Porsche schluckt VW? VW schluckt Porsche? Scheich schluckt beide?

Lasse aus Klosterbeuren Erst verschluckt sich Frau Schaeffler an den Reifen der Continental-Gummiwerke AG (kurz Conti) und nun stellt sich heraus, dass der Wahn des Herrn Wiedeking und der Porsche-Familie, sich den Volkswagen Konzern unter den Nagel zu reißen, ebenfalls in die Hose gegangen zu sein scheint.

Was waren die forschen Porsches stolz, dass Super-Wiedeking unserer BRD und insbesondere den biederen VW-lern weltweit zeigte, wie man eine Wirtschaftskrise in den Griff bekommt, ja diese sogar grandios umfunktioniert und zum eigenen Vorteil für SICH arbeiten lässt.

Gott-Wiedeking, der Bezwinger der Krise ließ die Kurse in Bereiche steigen, die an die Zeiten der glorreichen Hafa-Brüder und ihre EM-TV erinnerten.
Das Manager-Magazin veröffentlichte  hierzu am 06.05.2003 unter dem Titel „Kapitalvernichtung im Rekordtempo“ einen umfassenden Artikel.
=> http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,147003-2,00.html

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G20 entscheidet heute über meine-deine-unsere Schulden und Zukunft

„Hat man sich erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!“  

Ich sag mal eben meine Meinung

Heute geht’s um die Zukunft unserer Währung.
Kommen wir aus dem Schlamassel jemals wieder heraus?
Steuern wir danach auf eine Superinflation oder gar eine Währungsreform zu?

Frankreich und unsere BRD wollen, dass die Finanzmärkte jetzt erst einmal geregelt (später macht es ja sowieso niemand mehr) und parallel dazu gezielte Wirtschafts- und Konjunkturmaßnahmen durchgeführt werden.

USA und England möchten, dass Weiterlesen

Bonn und die unglaubliche WCC-Krise

In unserer ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn zeigen Sparkasse und Stadtverwaltung, zu welch unglaublichen Fehlleistungen sie – unter dem Mantel vollkommener Unschuld – im Bereich gewerblicher Investition und Grundstücksverwaltung fähig sind.
Das Kongresszentrum  WCC Bonn (der tiefere Sinn der verwendeten Buchstaben wird immer klarer) läuft den „Profis“ aber so was von „aus dem Ruder“, dass man sich als Steuerzahler unserer BRD nur noch fassungslos vor die Stirn fassen kann.
Es ist einfach unglaublich und ich neige zum Vorschlag, die Ortseingangsschilder gegen „Schilda“ auszuwechseln.
Da haben sich Leute zusammengefunden, die einfach nichts richtig auf die Reihe kriegen und das Geld der Steuerzahler mit den fadenscheinigsten Begründungen nur so aus dem Fenster werfen. Sogar ein internationaler Investor mit zweifelhaftem Ruf (?) – SMI Hyundai  – hat schnurstracks das Weite gesucht (heuschreckenähnlich weggehüpft) und sich ohne Rücksicht auf mögliche weitere Verluste erst einmal abgesetzt. Er kennt das Spiel: „Den letzten beißen die Hunde“. Ist er jetzt der geeignete Schuldige?

Hier zeigt sich am lebendigen Beispiel, wozu Weiterlesen

Was erwartet dich-mich-uns morgen?

Neben den allseits bekannten Krisen um Öl, Geburten, HartzIV und der mehr oder weniger missachteten Umwelt hat sich die uns bereits allzu gut bekannte Immobilienkrise der USA zur weltumspannenden Finanz- und Wirtschaftskrise ausgeweitet. Über die Seitenbande der Automobilkrise gespielt weitet sie sich heutzutage immer mehr zur weltweiten Jobkrise aus.

Ich sag mal eben meine Meinung

Was kommt danach?
Ich befürchte, dass es auch unsere BRD noch ziemlich heftig treffen wird. Island ist pleite, Lettland ist pleite, Ungarn ist pleite, Spanien, Portugal und Polen geht gerade pleite, Italien und England befinden sich bereits in einer fortgeschrittenen Haushaltskrise. Frankreich schert sich bereits nicht mehr um den europäischen Gedanken und fördert z.B. nur noch den Kauf heimischer Kfz.

Was kommt danach? Weiterlesen

„rien ne vas plus“ bei Schaeffler?

Macht die Schaeffler-Group als nächstes Unternehmen das Konjunkturpaket „rien ne vas plus“ wahr und stellt sich neben andere große Namen zur Restrukturierung unter den Rettungsschirm der vorläufigen Insolvenz?
K
napp soll’s sein.
Nicht bei Frau Schaeffler zu Hause.
Dazu ist sie zu umsichtig.
Knapp soll’s aber in der Unternehmenskasse sein.
Da war’s mit der Umsicht wohl
nicht ganz so weit her. Aber da gibt es ja auch jede Menge Schmeichler und Jasager; den wenigen Mutigen im eigenen Hause war ja bereits der Mund verboten worden und ihnen drohte Hiobs Schicksal. So ein unübersichtliches und interessengesteuertes Vasallengewimmel trübt bekanntlich den Blick der Umgarnten. Weiterlesen

Droht uns als nächstes die Welt-Ernährungskrise?

Bloß nicht drüber reden.
Unglaublich. Von uns vollkommen unbeachtet und von der Politik stiekum unterm Deckel gehalten, sterben die Bienen aus.

Unsere Landwirtschaft soll jährlich 30.000 Tonnen Pflanzengift, bestehend aus 1.400 verschiedenen Substanzen, auf den Äckern unserer BRD auf unsere Nahrungsmittel versprühen.

