Bürgerschaftswahl Hamburg 20.02.2011

http://www.shopvision-hannover

Ein Beitrag von Shop Vision GmbH
Objektplanung, Einrichtungen, Ladenbau
Marienburger Str. 1 – 31157 Sarstedt
Tel.: 05066 / 81912-210 – Fax: 05066 / 81912-19
E-Mail: info@shopvision-hannover.de
http://www.shopvision-hannover.de

Eine Wahnsinns-Geschichte oder die Geschichte eines Wahnsinns?

Red@
Es war einmal ein blonder, schlanker, charmanter Mann mit lockerem Mundwerk, großen Versprechungen und einem überirdischen, ansteckenden Selbstvertrauen.
Und weil er so überzeugend wirkte, ging er in die Politik, denn nach einem stupiden Arbeitsleben, wie es andere ausüben, stand ihm nicht der Sinn.
Reden halten, Sprüche klopfen, opponieren und alles besser wissen, das war es was er sich für sein Leben vorstellte.
So kam es, dass er, clever wie er war, einer klitzekleinen, überschaubaren Regierungspartei beitrat und deren Mitglieder so lange vollbabbelte, bis er sie überzeugt hatte, dass nur er der richtige Vorsitzende sei.
Besoffen von diesem Erfolg, verfiel er auf den Trichter, dass das, was im kleinen Kreis funktioniert hat auch in der großen BRD klappen müsste.
Er nahm also seinen niemals stillstehenden Mund so richtig voll und plapperte munter drauf los. Immer nach der alten und bereits erfolgreichen Masche:
Weiterlesen

Guido, Guido, wo sind Deine Legionen?

Das hat der schlaue Super-Guido Westerwelle (oder Superwelle?) für die FDP und insbesondere für seinen Stadthalter Herrn Pinkwart ja wirklich richtig gut hinbekommen.
So ein Schlag ins fahlgelbe Gesicht, das haben sich die liberalen Steuersenker so nicht vorgestellt. Aber wissen hätten sie es können, es ist ja ihr tägliches Geschäft sich damit zu beschäftigen.

Gerade mal so eben 6%!

Der nackte Wahnsinn!
Knapp etwas mehr als eine Splitterpartei.
Das niederschmetternde Wahlergebnis in NRW hat gesessen wie die Faust aufs Auge. Bundesweit, persönlich für Herrn G.W., der sich so gern als „weltbeliebtester“ Außenminister sehen würde und  sicherlich auch darüber hinaus.

„Guido, Guido, das ist ganz allein Ihre Schuld und das wird bei Ihrer unnachahmlichen Ignoranz auch Ihr innerparteilicher Untergang!
Sie haben nicht nur Ihre Partei geschädigt, Sie haben auch die CDU ins AUS gerissen.
Unglaublich!
Wie wär es, wennn Sie sich schon einmal nach einem Job als Event-Manager bei Ihren Lebenspartner erkundigen?
Vielleicht können Sie ja Party machen.
Stimmung machen können Sie ja, Politik können Sie nachgewiesen auf jeden Fall nicht.
Die wählenden Wähler wollen offenkundig weder Sie noch Ihre Ideen und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bevölkerung der Partei, die eine Koalition mit Ihrer Partei eingeht, dieses verzeihen würde.

Das war – zumindest soweit es Sie persönlich betrifft – eine gerechte Wahl.
Ihre Schicksalswahl?
Wenn Sie Vorsitzender, richtungsweisender Chef und weiterhin das immer lautstarke TV-Sprachrohr Ihrer Partei bleiben wird sie genau dies noch häufiger erleben.

Vielleicht hat die Dekandenz in der ehemals römischen Kolonnie am Rhein hinterrücks zugeschlagen oder eine Art ypsilantischer Umfaller-Effekt hat Ihre FDP getroffen und Knall auf Fall aus dem Rennen gefegt.

Ich freue mich nicht, ich bin aber sehr beruhigt, dass die NRW-Wähler doch nicht blöd sind wie Sie es offenbar vermutet haben!“

Für unsere Zukunft! Investition in die Bildung …. tut not, muss sein ….

Heute tönte es wieder einmal aus meinem Radio:
Zwei Drittel unserer Bürger wünschen sich von der neuen Regierung mehr Geld in die Bildung zu investieren.  Es geht um die Zukunft der heute jungen und den Unterhalt der morgen alten.

