Die EU-Wahl 2009, die „Newropeans“ und ich:

...


Müde Newropeans?
  

 

 

Ich bin 16 Jahre alt, und ich nehme die Vorschläge mit dem Wahlrecht ab 16 ernst.
Meine Bitte, mir und meinen Eltern für  <unsere BRD“> mit wenigen Worten etwas Klares und Verständliches zu ihren Zielen und zur EU-Wahl mitzuteilen, wurde von den  NEWROPEANS  nicht beantwortet.
Nicht einmal angenommen haben die meine Mail.
Einfach zurückgeschickt!
Das finde ich sehr schade.
Ich werde in etwa eineinviertel Jahr 18. Das ist nicht sehr lange nach dieser Wahl. Ich werde also einen großen Teil der nächsten Legislaturperiode in einem EUROPA mit einem unpersönlichen EU-Parlament leben, an dessen Zusammensetzung ich nicht mitwirken konnte und von deren Parlamentariern ich z.T. nicht einmal eine Info bekam.
Das <Wähler sein>  fängt ja schön an.
Im Augenblick  bin ich zutiefst entzaubert, dass die NEU-EUROPÄER zur Wahl antreten, 5-10% erreichen wollen, Wähler suchen, Kontaktmöglichkeiten per Mail anbieten, sonst gibt es ja nichts von ihnen,  ihr Mailkonto aber einfach abschalten.
Da sind ja sogar meine Schulfreunde und -freundinnen um Glaxien cleverer.
Denen würde so ein fataler Error niemals einfallen.
Wir reagieren auf so eine unglaubliche Dummheit auf der Stelle durch „turn-off„. 

Setzen 6

Sind die Newropeans vielleicht noch gar nicht in der Lage sich bei der diesjährigen EU-Wahl wählen zu lassen?
Ist das vielleicht nur eine Designer-Partei?
Ich hätte gern etwas dazu erfahren.
Mehr dazu vielleicht nach der Wahl!
Auf jeden Fall sind die NEWROPEANS auch für die nächste Wahl für mich kein Thema mehr.
Wer von mir in der Zukunft etwas möchte, der muss sich schon anstrengen.
Das verlangen Alle um mich herum von mir auch.
Wie heißt das in in der Amtssprache?
<Se la vie>

Maria aus Soest

Die Rückmeldung der NEWROPEANS von heute : 
Niemand zu Hause!

Hi. This is the qmail-send program at ns32197.ovh.net.
I’m afraid I wasn’t able to deliver your message to the following addresses.
This is a permanent error; I’ve given up. Sorry it didn’t work out.
contact@newropeans.eu:
Unable to chdir to maildir. (#4.2.1)
I’m not going to try again; this message has been in the queue too long.
— Below this line is a copy of the message.
Return-Path:
nachricht@unserebrd.de
Received: (qmail 5649 invoked by uid 508); 14 May 2009 13:30:11 -0000
Delivered-To:
newropeans.org-contact@newropeans.org
….
From: „uBRD-Nachricht“
nachricht@unserebrd.de
To: contact@newropeans.org
Subject:www.unserebrd.de  und die EUROPA-Wahl 

Geldanlagen aus der Wüste! You buy from Dubai?

Ich sag mal eben meine Meinung

Jetzt wollen die Anlageberater der Wüstenscheichs an meine magere Kohle?
Man stelle sich vor, Dean Ferris (wer immer das sein mag), Mitarbeiter des größten Finanzcenters (was immer das sein soll) im Mittleren Osten (wo immer das liegen kann), mit über 5 Trillionen portfolios (da fällt mir doch glatt Onkel Dagobert ein), scheut keine Mühe, macht sich auf privatem Wege auf und schlägt MIR eine lukrative (???) Finanzanlage in Dubai (!!!) vor.

Ich bin echt baff !!!


