PORSCHE geht in die Wüste ?

Lasse aus Klosterbeuren Autoguru Wendelin WiedeKING muss für PORSCHE kleine Brötchen backen und an den Verkauf des Porzellans herangehen. Mindestens 25 Prozent der PORSCHE-Aktien werden ins Morgenland verscheuert und damit auch eine Einflussnahme auf die 50% der VW-Anteile, die PORSCHE im Besitz hat.
Doch was passiert mit PORSCHE und dem „Wendelin-WiedeKING“ wenn die VW-Aktien wieder in die Knie gehen? PORSCHE hat aufgrund der Machenschaften von WiedeKING Optionen auf den Erwerb von weiteren 20% der VW-Aktien gekauft. Diese Optionen sind zeitlich befristet und zum Fälligkeitsdatum ist damit zum rechnen, dass die VW-Aktien insgesamt abrutschen. Also auch für die vorgenannten 50%.
Das kann was werden.
Als „Eine schöne Sch…..“ würde ich dies am Stammtisch bezeichnen.
Und jetzt der Ausverkauf unseres Vorzeigerennstalls PORSCHE an die Scheichs. Soll doch der WiedeKING gleich mit in die Wüste gehen. Ich fänd’s angebracht.
Bei ihm ist das Credo „yes we can“ so richtig in die Hose gegangen.

Da geht dieser inzwischen bundes- und weltweit anerkannte Geld-, Vermögens-  und Arbeitsplatzvernichter doch tatsächlich zur KfW-Bank. Wofür das „K“ steht weiß ich nicht so recht (vielleicht für „Knete“?), aber „fW“ bedeutet „für Wiederaufbau“.
Damit war aber unsere BRD nach den zweiten Weltkrieg gemeint und nicht der aktuelle Rohrkrepierer PORSCHE. Obwohl die Wert- und Ansehensverluste in beiden Fällen höchst selbst verschuldet sind und dadurch eine gewisse Parallele nicht zu leugnen ist. PORSCHE versuchte schließlich auch die feindliche Übernahme eines größeren Kollegen.
Eine weitere Parallele wäre da noch der Größenwahn, der in beiden Fällen auch eine erhebliche Rolle gespielt hat.
Vielleicht sollte die KfW dies bei der Prüfung der Kreditvergabe berücksichtigen.

Wäre ich ein Scheich aus Katar, ich würde ihm meinen „Kamelrennstall“ anvertrauen. Erst einmal als Stallmeister und ohne Geschäftsführerfunktion. Er würde sonst womöglich mit örtlichen Volks-Kameltreibern herumdealen, um hinterrücks (also feindlich) deren Herden zu übernehmen. Und so etwas kommt  bei ehemaligen Beduinen gar nicht gut an.
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Bärbel Dieckmann in der Krise – Skandal in Bonn um WCCB, UNCC, KAG und SGB ?

Nullen machen nicht satt“, so lautete die Alarmmeldung  von Bärbel Dieckmann aus Berlin.

Wer meint, dass die Oberbürgermeisterin damit aus der Hauptstadt signalisiert, was die Bonner Steuerzahler in den nächsten Jahren erwartet, der irrt – aber nicht ganz.

Diese Meldung vom 28. Mai 2009 stammt von der jetzt schon amtierenden Präsidentin der Welthungerhilfe und Noch – Oberbürgermeisterin, die sich nach dem Ausscheiden der Volkswirtin Ingeborg Schäuble bei der WHH bewarb und sich zur Vorstandsvorsitzenden des Vereins wählen ließ.

Besagte Meldung kann aber in Analogie gelten für die Bundesstadt Bonn, denn  auch hier geht es um viele Nullen, die jetzt den Wahlkampf in Schwung bringen.

Haushalt kaputt?

