Weltwassertag: armes Bielefeld, armes Bonn,…armes Deutschland

Wir_Legionellen_danken_unseren_Fans_in_Bielefeld_Bonn_Ulm

Gratuliere zum gestrigen Weltwassertag!

Haben Sie sich heute schon gewaschen, vielleicht gar geduscht und einen Tee zu sich genommen? Wunderbar, alles Paletti in der BRD, schließlich gehören wir nicht zu den armen Schluckern in der Dritten Welt, die kilometerweit mit einem Kanister auf dem Kopf zum nächsten Wasserloch tigern müssen.

Auch sind wir nicht so arm, dass wir uns das pure Life verpanschen lassen müssen. Nachdem wir zum Weltwassertag einen lehrreichen Film über ökonomische Wassergewinnung gesehen haben, müssen wir nicht alles trinken, was der Getränkemarkt für uns eingebottled bereithält.

Noch gehört der Wasserhahn uns, oder dem Vermieter und im Gegensatz zu den Durstigen in unterentwickelten Ländern können wir daran drehen solange wir wollen, bis die EU-Kommission ihr Privatisierungsprojekt entweder völlig durchweicht aufgibt, oder in punkto Menschenrecht auf sauberes Wasser so eindeutig in trockene Tücher packt, dass wir keine Angst mehr haben müssen, Großkonzerne könnten unser heimisches Wasserwerk aufkaufen.

Unser täglich Wasser (gib uns heute) kann sich, weiß Gott, uneingeschränkt sehen und schmecken lassen, "es ist prima" behaupten die Experten und Trinkwasserlieferanten. Doch keiner wäscht (sich) reiner als wir Deutschländer…
 

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Plagiatorisches – die wahre Gefahr nach Guttenberg und Schavan…

Kleine Ursache in Düsseldorf, große Wirkung im Bund.

Taten, die mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind, verjähren nach 30 Jahren, Abschreiben scheinbar nie. Bildungsministerin Anette Schavan wurde zurückgetreten…

Kritische Stimmen gibt es zum Entzug ihres Doktortitels durch die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine Universität, aber die gehen im Debattier-Shitstorm von „Negern“ in Kinderbüchern und dem gräßlichen FDP-Sexismus von Herrn Brüderle unter. Wovon das ablenkt? Von den Details des globalen Bankenskandals, von Quecksilber-Glühbirnen , vom Blut am Rio Xingu, und Verbrechen an Schulkindern durch deutsche Stadtverwaltungen.

Der Düsseldorfer Gutachter Rohrbacher, der mit der Untersuchung zur Doktorarbeit von Anette Schavan beauftragt war, muss sich fragen lassen

a) ob er vielleicht über das Ziel hinausgeschossen ist

und

b) wie bei zweifelsfrei vorhandenen Zitierfehlern eine "leitende Täuschungsabsicht" sogar "festgestellt" werden kann?

Prof. Rohrbacher (Judaist) "erkennt" an etlichen Stellen der Dissertation… "das charakteristische Bild einer plagiierenden Vorgehensweise" (SPIEGEL am 14.10.2012). Die Charakteristik bezeichnet ein Verfahren, einen Gegenstand in Fällen zu kennzeichnen, in denen die Definition eines Begriffes unmöglich oder nicht erforderlich", oder so kann man komplettieren, wie beim Plagiat, das keinen Rechtsbruch darstellt, "nicht ganz eindeutig ist."

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Das WCCB-BER (Bonn/Berlin) – Gesetz: „Verantwortung heißt…

Das Bonn Berlin Gesetz Wowereit Dieckmann (3)a>  „Übermalte“ Dieckmann/Wowereit-WC-Fliese in der StäV  <


…stehen und nicht zu gehen", deklamierte Ex-Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann vor dem Rat, als das World Conference Center Bonn (WCCB) aus den Schlagzeilen nicht mehr herauskam, und sich ihre Verwaltung bereits in kriminelle Machenschaften verheddert hatte. Nach einem – wie sich später herausstellte – ziemlich unrechtmäßigen Parforce-Ritt nach dem Motto: "Augen zu und durch" war das Konferenzzentrum unter kompetenter Beteiligung der Dieckmann-Mitarbeiter an die Wand gefahren worden, wo es sich heute, drei Jahre später immer noch befindet.

