In China purzeln die Löhne wieder in den Keller

Heike aus Mannheim sendet uns einen Hinweis:
Chinas Wirtschaft stockt und 10-tausende mittlere und kleinere Firmen sind bereits vom Markt verschwunden [ Die Netzeitung berichtet darüber ].
Es geht aber immer noch weitern abwärts.
Fazit: Die Produktionskosten für ausländische Unternehmer in China sinken weiter und der gerade etwas selbstsicherere chinesische Arbeitnehmer senkt wieder den Kopf, wird demütiger und arbeitet weiter für einen Hungerlohn.
Dadurch sind aber auch die Arbeitsplätze in unserer BRD zusätzlich zu bereits sichtbaren Folgen dieser Krise hochgradig  gefährdet. 
Nur ein wirtschaftlich starkes China mit hohem Lebensstandard nimmt uns keine Arbeitsplätze mehr weg, kauft  im Gegenteil sogar womöglich unsere Produkte und achtet Markenrecht u. Urherbschutz.
Ich hoffe für jeden Chinesen und Bundesbürger, dass es mit China schnell wieder weiter aufwärts geht, immer aufwärts und noch weiter aufwärts.
China, bitte mach nicht schlapp!  Wir brauchen dich unbedingt als zweites Absatzeldorado neben den USA.
CHINA YOU CAN!
Heike fragt: „Vergeht dem Land des Lächelns etwa der Humor?“
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Schadenersatzforderungen in der Rezession

Läppische 10.818 Euro Schadenersatz statt 500.000 Euro [ in diesem Bericht des STERN steht’s ]
Das ist, gemessen am Vorhaben,  wahrlich etwas dürftig ausgefallen.
In Fragen des Schadenersatzes  bekommt der Bürger (die Bürgerin) unserer BRD in diesem Jahr noch nichts von den Bürgschaften, Rettungsplänen und -schirmen,  Konjunkturprogrammen ab. 
Doch da ist sicherlich noch nicht das allerletzte Wort gesprochen.

Gerade erst hat ein unwillig steuerzahlender Bürger unserer BRD vor Gericht von unserem Finanzminister erfolgreich die Kohle für die Pendlerpauschale wieder in voller Höhe erstritten. 
Vielleicht gelingt der Versicherungsfachberaterin der Coup, von ihrem Arbeitsgeber  einen 500.000-Euro-Schadenersatz zu erstreiten, doch noch.
Warten wir es ab.  Im Zuge der Inflation werden wohl auch hier höhere Summen realiserbar werden.
❗ Der Tipp kommt direkt vom Götz  aus Bischofswiesen-Uhlmühle
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Sind Jobzusagen und Arbeitsplatzgarantien nichts wert?

Nach dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt hat die Wirtschaft vor zu hohen Erwartungen an die in Aussicht gestellten Arbeitsplatzzusagen der Unternehmen gewarnt. “Eine Garantie, dass es keine Entlassungen geben wird, kann die Wirtschaft insgesamt nicht abgeben“,….[ Lesen Sie den Bericht des SWR.de ]
:: Diese Tipp sendet uns Martha aus Uslar

Mittelstand lehnt pauschale Jobgarantie ab

Nach dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt hat die Wirtschaft vor zu hohen Erwartungen an die in Aussicht gestellten Arbeitsplatzzusagen der Unternehmen gewarnt. “Eine Garantie, dass es keine Entlassungen geben wird, kann die Wirtschaft insgesamt nicht abgeben“,….

Hamburg braucht und hat einen starken Lesbenverein!

Die CDU und GAL haben kein Interesse die Basisversorgung einer lesbischen Fachinstitution und Angebote für Lesben jeden Alters zu fördern.
Ausgerechnet Hamburg? Ja sind die da IM TOR DER WELT jetzt neuerdings lesben- und schwulenfeindlich?
Lesen Sie mehr über die finanzielle Situation der altersübergreifenden Lesbenbetreuung im Norden unserer BRD und staunen Sie mit mir beim Vergleich mit den Mitteln, welche die Hansestadt für ihre  HSH und deren „Bad Bank“ oder nur allein für den Dienstwagen des amtierenden 1. Bürgermeisters  und Senatspräsidenten sang- und klanglos bereitstellt. [ Mit einem Klick auf diese Zeilen führe ich Sie kurzerhand zu „LESBEN.ORG,“ wo Sie staunend weitere Informationen über die destatröse Förderungssituation erhalten ]
❗ Der Tipp stammt von Marianne aus Buxtehude
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Was Sie als bemerkenswert ansehen ist auch für uns lesenswert.