Zeitgleich mit der SPD – Oberbürgermeisterin Dieckmann ruft der ums Wohl der Stadt besorgte Stadtkämmerer Dr. Ludger Sander um Hilfe,  angesichts einer dramatischen Finanzlage, die sich seit Sommer 2008 nicht geändert habe und verlangt erneut striktes Umdenken und Sparen!

"Die Stadt Bonn hat 1,3 Milliarden Euro Schulden, zahlt pro Jahr 65 Millionen Euro an Zinsen und die Hiobsbotschaften reißen nicht ab. Kämmerer Ludger Sander rechnet mit 20 bis 30 Millionen Euro weniger Gewerbesteuer-Einnahmen – und nun auch mit einem "zweistelligen Millionenbetrag" an Minus bei der Einkommensteuer 2010.

Das teilte er am Donnerstag in seinem Quartalsbericht mit, warnte vor dem Haushaltssicherungskonzept und damit vor dem Verlust aller Spielräume. Ob das vermeidbar sei, hängt von der Bereitschaft ab, Verzicht zu üben", erklärte er, und fordert nach dem Bericht im Bonner Generalanzeiger "Hilfe von Bund und Land".

Wahlkampf

Die Gelegenheit begreift der CDU – Oberbürgermeisterkandidat Christian Dürig ein paar Tage später als Steilvorlage und eröffnet mit einem Paukenschlag den vor sich hindümpelnden Bonner Wahlkampf.  "Christian Dürig greift im Bonner Rathaus an", titelte der Bonner Express mit Gruppenbild von Dürig und CDU – Landesschef Rüttgers , und verweist auf den wundesten aller Punkte in der auslaufende Ära Dieckmann: der Haushalt der Bundesstadt Bonn und ein drohendes Haushaltssicherungskonzept.

Von WCCB und UNCC

Weniger spektakulär verkürzt der Bonner Generalanzeiger im Lokalteil zu: "Dürig greift Dieckmann an" worauf das Internet reagiert mit "OB Kandidat Dürig greift Bärbel Dieckmann an".

In dem Artikel werden noch ein paar Problemnullen hinzugefügt, die sich für den Steuerzahler aus "wackligen" Bonner Prestigeprojekten ergeben könnten: das nicht ganz unumstrittene  Festspielhaus, von "Weltarchitekten" geplant , das nicht nur der Bonner Generalintendant Klaus Weise etwas auf die Hörnchen nimmt  ("Mephisto sagt uns was").

Auch engagierten Bonner BürgerInnen geht die Mischung aus Kinderarmut in Bonn als Teil des Welthungers und die architektonische Protzerei ("Diamant" als  Denkmal für die scheidende OB) im Bonner Banal – Umfeld  nördlich der Kennedybrücke gegen den Strich.

Weniger prinzipieller Natur,  dafür aktuell sind die Bedenken über die Zukunft des World Conference Center Bonn (WCCB) , das nun plötzlich wieder  als UNCC (GmbH) ins Blickfeld rückt.  Auch mit diesem Projekt möchte Bonn noch ein wenig mehr  in der Welt ankommen ("Welt Konferenzzentrum" = "pubertäre Selbstüberschätzung"/  Zitat Klaus Weise), nachdem die OB durch den Wegzug der Regierung die Chance hatte aus der Bundeshaupt- eine UN – Stadt zu machen.

An "Vielfalt gewonnen", so der Bericht des Bonner Presseamtes im April 2009 hat Bonn aber nicht nur im Positiven.  Nach  dem Eklat mit der reichlich spät gemeldeten und  unerwarteten Baukostenexplosion in Höhe von 60 Millionen Euro (Baucontrolling durch  SGB Betriebsleiter Friedhelm Naujoks) beim Prestigeprojekt World Conference Center Bonn (WCCB) und der Umschichtung der Investitionsmehrheit von SMI Hyundai auf die Honua Investment Management Inc. (wegen der gestiegenen Baukosten) war Stress vorprogrammiert.

