Wahlergebnis EU-Wahl 2009

Ich sag mal eben meine Meinung

Der Bundeswahlleiter hat alle erforderlichen Zahlen für uns parat.
Heute so etwa ab 22:00h.
Alles amtlich und ohne unnötigen Schmus.

Einfach „HIER KLICKEN“  (PDF-Dokument / Zoomfaktor einstellen) und sich informieren.

 


Das  Bundesergebnis der EU-Wahl  finden Sie „HIER

Die EU-Wahl-Ergebnisse der einzelnen Bundesländer unserer BRD erhalten Sie durch einen Klick auf die nächste Zeile:

WAHLERGEBNIS EUROPAWAHL 2009
Gewünschtes Bundesland auswählen und oben links auf „Übersicht“ klicken.

 

OPEL, Magna und WiMi von+zu Guttenberg

Lasse aus Klosterbeuren Die  süddeutsche.de  unterstützt die kritischen Ansichten unseres Wirtschaftsministers in Sachen OPEL und Magna.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/150/470695/text/
Darüber bin ich sehr froh.

Stehender Applaus!

Allerdings muss ich widersprechen, wenn es in diesem Artikel heißt, er wäre quasi „über Nacht Erwachsen geworden“.
Dieser junge
Politiker war schon standhaft, als wir im Familienkreis noch rätselten was wir von ihm zu halten haben.

Wir sind stolz auf unseren jungen Wirtschaftsminister.
Er hat recht.

Wir sind erneut sehr enttäuscht von unserem EX-Basta. Warum kann ein in proletarischem Liebesverhältnis gezeugter Ehemals-Kanzler, der nun wirklich allen Grund hat sich über seine Karriere zu freuen, es sich nicht verkneifen ihn neidisch „Baron aus Bayern“ zu nennen?
Das ist zutiefst unwürdig.
Ist seine eigene Nase nicht groß genug, um darin nach genug eigenen Verfehlungen zu suchen und steht der Dreck vor der eigenen Haustür nicht hoch genug, um sich damit auch heute noch ausreichend beschäftigen zu können?

Wir können von unserem jungen Bundeswirtschaftsminister noch etliche positive Überraschungen  zum Schutz der Steuerzahler erleben.
Mehr als wir von „Acker“ insgesamt jemals vernehmen konnten.
Warum hat „Basta-Schröder“ nicht einmal 5% der weltweiten Anerkennung und des Charismas von Helmut Schmidt? Lächerliche 5% würden reichen!
Er sollte seine Rülpser aus dem OFF einfach unterlassen und sich einfach nicht mehr melden. Wer braucht ihn schon ❓
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Unser täglich Brot gib uns heute. Vater unser – der Du bist!?

Liebe Redaktion, bitte veröffentlicht diesen Artikel von mir und besonders den Link.  Wenn es geht ganz und vollständig. Ich möchte jedermann mein Entsetzen vor Augen führen.
Er zeigt einen US-Videoclip über wahre Vorkommnisse in/bei der Tierzucht, Fleischproduktion, Schlachtindustrie.
Was dieser Videoclip zeigt kommt in unserer BRD und in unserem NEU-EUROPA garantiert auch vor. Wir machen doch nichts anders und anderes  als die Amis, die ihre Zivilisation zum Segen der Menschheit in alle Welt tragen und getragen haben (hier bei uns waren sie ja schon, gerade wird der Irak zivilisiert).

Aus welchem Erdteil entstammen die Amis eigentlich?
Ich erinnere mich gerade daran, wie die damaligen Neu-Amis mit den Ur-Amis umgegangen sind. Ich finde da nicht sehr viele herausragende Unterschiede zu den Heute-Amis.

Effektiver, mörderischer Krieg an allen Fronten –
gegen die wehrlosen Lebewesen unserer Erde !!
Wann hat die Natur genug von uns,
wann schlägt sie zurück?
Wann hilft Gott den geschundenen Kreaturen?
Warum schweigt er?
Kann er einfach nur zusehen?
Der liebe Gott – wer ist das?

Ich schäme mich ein zivilisierter, humaner Mensch zu sein und ob ich jemals wieder eine Kirche betrete weiß ich gerade auch nicht.
Ich bin vollkommen verwirrt!
Warum?
Der Grund (Link) ist im nächsten Abschnitt zu finden.

Weiterlesen

Bayernpartei will ein demokratisches und transparentes Europa

In ihrem Wahlprogramm zur Europawahl setzt sich die Bayernpartei für mehr Demokratie und Transparenz bei allen wichtigen politischen Entscheidungen ein. Sie fordert ein Ende des Wirtschaftslobbyismus und eine transparente EU, in der den Bürgern wichtige Fragen per Referendum zur Entscheidung vorgelegt werden.

