flammenden Rede ihres Parteivorsitzenden Guido Westerwelle zu.
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„In den vergangenen Jahren haben wir in Europa erlebt, wie die Freiheit des Marktes über alle sozialen Grund- und Arbeitsrechte gestellt worden ist – mit fatalen Folgen. In einer der reichsten Perioden der europäischen Geschichte sind Ungleichheit, Armut und Ausgrenzung gewachsen. Darum steht für mich ein „Europa mit Guter Arbeit“ als Menschenrecht an erster Stelle. Die Anpassung der Löhne nach unten muss ein Ende haben. Mindestlöhne von mindestens 60 Prozent des nationalen Lohndurchschnitts müssen eingeführt werden. Dem stetigen Anwachsen der Anzahl der unter prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen lebenden Menschen setzen wir das Leitbild einer solidarischen Gesellschaft entgegen. Hierzu gehört zum Beispiel, die nach EU-Recht mögliche 60-Stunden-Woche drastisch zu reduzieren und Arbeitszeiten allgemein zu verkürzen. Das Primat der Politik über die Wirtschaft muss wieder hergestellt werden. Europa braucht eine demokratisch legitimierte EU-Verfassung. Frieden, Demokratie, Sozialstaat und nachhaltiges Wirtschaften müssen die Ziele eines „Europas in guter Verfassung“ sein. Ich will mich für eine Gesellschaft ohne Angst vor Arbeitslosigkeit, schlechter Gesundheitsversorgung, Armut im Alter und Krieg einsetzen.“