Anfang 2009 wurde dann bekannt, dass der Investor SMI Hyundai,  statt zugesagter 40 Millionen nur 10 Millionen Euro in das Projekt eingezahlt hatte, kein kommunales Risikomanagement kann so etwas verhindern, aber man hätte gern früher davon erfahren.  Merkwürdig ist, dass seitens der Verwaltung so getan wird, als wenn hier, der Projektgröße angemessen,  entsprechende Qualifikation vorhanden gewesen sei. Dies ist bekanntlich seit der "Fehlbewertung des hauseigenen Tafelsilbers" durch das SGB nicht der Fall.

Zusätzlich dunkle Wolken, mit bereits beträchtlichen Angst – Entladungen, bringt nun das Tief WCCB mit der Gewitterfront UNCC (?) und den Sturmböen Honua und den Blitzen Hyundai und Arazim.

Projektpartner gesucht

Den Bonnern bleibt nun, in Kenntnis der Umstände und  bei durchgängig optimistischem Meinungsklima des Pressesprechers Frechen, die Spucke weg: der Verdacht erhärtet sich, dass die Stadtverwaltung bezüglich der ungeklärten Zukunft und der unklaren Besitzverhältnisse unter Umständen mit dem falschen Partner verhandelt hatte, worauf der WDR textet: "Wem gehört das WCCB?".

Die GRÜNEN hatten als Erste mit dem OB – Kandidat Peter Finger durch unnötig häufiges Nachsetzen in Richtung Stadt – verwaltungs – mauer herausgefunden, dass außer Honua auch noch eine Firma Arazim, herumgeistert, die sich vor dem Bonner Landgericht nun mit Honua um die Eintragung ins Handelsregister für das UNCC balgt.

Mit großer Schärfe werfen die GRÜNEN ob der völlig diffusen Situation der Verwaltung "katastrophales Missmanagement mit hohen Finanzrisiken" vor.

Die Verwirrung ist nun komplett und läßt den Schluß zu, dass hier Blauäugigkeit und zwangsläufige Unkenntnis aufscheinen. Wenn schon Analysten und Banker mit den Kapriolen des Internationalen Investitionszirkus nicht mithalten können, dann ist auch die Verwaltung von OB Dieckmann damit überfordert. Das wurde vermutlich zu spät erkannt.

Oft heißt die Devise bei großen und kleinen Immobiliendeals "Schnell rein (mit der Investition), schnell raus" (wenn es brenzlig wird, bzw. genug verdient wurde) und oft ist ein kurzfristiges Engagement in der Planungs- und Abwicklungsphase beliebter, als sich zum Schluß mit Mietern und Bauschäden herumzuplagen.

Viele Köche

Die Leiterin des Amtes 33, Evi Zwiebler, die mit ihrem sonstigen Potential (mehrfache deutsche Meisterin im Badminton und karnevalistische Obermöhn) in der anfänglichen Schönwetterperiode für den Job geeignet schien, könnte nun mit Arno Hübner (ehemaligen Sozialdezernent und Stadtdirektor) in die Grauzone des Investitionsmanagements geraten in der global mit den härtesten Bandagen gekämpft wird.

Zwar hatten beide den Flug nach Seoul gut überstanden, und schienen zunächst das Großprojekt WCCB stabilisiert zu haben, aber die heftigsten Turbulzen könnten noch kommen.

Das WCCB/UNCC könnte nun theoretisch unter den Einfluss der Heuschreckenart  "Arazim israeliensis" geraten, denn der Sitz des spekulativen Immobilien- und Investmentkonzerns ist Ramat Gan, Israel.

Aber nichts genaues weiß keiner und auch die letzte von den Grünen schon fast erzwungene Sondersitzung brachte nichts Handfestes zutage.

Wie immer wird mit Zuversicht im Wald gepfiffen, und die "Stadt Bonn", besser die Stadtverwaltung macht in – wenig berechtigtem –  Optimismus. Friedel Frechen, Pressesprecher, ist sich wieder ganz sicher hält dicht und "befürchtet trotz der bislang ungeklärten Rechtsstreits um die ungeklärten Besitzverhältnisse keine Blockade oder gar ein Baustopp des Projekts WCCB".

