Bundesgesetzblatt für ALLE!

Es ist soweit!
Die „Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln“ hat das Bundesgesetzblatt vollständig mit allen Ausgaben seit 1949 veröffentlicht.
Wir Bürger unserer BRD können uns jetzt jederzeit umfassend online über die aktuellen Gesetze informieren.
Der Link hierzu lautet:
http://www.bgbl.de/Xaver/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl

Ich finde es ehrlich gut, dass es so etwas für uns alle gibt.
Euer Motz aus Leer

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Neues aus der „HORROR-Real-Erbmasse“ (HRE)

@ In der Pressemitteilung 11976 des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vom 11.05.2009 heißt es zur aktuellen Lage der Enteignung der Hypo-Real-Estate:

Bundesminister zu Guttenberg begrüßt positive Resonanz der HRE-Aktionäre auf Übernahmeangebot des Bundes
Datum: 7.5.2009

Wie der zuständige SoFFin (Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung) heute bekannt gibt, beläuft sich der Anteil der HRE-Aktien, die der Bund im Zug seines am Montag ausgelaufenen Übernahmeangebots an die HRE-Aktionäre erworben hat, auf 47,3 %. Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg begrüßt, dass es dem Bund gelungen ist, so viele Aktionäre zu überzeugen, das freiwillige Angebot anzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für den vollständigen Kontrollerwerb durch Kapitalerhöhung und Verdrängung der restlichen Aktionäre geschaffen.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg: „Die als ultima ratio vorgesehene Enteignung der HRE-Aktionäre sollte damit vom Tisch sein. Das ist im Sinne unserer Sozialen Marktwirtschaft und auch ein gutes Zeichen für den internationalen Wirtschaftsstandort Deutschland. Damit hat sich das Instrument des Übernahmeangebots, das auf unseren Druck hin zwingend einem möglichen Enteignungsverfahren vorgeschaltet wurde, als erfolgreich und zielführend erwiesen.“

Da wundere ich Wirtschafts- und Finanzlaie mich schon arg: „Handelt es sich dabei wirklich um eine elegante Art der Umgehung einer Enteigung zum Nutzen unserer BRD, wenn wir Weiterlesen

OECD über unsere BRD


Konjunkturprognose für MEINE-DEINE-UNSERE BRD

Stand 03/2009 (lt. OECD)
2008
2009
2010
Wachstum Brutto-Inlands-Produkt (BIP)
1,0
-5,3
0,2
Ausgaben privater Konsumenten
-0,3
0,00
0,0
Arbeitslosenquote
7,3
8,9
11,9
Inflationsrate
2,8
0,6
0,5

lt. OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

* Schaue „unserer BRD“ schon eine geraume Zeit zu. Lesenswerter Blog.
Wünsche viel Erfolg. Interessante Idee.
Gelungener Seitentitel (Gratulation) und pfiffiger Seitenauftritt.
Ich liefere hin und wieder allg. verwertbare u. für jedermann interessante  Zahlen aus unseren Statistiken.
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60 Jahre Schweiz vs. Deutschland

Haben Sie gewusst, wie hoch die Schweizer unsere BRD einschätzen, wie sie uns analysiert haben und wie angesehen wir dort sind?
Nee?

Sie werden staunen, welch’ intelligente Gedanken die sich über uns machen.
Mein Linkvorschlag „DIE WELTWOCHE“ > http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-19/artikel-2009-19-editorial-deutschland.html

Bin dort gerade als „Gastarbeiter“ tätig und Sie sollten das ruhig mal wissen.

Geißen-Peter
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Es geht los: Massenentlassung bei Schaeffler – 5.000 werden gestrichen

@ 10 Milliarden Miese, einen Haufen wertloser Aktien, leere Firmenkassen, keine Arbeit für die Arbeitnehmer und keine Aufträge in Sicht.
Hört sich schlimm an und ist es auch. Mitten in unserer BRD.

Mit einem Federstrich hat Frau Schaeffler ihren Betrieb in der Krise in die Krise geführt und wird wahrscheinlich darin untergehen – zumindest geschäftlich.
Weiterlesen

Friedhelm Naujoks: mangelhafte Immobilienbewertung und Kritik am Baucontrolling – vom SGB zum WCC Bonn

Manche Zeitungsartikel bleiben ewig im „Netz“ hängen, andere verschwinden spurlos, oft sind das aber die interessantesten.

Der Artikel im Bonner Generalanzeiger: „Rat wechselt Wirtschaftsprüfer des Naujoksbetriebes aus“, der am 22.10.2007 erschien, vom GA Lokalredakteur Rolf Kleinfeld, gehört zu den Bonner Highlights, weil hier zum ersten Mal deutlich wurde, dass man sich mit den Erwartungen in punkto Eigenbetrieb mit dem hochgelobten Werkleiter aus Bielefeld vielleicht doch etwas verschätzt hatte.