Zur Vorbeugung und Bekämpfung von Korruption, Betrug und Misswirtschaft muss die Tätigkeit der EU-Abgeordneten und insbesondere der EU-Kommissare für jeden Bürger verständlich und transparent sein. Alle Organe der EU müssen der Öffentlichkeit zur Rechenschaft verpflichtet werden. Wir fordern zudem die Beendigung der Tätigkeiten aller Wirtschaftslobbyisten in Brüssel und Straßburg.

Außerdem setzt sich die Bayernpartei für mehr Beteiligung der Bürger am politischen Geschehen ein. Vor allem bei wichtigen Entscheidungen sollte das Volk per Abstimmung die Möglichkeit der Mitbestimmung haben. Alle grundsätzlichen Entscheidungen sollen dem Volk zur Abstimmung vorgelegt werden. Gene­rell sind der Bürgerwille und Volksabstimmungen auch in europäischem Bezug tiefer zu veran­kern, um den Menschen mehr Mitwirkungsmöglichkeiten zu geben. Wir treten für die vollständi­ge Demokratisierung der Europäischen Union ein, damit auch die Mitglieder des EU-Rats direkt von den europäischen Völkern gewählt werden.

Wir kämpfen auch dafür, dass die EU-Verfassung den Bürgerinnen und Bür­gern in einem Referendum vorgelegt wird. Den von den nationalen Re­gierungen in Lissabon verabschiedeten EU-Vertrag lehnen wir ab, weil er vom Volk nicht per Abstimmung ratifiziert wurde. Der Lissabon-Vertrag würde der EU-Kommission einen massiven, flächendeckenden Kompetenzzuwachs bescheren, der nach Meinung der BP jetzt schon zu weit geht.

Weitere Infos unter www.bayernpartei.de

Die „Partei der Sozialen Gerechtigkeit“ macht sich besonders für die arbeitende Bevölkerung stark!

Die PSG hat die Anfrage „Meiner-Deiner-Unserer BRD“ erhalten und wir bedanken uns für die Antwort:

…. es freut mich, dass Sie die politische Diskussion zu den Europawahlen
entwickeln helfen. daher hier ein paar Zielen zu unserer Partei und hier
der Link zu unserem Internetauftritt: www.gleichheit.de

„Ziel unserer Wahlteilnahme ist der Aufbau einer neuen Partei, die die
arbeitende Bevölkerung Europas in die Lage versetzt, unabhängig von den
etablierten Parteien ins politische Geschehen einzugreifen. Wir streben
eine sozialistische Gesellschaft an, die den gesellschaftlichen
Bedürfnissen Vorrang vor den Profitinteressen der Kapitalbesitzer
einräumt. Der Europäischen Union – einem Werkzeug der großen Konzerne
und Banken – stellen wir die Vereinigung Europas auf sozialistischer
Grundlage entgegen.

Die Europawahl 2009 findet mitten in der größten weltweiten
Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren statt. Die Industrieproduktion
geht dramatisch zurück und die Arbeitslosigkeit steigt im Rekordtempo.
Unter der Oberfläche braut sich ein gewaltiger gesellschaftlicher Sturm
zusammen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, einen solchen Sturm politisch
vorzubereiten und in eine fortschrittliche Richtung zu lenken. Wir
wollen die Grundlagen für eine sozialistische Massenbewegung legen, die
die Macht des Kapitals bricht und Arbeiterregierungen errichtet.“

Mit freundlichen Grüßen

Marius Heuser

Die FDP stellt ihr Europa-Wahlprogramm vor.

Kurz und bündig kommt die FDP auf den Punkt:

Das Europa-Wahlprogramm der FDP finden sie unter:
http://www.fdp-fuer-europa.de/files/14211/eu-programm.pdf

die Positionen der ELDR unter
http://www.fdp-fuer-europa.de/files/14211/Manifesto2009_German.pdf

Das ist wahrhaftig keine Partei der vielen Worte (ich erinnere an die Kurz-Meldung der FDP aus Mecklenburg-Vorpommern).

Aber: Sie antwortet !

Das unterscheidet sie von der großen Mitbewerbern um die Parlamentsmehrheit. 
Die wollen auch unsere Stimmen und sonst nichts.  Möglichst unkompliziert und ohne uns über ihre Ziele langatmig zu unterrichten.
Ich bin mir sicher, dass sie dafür die Quittung bekommen werden.
Die Wirtschaftskrise wird diejenigen, die sie erwischt hat, auch an die Wahlurnen treiben.