Das nimmt auch nicht Wunder, denn notfalls "fällt das Projekt  Heim", und, nach Meinung von Dr. Lang (Bürger Bund Bonn) "den Bonnern vor die Füsse" .

An die Zusicherung vom März 2006 von Ha – Sung Chung, zweiter Geschäftsführer neben Man Ki – Kim, dass alles was über dem Baukostenlimit von 140 Millionen Euro liegt, zu Lasten von SMI Hyundai geht, kann man nicht mehr so recht glauben, seitdem SMI Hyundai im Prinzip als Investor weg ist.

Der Artikel von Bernd Leyendecker im GA ist rückblickend sehr aufschlussreich wegen der Metaphern ("Bonn im Visier von Adlern, Löwen und Tigern") und der beschriebenen Entschlossenheit der Koreaner. Die Ungereimtheiten (koreanische Kampftaktiken?) geben nun Anlass zu Fragen nach den Verträgen zwischen Stadt und Investor Hyundai bzw. dem Invetsmentmanager Honua und der dazugehörigen Fachkompetenz.

Die "städtischen Juristen hätten festgestellt", lautet die Meldung aus dem Stadthaus, dass UNCC "voll handlungsfähig ist".

Dies könnte eine richtige Tatsachenfeststellung sein, was die die anwaltliche Schlagkraft anbelangt,  denn SMI Hyundai hat die Frankfurter Kanzei janolow chung + zahrt an ihrer Seite mit demselben  Chung den man schon vom UNCC her kennt (s.o). Während Arazim mit dem weltweit tätigen Prüfungs- und Beratungskonzern Ernst & Young aufwartet, dürfen die Bonner sich überraschen lassen, wen die Honua Gruppe, bestehend aus drei koreanischen Versicherungskonzernen, präsentieren wird.

Die Stadt Bonn tritt mit einem Multifunktionsamt (Recht, Versicherungen und Lastenausgleich) mit Frau Müller und Frau Janczak – Leidig an, die, hausintern ohne Weisúngsbefugnis ausgestattet, zugunsten des SGB schon mal der Bonner Staatsanwaltschaft "pro domo" etwas mitgeteilt hatten, was nicht den Tatsachen entsprach.

Anlass war die Fast – Hausdurchsuchung der Staatsanwaltschaft beim SGB wegen der amtlich festgestellten Baugefährdung beim Konrad – Adenauer – Gymnasium (KAG), um dort die Verantwortlichen zu ermitteln.

Durch eine erneute Anzeige des in der Sache zwangsläufig kundig gewordenen Umbauarchitekten des KAG, der sich gegen die Bestrafungsaktionen des Betriebsleiters Naujoks (getürkte Schadensersatzansprüche, unrechtmässig Honorareinbehalte und Prozessverschleppung) vor dem Landgericht Bonn zur Wehr setzt, läuft nun ein zweites staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren gegen das SGB wegen der alten KAG – Geschichte (AZ.: 338 Js 53/09) und auch gegen das Rechtsamt der Stadt Bonn wegen Strafvereitelung im Amt (338 Js 45/09).

Nicht unerheblich für das erwünschte "world – standing"  ist in "einer Stadt wie Bonn" (siehe "Mephisto sagt uns was") der Umstand, dass unter einer ca. 500 qm großen, baufsichtlich nicht zugelassenen Deckenkonstruktion in ca. 11,0 m Höhe in der Aula des KAG Abiturarbeiten geschrieben, Theater AG´s stattfinden und Eltern beraten werden.

