Deutsches Filmerbe. Wann ist ein Film ein Film?

😎 Claudia Roth vom Bündnis 90 fordert heute im Bundestag die Schaffung eines Bundesfilmarchivs vom ersten Stummfilm bis heute, um das Filmerbe zu retten.
Sie schlägt vor, für Filme eine gleiche Pflichtabgabe einzurichten, wie sie bereits für Bücher besteht.
Nach ihrem Vorschlag sollen nachträglich alle Filme archiviert werden, die nur irgendwie aufgetrieben werden können.
Auch die Filmschaffenden Dolly Buster, Theresa Orlowski und Michaela Schaffrath (Kennern besser bekannt in ihrer „Gina Wild“-Rolle) werden sich freuen, wenn ihr künstlerisches Lebenswerk für die Zukunft deiner-meiner-unserer BRD pflichtarchiviert wird.
Diese Idee ist wirklich hervorragend.
Aber ab wann ist ein Film ein abgabepflichtiger Film? Ist die Filmlänge entscheidend oder das an der Vorführung teilnehmende Publikum? Manche private Urlaubsfilme haben oft eine bessere Qualität und mehr Inhalt, als die im TV gezeigten. Oder muss er – um als Film angesehen zu werden – von der Filmförderung bezuschusst worden sein?
Wann ist ein Film ein Film?

Ypsilanti zeigt Metzger die rote Karte

Ich habe 2 interessante Artikel im Handelsblatt gelesen, die die grauenhafte Situation in der Hessen-SPD dokumentieren.
Unmut in der hessischen SPD wächst“ von gestern und von heute „Gibt Metzger nach?„.
Ich habe auf beide Artikel Links gesetzt.

Um es auf meinen Nenner zu bringen:

Du bist ganz doof dran, wenn du in der hessischen SPD bist und ein eigenes Gewissen hast.

Herr Scheerer, der Parteivorsitzende der hessischen SPD, versteigt sich doch tatsächlich in Äußerungen, dass ein Parteiausschlussverfahren nicht auszuschließen sei und stellt in die Welt, (ich zitiere aus dem Artikel): „Er habe „null Verständnis“ für Metzger. „Es zur Gewissensfrage zu erklären, ob man die eigene Spitzenkandidatin wählt, geht zu weit. Das ist parteischädigend …..“
Wenn ich Hesse und in deren SPD wäre, ich glaube, ich würde denen mein Parteibuch vor die Füße werfen.
Erst verspricht man dem Wähler, auf gar keinen Fall ein Verhältnis mit dem Linken anzufangen und schließt alles in diese Richtung weisende kategorisch aus. Dann feiert man sich den Wolf wegen eines Stimmenzuwachses – sicherlich auch aufgrund dieser Aussagen – und erklärt sich trunken und berauscht von dem Ergebnis wider besserer mathematischer Kenntnisse und demokratischer Wahlregeln zum Wahlsieger (dies Verhalten stammt wohl von einem der früheren Parteivorsitzenden), kriegt dann trotz aller Mühen nicht die erforderlichen Stimmen für eine Inthronisierung zusammen, nimmt schließlich die Maske vom Gesicht und als Krönung des Ganzen kurzerhand das elementarste Wahlversprechen wieder zurück und nähert sich nun im Wunsch ein Verhältnis mit den Linken einzugehen nahezu verzückter Ekstase. Die offenbar vom Machtstreben enthemmte Parteispitze will der abtrünnigen Metzger am liebsten den Hals umdrehen oder sie wenigstens rauswerfen, um an ihrer Stelle einen willfährigen JA-Sager einzusetzen und dreht und biegt sich schamlos alle Argumente so hin, wie sie es braucht.
Was ist das?
„Ich glaube, die spinnen die Hessen!“  Um es mit den Worten eines Prominenten auszudrücken. Den einzigen Worten, die mir spontan einfallen.
Hierzulande wird erhaben und abgehoben auf allerhöchstem Niveau besserwisserisch über Herrn Putin und die professionell abgewickelte Wahl seines Nachfolgers Medwedew diskutiert, doch das eigentliche Kasperletheater spielt sich nicht vor unserer Haustür sondern in unserem eigenen Haus ab.
Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen,  der Apfel ist von innen faul oder der Fisch stinkt vom Kopfe her. Alles Hinweise auf das Wissen unserer Väter zu ähnlichen Angelegenheiten des Lebens?
Die Bundes-SPD spricht überwiegend von einem ungeschickten Verhalten der hessischen „Gefolgsleute“ und ist derzeit gerade dabei sich den vor kurzem aus „privaten Gründen“ von dieser Chaos-Partei zurückgetretenen Parteivorsitzenden zurückzuholen, der als erster öffentlich davon sprach, dass die Wähler ja nicht erwarten sollten, dass die gewählten Politiker nach der Wahl auch das täten, was sie vor der Wahl versprochen hätten. Darauf hätte der Wähler überhaupt keinen Anspruch.
Ein vorausschauender und wegweisender Mann.
Zieht er womöglich an den Strippen, an denen Kurt Beck hängt? Als graue Eminenz kennt er sich doch aus.               