Er hat da nämlich gerade ein fantastisches „back-log“ an einer „
Excess Maximum Return Capital Profit -EMRCP“ (toller Name, riecht förmlich nach Geld) hereinbekommen, welches wie maßgeschneidert für schnell entschlossene Investoren, Aktienanleger und Management Experten geeignet ist, die nicht so furchtbar viel nachfragen. Gern auch für deren privaten Bedarf.
Ist das nicht eine echte gute Idee?
Ist das nicht sehr entgegenkommend, dass er ausgerechnet mich daran teilhaben lassen will?
Ich fühle mich „gebauchpinselt“!
Ob Herr Ferris dies wohl versteht?

Aber woher hat er meine Mail-Adresse?
Hat mein „Vermögensberater“ nicht dicht gehalten?

Die avisierte Anlage bringt für die kommenden 10 Jahre jährlich fette 10% ROI (???). Schreibt Herr Ferris.
Die schlichte Idee dahinter ist wohl, dass selbst Dummies 10×10 ausrechnen können und die Vision bekommen, dass sie in 10 Jahren ihre Anlage verdoppeln würden. Aus heutiger Sicht. Ein weltwirtschaftlich günstigeres Umfeld, könnte vielleicht sogar …..!
Wahnsinn! Das sind ungeahnte Aussichten! Dieser Herr Ferris aus dem Morgenland, das ist vielleicht „Einer“!

Na ja, ich persönlich bin der unmaßgeblichen Ansicht, dass eine Geldanlage bereits in 10:10 Jahren in den Wüstensand gesetzt worden sein wird.
 
Dumm für mich. Statt zu leben wie ein Scheich, bleibe ich eben arm wie eine Kirchenmaus.
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„50Plus. Das Generationen-Bündnis“ – die bürgernahe Wählergemeinschaft

„Unsere BRD“ sagt danke an   50Plus Das Generationen-Bündnis  für diese ausführliche Antwort auf unsere direkte Anfrage:


Genaue Ziele, sowie unser gesamtes Programm entnehmen Sie bitte unseren Web-Seiten:
Bundes-Webseite: www.50plus-bund.de
Bayern-Webseite: www.50plus-bayern.org


Ziele und Positionen unserer Partei zur bevorstehenden Europawahl sind unter Anderem folgende:

  1. Die skandalösen Privilegien der Europa-Abgeordneten müssen weg. **
  2. Die Überversorgung der EU-Bediensteten muss abgeschafft werden. **
  3. Die Kontrollen bei den Ausgaben müssen verschärft und echte, spürbare Sanktionen bei Missbrauch verhängt werden.
  4. Die finanzielle Überforderung Deutschlands muss beendet, ein gerechtes Finanzierungssystem eingeführt werden.
  5. Der Einfluss der Brüsseler Bürokratie auf die nationale Politik der Mitgliedsstaaten ist deutlich zu reduzieren.
  6. Demokratische Elemente in der EU-Verfassung sind zu stärken. Das europäische Parlament muss zu einer echten Volksvertretung mit den dazugehörigen Rechten werden.

** Angesichts der sich breit machenden Verarmung, auch und gerade in Deutschland (jedes sechste Kind wächst bei uns im Armut auf) sind solche Privilegien ein Skandal! Sie müssen abgeschafft werden.

Was und wer sind wir?

50Plus Das Generationen-Bündnis hat sich am 23. Juni 2007 in Böhlen bei Leipzig gegründet

Eine kleine Gruppe bayerischer Mitglieder der 50Plus Das Generationen-Bündnis hatte sich am 8. Sept. 2007 in München zusammengefunden und einen bayerischen Landesverband gegründet.

Eine Devise des Landesvorstands Bayern war und ist:

  1. Nicht immer nur meckern, sondern handeln!
  2. Missstände müssen beseitigt werden!
  3. Vertrauen der Bürger zur Politik wieder zurück gewinnen!