Der „Sieg“ der EUROPA-Wahl geht diesmal hoffentlich an die Parteien, die sich wirklich kümmern (–> Artikel von Maria),  die Wähler achten und und deren Bedürnisse beachten. 
Auch noch nach der Wahl!

Das Bürgerjournal  „Meine-Deine-Unsere BRD“  will – wo es nur geht – gerne und aus Überzeugung mithelfen, dass es so passiert.

Die Startseite der Website „FDP für Europa“ ist schon allein grafisch ein echter „Hingucker“ und bietet alles über die Wahlkampftour der Spitzenkandidatin Silvana Koch-Merlin (das ist die große, hübsche Blonde, die oben mit auf dem Podium sitzt) und Guido Westerwelle (das ist der Mann daneben, der die Richtung angibt).

Aber das ist noch nicht alles.
Die MitmachArena (Link: http://mitmachen.fdp.de/webcom/show_mitmacharena.php) ist eine hilfreiche Einrichtung, auf der sich Mitglieder mit liberalen Parteifreunden austauschen und Vorhaben koordinieren können.  Interessierte, Schaulustige und Unentschlossene können sich hier informieren, sich eine Meinung bilden und für den Wahltag rüsten.

Wer darüber hinaus noch nicht beantwortete Fragen hat, der ruft einfach das FDP-MitmachZentrum an und fragt sich schlau. Das ist besser, als mit unbeantworteten Fragen von der nächsten Stammtischparole „erschlagen“ zu werden.

67.000 stolze Liberale sind aufgerufen andere zu überzeugen und ihre Stimme für ihre Partei abzugeben. Die restlichen ca. 81.423.232 Einwohner unserer BRD sollten, soweit sie wahlberechtigt und -fähig sind, nicht kneifen und ihr Recht ausüben.

Es geht schließlich um ihr/Ihr Geld, ihre/Ihre Arbeit, ihre/Ihre Zukunft und das alles noch einmal für die Ehepartner, die Kinder, die Eltern und die Freunde.

Das sind „hundert Gründe“ sich die Hose hoch- und die Schuhe anzuziehen, den Wahlzettel und den Ausweis zu schnappen, zum Wahllokal zu marschieren und zu votieren.
Oder etwa nicht?

Wer nicht wählt hat auch keinerlei Recht über jeden und alles zu meckern!

So, jetzt habe ich mich aber ins Zeug gelegt, die anderen Parteien, die noch keine 60 Jahre  alt sind, insbesondere unsere jungen Volksvertreter, müssen sich nun wieder selbst darstellen.
So viel Zeit muss für den Wähler übrig sein.
OK?
Die FDP ist die einzige Ausnahme, weil sie als erste Partei geantwortet hat – trotz ihres Bundesparteiparteitages und all dem Brimbamborium, welcher damit zusammenhängt.

😉 „Vielen Dank dafür an Frau Doreen Siegemund von der FDP-Landesgeschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern.
Damit hatte bei „unserer BRD“ eigentlich niemand so recht gerechnet und unsere junge Co-Autorin Maria hatte sogar schon eine Entschuldigung geschrieben“.

Redaktion für Maileinsender „S.Werren (FDP/20.05.2009)“

Die EU-Wahl 2009, die „Newropeans“ und ich:

...


Müde Newropeans?
  

 

 

Ich bin 16 Jahre alt, und ich nehme die Vorschläge mit dem Wahlrecht ab 16 ernst.
Meine Bitte, mir und meinen Eltern für  <unsere BRD“> mit wenigen Worten etwas Klares und Verständliches zu ihren Zielen und zur EU-Wahl mitzuteilen, wurde von den  NEWROPEANS  nicht beantwortet.
Nicht einmal angenommen haben die meine Mail.
Einfach zurückgeschickt!
Das finde ich sehr schade.
Ich werde in etwa eineinviertel Jahr 18. Das ist nicht sehr lange nach dieser Wahl. Ich werde also einen großen Teil der nächsten Legislaturperiode in einem EUROPA mit einem unpersönlichen EU-Parlament leben, an dessen Zusammensetzung ich nicht mitwirken konnte und von deren Parlamentariern ich z.T. nicht einmal eine Info bekam.
Das <Wähler sein>  fängt ja schön an.
Im Augenblick  bin ich zutiefst entzaubert, dass die NEU-EUROPÄER zur Wahl antreten, 5-10% erreichen wollen, Wähler suchen, Kontaktmöglichkeiten per Mail anbieten, sonst gibt es ja nichts von ihnen,  ihr Mailkonto aber einfach abschalten.
Da sind ja sogar meine Schulfreunde und -freundinnen um Glaxien cleverer.
Denen würde so ein fataler Error niemals einfallen.
Wir reagieren auf so eine unglaubliche Dummheit auf der Stelle durch „turn-off„. 