 

SPD-Dressler tritt nach SPD-Metzger.

Gestern nach der Metzger-Offenbarung gab es auf Phoenix-TV ein Interview mit Rudolf Dressler , einem Befürworter des Schmusekurses „SPD – Die Linke“. Vorweg gesagt.  Ich habe ihn immer für einen vernünftigen und aufrechten Mann gehalten. Aber diesmal hat er mich schwer enttäuscht.
Da verlangt Herr Dressler von Frau Metzger, der Frau mit Gewissen und Mut, die in Hessen öffentlich NEIN zu Verhandlungen mit der Partei Die Linken gesagt hat, dass diese sich vorher gegenüber Frau Ypsilanti  hätte erklären müssen. Ihre Erklärung sei eine BRINGSCHULD, die sie ihrer Parteichefin gegenüber zu leisten habe.
Da hat’s mich aber wachgerüttelt!
Was verlangt Herr Dressler da? Ja geht’s noch ????
Die von ihrem knappen Wahlsieg und ihren Verlustängsten geplagte Parteivorsitzende verrät ihre Wahlversprechungen und damit die Wähler und Herr Dressler – selbst Freund einer Kooperation mit den Linken – schwadroniert in aller Öffentlichkeit über ein „Vergehen“ der Frau Metzger.
Herr Dressler, Herr Dressler, gibt es noch mehr SPDler, die dieser Meinung sind?
Wer ein Gewissen hat soll sich bei dem melden, der seines gerade über Bord geworfen hat? Das ist ja sogar bei der Bundeswehr anders geregelt und da gilt strikt das Prinzip Befehl und Gehorsam.
Wir haben den Blockflöten in der ehemaligen Demokratischen Republik immer und immer wieder vorgehalten und angekreidet,  dass sie kein Rückgrat bewiesen hätten und jetzt kommt im Westen jemand mit Rückgrat und wird dafür aus der SPD-Senioren-Riege vor laufenden Kameras beschimpft und mit Schmutz beworfen. Ich hoffe sehr für deine-meine-unsere BRD, dass wir noch mehr Metzgers finden, sie  in die Politik schicken, damit wir mit ihnen die Demokratie modernisieren und gerechter gestalten können.
Basta!
ps.: Wenn Herr Dressler zur Linkspartei wechselt (Hamburger Abendblatt), so hätte er meinen Segen. Er scheint ja damit seinem Gewissen zu folgen, denn er war immer ein sozialer Linker unter den Genossen (eben ein echter Sozialdemokrat der alten Schule).
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Dagmar Metzger, die Frau des Jahres !!!!