Dieser ist mittlerweile – mit neuer „Dachmarke“ – vom Werkleiter zum Betriebsleiter zum hochdotierten Bonner „Gebäudemanager“ mutiert (Immobilienwirtschaft – Gebäudewirtschaft – Gebäudemanagement – Gebäudemanager – Baumanager ) und tingelt trotz aller Pleiten , Pech und Pannen und beinharter Rechtsverstöße als selbsternannter „Bauexperte“ durch die deutschen Lande . Vornehmlich ist er „bundesweit als Referent“ tätig für den vhw (nach Linkaktivierung in Maske „Naujoks“ eingeben) , dem er nicht nur seine ausgewiesenen Fähigkeiten zur kommunalpolitischen Steuerung zur Verfügung stellt, sondern auch das „Menschenmaterial“ in Form von nachhaltig motivierten Seminarteilnehmern gleich mitliefert.

Im Bonner Stadthaus pfeifen es nämlich die Spatzen vom Flachdach, dass der Betriebsleiter die eigenen Leuten reihenweise in die vhw – Seminare beordert hatte:  eine Hand wäscht die andere…

Deutschland scheint aber noch nicht so ganz verloren, den inzwischen hat der vhw Einsicht gezeigt: von 5 bereits terminierten  Seminaren im Bundesgebiet mit dem umtriebigen Hansdampf sind nur noch zwei übrig geblieben und zwar das putzige Seminar: „Reden – Verhandeln – Überzeugen“ (angeblich große Nachfrage) und das „Risikomanagememt“  gedacht wohl als Trostpflaster (Stand 30.05.2009).

Wer jetzt noch Lust hatte auf  das Seminar „Bewertung kommunaler Gebäude“ (angesprochen waren: Bau- Planungs- Vermessungs- und Liegenschaftsverwaltungen, Gutachterausschüsse und deren Geschäftsstellen, Sanierungsträger, Baufinanzierungsinstitute und Wohnungsunternehmen)  der wird am 18.06.2009 nicht mehr bei der Abschiedsveranstaltung von  Friedhelm Naujoks in Hofheim am Taunus dabei sein  können um zu hören, wie es zur „Wertsteigerung“  in Bonn beim WCCB kam.

Das letzte „Bewertungsseminare“ von Friedhelm Naujoks ist inzwischen aus dem vhw – Angebotskatalog verschwunden und auf der allgemeinen Suchseite ist er nicht zu finden, damit wird u.U. signalisiert, dass die Message angekommen ist: auch dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung droht vermutlich ein Bußgeld für diese „Handwaschaktion“ mit Friedhelm Naujoks, dessen Tendenz  zu korruptionsträchtigen Verhaltensmustern (rigide Machtausübung, großflächige Rechtsbeugung, Egomanie, Selbstpromotion und unrechtmäßigem Verwaltungshandeln)bisher in Bonn keiner so recht wahrhaben wollte.

Wertsteigerungen

Die Rückschau auf diesen archivierten Artikel ist hilfreich, um die egomanischen Mechanismen zu verstehen, welche die Unglücks- und Zufälle produzieren, mit denen der Steuerzahler dann plötzlich konfrontiert wird. Oft geht es dabei nicht um „Peanuts“, wie beim Konrad – Adenauer Gymnasium (im Moment noch ca. 630.000,- Euro), das wegen vorsätzlicher Baugefährdung zum Ermittlungsobjekt der Bonner Staatsanwaltschaft wurde, sondern um 60 Millionen Euro wie beim Bonner Konferenzzentrum WCCB , das natürlich zu Ende gebaut werden muss, auch wenn sich die Bausumme recht plötzlich, auf der nach oben offenen Richterskala, um zunächst 40 Millionen Euro und zwei Tage später geheimnisvoll und unerwartet um weitere 20 Millionen Euro erhöhte.

Immerhin, so heißt es nun, hatte Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann vor ca. einem Jahr mündlich eine zweistellige Kostensteigerung bekannt gegeben, aber irgendwelche schriftliche Unterlagen gibt es nicht in Bonn, Vertrauen ehrt!

Wem diese „Wertsteigerung“ der Immobilie letztlich an – heimfällt ist noch völlig offen, vielleicht wäre es aber klüger gewesen ein renommiertes Ingenieurbüro zu beauftragen, um das Engagement der Sparkasse KölnBonn mit ca. 70 Millionen Euro zu schützen, als ausgerechnet den SGB Betriebsleiter, der lediglich auf ein unveröffentlichtes Manuskript für einen Workshop zur Projektsteuerung hinweisen kann (mit Wilhelm Tucholsky, Hochbauamt Herne 2003) und schon bei kleinen Projekten, wie dem Melbbad in Ippendorf  Kosten und Termine nicht auf die Reihe bekommt.

Friedhelm Naujoks, bei diesem Thema mehr als pingelig, wenn andere betroffen sind,  zeigt menschliche Nähe wenn es um die eigene Haut geht und entschuldigt, dass es noch ziemlich wüst auf der Melbbad – Baustelle aussieht: „Das ist aber ganz normal für jemanden der baut„. Inzwischen haben sich die vollmundigen Sprüche („Terminplan ist auf Kante genäht…die Verwaltung wird alles tun um den Eröffnungstermin zu garantieren„) ins Gegenteil verkehrt. Der Betriebsleiter hat am eigenen Leib erfahren,  dass Bauzeitenpläne von vielen Faktoren und Mitspielern abhängig sind und fast nie „Erzwingungs- sondern Koordinierungsinstrumente“ sind.