Wie beim abgestürzten BER, dessen erstes "Rücktrittsopfer" im Aufsichtsrat SPD-OB Klaus Wowereit ist, war die Frage in Bonn aufgetaucht: "wer hat wann was gewusst", oder hätte wissen müssen, um zu vermeiden dass OPM-Gelder (= Other People`s Money) abgefackelt werden.

Empathisch erklärte die SPD-OB am 19.09.2009, als der Ruf nach ihrem Rücktritt immer lauter wurde: "Verantwortung heißt für mich: zu stehen und nicht zu gehen. Probleme anzupacken und nicht abzutauchen."

Bald jedoch verschwand die Rechtfertigungsrede der "Weltbürgermeisterin" von der städtischen Homepage und musste, wie der ebenfalls gelöschte Sachstandsbericht des Städtischen Gebäudemanagements, von aufmerksamen Bürgern reanimiert werden. Beide Dokumente die Rede ("Wer keine Fehler macht ist ein Übermensch") und der Sachstandsbericht zum WCCB , waren zu recht verschwunden, denn sie waren  in ihren Grundaussagen eher eine versuchte Volksverdummung als wirkliche Information.

Wegen der steigenden Sintflut an WCCB-Problemen, trat Bärbel Dieckmann selbstredend nicht von ihrem Amt zurück. Es waren ja nur noch 33 Tage bis zum Abflug. Das Ticket für das Welt-Reiseprogramm in der ersten Klasse der WHH- Präsidentenmaschine hatte sie bereits in der Tasche. Dafür hatte sie sich vorausschauend (?) schon im Herbst 2008  (hinten?) angestellt, stellt das heute aber "etwas eleganter" dar. Vielleicht aus gutem Grund, wie manche meinen, denn im Juni 2008 bekam der Bonner WCCB-Dampfer reichlich Schräglage, obwohl (oder weil?) Dieckmanns Parteifreund Naujoks als "Lotse" (Controller) mit an Bord war. Weiterlesen

Ich bin noch immer ohne Facebook-Profil. Schlimm?

Ich bin wegen der um sich greifenden Facebookisierung in Sorge.

Ich habe kein Facebook-Profil und kann nicht auf hunderte von Facebook-Freunden und -likern zurückgreifen. Auch gibt es kein Foto von mir bei Facebook. Zumindest nicht von mir eingestellt.
Ich finde Facebook doof.

Bin ich deswegen ein Sozialkretin?
Macht mich das verdächtig oder gar zum Autisten?
Könnte es sein, dass ich zum Amoklauf neige?
Es wird gemunkelt, dass Amokläufer seltener als andere zur Veröffentlichung ihrer Profile bei Facebook neigen.

Ich vermute, sogar Terroristen, Halsabschneider, Revolutionäre, auch und gerade solche die so genannt werden möchten, Mainstreamer und andere wichtigen Netzuser, natürlich auch Onlinebetrüger und Seelenfänger aus diversen Sekten kümmern sich um ihren positiven Auftritt bei Facebook.
Ehrbare Facebooker sowieso.

Ich nicht.
Mich interessiert Facebook nicht einen Deut.
Ich kümmere mich auch gar nicht erst darum.
Ist für mich zu inhaltsleer.
Bin ich dadurch bereits verhaltensauffällig?

Wann wird der europäische oder zumindest der solostaatliche Facebookbeauftragte auf meine Verweigerung aufmerksam?
Wann melden BND und CIA der örtlichen Polizeistation, dass man über mich im Netz nichts erfahren könne? Werde ich womöglich zur erkennungsdienstlichen Einvernehmung und Abgabe eines ausführlichen Nutzerprofils geladen?