Das hält der Mensch gerade mal so aus. Unsere Insekten – allen voran Bienen und Schmetterlinge – haben da nichts zu lachen, ihnen gehts dabei an den Kragen.
Auf den ersten Blick werden Sie mit den Schultern zucken.
Ich zuerst auch.
Aber dann habe ich mal überlegt, welche Pflanzen durch Bienen bestäubt werden müssen, weil Handbestäubung gar nicht möglich ist. Und da wirds dann schon furchtbar eng mit unseren Nahrungsmitteln; aber auch bei Kamin- und Bauholz.

Googlen Sie mal nach „Bestäubung, Bienenbestäubung“ und Ihnen gehen die Augen auf.

Wir sollten uns drum kümmern, denn meine Kinder sollen ihre Kinder auch noch gesund ernähren, ein Haus bauen und ihre Wohnung beheizen können.

Wie sieht es mit Ihren süßen Enkeln aus?
Sind die Ihnen auch egal?
❗ Honig- und Lebensliebhaber Gunnar aus Roxförde berichtet über seine Sorgen.
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Rowenta muss die „Verluste“ ausbügeln

Haushaltsriese SEB, ein Mitglied in fast jedem Haushalt unserer BRD, wird den deutschen Qualitäts-Dampfbügeleisen-Hersteller „ROWENTA“ wohl plattbügeln müssen und wieder einen Teil der restlichen hier noch verbliebenen Produktion nach China verlagern, wo gerade 25 Millionen arbeitslose Fabrikarbeiter nach jedem Auftrag hungern und verständlicherweise auf der Stelle für noch so geringe Minilöhne arbeiten würden.


Das war eigentlich absehbar.
Welcher gute Deutsche kauft denn auch noch deutsche Produkte?
Die sind doch viel zu teuer.
Nur wenn die Arbeitsplätze über die Wupper gehen (ich will in Deutschland bleiben und lasse sie deshalb nicht über den „Jordan“ gehen) dann wird gemurrt, gejammert und nach Solidarität gerufen.
Scheinheilig sind wir hier auch.
Wir hätten doch diese Solidarität längst zeigen und die ROWENTA-Produkte aus heimischer Herstellung kaufen können.
Aber nein, diese noble Geste überließen wir Weiterlesen

Was ist eigentlich mein Vorteil aus der Globalisierung?

In der TV-Sendung vom 09.02. sagte der frühere bayerische Staatsminister Schnappauf, dass unsere BRD wie kein zweites europäisches Land von der Globalisierung profitiere.

Ich wohne und lebe in Berlin,  bin fast 19 Jahre alt, habe ein sehr gutes Zeugnis und suche eine Ausbildung in einem Beruf, der nicht von Anfang an schon als vorübergehende Notlösung angesehen werden muss. Mein Vater hat zum Jahresende 2008, just in der juristischen Sekunde, in der unsere BRD über eine Bewegung des großen Zeigers einer Uhr jubelte und vollkommen euphorisch die Sektkorken knallen ließ,  seinen Job bei einem „globalplayer“ mit klanghaftem Namen verloren. Er wird 47 Jahre alt. Meine Mutter, sie wird 44 Jahre alt, war bis Ende 2007 bei einem Immobilienmakler im Büro beschäftigt, muss aktuell laut ARGE für 5,80 EURO halbtags für eine Zeitarbeitsfirma in einer 25 km entfernten Firma im Versand jobben.  
Ich habe Herrn Schnappaufs Behauptung über das Positive unserer heutigen Situation nun so oft gehört, dass sie eigentlich wahr geworden sein müsste. Unser letzter SPD-Kanzler aus dem Hindenburgviertel in Hannover sprach auch immer davon. Wen auch immer ich jedoch frage, niemand hat etwas Positives  – wie
Herr Schnappauf – gespürt. Weder bei sich oder im überschaubaren Bekanntenkreis.

Ich stehe am Beginn meines Erwerbslebens und würde ihn zumindest jetzt wirklich gern einmal richtig verstehen. Ohne selbst Mutmaßungen über das womöglich Gemeinte anzustellen.
Kann mir jemand in kurzen Worten erklären wie und wodurch dieser Profit entsteht?
Ohne mir einen Bären aufzubinden.

LouLou aus der Hauptstadt
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 Und was sagen Sie dazu?

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Einige Amis sind einfach unerträglich gierig!

Vor wenigen Tagen habe ich mich noch heftig über die Unverschämtheit der HSH aufgeregt, die – trotz der schwierigster Wirtschaftssituation, Milliarden Schrottanlagen in ihren Tresoren und ihrer Bemühungen eine eigene „Bad Bank“ zu gründen – 70 Millionen Tantieme an auserlesene Eigner auszahlen wollte ( und womöglich auch hat ), um diese „an sich zu binden“.
Meine-Deine-Unsere BRD berichtete ja auch hierüber [ hier ] und [ hier ].

Doch was regen wir uns eigentlich über Peanuts auf?
Es geht noch dicker!
Typisch Amerika, immer größer, immer auffälliger, immer unglaublicher, immer unverschämter !!
Wenn Ihr bislang noch gute Laune hattet, diese aber unbedingt loswerden müssen, dann lest diesen „Wirtschafts-Blatt“ Artikel:

Nach Fast-Pleite dicke Bonuszahlungen für AIG-Manager

 Auszug: …Der nur mit Milliardensummen vom Steuerzahler vor der Pleite bewahrte US-Versicherungskonzern AIG wird Medienberichten zufolge 450 Millionen Dollar (342 Mio. Euro) Bonuszahlungen an Manager zahlen….

Larry aus Wintershof: Na, wirkt/würgt es  bereits?
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