@ Das Gewissen der hessischen SPD heißt Dagmar Metzger. Gerade eben läuft auf Phoenix-TV die Pressekonferenz.
Sie stellt sich mit offenem Visier gegen die Wahl von Andrea Ypsilanti  zur Ministerpräsidentin durch die Partei „Die Linken“ in Hessen.
Das nenne ich Mut, Aufrichtigkeit und Standvermögen.
Trotz eineinhalbstündiger Gehirnwäsche durch den Parteirat und dem Vorschlag ihr Mandat niederzulegen, folgt diese Vorzeigepolitikerin konsequent ihrem Mandat und ihrem Gewissen. Diese Frau sollten wir uns merken und zum Vorbild nehmen.
Ich bin sicher, dass sie in der SPD nicht allein ist, auch  nicht in der Hessen-SPD. Nur die anderen bleiben in Deckung und gaben die Ansichten und das Vorhaben von Dagmar Metzger lieber vorzeitig und hinter vorgehaltener Hand der Presse bekannt, statt sich selbst zu outen.Egal wie man gewählt hat, diese aufrechte Frau ist ein Lichtblick für deine-meine-unsere BRD.Tja Ihr faulen Hessen, dass ist das Ergebnis. Wärt Ihr mal alle ordentlich zur Wahl gegangen, dann hättet Ihr klare Verhältnisse. Jetzt habt Ihr den Salat!!!
Wehe Ihr Nichtwähler (Kochs schweigende Mehrheit) meckert jetzt auch noch an dieser tapferen Frau herum. Der Metzger-Wahlkreis kann wirklich stolz sein, diese tolle Politikerin gewählt zu haben.
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CHINA bekommt Entwicklungshilfe. Von uns !!

67,5 Millionen Euro. Wofür? Für Armutsbekämpfung.
Wir zahlen an ein Land, dass unsere Politiker kalt abblitzen lässt, weil unsere Kanzlerin einer amtierenden Heiligkeit, dem 14. Dalai Lama der von China massiv unterdrückten Tibeter, vor laufenden Kameras die Hand drückt.
China soll Devisenreserven in Höhe von eintausenddreihunderunddreißig Milliarden (1.330 Milliarden = 1.330.000.000.000) Euro besitzen. Was sind da 67,5 Millionen (67. 500.000)?
Wo landet dieses Geld für Arme im reichsten Land der Welt wirklich?
Dem von Kommunisten regierten Land mit dem wohl rücksichtslosesten, brutalsten Kapitalismus dieser unser Erde.
Der Bericht des Außenexperten Hoyer der FDP sollte unbedingt Pflichtlektüre der Steuerzahler deiner-meiner-unserer BRD sein – auch wenn man gerade nicht für diese Partei ist. Alles was die sagen, muss ja nicht gleich von vorn herein dummes Zeug sein. Der Artikel hierzu ist in der Netzeitung erschienen. Er ist nicht zu lang, lässt sich gut lesen und ist trotz des trockenen Themas bis zur letzten Zeile spannend.  Auch für Otto Normal und Lieschen Müller – also mich und meine Frau.
Dafür danke ich Herrn Hoyer.
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Ypsilanti und die Linken

Was soll denn das? Andrea Ypsilanti gibt der FDP die Schuld, dass sie jetzt mit den Linken verhandeln muss, um ihrem ungebremsten Streben nach dem Stuhl von Koch nachgehen zu können.
Aber nach wie vor will sie von den Linken danach nichts mehr wissen.
Kapiere ich nicht. Wie kann sie denn dann regieren?
Auch wenn Roland Koch’s CDU trotz massiver Verlust gerade noch so mit ganz wenigen Stimmen Vorsprung zum Wahlsieger wurde – gewonnen ist gewonnen. Georg, der amerikanische Dabbelju Bush bekam seine erste Präsidentenperiode auch nur dadurch hauchdünn, weil in Floida Stimmen für ungültig erklärt wurden. Bei Sportlern entscheiden noch geringere Unterschiede zwischen dem 1. Platz und ferner liefen – manchmal nur die längere Brustwarze. Das muss man in diesem Business im Interesse der öffentlichen Gesellschaft aufrecht aushalten können. Wenn nicht, wäre ein Platz an der Kasse der Achterbahn besser geeignet.