 

Zielsetzung des Landesvorstandes:

  1. Seit Gründung des Landesverbandes Bayern erfolgten bereits unzählige Verhandlungen und Gespräche mit anderen und gleichgesinnten Gruppierungen. Das Ziel dieser Verhandlungen ist ein zusammenwachsen von vielen kleinen Gruppen zu einer durchsetzungsfähigen Mehrheit in den Parlamenten.
  2. Ziel ist es auch, regionale Benachteiligungen der Bevölkerung in unseren insgesamt sieben Regierungsbezirken so klein wie möglich zu gestalten.
  3. Ein weiteres Ziel des Landesvorstandes Bayern ist es, zu einer Parteiarbeit zum Wohle der Bürger zurück zu kommen. Das Handeln der großen Parteien ist nur noch auf parteiinterne Zwänge ausgerichtet, haben nicht mehr das Wohl des Volkes in den Vordergrund gestellt. Der Abgeordnete ist nur seinem Gewissen gegenüber verantwortlich, dieses Ziel muss in den Parlamenten wieder Vorrang gewinnen.
  4. Im sozialen Bereich gibt es seit Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung viele Missstände, die es zu bereinigen gilt. Das Gesundheitssystem allgemein muss auf den Prüfstand, sowie den Beiträgen und Bedürfnissen der Beitragszahler angepasst werden.
  5. Im Bereich von Mitgliedergewinnung werden gewaltige Anstrengungen erforderlich, da die Politikverdrossenheit und die traurigen Erfahrungen der Bürger aus der Vergangenheit bei den großen Parteien gewaltige negative Eindrücke hinterlassen haben.

Die Abgeordneten müssen wieder auf den eigentlichen Sinn der Berufung in das jeweilige Parlament zurück geführt werden. Dies bedeutet, dass die Abgeordnetenbezüge drastisch auf ein Realmaß unter Berücksichtigung der wirklich vorhandenen Unkosten zurück geführt werden müssen. Es darf auch nicht sein, dass für Sitzungen an denen man nicht zur Gänze teilnimmt, Geld kassiert wird.

50Plus fordert die Bürger auf, endlich wieder zu den Wahlurnen zu gehen, denn nur so kann man Politik im Sinne der Bürger aktiv beeinflussen und mitgestalten.

Deutschland ist ein freiheitliches, demokratisches Land, Wahlrecht ist auch Wahlpflicht! 

 München, den 17.05.2009

Was erwarte ICH von den EU-Parlamentariern? Speziell von MEINEM!

Ich habe eigentlich gar keine großen Wünsche.

1.
Um die EU überhaupt verstehen zu können möchte ich, dass ALLE zugänglichen Veröffentlichungen in deutscher Sprache erscheinen. Schließlich umfasst der deutschsprachige EU-Raum mehr als 150 Millionen Bewohner!
Einhunderundfünfzig Millionen oder 150.000.000.
Alle Informationen aus Brüssel / Straßburg, die z.B. für den Deutschen Bundestag wichtig, aber nicht in deutsch geschrieben worden sind, sollten einfach in den Papierkorb geworfen werden, bis sich Brüssel und Straßburg für die wirtschaftlichen Zuwendungen aus unserer BRD durch eine für mich selbstverständliche deutsche Übersetzung bedankt.
Ich möchte keinem bundesdeutschen Gesetz folgen müssen, welches im Bundestag einfach so „durchgelesen und abgenickt“ wurde, weil niemand den französischen/ englischen EU-Text kapiert hat. 

🙄 Ich finde wir hätten es verdient!

2.
Mein zweiter Wunsch wäre, dass in ALLEN EU-Mitgliedsländern strikt durchgesetzt wird, dass Abgeordnete (in den Kommunen, föderalen Institutionen, Mitgliedsstaaten und der EU-Verwaltung), nach dem Ausscheiden aus Ihren politischen Ämtern 2 Jahre für Politiker aus den Mitgliedsstaaten und  4 Jahre für EU-Parlamentarier  nicht direkt oder indirekt in der Wirtschaft tätig werden dürfen, mit der sie während ihrer Amtszeit mittel- oder unmittelbar zu tun hatten.

Ich möchte hier auf eine Aufzählung derer verzichten, an die ich mich konkret aus den letzten Jahren noch zu gut erinnern kann, die sofort in die Wirtschaft gingen und dort für frühere Entgegenkommen dankbar erwartet wurden.