Setzen 6

Sind die Newropeans vielleicht noch gar nicht in der Lage sich bei der diesjährigen EU-Wahl wählen zu lassen?
Ist das vielleicht nur eine Designer-Partei?
Ich hätte gern etwas dazu erfahren.
Mehr dazu vielleicht nach der Wahl!
Auf jeden Fall sind die NEWROPEANS auch für die nächste Wahl für mich kein Thema mehr.
Wer von mir in der Zukunft etwas möchte, der muss sich schon anstrengen.
Das verlangen Alle um mich herum von mir auch.
Wie heißt das in in der Amtssprache?
<Se la vie>

Maria aus Soest

Die Rückmeldung der NEWROPEANS von heute : 
Niemand zu Hause!

Hi. This is the qmail-send program at ns32197.ovh.net.
I’m afraid I wasn’t able to deliver your message to the following addresses.
This is a permanent error; I’ve given up. Sorry it didn’t work out.
contact@newropeans.eu:
Unable to chdir to maildir. (#4.2.1)
I’m not going to try again; this message has been in the queue too long.
— Below this line is a copy of the message.
Return-Path:
nachricht@unserebrd.de
Received: (qmail 5649 invoked by uid 508); 14 May 2009 13:30:11 -0000
Delivered-To:
newropeans.org-contact@newropeans.org
….
From: „uBRD-Nachricht“
nachricht@unserebrd.de
To: contact@newropeans.org
Subject:www.unserebrd.de  und die EUROPA-Wahl 

„50Plus. Das Generationen-Bündnis“ – die bürgernahe Wählergemeinschaft

„Unsere BRD“ sagt danke an   50Plus Das Generationen-Bündnis  für diese ausführliche Antwort auf unsere direkte Anfrage:


Genaue Ziele, sowie unser gesamtes Programm entnehmen Sie bitte unseren Web-Seiten:
Bundes-Webseite: www.50plus-bund.de
Bayern-Webseite: www.50plus-bayern.org


Ziele und Positionen unserer Partei zur bevorstehenden Europawahl sind unter Anderem folgende:

  1. Die skandalösen Privilegien der Europa-Abgeordneten müssen weg. **
  2. Die Überversorgung der EU-Bediensteten muss abgeschafft werden. **
  3. Die Kontrollen bei den Ausgaben müssen verschärft und echte, spürbare Sanktionen bei Missbrauch verhängt werden.
  4. Die finanzielle Überforderung Deutschlands muss beendet, ein gerechtes Finanzierungssystem eingeführt werden.
  5. Der Einfluss der Brüsseler Bürokratie auf die nationale Politik der Mitgliedsstaaten ist deutlich zu reduzieren.
  6. Demokratische Elemente in der EU-Verfassung sind zu stärken. Das europäische Parlament muss zu einer echten Volksvertretung mit den dazugehörigen Rechten werden.

** Angesichts der sich breit machenden Verarmung, auch und gerade in Deutschland (jedes sechste Kind wächst bei uns im Armut auf) sind solche Privilegien ein Skandal! Sie müssen abgeschafft werden.

Was und wer sind wir?

50Plus Das Generationen-Bündnis hat sich am 23. Juni 2007 in Böhlen bei Leipzig gegründet

Eine kleine Gruppe bayerischer Mitglieder der 50Plus Das Generationen-Bündnis hatte sich am 8. Sept. 2007 in München zusammengefunden und einen bayerischen Landesverband gegründet.

Eine Devise des Landesvorstands Bayern war und ist:

  1. Nicht immer nur meckern, sondern handeln!
  2. Missstände müssen beseitigt werden!
  3. Vertrauen der Bürger zur Politik wieder zurück gewinnen!