Dieser, in der Bundesrepublik vermutlich "einmalige Zustand" (O – Ton Firmenvertreter der Herstellerfirma Knauf) einer latenten Baugefährdung, der bisher mit allen Mitteln vom Städtischen Gebäudemanagement (SGB) vertuscht werden konnte, dürfte den Bonner Steuerzahler um die 600.000 Euro gekostet haben, ohne die Kosten für die nicht zugelassene Deckenkonstruktion die irgendwann doch raus muss, auch wenn mal wieder amtlicherseits Tarnen, Täuschen und Betrug an der Tagesordnung sind.

Damit wird deutlich, das nicht der CDU – Kämmerer Dr. Sander den maroden Haushalt "hinten" reparieren kann, wenn dieser "vorne" durch den SPD – SGB Betriebsleiter Naujoks unmäßig zu Lasten des Steuerzahlers aufgeblasen wird.

Genau diese kausale Verdrehung meint aber SPD – Chef Wilfried Klein, der gleichzeitig Vorsitzender des SGB – Betriebsausschusses ist, auf den SPD – Websites als Antwort auf den "Angriff" des CDU Kandidaten Dürig in punkto Haushalt und schneidet sich damit ins eigene Fleisch…

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Obama auf KZ-Gebiet

Gestern war Herr Obama auf Besuch im ehemaligen KZ Buchenwald.
Mein Link hierzu: http://www.tagesschau.de/inland/obamaindeutschland108.html
Er war sehr betroffen, weil doch sein Großonkel einer der ersten US-Soldaten war, die derartige grauenvolle Lager im Zuge der Eroberung Deutschlands erreichten.
Ich finde seine Geste uneingeschränkt sehr bedeutsam.

Wenn er schon einmal dabei und wieder zu Hause ist, sollte er sich auch gleich einmal zum Völkermord (Holocaust = Inferno) bekennen, den die Amerikaner auf  ihrem eigenen Kontinent angerichtet haben.
Hier die Liste derer, die es zu betrauern gibt:
http://www.indianerwww.de/indian/index_st.html
Nicht vergessen.
Auch dort sind Kränze niederzulegen und Tote zu beweinen.

OPEL, Magna und WiMi von+zu Guttenberg

Lasse aus Klosterbeuren Die  süddeutsche.de  unterstützt die kritischen Ansichten unseres Wirtschaftsministers in Sachen OPEL und Magna.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/150/470695/text/
Darüber bin ich sehr froh.

Stehender Applaus!

Allerdings muss ich widersprechen, wenn es in diesem Artikel heißt, er wäre quasi „über Nacht Erwachsen geworden“.
Dieser junge
Politiker war schon standhaft, als wir im Familienkreis noch rätselten was wir von ihm zu halten haben.

Wir sind stolz auf unseren jungen Wirtschaftsminister.
Er hat recht.

Wir sind erneut sehr enttäuscht von unserem EX-Basta. Warum kann ein in proletarischem Liebesverhältnis gezeugter Ehemals-Kanzler, der nun wirklich allen Grund hat sich über seine Karriere zu freuen, es sich nicht verkneifen ihn neidisch „Baron aus Bayern“ zu nennen?
Das ist zutiefst unwürdig.
Ist seine eigene Nase nicht groß genug, um darin nach genug eigenen Verfehlungen zu suchen und steht der Dreck vor der eigenen Haustür nicht hoch genug, um sich damit auch heute noch ausreichend beschäftigen zu können?

Wir können von unserem jungen Bundeswirtschaftsminister noch etliche positive Überraschungen  zum Schutz der Steuerzahler erleben.
Mehr als wir von „Acker“ insgesamt jemals vernehmen konnten.
Warum hat „Basta-Schröder“ nicht einmal 5% der weltweiten Anerkennung und des Charismas von Helmut Schmidt? Lächerliche 5% würden reichen!
Er sollte seine Rülpser aus dem OFF einfach unterlassen und sich einfach nicht mehr melden. Wer braucht ihn schon ❓
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Unser täglich Brot gib uns heute. Vater unser – der Du bist!?