Seit Jahrzehnten, wirklich seit Jahrzehnten, klagen unsere Bürger, die Verbände, die Politiker für Bildung, die Kultusminister, die Schüler und Studenten, die Wirtschaft  und die Erzieher über den ständig zunehmenden Verfall der Bildung im allgemeinen und der Allgemeinbildung im besonderen und die fehlende Unterstützung beim Herumreißen des Bildungsruders. Seit Jahrzehnten weisen insbesondere Bundespolitiker und Parteiführer medienwirksam auf die katastrophalen Folgen einer verschluderten Bildungspolitik hin, machen sogar in Pisa, geloben Besserung und versprechen dem immer weniger ausgebildeten Bürger (uns), nun würde das mit – oder lieber besser unter – ihnen alles besser und endlich etwas getan, um unserer Wirtschaft, unserer Gesellschaft und vor allen Dingen unseren Verdienern d.h. zukünftigen Rentnern (mir) wenigstens eine  halbwegs erträgliche Zukunft garantieren zu können.

Welcher wahlberechtige (wahlerfahrene) Bürger glaubt denn diesen Stuss noch?
Welcher Politiker will ein gebildetes Volk?
Was verstehen diese überall auftretenden Redner eigentlich unter gut ausgebildet?
Wann bloß erleben wir endlich diese versprochene Zukunft?
Welcher Politiker denkt wenigstens in Sachen Bildung ernsthaft über die aktuelle und die kommende Legislaturperiode hinaus?
Welcher Maßgeber / Entscheider  hat mehr als nur sich im Kopf und mehr als seine eigenen Interessen im Auge?

Statt besser, wie uns seit Jahrzehnten versprochen, wird Bildung immer schlechter. Das Bildungsniveau der „breiten Masse“ nimmt dramatisch ab und die Hauptschule hat einen so elend miesen Ruf bekommen, dass sie als überholt und unproduktiv abgeschafft gehört.
Ihren guten Ruf der fünfziger und sechziger Jahre wieder herzustellen ist gar nicht mehr möglich.

Mein Verdacht:
Weiterlesen

Bürgerrechte stärken

Ich möchte unsere BRD auf ein Bürger-Bemühen aufmerksam machen, welches es meiner Ansicht nach zu unterstützen gilt.

Bürger Manuel Bach aus Bonn lässt nichts unversucht.
Er will den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages davon überzeugen,  sich für ein Gesetz stark zu machen, welches die Bundestagsabgeordneten veranlassen soll, sich mehr mit dem Thema und der rechtlichen Grundlagen ihrer verabschiedeten Gesetze zu befassen und darüber im Auftrag des Wählers nach besten Wissen und Gewissen zu befinden.
Er will in unser aller Interesse bewirken, dass sie Gesetze nicht unter Fraktionszwang oder aus purer Nachlässigkeit durchwinken und aus Bequemlichkeit oder unter Missachtung des Wählerauftrags auf ein späteres Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVG) oder des Bundesgerichtshofs (BGH) warten, welches dann die Arbeit der Mitglieder des Bundestags (MdB) machen muss.

Ich unterstütze seine Bemühungen um die Petition.

Die Website, auf die ich aufmerksam machen möchte, ist hier zu finden:
www.verfassung-achten.de

Etliche Bürger machen bereits mit.
Ich möchte zu weiterer Beteiligung aufrufen.
Wie sagte Herr Westerwelle doch immer so treffend:
„Es geht nicht um mich, es geht um unser Land!“
Nehmen wir ihn beim Wort.
Er ist Anwalt und kennt sich aus. Vielleicht macht ja auch er mit!

Landtagswahl Brandenburg 27.09.2009

Das Wahlergebnis der Landtagswahl in Brandenburg:

Landtagswahl Brandenburg - 27.09.2009

Diesen Beitrag erhielten wir von  Shop Vision GmbH
Objektplanung, Einrichtungen, Laden- und Messebau
Marienburger Str.1 – 31157 Sarstedt (Hannover-Messe)
Tel.: 05066 / 81912-210 – Fax: 05066 / 81912-19
E-Mail: info@shopvision-hannover.de
http://www.shopvision-hannover.de

Was macht die Wahl eigentlich so kompliziert?

Wir sind die Mitstreitergruppe OTTOnormal.
Wir stellen uns vor: Arthur, Bernd, Dörte, Eddy, Hotte, Hellen, Martin, Jens, Mike, Norbert, Nena, Sabine, Wolle . Wir sind Auszubildende, Uni-Frischlinge, Jungarbeiter und vom flachen Lande. Wir treffen uns regelmäßig und ehrenamtlich für unsere freiwillige Feuerwehr!
Das sollte als Vorstellung reichen.
Eine(r) oder mehrere von uns schreibt/schreiben unter diesem Begriff bei EUCH mit.

