Die Wählergemeinschaft „FÜR VOLKSENTSCHEIDE“ möchte die Interessen meiner-deiner-unserer BRD im EU-Parlament vertreten!

Die Wählergemeinschaft „FÜR VOLKSENTSCHEIDE“ tritt zur Europa-Wahl auf Liste 26 an.

Erklärtes Ziel ist es, Volksentscheide im Rahmen der parlamentarischen Demokratie als eine zusätzliche Basis der Mitwirkung und Mitbestimmung aller wahlberechtigten Bürger zu etablieren.
Dazu muß notwendigerweise eine rechtlich verbindliche Basis geschaffen werden, die der Bevölkerung die Möglichkeit gibt, bei umfassenden und für alle Bürger gleichermassen betreffende Themen direkt mitzuentscheiden. Dieser Zielsetzung fühlt sich die Wählervereinigung verpflichtet.

**Bürgernahe Demokratie stabilisiert!** Die Bürger können so einzelne Entscheidungen beeinflussen, ohne gleich die gesamte Regierung auswechseln zu müssen. Bayern hat eine verfassungsrechtlich stark ausgeprägte und fest verankerte Direkte Demokratie. Schon seit Jahrzehnten regiert dort die gleiche Partei. Das liegt vermutlich daran, dass die Politiker dort gezwungen sind, Kontakt mit den Bürgern zu suchen und deren Einwände ernst zu nehmen, denn schließlich schadet jedes Volksbegehren ihrem Ansehen. Bürgernahe Demokratie führt so bereits im Vorfeld zu mehr Kommunikation und praxisgerechten politischen Entscheidungen.

**Wie profitieren wir Bürger davon?** Bessere Mitwirkungsrechte motivieren die Bevölkerung und so entwickeln sich zwangsläufig bürgerfreundlichere Regeln. Die breite Gesellschaft ist zufriedener, denn sie steuert sich selbst. Nach Wahlen fühlt sich der Bürger nicht mehr hilflos dem Wirken von Parteien und Abgeordneten ausgeliefert; so stärkt man Selbstvertrauen und staatsbürgerliche Initiative.

**Können wir Staat und Gesellschaft überhaupt modernisieren?** Bei aller Wertschätzung, unser Grundgesetz war und ist nur eine Übergangslösung! Sollen künftige Generationen und Neubürger ewig auf ein Provisorium vereidigt werden? Schafft es das Deutsche Volk selbst nach 60 Jahren und erfolgter Wiedervereinigung nicht, sich eine eigene Verfassung zu geben? Artikel 146 GG gibt uns das Recht auf eine modernere Verfassung. Es ist überfällig, mündigen Bürgern endlich den Einfluss zuzugestehen, der heutigen Möglichkeiten und Bedürfnissen entspricht!

**Bürgernahe Demokratie ist tragender Grundpfeiler moderner Verfassungen.** Repräsentative Demokratie bleibt unverzichtbar; sie kann und muss aber durch Instrumente der unmittelbaren Demokratie sinnvoll ergänzt werden – jeder andere Ansatz ist auf absehbare Zeit unrealistisch.

**Warum garantiert Direkte Demokratie mehr Bürgernähe?** Der natürliche Machtanspruch von Eliten ist nur durch einen demokratisch organisierten Einfluss der gesamten Bevölkerung auf staatliche Rahmenbedingungen zu begrenzen. Schmerzlich vermissen wir auf Bundesebene, was wir aus Kommunen und Bundesländern kennen. In Art. 20 GG steht zwar: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt“, doch detaillierte Ausführungen gibt es nur für den Fall einer Neugliederung des Bundesgebietes. Seit Jahrzehnten setzt die Schweiz erfolgreich auf unmittelbare Demokratie; sie ist dort fester Bestandteil des demokratischen Alltags und die Schweizer leben in stabilen politischen Verhältnissen. Trotzdem oder gerade deshalb? Wann finden wir endlich den Mut, echte Demokratie zu wagen?

**Wieso fehlt diese Regelung im GG?** Waren die „Väter des GG“ keine Demokraten? Die Entstehungszeit des GG gibt uns die Antwort: Sie hatten wohl Sorge, das Volk könnte weitergehende Mitbestimmungsrechte missbrauchen. Die Siegermächte hätten vermutlich mehr zugelassen, doch die „Architekten der BRD“ haben direkte Mitbestimmung nur vage angedeutet. Die gewählte Formulierung in Art. 20 GG schließt Abstimmungen zwar nicht grundsätzlich aus, doch den Parteien fehlt der Mut, bürgernahe unmittelbare Demokratie zu verwirklichen – warum wohl?