Vielleicht schaffen unsere EU-Parlamentarier es ja noch einen Gesetzesentwurf einzubringen und abzustimmen, ehe z.B.  ein Herr Verheugen (nur eines von vielen  Beispielen aus den letzten Tagen)  aufhört, in „Rente“ geht und als Lobbyist bzw.  Berater der Werbe- und/oder Pharmaindustrie auf EU-Ebene wiedergeboren wird.
Das und so etwas wäre einfach zu schlimm und würde wieder viele, zu viele  Bürger unsere BRD an der Gerechtigkeit in Europa zweifeln lassen.

🙄 Ich finde, dass wir dieses minimale und selbstverständliche Grundmaß an Korrektheit und Fairness ebenfalls verdient hätten.

Oder?
Diese beiden Punkte umzusetzen würden mir für diese Wahl vollkommen ausreichen.

Die Wählergemeinschaft „FÜR VOLKSENTSCHEIDE“ möchte die Interessen meiner-deiner-unserer BRD im EU-Parlament vertreten!

Die Wählergemeinschaft „FÜR VOLKSENTSCHEIDE“ tritt zur Europa-Wahl auf Liste 26 an.

Erklärtes Ziel ist es, Volksentscheide im Rahmen der parlamentarischen Demokratie als eine zusätzliche Basis der Mitwirkung und Mitbestimmung aller wahlberechtigten Bürger zu etablieren.
Dazu muß notwendigerweise eine rechtlich verbindliche Basis geschaffen werden, die der Bevölkerung die Möglichkeit gibt, bei umfassenden und für alle Bürger gleichermassen betreffende Themen direkt mitzuentscheiden. Dieser Zielsetzung fühlt sich die Wählervereinigung verpflichtet.

**Bürgernahe Demokratie stabilisiert!** Die Bürger können so einzelne Entscheidungen beeinflussen, ohne gleich die gesamte Regierung auswechseln zu müssen. Bayern hat eine verfassungsrechtlich stark ausgeprägte und fest verankerte Direkte Demokratie. Schon seit Jahrzehnten regiert dort die gleiche Partei. Das liegt vermutlich daran, dass die Politiker dort gezwungen sind, Kontakt mit den Bürgern zu suchen und deren Einwände ernst zu nehmen, denn schließlich schadet jedes Volksbegehren ihrem Ansehen. Bürgernahe Demokratie führt so bereits im Vorfeld zu mehr Kommunikation und praxisgerechten politischen Entscheidungen.

**Wie profitieren wir Bürger davon?** Bessere Mitwirkungsrechte motivieren die Bevölkerung und so entwickeln sich zwangsläufig bürgerfreundlichere Regeln. Die breite Gesellschaft ist zufriedener, denn sie steuert sich selbst. Nach Wahlen fühlt sich der Bürger nicht mehr hilflos dem Wirken von Parteien und Abgeordneten ausgeliefert; so stärkt man Selbstvertrauen und staatsbürgerliche Initiative.

**Können wir Staat und Gesellschaft überhaupt modernisieren?** Bei aller Wertschätzung, unser Grundgesetz war und ist nur eine Übergangslösung! Sollen künftige Generationen und Neubürger ewig auf ein Provisorium vereidigt werden? Schafft es das Deutsche Volk selbst nach 60 Jahren und erfolgter Wiedervereinigung nicht, sich eine eigene Verfassung zu geben? Artikel 146 GG gibt uns das Recht auf eine modernere Verfassung. Es ist überfällig, mündigen Bürgern endlich den Einfluss zuzugestehen, der heutigen Möglichkeiten und Bedürfnissen entspricht!

**Bürgernahe Demokratie ist tragender Grundpfeiler moderner Verfassungen.** Repräsentative Demokratie bleibt unverzichtbar; sie kann und muss aber durch Instrumente der unmittelbaren Demokratie sinnvoll ergänzt werden – jeder andere Ansatz ist auf absehbare Zeit unrealistisch.

**Warum garantiert Direkte Demokratie mehr Bürgernähe?** Der natürliche Machtanspruch von Eliten ist nur durch einen demokratisch organisierten Einfluss der gesamten Bevölkerung auf staatliche Rahmenbedingungen zu begrenzen. Schmerzlich vermissen wir auf Bundesebene, was wir aus Kommunen und Bundesländern kennen. In Art. 20 GG steht zwar: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt“, doch detaillierte Ausführungen gibt es nur für den Fall einer Neugliederung des Bundesgebietes. Seit Jahrzehnten setzt die Schweiz erfolgreich auf unmittelbare Demokratie; sie ist dort fester Bestandteil des demokratischen Alltags und die Schweizer leben in stabilen politischen Verhältnissen. Trotzdem oder gerade deshalb? Wann finden wir endlich den Mut, echte Demokratie zu wagen?