Werde ich womöglich ausgegrenzt?
Bekomme ich vielleicht bald keine EC- oder Kreditkarte mehr?
Könnte mir die Bank deswegen das Konto sperren oder die Einrichtung eines neuen verweigern?
Wie wird es, wenn meine Kinder eingeschult werden sollen?
Was machen Immobilienmakler oder erst die Vermieter mit so einem wie mir?
Wird die Facebook-User-Kennung bald im Pass eingetragen?
Muss ich mir Gedanken um meine gesellschaftliche Tauglichkeit machen?
Ist Mark Zuckerberg eigentlich Scientologe?

 

Telekommunikationsüberwachung
– die amtliche Statistik ab 2000

Red@Beim „Wandern“ durch das Netz zum Thema „Telekommunikation“ bin ich auf etlichen Umwegen zufällig auf die Internetseite des Bundesamtes für Justiz geraten und bin über die Dokumentenliste gestolpert,  in welcher die Ergebnisse der angeordneten und genehmigten Überwachung von Bürgern unserer BRD in Tabellen aufgelistet wird.

Eine wirklich spannende Lektüre.

Hier wird festgehalten, wie oft die Kommunikation von Landesverrätern, Kinderschändern, Abgeordneten, Geldwäschern, Fälschern, Korrupten, Gemeingefährlichen, vielleicht uns, usw. „ausgespäht“ wurde.

Hier klicken und mitten rein ins „Bundesamt für Justiz“.

Man soll ja immer wieder kontrollieren, ob sich auf dem eigenen PC im Ordner Windows/System32 die Datei  mfc42ul.dll  befindet. Deren Vorhandensein soll bestätigen, dass sich der Bundstrojaner eingenistet habe, längst alles mitliest und weiterreicht.

Vielleicht mache ich das vorsorglich gleich einmal.

Die Rating Agenturen- was ganz Raffiniertes…

Wem schon immer reichlich unwohl war bei den Aktionen von Standard & Poor’s, Moody’s, und Fitch – Daumen rauf, Daumen runter – dem mag ein Anti-Monopol-Bazillus im Blut gesteckt haben. Die drei größten in den USA staatlich anerkannten Agenturen schienen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.

Jeder der die Komplexität von Finanzmärkten und nationalem Eigensinn in Zeiten der Globalisierung erahnt, wartete nur auf den Tag der kritischen Durchleuchtung dieser privaten, gewinnorientierte Unternehmen, die gewerbsmäßig die Krditwürdigkeit (Bonität) von Unternehmen aller Branchen sowie von Staaten und deren untergeordneten Gebietskörperschaften bewerten.

Die Aufgabe ist nachvollziehbar und unumstritten: „Investoren und Gläubiger haben ein Interesse daran, dass die Bonität ihrer Schuldner von unabhängigen und fachkundigen Dritten untersucht wird. Ziel ist es herauszufinden, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, das verliehene Geld am Fälligkeitstag vollständig zurückzubekommen. Das gleiche gilt für die Zinszahlungen.“ (s. Ratingagentur auf Wikipedia)

Doch wer kontrolliert die Kontrolleure, die eine Art Beraterfunktion haben, ohne für ihre Aussagen und Einstufungen zu haften. Immerhin können sie ganze Nationen und Volkswirtschaften in Schwierigkeiten bringen.

So plant Italien einen Prozess gegen die Ratingriesen und ein australisches Gericht hat Standard & Poor’s wegen irreführender Bewertungen verurteilt.

„In Europa wird kritisiert, dass die profitorientierten US-Häuser wie Moodys den Markt dominieren und oft ausgerechnet von denen, die sie bewerten, bezahlt werden. Daher wird über eine europäische Ratingagentur nachgedacht. Den Bonitätswächtern wird vorgeworfen, die Finanzkrise 2008 mit verursacht zu haben. Sie vergaben Bestnoten für Wertpapiere, in denen faule US-Immobilienkredite gebündelt waren. Damit führten sie Anleger in die Irre“,  berichtet heute die neckar-chronik.de.

Dass nun die Ratingagenturen stärker in die Pflichtgenommen werden und wie Freiberufler bei Fehlurteilen haften sollen, ist nicht zuletzt Werner Rügemer zu verdanken. Der Publizist hat sich mit seinem Buch: „Rating Agenturen – Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart“  tief in das Thema hineingebohrt.

