50.000 Jobs gehen jeden Tag verloren. 50.000!!

Wirtschaftskrise vernichtet Jobs bei Großkonzernen: Über 50.000 an einem Tag !

NEW YORK/HAMBURG (dpa-AFX) – Mehr als 50.000 Jobs an einem Tag vernichtet: Immer mehr Großkonzerne stemmen sich gegen die Wirtschaftskrise mit massiven Stellenstreichungen. Die Ankündigungen kamen am Montag aus verschiedensten Branchen. Der US-Baumaschinen- Hersteller Caterpillar   greift besonders hart durch und kappt auf einen Schlag 20.000 Arbeitsplätze. Beim Elektronik-Konzern Philips Electronics   fallen 6.000 Jobs weg, bei der niederländischen Bank ING Groep   7.000, beim europäischen Stahlkonzern Corus 3.500. In den USA streicht der Telekom-Anbieter Sprint Nextel   8.000 Stellen, der weltgrößte Baumarkt- Betreiber Home Depot   7.000 Arbeitsplätze.
[ mehr dazu bei Finanzen.net ]
❗ Ein Tipp von Elena aus Ditzingen
_____________________________________________________________________

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Nachricht mit

Wir bringen’s raus! Unsere BRD sammelt und archiviert  Information von, über und für Deine-Meine-Unsere  BRD. Doch wir kriegen bei weitem nicht alles mit und danken für jede Unterstützung. Haben Sie etwas für uns parat? Schreiben Sie es auf – gern als kompletten Artikel –  oder senden Sie Ihre Infos/Links an tipps@unserebrd.de.

Vertrauen in Obama …

Ich sag mal eben meine Meinung

 … ich mag so recht gar nicht daran denken.
Das Fernsehen zeigte gestern und heute pausenlos mindestens zweieinhalb Millionen glückliche, feiernde, weinende Bürger in den Straßen vor dem Wohn- und Regierungssitz des amerikanischen Präsidenten. Beinahe alle Moderatoren sprachen unisono davon, dass ganz Amerika, ja beinahe die ganze westliche Welt gläubig und staunend zu Mr. Obama aufschaut und ab heute auf seine oder zumindest sein erstes Wunder wartet.

Ganz Amerika, die ganze Welt?
Offenbar nicht die Amis und Weltbürger, die sich an der Börse tummeln.
Seit dem 01.01.2009 fällt und fällt der Aktienkurs rapide.
Siehe Daxkurve (hier klicken)
Und ausgerechnet gestern, am Tag seiner Vereidigung, hat’s die Aktienkurse noch einmal richtig in den A…. getreten. Exakt genauso wie es ihnen erging, als Mr. B. Obama die Wahl zum 44. US-Präsidenten gegen seinen Konkurrenten McCain gewann.

Dabei hatte sich die Aktienkurse seitdem bis auf wenige Meter wieder an die Werte herangepirscht, die am Tag vor seiner Wahl erreicht worden waren.
Ist das nicht drollig?
Bei mir keimt dadurch wenig Hoffnung auf.

Gottlob brauche ich meine Aktien im Moment nicht und kann beruhigt 4 Jahre auf seine Wiederwahl warten/hoffen(?).
Ob das wohl reicht?

Dax you can !!

_____________________________________________________________________

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Nachricht mit

Haben Sie auch eine Meinung? Schreiben Sie die doch einfach hier rein!
Auch Ella gibt ihren „Senf“ dazu. Machen Sie dies doch auch.
Sie können Ihren Text gleich hier zum Veröffentlichen anmelden oder einfach per Mail an tipp@unserebrd.de senden.

Deutsches Bankensystem nur insolvent oder total korrupt?

Rainhart aus Puchheim
Es wird immer mehr. Jetzt gestehen sie, dass sie noch weitere 300 Milliarden verzockt haben !!
Ist das jetzt auch wirklich alles?
Die letzten Quartalsberichte der Banken für das Geschäftsjahr 2008 sind raus und die davon unabhängig festgesetzten Belohnungen(!) für die Bankenvorstände stehen unvermindert fest.
2008 war insgesamt für die Banken gar nicht schlimm. Es ist generalstabsmäßig gelungen eigene Verluste zu mindern und den Staatsbanken in großen Mengen Lehman-Zertifikate anzudrehen und darüber hinaus ein Drohszenarium aufzubauen, wodurch der Regierung unserer BRD und deren dummen Steuerzahlern eine Bürgschaft für den Fall der Fälle auf’s Auge gedrückt werden konnte. Die der selbstverliebte und sich selbst vor Eigenlob im Wege stehende Finanzminister durch jede Menge Unsinn vor aller Welt verteidigt:
…. Weiterlesen