**Wieso fehlt diese Regelung im GG?** Waren die „Väter des GG“ keine Demokraten? Die Entstehungszeit des GG gibt uns die Antwort: Sie hatten wohl Sorge, das Volk könnte weitergehende Mitbestimmungsrechte missbrauchen. Die Siegermächte hätten vermutlich mehr zugelassen, doch die „Architekten der BRD“ haben direkte Mitbestimmung nur vage angedeutet. Die gewählte Formulierung in Art. 20 GG schließt Abstimmungen zwar nicht grundsätzlich aus, doch den Parteien fehlt der Mut, bürgernahe unmittelbare Demokratie zu verwirklichen – warum wohl?

**Wann werden bundesweite Volksentscheide Realität?** Die Parteien lassen uns hier sträflich im Stich, doch wer beschneidet gerne seine eigene Macht? Für mehr Mitwirkungsrechte müssen wir Bürger schon selbst sorgen! Dazu brauchen wir gute Modelle, den politischen Willen und die nötige Geduld, diese beständig einzufordern und schrittweise umzusetzen!

Und deshalb werden die Kandidaten nicht nur zur Europa-Wahl auf Liste 26 antreten, sondern haben sich dazu entschieden, auch zur Bundestagswahl in Form eines Netzwerks von Bürger-Kandidaten (Einzelbewerbern) anzutreten. Diese werden sich allein um die Erst-Stimme FÜR VOLKSENTSCHEIDE in ihrem Wahlkreis bemühen, um den Willen der Bevölkerung sichtbar zu machen. Zwischenzeitlich gibt es dafür bereits Bewerber in ca. 40 Wahlkreisen, alle unter dem Slogan und Ziel: FÜR VOLKSENTSCHEIDE, damit bundesweite Volksentscheide als reines Sachthema wählbar werden. Und wöchentlich stoßen neue Bewerber hinzu.

Auch dies ist ein entscheidender Unterschied zu den Personenwahlen bei den antretenden Parteien:
FÜR VOLKSENTSCHEIDE steht als Sachthema zur Wahl, unabhängig von den antretenden Personen. Die Kandidaten repräsentieren das Thema über Menschen aus einem Querschnitt unserer Gesellschaft , vom 18-jährigen Schüler bis zum pensionierten Hochschulprofessor, vom Handwerker zum Unternehmer, vom Beamten zur Hausfrau.

FÜR VOLKSENTSCHEIDE ist eine ehrliche, transparente, offene Gruppierung und stellt eine wirkliche Wahlalternative zum Parteienspektrum dar.

Mit besten demokratischen Grüßen 

Werner Fischer, FÜR VOLKSENTSCHEIDE
Gerechtigkeit braucht Bürgerrechte – Wir danken für Ihr Vertrauen!
www.fuervolksentscheide.de
Tel: 0 83 41 – 966 32 42
Fax: 0 32 12 – 10 41 82 9
E-Mail: werner.fischer@a-fv.de


Ex-Senator „Sparrazin“ hat wieder einen „rausgelassen“

Auch als Vorsitzender der seriösen, fast heiligen Bundesbank ist sich der ehemalige Finanzsenator von Berlin „Thilo Sarrazin“ wieder einmal für einen „unteridischen“ Spruch nicht zu schade.

Was muss in diesem Manne vorgehen, dass er nicht einmal jetzt den Mund halten kann?
Meint er vielleicht, dass wir – zum Teil ebenfalls in der „Ostzone“ geboren – auf seine Lebensweisheiten einen gesteigerten Wert legen, oder dass uns eine davon irgendwie weiter bringt oder gebracht hätte.
Hat er’s immer noch nicht kapiert?
Er ist doch nicht dumm!
Verfolgt er eine bestimmte Absicht?