Liebe Redaktion, bitte veröffentlicht diesen Artikel von mir und besonders den Link.  Wenn es geht ganz und vollständig. Ich möchte jedermann mein Entsetzen vor Augen führen.
Er zeigt einen US-Videoclip über wahre Vorkommnisse in/bei der Tierzucht, Fleischproduktion, Schlachtindustrie.
Was dieser Videoclip zeigt kommt in unserer BRD und in unserem NEU-EUROPA garantiert auch vor. Wir machen doch nichts anders und anderes  als die Amis, die ihre Zivilisation zum Segen der Menschheit in alle Welt tragen und getragen haben (hier bei uns waren sie ja schon, gerade wird der Irak zivilisiert).

Aus welchem Erdteil entstammen die Amis eigentlich?
Ich erinnere mich gerade daran, wie die damaligen Neu-Amis mit den Ur-Amis umgegangen sind. Ich finde da nicht sehr viele herausragende Unterschiede zu den Heute-Amis.

Effektiver, mörderischer Krieg an allen Fronten –
gegen die wehrlosen Lebewesen unserer Erde !!
Wann hat die Natur genug von uns,
wann schlägt sie zurück?
Wann hilft Gott den geschundenen Kreaturen?
Warum schweigt er?
Kann er einfach nur zusehen?
Der liebe Gott – wer ist das?

Ich schäme mich ein zivilisierter, humaner Mensch zu sein und ob ich jemals wieder eine Kirche betrete weiß ich gerade auch nicht.
Ich bin vollkommen verwirrt!
Warum?
Der Grund (Link) ist im nächsten Abschnitt zu finden.

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Ich sag mal eben meine Meinung

Wer in unserer BRD weniger als 60% Einkommen bezieht, als den rechnerischen Durchschnittsbetrag aus der Summe aller Einkommen unserer Republik (auch der Manager und deren Euro- und Aktien-Boni?), der gilt hierzulande als ARM.

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Wer täglich weniger als 1 Dollar zur Verfügung hat, der gilt für die Vereinten Nationen als arm.

60 Jahre Schweiz vs. Deutschland

Haben Sie gewusst, wie hoch die Schweizer unsere BRD einschätzen, wie sie uns analysiert haben und wie angesehen wir dort sind?
Nee?

Sie werden staunen, welch’ intelligente Gedanken die sich über uns machen.
Mein Linkvorschlag „DIE WELTWOCHE“ > http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-19/artikel-2009-19-editorial-deutschland.html

Bin dort gerade als „Gastarbeiter“ tätig und Sie sollten das ruhig mal wissen.

Geißen-Peter
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Friedhelm Naujoks: mangelhafte Immobilienbewertung und Kritik am Baucontrolling – vom SGB zum WCC Bonn

Manche Zeitungsartikel bleiben ewig im „Netz“ hängen, andere verschwinden spurlos, oft sind das aber die interessantesten.

Der Artikel im Bonner Generalanzeiger: „Rat wechselt Wirtschaftsprüfer des Naujoksbetriebes aus“, der am 22.10.2007 erschien, vom GA Lokalredakteur Rolf Kleinfeld, gehört zu den Bonner Highlights, weil hier zum ersten Mal deutlich wurde, dass man sich mit den Erwartungen in punkto Eigenbetrieb mit dem hochgelobten Werkleiter aus Bielefeld vielleicht doch etwas verschätzt hatte.

Dieser ist mittlerweile – mit neuer „Dachmarke“ – vom Werkleiter zum Betriebsleiter zum hochdotierten Bonner „Gebäudemanager“ mutiert (Immobilienwirtschaft – Gebäudewirtschaft – Gebäudemanagement – Gebäudemanager – Baumanager ) und tingelt trotz aller Pleiten , Pech und Pannen und beinharter Rechtsverstöße als selbsternannter „Bauexperte“ durch die deutschen Lande . Vornehmlich ist er „bundesweit als Referent“ tätig für den vhw (nach Linkaktivierung in Maske „Naujoks“ eingeben) , dem er nicht nur seine ausgewiesenen Fähigkeiten zur kommunalpolitischen Steuerung zur Verfügung stellt, sondern auch das „Menschenmaterial“ in Form von nachhaltig motivierten Seminarteilnehmern gleich mitliefert.