Die Rache der Generation50+

@Gerade lese ich, dass das Ausscheiden von Mitarbeitern in den Firmen zu einem erheblichen Verlust an Knowhow führt.
Ich wundere mich, schon sehr.
Das ist offenbar so wenig bekannt und gar nicht beachtet worden, dass die STUTTGARTER NACHRICHTEN  dies eines Artikel würdig erachtetet und Rettungstheorien beleuchtet.
Hallo Ihr Chefs.  Aufwachen !!!
Wieder ist es publiziert und „gedruckt“ worden, dass Ihr „gar nicht klug beraten“ seid, wenn Ihr eure Arbeitnehmer ab 50 jetzt auf die Abschussrampe karrt.
Die wissen das doch auch und seid Ihr närrisch genug daran zu glauben, dass die vorher noch einen Nachfolger einarbeiten, um sich dadurch um so effektiver entbehrlich zu machen?
So blöd ist doch gerade die Generation50+ nicht.  Und deswegen wollt ihr deren Wissen ja auch behalten. Nur eben die Leute nicht. Eine echte Zwickmühle. Nicht wahr?
Na Firmeninhaber, Personalchefs, Jobhunter, dann denkt mal über eine betriebsverträgliche und für Eure Wissensträger50+ akzeptable Lösung nach, bevor Ihr selbst oder Euer junger, dynamischer, ahnungs- und beziehungsloser Nachwuchs Euren Betrieb tiefer legt und im Rausche höchster Geschwindkeit bei der nächsten kleinen Krise rasant an die Wand chrasht. Wodurch Ihr selbst womöglich auch Eure eigene Altersversorgung gerade in den Schrott werft.

Mal ehrlich, wenn Sie 50+ wären, Ihr Chef hätte Ihnen eben gerade – um Ihr Verständnis bittend –  Ihre Kündigung ausgesprochen. Jetzt – unmittelbar danach – würde er Sie schulterklopfend, aufmunternd und unter Berücksichtigung der langen Zusammenarbeit bitten, Sie sollten im Interesse der Firma (also seiner Firma – Ihrer ehemaligen Firma), bevor Sie – möglichst ohne Arbeitsgerichtsprozess – ausscheiden, einen preiswerteren Jüngeren mit Ihrem Fachwissen vertraut machen.
Wie würden Sie reagieren?

Wären Sie zu Mitleidstränen gerührt und würden im übergeordneten Interesse eines großen Ganzen in unserer BRD (nennen wir es einmal die finanzielle Lage ihres Arbeitsgebers und die Zukunft seiner Familie) und unter Berücksichtigung der Arbeitsplatzsituation Ihrer verbleibenden Kollegen (für die Sie gerade geopfert wurden), unter Einbeziehung bestehender Wettbewerbszwänge der globalen Marktwirtschaft und der Wirtschaft- und Finanzkrise im besonderen, auch unter Einbeziehung spezieller und  strategischer Nachteile, die Ihr Chef meint unter Umständen erleiden zu können, wenn er ausgerechnet Sie behielte, zu einer derartig großzügigen, arbeitsplatzbereinigenden Zusammenarbeit bereit?

Ich denke, Sie sollten vielleicht den o.a. zitierten Artikel lesen  [ dazu bitte hier klicken ]

Weihnachten – Geschenke – Umtausch – Geht das überhaupt?