Bereits beim Querlesen des Interviews mit Reinhard Jellen auf Telepolis erkennt der Normalsterbliche, woher sein Unbehagen kam:

Werner Rügemer: „Jedem einzelnen Rating einer Agentur ist eine Klausel beigegeben, dass die Agentur nicht für Folgen haftet, die aufgrund der Verwendung von Ratings zustande kommen, sei es direkt oder indirekt. Alle Agenturen bezeichnen jedes ihrer Ratings als „freie Meinungsäußerung“. Ich zitiere als Beispiel Fitch: „Ratings sind keine Fakten und können deshalb nicht als richtig oder unrichtig bezeichnet werden. Ratings stellen keinen finanziellen oder rechtlichen Rat dar, keine Wirtschaftsprüfung, keine Bewertung, keine Schätzung und keine Versicherungsempfehlung. Ein Rating stellt keine Zustimmung der Agentur dar, ihren Namen als den eines Experten zu verwenden.“

Fazit: Das volkswirtschaftliche Bein, das einer Nation amputiert wurde, mag das falsche gewesen sein, aber unter den Vollamputierten ist der Einbeinige König!!!

Ist das nur raffiniert oder …….. ?

Die meisten Deutschen wollen nach meiner Kenntnis nicht, dass es ein Steuerabkommen zwischen unserer BRD und der Schweiz geben wird, welches bestehende bundesdeutsche Bankeinlagen in der Schweiz einer pauschalen Nachversteuerung unterwirft und die Konteninhaber straflos laufen und weiterhin namenlos lässt.
Die bundesdeutsche Staatskasse erhielte daraus 2 Milliarden Euro, lockt  das Finanzministerium und so tönt es verlockend aus dem Munde unseres Finanzministers.
Nach all den vielen nicht gehaltenen Versprechungen unseres Finanzministers – ich erinnere hier nur an die immer wieder wiederholten Worte „wir sind auf dem richtigen Weg“ – betrachte ich auch diese Prognose als reine Augenwischerei.
Ich will nicht so weit gehen und Herrn Schäuble unterstellen, dass er wissentlich die Unwahrheit sagt.
Aber ich möchte schon meine dahingehende Befürchtung äußern, dass er womöglich die Stabilität und den Realitätsbezug seiner Aussagen nicht (mehr?) richtig einzuschätzen weiß, weil ihm ggf. die ganze Finanzgeschichte und das nicht mehr überschaubare Drumherum mit den vielen viel, viel klügeren Bankern, Geldhaien und Finanzfüchsen oder die Bereitschaft seiner Berufskollegen, betroffene Vereinbarungen in anderem Lichte auszulegen als sie gemeint waren und vieles andere mehr, längst himmelhoch über den Kopf gewachsen ist.
Hat er das nicht auch schon selbst bemerkt?
Muss etwa ich ihn auf diese Möglichkeit aufmerksam machen?

Nachdem ihm der Bundesrat deutlich gezeigt hat, dass die Stimme des Volkes auch für ihn etwas zu bedeuten hat, plant unser erfindungsreicher Finanzminister jetzt ganz offensichtlich die Meinung der Bürger unserer BRD weiterhin zu ignorieren und seine Rechtsauffassung und sein Wunschdenken zur alleinigen Maxime des Handelns des ihm vertrauensvoll übertragenen Ministeriums – nicht seines Ministeriums – zu machen:

Er verhandelt auf höchster Ebene maximal kooperativ mit der Berner Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf (kurz EWS), um das Deutsch-Schweizer-Steuerabkommen durch eine Änderung bundesdeutscher Steuergesetze doch noch in die Tat um- und damit seinen Willen durchzusetzen.“

Lesen wir die Finance-Story 21821496  „Neue Hoffnung für Steuerdeal mit Deutschland“  auf der Website der 20 Minuten AG mit Redaktionen in Zürich, Basel, Bern, Luzern und St. Gallen.