Im Bonner Stadthaus pfeifen es nämlich die Spatzen vom Flachdach, dass der Betriebsleiter die eigenen Leuten reihenweise in die vhw – Seminare beordert hatte:  eine Hand wäscht die andere…

Deutschland scheint aber noch nicht so ganz verloren, den inzwischen hat der vhw Einsicht gezeigt: von 5 bereits terminierten  Seminaren im Bundesgebiet mit dem umtriebigen Hansdampf sind nur noch zwei übrig geblieben und zwar das putzige Seminar: „Reden – Verhandeln – Überzeugen“ (angeblich große Nachfrage) und das „Risikomanagememt“  gedacht wohl als Trostpflaster (Stand 30.05.2009).

Wer jetzt noch Lust hatte auf  das Seminar „Bewertung kommunaler Gebäude“ (angesprochen waren: Bau- Planungs- Vermessungs- und Liegenschaftsverwaltungen, Gutachterausschüsse und deren Geschäftsstellen, Sanierungsträger, Baufinanzierungsinstitute und Wohnungsunternehmen)  der wird am 18.06.2009 nicht mehr bei der Abschiedsveranstaltung von  Friedhelm Naujoks in Hofheim am Taunus dabei sein  können um zu hören, wie es zur „Wertsteigerung“  in Bonn beim WCCB kam.

Das letzte „Bewertungsseminare“ von Friedhelm Naujoks ist inzwischen aus dem vhw – Angebotskatalog verschwunden und auf der allgemeinen Suchseite ist er nicht zu finden, damit wird u.U. signalisiert, dass die Message angekommen ist: auch dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung droht vermutlich ein Bußgeld für diese „Handwaschaktion“ mit Friedhelm Naujoks, dessen Tendenz  zu korruptionsträchtigen Verhaltensmustern (rigide Machtausübung, großflächige Rechtsbeugung, Egomanie, Selbstpromotion und unrechtmäßigem Verwaltungshandeln)bisher in Bonn keiner so recht wahrhaben wollte.

Wertsteigerungen

Die Rückschau auf diesen archivierten Artikel ist hilfreich, um die egomanischen Mechanismen zu verstehen, welche die Unglücks- und Zufälle produzieren, mit denen der Steuerzahler dann plötzlich konfrontiert wird. Oft geht es dabei nicht um „Peanuts“, wie beim Konrad – Adenauer Gymnasium (im Moment noch ca. 630.000,- Euro), das wegen vorsätzlicher Baugefährdung zum Ermittlungsobjekt der Bonner Staatsanwaltschaft wurde, sondern um 60 Millionen Euro wie beim Bonner Konferenzzentrum WCCB , das natürlich zu Ende gebaut werden muss, auch wenn sich die Bausumme recht plötzlich, auf der nach oben offenen Richterskala, um zunächst 40 Millionen Euro und zwei Tage später geheimnisvoll und unerwartet um weitere 20 Millionen Euro erhöhte.

Immerhin, so heißt es nun, hatte Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann vor ca. einem Jahr mündlich eine zweistellige Kostensteigerung bekannt gegeben, aber irgendwelche schriftliche Unterlagen gibt es nicht in Bonn, Vertrauen ehrt!

Wem diese „Wertsteigerung“ der Immobilie letztlich an – heimfällt ist noch völlig offen, vielleicht wäre es aber klüger gewesen ein renommiertes Ingenieurbüro zu beauftragen, um das Engagement der Sparkasse KölnBonn mit ca. 70 Millionen Euro zu schützen, als ausgerechnet den SGB Betriebsleiter, der lediglich auf ein unveröffentlichtes Manuskript für einen Workshop zur Projektsteuerung hinweisen kann (mit Wilhelm Tucholsky, Hochbauamt Herne 2003) und schon bei kleinen Projekten, wie dem Melbbad in Ippendorf  Kosten und Termine nicht auf die Reihe bekommt.