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Ein ganzer Ort (mit Einwohnern) kommt unter den Hammer

Albertsberg
– Ortsteil der Kreisstadt Auerbach im Vogtland –
 ist noch zu haben!

Ein teilweise unter Denkmalschutz stehendes Immobilien-Schnäppchen der Sonderklasse mit 2.163 m² Wohnfläche +  30.000 m² Grundstück + 14 Einwohnern.
Die Versteigerung ist bereits angesagt, der Startpreis beträgt 380.000 Euro und der Versteigerungstermin ist bis zum 02.06.2009  verlängert worden.
Aktuell liegen bereits 2 konkrete Angebote vor und 24 Interessenten prüfen noch die Unterlagen über Nutzungsmöglichkeiten und Finanzierung.
Mehr gibt es unter:
Über die Immobilie http://www.albertsberg-vogtland.de

Über die Auktion : http://www.immoweb.de/

 

Wann hat es solch eine gute Gelegenheit in unserer BRD das letzte Mal gegeben?
Ich vermute, da muss man ins „Reich“ und vor den 1. Weltkrieg zurück; als die Welt noch am „Deutschen Wesen“ genesen sollte.

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OPEL, der GM-Gau und eine neue Treuhand unserer BRD

Im Bundeswirtschaftsministerium rechnet man inzwischen offenbar mit einer Insolvenz von General Motors (GM).
Wörtlich heißt es, dass man eine solche nicht mehr ausschließe und sich daraus sogar ein Neuanfang ergeben könnte.
Traurig ist, dass die Bürger unserer BRD das eigentlich substanzlose „Angebot“ oder besser die unausgeschlafenen
Vorstellungen von FIAT wohl eher als einen schlechten Scherz ansehen können (Staatsbürgschaften und Staatsgarantien für einen total überschuldeten und eher zukunftslosen Autohersteller, der meiner Ansicht nach selbst einer der kommenden Hilfesuchenden werden könnte) und die Ideen von MAGNA (Österreich/Kanada) im Augenblick auch eher in den Nebel von Avalon zu suchen sind, als in Schriftform auf dem Tisch des Wirtschaftsministeriums.


Die Notlösung „Gewährung einer treuhänderischen Verwaltung durch die gewählten Vertreter der Steuerzahler und Bürger unserer BRD“  ist wohl eher ein Wahlgeschenk an die von der OPEL-Misere betroffenen Wähler.
Ein Glück für die Opelaner und friends im weitesten Sinne, dass wir 2009 in einem Superwahljahr stecken, die Weltwirtschaftskrise bereits voll auf Touren läuft und sich alle Politiker bemühen OPEL vor dem Zugriff der Gläubiger zu schützen.

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Verbraucherschutz bei 0180 und Vertrag am Telefon

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Unser verbraucherfreundlicher Wirtschaftsminister informiert die Bürger unserer BRD über elementare Verbesserungen ihres Schutzes vor Depp und Nepp:


0180 wird preiswerter
Keine telefonisch untergeschobenen, mündlichen Verträge mehr

Datum: 15.5.2009
Pressemitteilungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen.html

Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg begrüßt Zustimmung des Bundesrates zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes

Mit einem Inkrafttreten des Gesetzes ist noch im Juli 2009 zu rechnen.

Der Bundesrat hat heute das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vorgelegte Erste Gesetz zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes beschlossen. Der Gesetzentwurf sieht zahlreiche Verbesserungen für die Verbraucherinnen und Verbraucher vor.

Die Verbraucherinnen und Verbraucher werden zukünftig besser vor so genannten „untergeschobenen Verträgen“ bei der Umstellung der Betreibervorauswahl (Preselection) geschützt. Bislang waren Änderungen hier auf Zuruf möglich. Dabei waren sich die Verbraucherinnen und Verbraucher häufig nicht hinreichend bewusst, eine Umstellung zu veranlassen oder sie war sogar von ihnen gar nicht erwünscht. Zukünftig darf die Betreibervorauswahl daher nur noch umgestellt werden, wenn der entsprechende Wunsch des Kunden in Textform vorliegt. Die Regelung ergänzt und vervollständigt die Regeln im Gesetzentwurf zur Bekämpfung der unerlaubten Telefonwerbung.
Dazu Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg: „Es war für die Verbraucherinnen und Verbraucher oft mit viel Aufwand und Ärger verbunden, ungewollte Umstellungen rückgängig zu machen. Deshalb dämmen wir jetzt die Möglichkeiten für eine solche ungewollte Umstellung massiv ein.“