Hier finden Sie Rat:
1. Auf der Website von OptiKur ist ausgeführt, ob umgetauscht werden kann und, dass man sich dieses Recht gleich beim Kauf besser auf der Quittung bestätigen lassen sollte. [ hier ]
2. Das Umtausch-Problem hat Herrn Achatz aus München so beschäftigt, dass er hierzu gleich eine ansprechende Website geschaffen hat, die das Problem zudem unmittelbar beim Namen nennt:  http://www.geschenke-umtauschen.de/ und Hinweise zum Umtauschen oder Verkaufen von Geschenken gibt.
3. Die Hamburger Illustrierte hat sich dieses Dauerthemas ebenfalls rechtzeitig vor den Festtagen angenommen und gibt auch noch den Tipp, im Zweifel doch lieber gleich einen Gutschein zu verschenken. [  bitte hier klicken, um den Artikel zu lesen ]
❗ Danke an Conny aus Ruhland für diese ausführliche „Nachbarschaftshilfe“
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Deutsche noch Beratungsmuffel in Sachen Altersvorsorge

Gerade lese ich auf „Cash-online“: Fast vier von zehn Deutschen – exakt 39 Prozent – hatten noch nie ein Beratungsgespräch zur Altersvorsorge mit einem Bank-, Versicherungs-, Steuer- oder Vermögensberater. Und mit 30 Prozent gibt das auch fast jeder Dritte unter den Berufstätigen in Deutschland an. Dies geht aus einer bundesweit repräsentativen Studie der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach hervor. [ mehr ]Vielleicht ist das gerade deren Glück gewesen. Wenn wir uns einmal vorstellen, die 40% unserer Bürger hätten ihr Geld auch so angelegt wie es die Berater der Banken vorgeschlagen hätten.
Na, da hätte sich auch Frau Merkel überlegt, ob sie für so ein Volk eine Gesamtgarantiezusage abgeben könne.
Also ich habe Aktien meiner eigenen Bank erworben und ……
…. nun warten der Vorstand und ich, im Geiste eng verbunden, auf bessere Zeiten.

 

Eure Ella
Wir sind beinahe 40%. Das hätte ich nicht erwartet

Ist es uns egal wer DATEN über uns besitzt?

Zu lax gehen viele Bundesbürger mit ihren Daten um. Sie zücken Kundenkarten an den Kassen, hinterlassen Spuren beim Internet-Einkauf oder füllen fleißig Teilnahmekarten an Preisausschreiben aus. Sie alle sollten sich nicht wundern, dass ihre Angaben gesammelt und ausgewertet werden….
[ Zum Artikel – KÖLNISCHE RUNDSCHAU ]
❗ Ein Tipp von Uwe aus Hof

Red@ Wenn uns unsere Daten inkl. unserer Bankdaten tatsächlich so egal sind, versteh ich den Trouble um den BKA-Trojaner nicht? Der wäre doch – wenn er mit etwas mehr Fantasie angeboten worden wäre – womöglich auch zu einem Schutz der Bürger unserer BRD ausbaufähig gewesen, wenn das BKA damit verbunden einen anständigen Virenschutz und eine funktionierende Firewall anbieten würde. Warum nicht gleich ein One-Klick-Backup der Festplatten auf eine unterirdisch z.B. im Kyffhäuser oder im früheren Regierungsbunker  angelegte Datensicherungszentrale  (mit Rechtschreib- und Grammatikservice).

Neue Regeln machen Schwarzarbeit erheblich schwieriger

@
Der Kampf gegen die Schwarzarbeit soll erfolgreicher werden.
[ hier klicken und es geht zu Gastroletter und weiter zum O-Artikel ]
➡ Gefunden bei  Gastroletter
Hoffentlich wenigstens ebenso erfolgreich wie die Aktionen gegen die Besitzer ausländischer Schwarzgeldkonten.

Alles nur leeres Gerede?

Gerechtigkeit zwischen Prinzip und Ideologie
Ob Bankenkrise, Sparpakete, Wahlkampfreden: Die Rede von mehr Fairness und Gerechtigkeit ist so inflationär geworden, dass ihre Bedeutung als soziale Grundnorm immer weniger ernst genommen wird. – Was tun? – Kommentar der anderen von Peter Kampits
[ zum Artikel im STANDARD.AT ]
Franz-Josef aus Wien
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