Jens geht am Sonntag das erste Mal zur Wahl. Zögerlich. Und wenn er ehrlich ist, nicht bestens informiert. Wir nehmen seine ehrliche Unsicherheit zum Anlass, einem anderen unsicheren Nichtwähler auf unsere vielleicht ungewöhnliche Weise verständlich zu machen, dass sein „Verhalten“ typisch ist.
Wir kennen dies nämlich aus aus dem Bekannten- und Familienkreis.
Wer unseren Beitrag nicht versteht, der hat wahrscheinlich keine Probleme. Auch nicht mit der Wahl oder er ist eben (noch) nicht betroffen.
Wir haben den früheren Artikel überarbeitet.
Red@ hat in vorab für uns gelesen und endlich freigegeben.
Das „Fragezeichen“ auch!!!


 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Was macht die Wahl eigentlich so kompliziert?
Und warum gehe ich gar nicht erst hin?

Ich erhoffe mir durch eine Wahl eine Verbesserung meiner wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse. Für mich persönlich und meine Familie.
Natürlich auch für meine Eltern.
Aber zuerst für mich.Ich WILL Verbesserunge erreichen. Ich fürchte mich aber gleichzeitig, dasss eine Wahl am Ende auch ungeahnte Veränderungen mit sich bringt. Veränderungen, die ich gar nicht möchte. Sie bringen mir womöglich Nachteile, Wertverlust, geringeres Netto, steigende Abgaben und Kosten, berufliche Unsicherheit, weniger Rente,  Angst vor Arbeitslosigkeit und Altersarmut. Also: Zukunftssorgen – statt „weiter so!“Ich  befürchte, dass bürgerfremde und an meinem persönlichen Schicksal nicht interessierte Politiker meine Probleme nicht erkennen, gar nicht sehen wollen, und dass Sie wie früher über mich hinweg regieren werden. Ich glaube dagegen schon ver einer Wahl fest daran, dass die Parteien ihre Wahlversprechen werden halten können. Ich bin mir ganz sicher, dass sie dies nicht köännen. Denn ich weiß heute schon, dass es nie und nimmer zu einer Mehrheit für eine Partei reicht und sie daher nach der Wahl hinter verschlossenen Türen,vor mir/uns verborgen, Koalitionsvereinbarungen führen werden, die alle meine Hoffnungen wieder über den Haufen werfen werden.Hinten raus kommt etwas was ich so niemals wollte. 
Und ich weiß dies bereits lange vor der Wahl.
Ich habe Sorge, dass ich daran niemals etwas ändern kann und das macht mich so unglaublich mutlos.

„Ich allein kann doch sowieso nicht ändern!“

Ich schwächele doch schon bei der Auswahl der Partei, die meine Interessen vertritt.
Ich habe nur ein unbestimmtes Bauchgefühl, aber ich habe keine echte Meinung.
Ich kenne nur das Gerede der Polilitker ausd den Medien – vorzugsweise TV.
Die Wahlplakate sagen mir rein gar nichts und bieten nur strahlende Gesichter.
Ehrlich, ich weiß eigentlich nicht was in den Wahlprogrammen und in den Parteiprogrammen wirklich geschrieben steht. Habe diese ja auch niemals gelesen. Wer tut das schon?
Ich habe mich nicht richtig informiert. Eigentlich gar nicht.

So war das schon immer. Früher auch.
Aber die anderen gehen ja hin. Die werden das schon für mich machen.
Und wenn nicht. Was hätte ich schon ausrichten können?


Und so fürchte ich mich auch dieses Jahr, dass ich vollkommen unsicher in der Wahlkabine stehe und eine freie Entscheidung treffen soll. 

DAS MECKERN LASSE ICH MIR ALS ECHTER DEMOKRAT ABER NICHT VERBIETEN.
 
Euer Otto Normal 

BEI DER NÄCHSTEN WAHL WERDE ICH INFORMIERT UND BESSER VORBEREITET SEIN. DA MACHE ICH DAAN MEIN KREUZ.

Geht zur Wahl!

Das JPG von Marita möchte ich auch veröffentlichen.
Sie möchte an das viel zitierte Thema „Zukunftsgeneration“ erinnern.

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Für diese Grafik habe ich keine Freigabe für eine weitere Verwendung vorliegen. Da es sich um die Abbildung einer Person handelt, werde ich diese auch nicht erbitten. Bitte das Urheberrecht beachten. Ein Link auf diesen Blog reicht aus.

Auch „Annekathrin“ ruft dich-mich-uns zur Wahl auf

Heute geht es zackzack: Wieder eine Grafik, die ich gerne vorzeige.
Annekathrin (20) meint, in unserer BRD  schneidet Dir niemand Finger oder Hände ab wenn Du zur Wahl gegangen ist.  Warum gehst Du dann nicht hin?

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Annekathrin macht an ihrer Grafik kein Urheberrecht geltend. Die Grafik ist frei nutzbar, wenn auf diesen Blog als Quelle verlinkt wird. Zum Beispiel: „Quelle = http://www.unserebrd.de