Alle Zusicherungen des federführenden Profis nutzten  nichts , denn der Eröffungstermin musste gleich zweimal verschoben werden. Beim zweiten Mal fiel der Start wieder ins Wasser obwohl, peinlich, peinlich die Einladungen schon raus waren (so setzt man die eigenen SGB – Leute unter Druck).

Was als normalerweise als blöde Panne bewertet wird, brachte nun das Becken, nein, das Fass zum Überlaufen. „Im Stadthaus grummelte es“, so der Abspann des Expressartikels: „Möglicher Grund: Naujoks‘ Arbeitsvertrag läuft zwar noch bis zum Jahr 2016. Doch nach den Informationspannen bei den Schulen und nach der Kostenexplosion beim World Conference Center Bonn (WCCB) wird hinter vorgehaltener Hand schon über eine Auflösung seines Vertrages getuschtelt„.

Die Kostenexplosion  von ca. 60 Millionen Euro (oder mehr), fanden die Politiker nicht normal,  und erwarteten dass  das Frau Dieckmann und Herr Naujoks nun erklären müssen.

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Ich breche eine Lanze für Peer Steinbrück

Ich bin der festen Überzeugung, dass Peer Steinbrück wieder einmal ein großes und wichtiges Wort deutlich und verständlich ausgesprochen hat.

Liechtenstein, Österreich, Schweiz, Luxemburg fördern das Steuernhinterziehen, sprechen die Willigen in unserem Lande sogar an und verleiten die charakterlich Schwachen zu Straftaten.

Endlich sagt einmal jemand in Berlin was der deutsche Bürger schon seit langem diskutiert. Einer der klügste Finanzminister, die wir in den letzten 60 Jahren hatten.
Und was passsiert gerade?
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Mehr Gewaltverbrechen in der Rezession (FOCUS)

arbeitslos –  gedemütigt – hoffnungslos – und dann ?!

Heut‘  in der Früh habe ich auf „FOCUS-ONLINE“ den PANORAMA-Artikel über eine sehr bedenkliche Entwicklung in den USA gelesen:
„Mehr Gewaltverbrechen in der Rezession“

Verständlich geschrieben, nachvollziehbar und besorgniserregend.
Ich denke, das muss genau so wenig auf die USA beschränkt sein wie die Wirtschaftskrise.
Statt USA könnte hier jedes Land genannt werden. Neben deiner und eurer BRD auch ganz sicher auch mein – dein – unser Österreich.

Vor meinen Augen erscheinen Szenen aus dem Film mit Michael Douglas, in welchem er einen Büroangestellten im mittleren Alter spielt, dessen heile Welt zusammenbricht,  der immer mehr durchdreht und schließlich gewalttätig wird.

Meine Link-Empfehlung:
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/usa-mehr-gewaltverbrechen-in-der-rezession_aid_396797.html

Yogi aus Linz (per Mail)
Zitat: *Hi, auch ich melde mich bei euch mal wieder zurück.  Ganz ordentlich Eure BRD!*
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Die Börse und ich

@ Ich habe meine Nase mal wieder in die Börse gesteckt.
Verlautbarten die TV-Nachrichten doch heute früh, dass die Deutsche Post ganz erheblich in die Miesen gegangen ist und die Briefzusteller nun, wenn sie ihren Arbeitsplatz behalten wollen, Mehrarbeiten leisten und Zusatzschichten ohne Lohnausgleich schieben müssen.
Hört sich doch super an.
Werden die Bosse, um ihren Arbeitgebern, den Shareholdern, zu gefallen, auch mehr arbeiten müssen? Auch ohne Gehaltsausgleich?
Egal wie man’s sieht, ich werde meinem Briefzusteller für seine Schufterei und seinen Service unter der Hand wohl mal ’ne kleine Sommergratifikation zuschieben. Sein Arbeitgeber darf’s ja nicht wissen, denn Briefzusteller dürfen vom Kunden ja nix mehr annehmen (die Hausmüllentsorger, die uns wöchentlich bei Wind und Wetter von unseren Müllbeuteln befreien übrigens auch nicht). Müssen alles abgeben. Toller Arbeitgeber. Zerstört eine alte Tradition. Wo doch gerade der Briefzusteller vielerorts sehnsüchtig erwartet wird, weil er auch Seelsorgerfunktionen erfüllt.
Alles geht zu Teufel.

Aber zurück zur Börse. Weiterlesen

Der Spargel ist da und die Spargelmafia auch!

Wer sich dieser Tage DEUTSCHEN SPARGEL leistet, der sollte wissen, dass wir hier wieder einmal kräftig hinters Licht geführt werden sollen.
Geschätzte 10% der als Produkt aus deutscher Erde angebotenen Leckerei stammt in Wahrheit aus dem  preiswerten Ausland und wird von „Spargelbetrügern“ auf hiesigen Märkten an den Mann / die Frau gebracht.

Das ist für mich echter Betrug.
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