**Wann werden bundesweite Volksentscheide Realität?** Die Parteien lassen uns hier sträflich im Stich, doch wer beschneidet gerne seine eigene Macht? Für mehr Mitwirkungsrechte müssen wir Bürger schon selbst sorgen! Dazu brauchen wir gute Modelle, den politischen Willen und die nötige Geduld, diese beständig einzufordern und schrittweise umzusetzen!

Und deshalb werden die Kandidaten nicht nur zur Europa-Wahl auf Liste 26 antreten, sondern haben sich dazu entschieden, auch zur Bundestagswahl in Form eines Netzwerks von Bürger-Kandidaten (Einzelbewerbern) anzutreten. Diese werden sich allein um die Erst-Stimme FÜR VOLKSENTSCHEIDE in ihrem Wahlkreis bemühen, um den Willen der Bevölkerung sichtbar zu machen. Zwischenzeitlich gibt es dafür bereits Bewerber in ca. 40 Wahlkreisen, alle unter dem Slogan und Ziel: FÜR VOLKSENTSCHEIDE, damit bundesweite Volksentscheide als reines Sachthema wählbar werden. Und wöchentlich stoßen neue Bewerber hinzu.

Auch dies ist ein entscheidender Unterschied zu den Personenwahlen bei den antretenden Parteien:
FÜR VOLKSENTSCHEIDE steht als Sachthema zur Wahl, unabhängig von den antretenden Personen. Die Kandidaten repräsentieren das Thema über Menschen aus einem Querschnitt unserer Gesellschaft , vom 18-jährigen Schüler bis zum pensionierten Hochschulprofessor, vom Handwerker zum Unternehmer, vom Beamten zur Hausfrau.

FÜR VOLKSENTSCHEIDE ist eine ehrliche, transparente, offene Gruppierung und stellt eine wirkliche Wahlalternative zum Parteienspektrum dar.

Mit besten demokratischen Grüßen 

Werner Fischer, FÜR VOLKSENTSCHEIDE
Gerechtigkeit braucht Bürgerrechte – Wir danken für Ihr Vertrauen!
www.fuervolksentscheide.de
Tel: 0 83 41 – 966 32 42
Fax: 0 32 12 – 10 41 82 9
E-Mail: werner.fischer@a-fv.de


Europa regional und demokratisch gestalten

Die Europäische Union wird von immer mehr Menschen als bürokratischer, bürgerfeindlicher Moloch wahrgenommen. Die derzeitigen Mißstände drängen leider auch die dahinterstehende, äußerst begrüßenswerte Idee eines friedlichen und kooperativen Europas in den Hintergrund. Die Bayernpartei will Europa regional und demokratisch gestalten. Hierfür ist eine Abkehr vom Zentralismus und eine Stärkung der Regionen unerlässlich. Nur so können wir Europa regional und demokratisch gestalten.

Die Bayernpartei ist Mitglied der Europäischen Freien Allianz, einer Partei des EU-Parla­ments, die dort mit Abgeordneten aus einer Reihe von euro­päischen Regionen vertreten ist. Wir sind für ein „Europa der Regionen“, in dem nicht mehr die Na­tionalstaaten mit ihren Egoismen und Ressenti­ments das Maß aller europäischen Dinge sind, sondern die europäischen Regionen. Diese Regio­nen sind Heimat und stiften Identität, sind näher an den Bürgern und werden den regional recht unter­schiedlichen Bedürfnissen ihrer Bürger eher ge­recht als die Nationalstaaten.

Wir setzen uns für mehr Beteiligung der Bürger am poli­tischen Geschehen ein. Vor allem bei wichtigen Ent­scheidungen (z. B. beim Lissabon-Vertrag) sollte das Volk die Möglichkeit der Mitbestimmung haben.

Wir fordern die vollständige Deklaration der Herkunft und der Inhaltsstoffe aller verkauften Lebensmittel. Ganz allgemein lehnt die Bayernpartei den Einsatz der sogenannten „grünen Gen­technik“ ab. Wir wollen dagegen den organisch-biologi­schen Landbau auch auf europäischer Ebene stärker fördern.

Die Bayernpartei tritt für die Entbürokratisierung und Durch­forstung aller EU-Aus­ga­ben und Subventionen ein, deren Sinn­haftigkeit und Nach­haltigkeit über­prüft werden muss.

Für die Finanz- und Kreditgeschäfte aller europäischen Banken und Versicherungen müssen klare und verbind­liche Regeln gelten. Die Bayernpartei bejaht das Wirtschaftssystem der so­zialen Marktwirtschaft, weil sich in ihm die Freiheitsrech­te und Fähigkeiten des Einzelnen zum Wohle der Ge­meinschaft am wirkungsvollsten entfalten können.