Friedhelm Naujoks, bei diesem Thema mehr als pingelig, wenn andere betroffen sind,  zeigt menschliche Nähe wenn es um die eigene Haut geht und entschuldigt, dass es noch ziemlich wüst auf der Melbbad – Baustelle aussieht: „Das ist aber ganz normal für jemanden der baut„. Inzwischen haben sich die vollmundigen Sprüche („Terminplan ist auf Kante genäht…die Verwaltung wird alles tun um den Eröffnungstermin zu garantieren„) ins Gegenteil verkehrt. Der Betriebsleiter hat am eigenen Leib erfahren,  dass Bauzeitenpläne von vielen Faktoren und Mitspielern abhängig sind und fast nie „Erzwingungs- sondern Koordinierungsinstrumente“ sind.

Alle Zusicherungen des federführenden Profis nutzten  nichts , denn der Eröffungstermin musste gleich zweimal verschoben werden. Beim zweiten Mal fiel der Start wieder ins Wasser obwohl, peinlich, peinlich die Einladungen schon raus waren (so setzt man die eigenen SGB – Leute unter Druck).

Was als normalerweise als blöde Panne bewertet wird, brachte nun das Becken, nein, das Fass zum Überlaufen. „Im Stadthaus grummelte es“, so der Abspann des Expressartikels: „Möglicher Grund: Naujoks‘ Arbeitsvertrag läuft zwar noch bis zum Jahr 2016. Doch nach den Informationspannen bei den Schulen und nach der Kostenexplosion beim World Conference Center Bonn (WCCB) wird hinter vorgehaltener Hand schon über eine Auflösung seines Vertrages getuschtelt„.

Die Kostenexplosion  von ca. 60 Millionen Euro (oder mehr), fanden die Politiker nicht normal,  und erwarteten dass  das Frau Dieckmann und Herr Naujoks nun erklären müssen.

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Von Pandemie zu Pandemie zu Pandemie

Mir fällt auf, dass wir inzwischen jedes Jahr auf eine drohende Pandemie hingewiesen werden.
Ist das eine neue Entwicklung, die uns auf eine noch größere Katastrophe vorbereiten soll.
SARS, Hühnergrippe, Vogelgrippe, Schweinegrippe, BSE nicht zu vergessen, Cholera, Tuberkulose, AIDS ….
Habe ich etwas vergessen?

Ach ja, da war doch etwas: An der ganz stinknormalen Grippe sterben jedes Jahr rund 25.000 Menschen.

Ich habe da mal gegoogelt (Pandemie +Jahresangabe)
Ein paar Links zum Thema habe ich einmal herausgesucht:

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Zuwachs aus Guantánamo?

Der US-Präsident möchte Guantánamo schließen. Die Obama-freundliche Welt soll ihm dabei helfen und die von seinem Vorgänger eingekerkerten  „gesäuberten“ Häftlinge übernehmen.
Aktuell soll unsere BRD bitte 5 von 30 der Ehemaligen aufnehmen.
Unser Innenminister Schäuble ist dagegen, der grüne Trittin will mal prüfen und darüber nachdenken und der SPD-Leader Steinmeier ist aus humanitären Gründen natürlich dafür.
Mehr dazu [hier]

In der gesamten USA selbst ist landauf, landab niemand – wirklich niemand – dazu bereit auch nur eine aus dem eigenen Militär-Knast entlassene, verlorene Seele eine Heimat anzubieten.
Mehr dazu [hier]

Dies zum Thema „amerikanische Zivilisation, ein Segen für die Welt“.

Dazu mein 2-teiliger und leicht verständlicher Bürger-Vorschlag:

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