Darüber hinaus werden die Preise für Anrufe bei den viel genutzten 0180-Nummern aus den Mobilfunknetzen auf 42 Cent pro Anruf oder 60 Cent pro Minute gesenkt. Flankierend muss zukünftig neben dem Preis für einen Anruf aus dem Festnetz auch der Höchstpreis für einen Anruf vom Handy angegeben werden.

Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg hierzu: „Die Verbraucherinnen und Verbraucher sollen wissen, was der Anruf bei einer 0180-Nummer sie höchstens kosten wird, egal ob sie vom Festnetz oder vom Handy aus anrufen.“

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Europa regional und demokratisch gestalten

Die Europäische Union wird von immer mehr Menschen als bürokratischer, bürgerfeindlicher Moloch wahrgenommen. Die derzeitigen Mißstände drängen leider auch die dahinterstehende, äußerst begrüßenswerte Idee eines friedlichen und kooperativen Europas in den Hintergrund. Die Bayernpartei will Europa regional und demokratisch gestalten. Hierfür ist eine Abkehr vom Zentralismus und eine Stärkung der Regionen unerlässlich. Nur so können wir Europa regional und demokratisch gestalten.

Die Bayernpartei ist Mitglied der Europäischen Freien Allianz, einer Partei des EU-Parla­ments, die dort mit Abgeordneten aus einer Reihe von euro­päischen Regionen vertreten ist. Wir sind für ein „Europa der Regionen“, in dem nicht mehr die Na­tionalstaaten mit ihren Egoismen und Ressenti­ments das Maß aller europäischen Dinge sind, sondern die europäischen Regionen. Diese Regio­nen sind Heimat und stiften Identität, sind näher an den Bürgern und werden den regional recht unter­schiedlichen Bedürfnissen ihrer Bürger eher ge­recht als die Nationalstaaten.

Wir setzen uns für mehr Beteiligung der Bürger am poli­tischen Geschehen ein. Vor allem bei wichtigen Ent­scheidungen (z. B. beim Lissabon-Vertrag) sollte das Volk die Möglichkeit der Mitbestimmung haben.

Wir fordern die vollständige Deklaration der Herkunft und der Inhaltsstoffe aller verkauften Lebensmittel. Ganz allgemein lehnt die Bayernpartei den Einsatz der sogenannten „grünen Gen­technik“ ab. Wir wollen dagegen den organisch-biologi­schen Landbau auch auf europäischer Ebene stärker fördern.

Die Bayernpartei tritt für die Entbürokratisierung und Durch­forstung aller EU-Aus­ga­ben und Subventionen ein, deren Sinn­haftigkeit und Nach­haltigkeit über­prüft werden muss.

Für die Finanz- und Kreditgeschäfte aller europäischen Banken und Versicherungen müssen klare und verbind­liche Regeln gelten. Die Bayernpartei bejaht das Wirtschaftssystem der so­zialen Marktwirtschaft, weil sich in ihm die Freiheitsrech­te und Fähigkeiten des Einzelnen zum Wohle der Ge­meinschaft am wirkungsvollsten entfalten können.

Bayern, aber auch alle anderen Bundesländer müssen das Recht haben, ihre Interessen in Brüssel ohne die bisherige Vormundschaft durch Berlin selbst zu vertre­ten. Deshalb muss jeder Region Europas wenigstens theoretisch ermöglicht werden, sich friedlich von ihrem jeweiligen Nationalstaat zu lösen, wenn eine Mehrzahl ihrer Einwohner dies wünscht.

Wir stehen für ein basisdemokratisches, ökologi­sches und gerechtes Europa.

Unterstützen Sie uns dabei und geben Sie uns am 7. Juni Ihre Stimme.

Nähere Informationen: http://landesverband.bayernpartei.de/