Bayern, aber auch alle anderen Bundesländer müssen das Recht haben, ihre Interessen in Brüssel ohne die bisherige Vormundschaft durch Berlin selbst zu vertre­ten. Deshalb muss jeder Region Europas wenigstens theoretisch ermöglicht werden, sich friedlich von ihrem jeweiligen Nationalstaat zu lösen, wenn eine Mehrzahl ihrer Einwohner dies wünscht.

Wir stehen für ein basisdemokratisches, ökologi­sches und gerechtes Europa.

Unterstützen Sie uns dabei und geben Sie uns am 7. Juni Ihre Stimme.

Nähere Informationen: http://landesverband.bayernpartei.de/

FDP – „Mecklenburg-Vorpommern“

Die durch MARIA aufgrund der Parteienliste von Christa  initiierte Anfrage bei den Parteien und Wählergemeinschaften unserer BRD zur EUROPA-Wahl wurde von der FDP-Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern per Mail beantwortet:

Guten Tag, nachfolgend der Link auf die Homepage der FDP zur Europawahl 2009:
http://www.fdp-fuer-europa.de/
oder http://europa.fdp.de/
Mit freundlichen Grüßen
FDP-Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern
Goethestr. 87, 19053 Schwerin
Tel.-Nr. 0385 56 29 54, Fax-Nr. 0385 55 74 665
homepage:
www.fdp-mv.de
e-mail: m-v@fdp.de
Die Homepage zur Kommunalwahl 2009:
www.liberale-vor-ort.de

Nicht zu individuell, aber immerhin.
Schließlich sind alle wichtigen FDP-Mitglieder der Landesverbände auf dem 60. Parteitag der FDP in Hannover auf dem Messegelände und hören seit 12:00 Uhr der flammenden Rede ihres Parteivorsitzenden Guido Westerwelle zu.
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DIE LINKE und Europa…

Die Linke „In den vergangenen Jahren haben wir in Europa erlebt, wie die Freiheit des Marktes über alle sozialen Grund- und Arbeitsrechte gestellt worden ist – mit fatalen Folgen. In einer der reichsten Perioden der europäischen Geschichte sind Ungleichheit, Armut und Ausgrenzung gewachsen. Darum steht für mich ein „Europa mit Guter Arbeit“ als Menschenrecht an erster Stelle. Die Anpassung der Löhne nach unten muss ein Ende haben. Mindestlöhne von mindestens 60 Prozent des nationalen Lohndurchschnitts müssen eingeführt werden. Dem stetigen Anwachsen der Anzahl der unter prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen lebenden Menschen setzen wir das Leitbild einer solidarischen Gesellschaft entgegen. Hierzu gehört zum Beispiel, die nach EU-Recht mögliche 60-Stunden-Woche drastisch zu reduzieren und Arbeitszeiten allgemein zu verkürzen. Das Primat der Politik über die Wirtschaft muss wieder hergestellt werden. Europa braucht eine demokratisch legitimierte EU-Verfassung. Frieden, Demokratie, Sozialstaat und nachhaltiges Wirtschaften müssen die Ziele eines „Europas in guter Verfassung“ sein. Ich will mich für eine Gesellschaft ohne Angst vor Arbeitslosigkeit, schlechter Gesundheitsversorgung, Armut im Alter und Krieg einsetzen.“

Mehr Informationen zur Politik der LINKEN gibt es hier: www.die-linke.de

Parteienliste zur Europawahl 2009


30 Parteien und sonstige politische Vereinigungen sind mit gemeinsamen Listen für alle Bundesländer zur Europawahl 2009 zugelassen

 

Link : http://www.bildungsspiegel.de/verschiedenes/europawahl-2009-bekanntgabe-der-zugelassenen-parteien.html?Itemid=829

Wiesbaden (ots) – Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, hat der Bundeswahlausschuss am 10. April 2009 in öffentlicher Sitzung 30 Parteien und sonstige politische Vereinigungen mit gemeinsamen Listen für alle Bundesländer zur Europawahl am 7. Juni 2009 zugelassen. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Parteien und sonstige politische Vereinigungen (Reihenfolge bei Zulassung bereits zur letzten Europawahl 2004 nach der dort bundesweit erzielten Stimmenanzahl, anschließend in alphabetischer Reihenfolge):

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Das A+O bei Adam Opel?

Ich sag mal eben meine Meinung

Gerade endet die Pressekonferenz zur Aufsichtsratssitzung von Adam Opel, um das Konzept vorzustellen
Es gibt eigentlich nicht Neues.
Es bleibt bei einem Finanzbedarf von 3 Milliarden (3,2). Opel + Vauxhall sind am Ende und bleiben es auch.
Beide sollen nach wie vor aus GM herausgelöst und z.B. als AG verselbstständigt werden.  