Ich möchte nicht, dass unsere Ministerien sich über den ganz offensichtlich mehrheitlichen Willen der Bürger unserer BRD in absolutistischer Weise schlichtweg hinwegsetzen dürfen und ich möchte, dass sie es in Zukunft auch wirklich nicht mehr tun.

Ein Beitrag zur Kategorie: „Bürger regieren Deutschland.“

Apple, Politiker und Beamte

Was hat die Firma Apple, weltbekannt für ihre Computer und S,martphones, mit Politikern und Beamten gemeinsam ? Eben Nichts !! Aber gerade das liefert Stoff zum Nachdenken.

Mit seinem ersten eigenen Kartendienst hat Apple ein Debakel erlebt. Im September 2012 hatte Apple zusamen mit dem Start des iPhone 5 und der neuen Version seines Betriebsystems iOS die bisherigen Google-Landkarten durch einen eigenen Kartendienst ersetzt. Es war, wie bereits gesagt, ein Debakel. Die Karten enthielten zahlreiche Fehler und waren hinichtlich Genauigkeit und Detailwiedergabe ein Rückschritt gegenüber der vorhergehenden Version. Es hagelte Kritik von der Presse und den Nutzern.

Was war die Konsequenz bei Apple ? Der direkt für die Karten verantwortliche Manager Richard Williamson wurde umgehend entlassen. Und nicht nur das. Auch der für iOS verantwortliche Manager Scot Forstall, der früher sogar als möglicher Anwärter auf die Firmenspitze galt, wurde gefeuert.

Wie nun verläuft ein ähnliches, sogar sehr viel schlimmeres Debakel bei Politikern und Beamten ? Es gibt genügend Beispiele. Fälle, in denen Politker und Beamte durch eine unsagbare Mischung aus Größenwahn, Inkompetenz und Veranwortungslosigkeit Schäden angerichtet haben, die mit hohen dreistelligen Millionenbeträgen zu beziffern sind.

Nur einige Beispiele: der Großflughafen in Berlin (Kostensteigerung von geplanten 2,8 Milliarden auf voraussichtlich 4,5 Milliarden Euro), die Elbphilharmonie in Hamburg (geplante Kosten: 77 Millionen, wahrscheinliche Kosten: 500 Millionen Euro), der Nurbürgring in Rheinland-Pfalz (geplante Kosten für das Land Rheinland-Pfalz 0,00 Euro durch angebliche Privatfinanzierung, derzeitiger Kostenstand für Rheinland-Pfalz: 330 Millionen Euro) , das World Conference Center in Bonn (geplante Kosten für die Stadt Bonn durch einen angeblichen Investor: 0,00 Euro, derzeitiger Kostenstand für Bonn: ca. 500 Millionen Euro) – das sind Fälle, die dem Zeitungsleser, der die unglaubliche Mischung von Ignoranz. Dummheit und Lügen detailliert zur Kenntnis nimmt, Schauder über den Rücken jagen. So also verhalten sich Männer, die in Deutschland „Verantwortungsträger“ sind.

Und was geschieht, wenn ihre Untaten, ihr völliges Versagen, die Kette von Lügen, Beschönigungen und Vertuschungen allgemein bekannt werden ? Nichts geschieht ! Sie machen alle weiter als ob nichts geschehen wäre. Der Berliner Bürgermeister, Klaus Wowereit, der Ministerprädident von Brandenburg, Mathias Platzek, beide in führender Stellung im Aufsichtsrat verantwortlich für den Bau des Flughafens, beide hohe Funktionäre der SPD, z. B. machen ungerührt weiter, sind nach wie vor in ihren politischen Stellungen. Keine Kritik von ihrer Partei. Genauso ist es auch in allen anderen Fällen. Zur Verantwortung gezogen wird keiner. Weggejagt wird keiner. Politiker und Beamte – sie können den größten Mist machen, es stört niemanden. Den Schaden tragen ja nur die braven Bürgerinnen und Bürger. Und die meckern noch nicht mal.