 

Zielsetzung des Landesvorstandes:

  1. Seit Gründung des Landesverbandes Bayern erfolgten bereits unzählige Verhandlungen und Gespräche mit anderen und gleichgesinnten Gruppierungen. Das Ziel dieser Verhandlungen ist ein zusammenwachsen von vielen kleinen Gruppen zu einer durchsetzungsfähigen Mehrheit in den Parlamenten.
  2. Ziel ist es auch, regionale Benachteiligungen der Bevölkerung in unseren insgesamt sieben Regierungsbezirken so klein wie möglich zu gestalten.
  3. Ein weiteres Ziel des Landesvorstandes Bayern ist es, zu einer Parteiarbeit zum Wohle der Bürger zurück zu kommen. Das Handeln der großen Parteien ist nur noch auf parteiinterne Zwänge ausgerichtet, haben nicht mehr das Wohl des Volkes in den Vordergrund gestellt. Der Abgeordnete ist nur seinem Gewissen gegenüber verantwortlich, dieses Ziel muss in den Parlamenten wieder Vorrang gewinnen.
  4. Im sozialen Bereich gibt es seit Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung viele Missstände, die es zu bereinigen gilt. Das Gesundheitssystem allgemein muss auf den Prüfstand, sowie den Beiträgen und Bedürfnissen der Beitragszahler angepasst werden.
  5. Im Bereich von Mitgliedergewinnung werden gewaltige Anstrengungen erforderlich, da die Politikverdrossenheit und die traurigen Erfahrungen der Bürger aus der Vergangenheit bei den großen Parteien gewaltige negative Eindrücke hinterlassen haben.

Die Abgeordneten müssen wieder auf den eigentlichen Sinn der Berufung in das jeweilige Parlament zurück geführt werden. Dies bedeutet, dass die Abgeordnetenbezüge drastisch auf ein Realmaß unter Berücksichtigung der wirklich vorhandenen Unkosten zurück geführt werden müssen. Es darf auch nicht sein, dass für Sitzungen an denen man nicht zur Gänze teilnimmt, Geld kassiert wird.

50Plus fordert die Bürger auf, endlich wieder zu den Wahlurnen zu gehen, denn nur so kann man Politik im Sinne der Bürger aktiv beeinflussen und mitgestalten.

Deutschland ist ein freiheitliches, demokratisches Land, Wahlrecht ist auch Wahlpflicht! 

 München, den 17.05.2009

Was erwarte ICH von den EU-Parlamentariern? Speziell von MEINEM!

Ich habe eigentlich gar keine großen Wünsche.

1.
Um die EU überhaupt verstehen zu können möchte ich, dass ALLE zugänglichen Veröffentlichungen in deutscher Sprache erscheinen. Schließlich umfasst der deutschsprachige EU-Raum mehr als 150 Millionen Bewohner!
Einhunderundfünfzig Millionen oder 150.000.000.
Alle Informationen aus Brüssel / Straßburg, die z.B. für den Deutschen Bundestag wichtig, aber nicht in deutsch geschrieben worden sind, sollten einfach in den Papierkorb geworfen werden, bis sich Brüssel und Straßburg für die wirtschaftlichen Zuwendungen aus unserer BRD durch eine für mich selbstverständliche deutsche Übersetzung bedankt.
Ich möchte keinem bundesdeutschen Gesetz folgen müssen, welches im Bundestag einfach so „durchgelesen und abgenickt“ wurde, weil niemand den französischen/ englischen EU-Text kapiert hat. 

🙄 Ich finde wir hätten es verdient!

2.
Mein zweiter Wunsch wäre, dass in ALLEN EU-Mitgliedsländern strikt durchgesetzt wird, dass Abgeordnete (in den Kommunen, föderalen Institutionen, Mitgliedsstaaten und der EU-Verwaltung), nach dem Ausscheiden aus Ihren politischen Ämtern 2 Jahre für Politiker aus den Mitgliedsstaaten und  4 Jahre für EU-Parlamentarier  nicht direkt oder indirekt in der Wirtschaft tätig werden dürfen, mit der sie während ihrer Amtszeit mittel- oder unmittelbar zu tun hatten.

Ich möchte hier auf eine Aufzählung derer verzichten, an die ich mich konkret aus den letzten Jahren noch zu gut erinnern kann, die sofort in die Wirtschaft gingen und dort für frühere Entgegenkommen dankbar erwartet wurden.

Vielleicht schaffen unsere EU-Parlamentarier es ja noch einen Gesetzesentwurf einzubringen und abzustimmen, ehe z.B.  ein Herr Verheugen (nur eines von vielen  Beispielen aus den letzten Tagen)  aufhört, in „Rente“ geht und als Lobbyist bzw.  Berater der Werbe- und/oder Pharmaindustrie auf EU-Ebene wiedergeboren wird.
Das und so etwas wäre einfach zu schlimm und würde wieder viele, zu viele  Bürger unsere BRD an der Gerechtigkeit in Europa zweifeln lassen.

🙄 Ich finde, dass wir dieses minimale und selbstverständliche Grundmaß an Korrektheit und Fairness ebenfalls verdient hätten.

Oder?
Diese beiden Punkte umzusetzen würden mir für diese Wahl vollkommen ausreichen.