Außerdem sollen natürlich Arbeitnehmer entlassen werden. Das war doch sowieso jedem klar. Wäre bei einer Pleite auch nicht anders.
Neu ist nur, dass OPEL Gewinne gemacht haben soll.
Toll! Wo denn?
Darauf haben wir alle so lange gewartet?
Das ist doch wieder nichts Halbes und nichts Ganzes und wir sind nicht einen einzigen Schritt weiter oder schlauer als gestern und vorgestern.
Alles bleibt im Nebel.
Wie gestern. Aus dem Westen nichts Neues.
Am Montag soll es weitergehen.
Einfach nur entsetzlich. Da kann nur noch jemand aus dem Autohimmel mit einem Wunder helfen.
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Unsere [SUCHE ➡ ] nach „OPEL“ bietet noch mehr zu diesem Thema.

Was erwartet dich-mich-uns morgen?

Neben den allseits bekannten Krisen um Öl, Geburten, HartzIV und der mehr oder weniger missachteten Umwelt hat sich die uns bereits allzu gut bekannte Immobilienkrise der USA zur weltumspannenden Finanz- und Wirtschaftskrise ausgeweitet. Über die Seitenbande der Automobilkrise gespielt weitet sie sich heutzutage immer mehr zur weltweiten Jobkrise aus.

Ich sag mal eben meine Meinung

Was kommt danach?
Ich befürchte, dass es auch unsere BRD noch ziemlich heftig treffen wird. Island ist pleite, Lettland ist pleite, Ungarn ist pleite, Spanien, Portugal und Polen geht gerade pleite, Italien und England befinden sich bereits in einer fortgeschrittenen Haushaltskrise. Frankreich schert sich bereits nicht mehr um den europäischen Gedanken und fördert z.B. nur noch den Kauf heimischer Kfz.

Was kommt danach? Weiterlesen

„rien ne vas plus“ bei Schaeffler?

Macht die Schaeffler-Group als nächstes Unternehmen das Konjunkturpaket „rien ne vas plus“ wahr und stellt sich neben andere große Namen zur Restrukturierung unter den Rettungsschirm der vorläufigen Insolvenz?
K
napp soll’s sein.
Nicht bei Frau Schaeffler zu Hause.
Dazu ist sie zu umsichtig.
Knapp soll’s aber in der Unternehmenskasse sein.
Da war’s mit der Umsicht wohl
nicht ganz so weit her. Aber da gibt es ja auch jede Menge Schmeichler und Jasager; den wenigen Mutigen im eigenen Hause war ja bereits der Mund verboten worden und ihnen drohte Hiobs Schicksal. So ein unübersichtliches und interessengesteuertes Vasallengewimmel trübt bekanntlich den Blick der Umgarnten. Weiterlesen

Fürstentum Germania

KRAMPFER – Mit lautem Jubel und auch mit ein paar Tränen im Auge wurde gestern Nachmittag die Geburt des Fürstentums Germania im Schloss Krampfer begangen. Nach Bekunden der Versammelten soll es sich dabei um nichts geringeres als einen neuen souveränen Staat handeln. Ein paar Dorfbewohner, die dem Vorgang in dem weitgehend verwahrlosten Schloss beiwohnten, folgten der Staatsgründung mit ungläubigem Staunen.
Die Märkische Allgemeine berichtet darüber [ hier klicken ]

Endlich mal wieder etwas Lustiges in unserer BRD.
Ich war heute mal auf deren Website (4. Besucher, 9. Hit).
[ Hier klicken und das Fürstentum Germania besuchen]
Plattenburg im Landkreis Prignitz, Brandenburg.
Mit Video. Ganz amüsant.

Hier noch ein Link auf die Verfassung dieses basisdemokratischen Kirchenstaats in Form eines Fürstentums mit dem Fürsten von Germania an der Spitze.
Zur Verfassung [ hier klicken ]
Ich werde hin und wieder mal nachschauen, wie sich die Basisdemokraten in ihrem Staat im Staat eingelebt haben und sich das diplomatische Geschäft zu den Nachbarstaaten entwickelt.
Wann wird wohl die erste Landesniederlassung in Berlin eröffnet?
Oder wird es gleich die ordentliche Botschaft eines europäischen Staates?
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Wir bringen’s raus! Unsere BRD sammelt und archiviert  Information von, über und für Deine-Meine-Unsere  BRD. Doch wir kriegen bei weitem nicht alles mit und danken für jede Unterstützung. Haben Sie etwas für uns parat? Schreiben Sie es auf – gern als kompletten Artikel –  oder senden Sie Ihre Infos/Links an tipps@unserebrd.de.

Puh, darauf erst einmal Eine anzünden

Kleine Verschnaufpause für Raucher: Ein EU-weites Rauchverbot, wie es noch vor kurzem angekündigt wurde, ist vorerst vom Tisch.
❗ Tipp von Oezdemir aus Theres: „Lesen Sie den Artikel in ZEIT-ONLINE
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