Konjunkturpaket II

 
Vielleicht sollte unsere krisengetriebene Regierung schon einmal am „Konjunkturprogramm III – für  ALLE  Bürger unserer BRD“ arbeiten, um die Kaufkraft der von Arbeitslosigkeit bedrohten und Mutlosigkeit verfolgten Arbeitnehmer tatsächlich so zu stärken, dass sie auch nach einem Jobverlust wirklich nachhaltig über die Runden kommen.
Sie sind dann zwar bereits volkswirtschaftlich nur noch ein belastender Bestandteil der BA-Statistik und ganz sicher keine „Leistungsträger“ mehr. Niemand wird so richtig aufrichtig über sie sprechen wollen.
Interessant und vorzeigefähig sind immer nur die taffen Leistungsträger (immerhin inkl. sozialversicherungspflichtiger Minijober und „Aufstocker“) .
Ist das nicht drollig?  Die werden gerade allesamt unaufhaltsam immer weniger und dennoch geht es nur um die, die noch übrig geblieben sind oder die, die es bislang noch nicht erwischt hat.  Heute noch steuerzahlender Leistungsträger, Alibi der Regierung und als Stütze der Gesellschaft vorgeführt – morgen Abfallprodukt der Marktbereinigung  und Krisenbewältigung und lediglich noch Teil eines unangenehmen Dauerthemas über eine ausweglose Situation.

Parallel um uns herum hören und sehen wir auf allen Sendern unsere kombinierten Bank- und Anlageberater, kompetenten Wirtschaftsweisen und -fachleute,  universellen Globalversteher und über allen stehenden Finanzkoryphäen, die 2008 die nahende Krise nicht einmal spürten, ja sie sogar klein redeten oder überheblich ganz und gar von sich wiesen.
…..

Weiterlesen

Bürger unserer BRD sind optimistisch

Die ganze Welt ächzt unter der Wirtschaftskrise, …….
…. wirklich die ganze Welt?  Nein nicht die ganze Welt. Im Herzen Europas befindet sich ein kleines Ländle, in dem die Arbeitslosigkeit ansteigt, das früher mal wie ein Weltmeister exportierte, wo Altersarmut droht und Kinderarmut an der Tagesordnung ist, wo Steuerzahler unter riesigen Lasten zusammen zu brechen drohen und es eigentlich keine klare Zukunftsperspektive gibt – außer: „Wir müssen da durch“. 
Hier will die von einer ruhigen und bedächtigen Frau geführte prachtvolle Regierung übermorgen erneut ein stolzes Konjunkturprogramm verabschieden, um die Nation vor weiterem Unbill zu retten.
Doch warum eigentlich noch retten?
Die Deutschen lassen sich doch von den aufeinander folgenden Welt-Krisen offensichtlich gar nicht beeindrucken. 22% unserer Mitbürger blicken heute sogar noch optimistischer in die Zukunft als vor zwei Monaten und 42% haben keine Meinung, denen ist es offensichtlich ziemlich wurscht.
Lesen Sie den Artikel der WELT-ONLINE. Einfach hier klicken.
❗ „Donnerwetter“ lautet der kurze und bündige Kommentar von Harald aus Lippstadt, der uns auf diesen Artikel aufmerksam machen möchte.
_____________________________________________________________________

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Nachricht mit

Deine-Meine-Unsere BRD ist auf der Suche nach interessanten und wichtigen Nachrichten.
Was Sie als bemerkenswert ansehen ist auch für uns lesenswert.

Sind wir in 12 Jahren arme Schlucker?

Die soziale Schieflage droht sich zu verschärfen: Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet vor, dass bis 2020 nicht einmal mehr jeder zweite Deutsche der Mittelschicht angehört, wenn sich die Wirtschaft nicht besser als bisher entwickelt. Gegenüber den 90er Jahren wären das etwa zehn Millionen Menschen weniger.
Ein nachdenklicher Artikel der [ „sueddeutsche.de“ ] über eine McKinsey-Studie
Hilde aus Maiermund
_____________________________________________________________________

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Nachricht mit

Wenn Sie auch einen interessanten Artikel gefunden haben, der unsere BRD  interessieren könnte, tragen Sie ihn hier bitte gleich ein oder schicken ihn per Mail an tipp@unserebrd.de.

Wirtschaftskrise: „Augen zu und durch“?

Björn aus Helmstedt möchte uns hierauf aufmerksam machen:
Frau Birgit Gebhardt vom Trendbüro Hamburg hat einen ihrer Finger stets am Puls unserer BRD und sagt uns über n-tv.de: „Sollte es wirklich wahr sein, dass wir Deutschen unempfindlich gegen Krisen geworden sind?“
Seit der ehemalige SPD-Kanzler Schröder seine Lieblingsschöpfung „Agenda 2010“  auf den Weg gebracht hat und einer seiner Freunde dem HartzIV-Programm seinen Namen gab, kann die Bürger unserer BRD nichts mehr richtig umhauen. Sie sind bereits durchs Feuer gegangen und viele von ihnen sitzen ja bereits auf dem Trockenen und der eine oder andere hat sich mit seinem Schicksal bereits endgültig abgefunden. Dagegen ist so eine Weltwirtschafts-Finanz-Banken-Automobilinstrustrie-Krise doch nur noch ein Nichts und vermag hierzulande niemandem wirklich Angst zu machen.
Oder haben auch wir das eher der südlichen Hemisphäre zugeschriebene Motto inzwischen übernommen:  „Leben wir heute, was schert uns das Morgen. Das kommt dran wenn es da ist!“

Gefühlt ist die Krise bei den meisten noch gar nicht angekommen. In etwa vier bis sechs Monaten würden die Auswirkungen dann erst richtig zu spüren sein. Wirklich interessant sind dann die Zahlen zu Weihnachten 2009. Eine gewaltige Welle, die da auf uns zurollt„…..