Wäre es nicht sinnvoll, wenn der Staat, wenn die Bürgerinnen und Bürger sich ein Beipiel nehmen würden an der Firma Apple: Manager., die versagt haben, werden zur Verantwortung gezogen und entlassen ? Wie jeder kleine Angestellte auch. Aber das ist ein Traum, eine Illusion. Politiker und Beamte tragen zwar die Verantwortung aber sie haben keine. Und die Bürgerinnen und Bürger sind damit zufrieden.

Exportnation Deutschland

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Vielleicht ist es wirklich der bundesdeutsche Export, der uns durch die Weltwirtschaft-EUROstaaten-Finanz-Banken-Staatsschuldenkrise gerettet hat.
Hoffentlich können wir uns umstellen, wenn die Zeit gekommen ist, dass unsere Abnehmer unsere Kredite nicht mehr zurückzahlen können. Auch nicht unsere üppig gewährten Handelskredite, mit  denen ausländische Abnehmer unsere Exporte direkt beim bundesdeutschen Hersteller bezahlt haben.

Oder etwas einfacher: Unser Export boomt, weil wir dem Abnehmer aus unseren Steuergeldern einen Kredit gewähren, mit denen er die Rechnung bei unserem  bundesdeutschen Hersteller dann bezahlt.

Die Kredite gehen alsbald über einen Schuldenerlass, Haircut oder Schuldenschnitt (harmlos wirkende Worte wurden dafür bereits viele erfunden) regelrecht "baden" und im Endeffekt zahlt der Bundesbürger die Rechnung beim Exporteur.

Geht das nicht auch einfacher?
Direkter?

Hin und wieder gibt es für den Export-Weltmeister BRD doch noch eine beruhigende Meldung:

Im Erhebungszeitraum Okt. 2011 bis Sept. 2012 haben deutsche Lebkuchenhersteller satte 14.200 Tonnen (vierzehntausendzweihundert) Lebkuchenprodukte für 45 Millionen Euro in die Welt exportiert. Davon gingen etwa 3.650 Tonnen an unsere österreichischen Nachbarn.

Von kleineren Pannen abgesehen wurden alle Rechnungen ohne Inanspruchnahme des deutschen Steuerzahlers beglichen.
Die Steuermindereinnahmen durch die  Befreiung deutschen Exports von der Mehrwertsteuer will ich dabei einmal nicht als exportfördernde Subventionsleistung des deutschen Bürgers  ins Feld führen.
Oder doch?

Per Mail von Rene aus Aurich

pro und kontra Energieberater

logo f.Beitrag per MailWas mir unglaublich schwer zu schaffen macht:

Ich möchte meine deutschen Mitbürger gern darauf hinweisen, dass ein ganz erheblicher Teil jener, die sich selbst als Energieberater bezeichnen und sich als solche ausgeben, wenig bis überhaupt gar keine Ahnung von diesem Beruf haben und einzig und allein am Einkassieren der freigiebigen staatlichen Förderung interessiert sind.

Überall, wo der Staat etwas subventioniert, kriechen Schmarotzer und Investitionsbetrüger in wahren Massen aus ihren Löchern, mischen sich unter die ehrbaren Vertreter der Branche  und lassen es sich auf unsere Kosten mit unser aller Steuergelder gut gehen. Sie müssen einzig und allein formelle Bedingungen einhalten, um an Geld zu kommen, was inhaltlich in ihren sogenantnen Gutachten niedergeschrieben steht ist dagegen offenbar egal.

Das muss unbedingt ein Ende haben!

Wie kann unsere Regierung zusehen, dass „der Markt sich schwertut sich selbst zu regeln“?

Es darf wirklich nicht zugelassen werden, dass unser Geld ausgegeben wird, um Marktkräfte dabei zu unterstützen sich in irgendeiner Weise und irgendwann einzupendeln.

Dafür muss uns unser Geld zu teuer sein!
Wann erhalten wir eine rechtlich spezifizierte Mindestvoraussetzung für diese Berufsgruppe?

 

Sabine Kurz aus Hamburg
Ein Mail zur Kategorie „BRD = Bürger regieren Deutschland