Der Bürger hat sich vor der Wahl so eine krasse Unverschämtheit nach der Wahl garantiert nicht vorgestellt.
Erst der Gerhard Schröder, der Basta-Kanzler mit seinen ständigen Rücktrittsdrohungen, dann Wirtschaftsminister Clemens, der Reformen nur für sinnvoll hält, wenn dem Staat dadurch finanzielle Vorteile entstünden, danach Müntefering, dem Wahlaussagen vor der Wahl ebenso wenig bindend sind jetzt wie der Ypsilanti und dazwischen Kurt Beck, der die ganze Sache losgetreten und sich dann unter seine Bettdecke zurückgezogen hat.
Das nennt sich Politik ??????  Alles nur im Interesse der Wähler ??????
Bei der Wahl zur Ministerpräsidentin gibt es in Hessen hoffentlich noch aufrechte Sozialdemokraten, die diesen durchsichtigen, ja fadenscheinigen Quatsch nicht mitmachen.
Frau Ypsilanti kann ja mal bei Frau Heide Simonis nachfragen wie man sich fühlt, wenn sich eigene Gefolgsleute verweigern.
Du sollst nicht lügen !
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Italien will sich seiner Steuersünder zuwenden

@ Seit Liechtenstein durch deine-meine-unsere BRD öffentlich gebrandmarkt wurde und seit unser Finanzminister die Zahlen veröffentlicht hat (5 Millionen Einsatz bei einem Ertrag von 300 Millionen) lecken sich auch in anderen europäischen Staaten die zuständigen Beamten die Finger.
Dazu zählen neben Neuseeland und Australien, auch Griechenland, die Niederlande, England, Spanien, Schweden. Aber auch das US-Government des heilbringenden Georg (W.Bush)  will noch mal richtig aufräumen.
Ja sogar Italien, das Land, in dem das Bankensystem überhaupt erfunden wurde, macht sich auf die Socken, um dem Volk in die mehr oder weniger illegalen Sparstrümpfe zu schauen.
Da fällt mit ein, stehen da nicht auch Neuwahlen an und will nicht ein Herr Berlusconi wieder an das Ruder der Regierung? Steht dann ggf. wieder ein ganz spezielles Gesetz auf der Tagesordnung des italienischen Parlaments, wonach der Salvatore-Normal-Bürger so richtig einen an die Waffel bekommt, wenn er wegen Steuerhinterziehung erwischt wird, aber ein bestimmter Personenkreis – meist Politiker – straffrei bleibt? Deren persönliche Steuerhinterziehungen wurden nämlich ausschließlich  und nur im Dienste und zum Nutzen des italienischen Volkes begangen. Das muss der Bürger der stolzen Nation dem sich aufopfernden Politiker doch belohnen.
Ich ahne, da bahnt sich wieder eine berlusconische Leistung an, die des Meisters des sauber-strahlenden Lächelns würdig ist.
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Das Grauen löst sich auf?

Die Grauen (ehedem die grauen Panther, die Hoffnung der Generation jenseits der 50) haben auf der ganzen Linie versagt, wurden von eigenen Leuten missbraucht und stehen wegen Überschuldung unausweichlich vor der Selbstauflösung. Der Vorstand kann gar nicht anders, wenn er nicht in persönliche Haftung genommen werden will – wegen Verschleppung der Insolvenz. Eine Auflösung der Partei lässt die Vermögensmasse, also auch alle Schulden (Verbindlichkeiten) in der Konkursmasse verschwinden. Die Insolvenz wird abgewickelt (zu holen dürfte da wohl nichts sein) und die Verbindlichkeiten sind wie weggeblasen.
Das Grauen verbleibt bei den Gläubigern.
Gestern ließ der Parteitag als erste Drohung den Himmel ergrauen und die Windsbraut EMMA los. Als Mahnung wie es zukünftig für die Wähler dieser Partei aussehen könnte.
Und um diese Wählergemeinschaft nicht schutzlos den Gewalten preiszugeben gibt es sicher bald eine neue Partei für die Generation50plus. Das Klientel ist einfach zu verlockend, um damit nicht auch noch Politik zu machen. Man denke nur an die Lobby. Die kann so spendabel sein und wie wir inzwischen auch von anderen Politikern wissen,  sind da immer kleine und große Pöstchen zu holen, die die karge Rente aufbessern können.
Wir kennen die Parteienwiedergeburt bereits von anderer Seite, wo rote Socken ausgezogen und in weiße Westen getauscht wurden. Nur dabei verschwanden keine Schulden.
Grau ist beautiful!
Und so sieht der ganz alltägliche ERROR heute auf den offiziellen GRAU-Seiten aus. Nicht einmal der Bericht über den Delegiertenparteitag hat die graue Pressestelle verlassen. 404 lautet der lapidare Bericht und vor dem ERROR fehlt das „T“:

Die Grauen und das Internet

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Krankenversicherung: Zahl der Nichtversicherten halbiert

Das Bundesminsterium für Gesundheit lässt verlautbaren: „Die Zahl der Nichtversicherten in Deutschland hat sich seit Inkrafttreten der Gesundheitsreform am 1. April 2007 bereits mehr als halbiert.“….
…. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren Anfang 2007 etwa 211.000 Personen ohne Krankenversicherung. Nachdem inzwischen über 100.000 Menschen als ehemals Nichtversicherte in die Gesetzliche Krankenversicherung zurückgekehrt sind, einige tausend in die PKV, und dazu viele weitere durch den Aufschwung am Arbeitsmarkt über eine versicherungspflichtige Beschäftigung neuen Versicherungsschutz erhalten haben, hat sich die Zahl der Nichtversicherten bereits mehr als halbiert ….
Die ganze Pressemitteilung „hier

Irgendwie kriege ich diese ganze Rechnerei nicht in meinen  „PISA-Kopf“.   Am 08.02. las ich den Bericht des Statistischen Bundesamt und notierte mir „Mehr Menschen ohne Krankenversicherung“ und jetzt soll sich die Zahl der Nichtversicherten sogar auf rund 50% reduziert haben!?
Noch einmal: 1999 waren 145.000 ohne Versicherung. 2003 waren es dann bereits 177.000 Bürger, die keine Krankenversicherung mehr hatten. April 2007 kletterte dann die Zahl derer, die in deiner-meiner-unserer-BRD ohne den Schutz einer Krankenversicherung leben müssen auf 277.000 (zweihundertsiebenundsiebzigtausend = Menschen!).
Hinter dieser Zahl verbergen sich menschliche Schicksale. Das sind keine Arbeitsscheuen, keine Penner. Das sind die, die nicht die Stärke hatten, um in dieser Gesellschaft den Kopf über Wasser zu halten. Darunte sind auch viele Kleinunternehmer und Handwerker, denen durch „Weiße-Kragentäter“ und zahlungsfaule „Otto-Normalos“ (davon gibt es auch jede Menge) wirtschaftlich der Hals umgedreht wurde.
Das ist in der Tat eine erschreckende Zahl (egal wie hoch sie ist), die nichts, aber auch rein gar nichts mit Gerechtigkeit und sozialer Marktwirtschaft zu tun hat.

Jetzt aber mal zu einem Herren, auf den deine-meine-unsere BRD wirklich richtig stolz sein darf,  zu Adam Riese, der mir jetzt unbedingt helfen sollte. Denn ich kapier’s nicht. Was hat sich hinsichtlich der Anzahl der Nichtversicherten halbiert?  Mein Verstand?
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Geht uns tatsächlich der Saft aus ?

…. Die aktuelle Stromversorgung in Deutschland ist nach Feststellungen der Bundesregierung und Teilen der Energiebranche nicht in Gefahr. Sie wiesen damit am Donnerstag Warnungen von RWE-Chef Jürgen Großmann vor möglichen Stromengpässen im Sommer zurück. «Alle Zahlen zeigen, dass von einer Stromlücke keine Rede sein kann», sagte der Sprecher des Bundesumweltministeriums, Michael Schroeren. Ähnlich äußerte sich die Ökoenergiebranche …
…. «Es gibt keine Stromlücke in Deutschland», sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Milan Nitzschke. «Das ist reine Panikmache.» ….
Ich möchte auf den interessanten Artikel der netzeitung.de zu diesem Thema hinweisen. Ich frage mich: „Nimmt uns da  jemand nicht für voll und lügt uns da vielleicht jemand etwas vor?“
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