Die vermeintliche Kauflust der Deutschen zum Jahresende zeichne ein trügerisches Bild von trotz Krise optimistischen Bürgern. Das Fest wollte man sich nicht verderben lassen, gespart werde dann eben morgen. „Man muss sich auch einmal anschauen, was die Leute kaufen“
sagte Horst W. Opaschowski, Leiter der BAT Stiftung für Zukunftsfragen.
[ hier klicken und den gesamten n-tv-Artikel vom 28.12.2008 lesen ]

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Wenn Sie auch einen interessanten Artikel gefunden haben, der unsere BRD  interessieren könnte, tragen Sie ihn hier bitte gleich ein oder schicken ihn per Mail  an tipp@unserebrd.de.

Unglaubliche Abzocke

Einer dieser scheint’s unersättlichen „Amis“ hat sich solange amüsiert, bis die Polizei kam.
Petters-Group-Gründer  Thomas Petters  war im Oktober 2008 verhaftet worden. Die Anschuldigungen lauten auf Betrug und Geldwäsche seit dem Jahr 1995, um einen extravaganten Lebensstil zu finanzieren.
Diese Nachricht aus den USA wäre nicht weiter erwähnenswert, das sind wir ja im Moment gewöhnt.
Doch damit hat es jetzt die Weltmarke POLAROID erwischt und golem.de meldet heute:
„Eigner soll das Vermögen privat verprasst haben.
Wegen eines Milliardenbetrugsverfahrens bei seinem größten Anteilseigner muss der US-Digitalfotografieanbieter Polaroid das Insolvenzverfahren beantragen. „[ hier steht alles ]
Akim aus Göttingen will uns mit diesem Tipp ins Bild setzen.

 _____________________________________________________________________
Meine-Deine-Unser BRD  ist auf der Suche nach interessanten und wichtigen Nachrichten.
Was Sie als bemerkenswert ansehen ist auch für uns lesenswert.

Die Finanz- u. Wirtschaftskrise und der Lohn dafür

IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sagt voraus, dass wir eine deutlich schwerere Wirtschaftskrise erwarten müssen, als bislang von uns befürchtet [ hier im Manager-Magazin steht es ].
Der designierte US-Vizepräsident Joe Biden weiß zu berichten, dass es der amerikanischen Wirtschaft weitaus dreckiger geht, als bislang bekannt ist. Und das sagt der doch bestimmt nicht zum Spaß [ so zu lesen bei n-tv ].
Die US-Bank- und Versicherungsvorstände, die uns diesen Segen beschert haben, haben sich inzwischen für ihre in aller Welt spürbare Arbeit mit 1,6 Millarden Dollar belohnt [ das steht auch im Manger-Magazin – hier klicken und staunen ]. 
Horst aus Mistelgau fragt was unsere BRD daraus lernt.
😎 Danke für diese informative Zusammenstellung.
_____________________________________________________________________

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Nachricht mit

Verfügen Sie über eine wichtige Nachricht, die unserer BRD mitgeteilt werden sollte?
Tragen Sie diese bitte gleich hier ein oder senden Sie sie Ihr Mail einfach an tipp@unserebrd.de.

In China purzeln die Löhne wieder in den Keller

Heike aus Mannheim sendet uns einen Hinweis:
Chinas Wirtschaft stockt und 10-tausende mittlere und kleinere Firmen sind bereits vom Markt verschwunden [ Die Netzeitung berichtet darüber ].
Es geht aber immer noch weitern abwärts.
Fazit: Die Produktionskosten für ausländische Unternehmer in China sinken weiter und der gerade etwas selbstsicherere chinesische Arbeitnehmer senkt wieder den Kopf, wird demütiger und arbeitet weiter für einen Hungerlohn.
Dadurch sind aber auch die Arbeitsplätze in unserer BRD zusätzlich zu bereits sichtbaren Folgen dieser Krise hochgradig  gefährdet. 
Nur ein wirtschaftlich starkes China mit hohem Lebensstandard nimmt uns keine Arbeitsplätze mehr weg, kauft  im Gegenteil sogar womöglich unsere Produkte und achtet Markenrecht u. Urherbschutz.
Ich hoffe für jeden Chinesen und Bundesbürger, dass es mit China schnell wieder weiter aufwärts geht, immer aufwärts und noch weiter aufwärts.
China, bitte mach nicht schlapp!  Wir brauchen dich unbedingt als zweites Absatzeldorado neben den USA.
CHINA YOU CAN!
Heike fragt: „Vergeht dem Land des Lächelns etwa der Humor?“
_____________________________________________________________________

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Nachricht mit

Welche Neuigkeiten haben Sie gelesen oder was ist Ihnen Wichtiges zu Ohren gekommen? Schreiben Sie doch einfach einen Beitrag für uns alle oder schicken ihn per Mail an tipp@unserebrd.de.