Sind Jobzusagen und Arbeitsplatzgarantien nichts wert?

Nach dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt hat die Wirtschaft vor zu hohen Erwartungen an die in Aussicht gestellten Arbeitsplatzzusagen der Unternehmen gewarnt. “Eine Garantie, dass es keine Entlassungen geben wird, kann die Wirtschaft insgesamt nicht abgeben“,….[ Lesen Sie den Bericht des SWR.de ]
:: Diese Tipp sendet uns Martha aus Uslar

Mittelstand lehnt pauschale Jobgarantie ab

Nach dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt hat die Wirtschaft vor zu hohen Erwartungen an die in Aussicht gestellten Arbeitsplatzzusagen der Unternehmen gewarnt. “Eine Garantie, dass es keine Entlassungen geben wird, kann die Wirtschaft insgesamt nicht abgeben“,….

!!! Wirtschaftlich tätige Seniorengemeinschaft !!!

Eine gute Idee. Nachahmenswert!

Eine Gruppe von Freiberuflern, zusammengefasst in dem Senior Projekt Schulzenhof S.P .S. in der Uckermark, denkt an die Etablierung von Seniorengemeinschaften, gemeinnützigen Genossenschaften, in denen das Leben Älterer und Alter jenseits der statistisch und wirtschaftlich zukünftig nicht mehr den Lebensstandard sichernden Rente erprobt werden kann, und die aus Eigeninteresse und im Sinne des Generationenvertrages noch wirtschaftlich aktiv sein wollen.
[ zum Bericht der Märkischen Allgemeine ]
Charles II aus Mainz
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Vorschlag: Schulen reparieren hilft der Wirtschaft

In vielen Schulen sind die Räume und Möbel alt und hässlich. Die Wände wurden lange nicht gestrichen. Es gibt zu wenig Computer und die Turnhallen sind kaputt.
Gleichzeitig haben viele Handwerksbetriebe und andere Firmen zu wenig zu tun.
❗ Einen Tipp auf diesen Bericht der Thüringischen Landeszeitung sendet uns Marion aus Gera.
Lesen können Sie ihn, wenn Sie [hier klicken]
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Jeder 10. Minijobber ist Rentner

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Newsropa informiert: In Sachsen sind nach Angaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) rund 10 % aller Minijobber Rentner. Von den insgesamt rund 238.00 Minijobbern im Freistaat waren 25.876 bereits im Ruhestand und haben nebenbei einen Mini-Job ausgeübt. Diese Fakten hat der DGB durch eine Sonderauswertung der amtlichen Statistik ermittelt.
Weitere Details [hier]

Gehört das nicht auch zum verschwiegenen Thema „Altersarmut“?  Ich  behaupte, wenn alle Rentern, die einen Minijob benötigen, auch einen bekämen, wäre der Prozentsatz mindestens 3x so hoch.
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Meine Steuerlast ist zu hoch! Sagt sogar die OECD

@ Das sage ich doch schon seit ich denken kann. Immer wieder habe ich gepredigt, dass die gefühlte Steuerlast bedrückend sei. Besonders für mich.
Heute nun veröffentlicht das Bundesministerium für Wirtschaft in der Tagesnachricht 11834 das Ergebnis der OECD-Studie.

Vollständige Pressenachricht vom 13.03.2008:
OECD-Studie belegt: Nach wie vor hohe Belastung der Einkommen mit Steuern in Deutschland

Anlässlich der Veröffentlichung der OECD-Studie „Taxing Wages 2007“ sagte der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos: „Die OECD bestätigt meine Auffassung, dass wir Maßnahmen zur Verringerung der Steuerlast ergreifen müssen. Dabei muss vor allem etwas zum Ausgleich der kalten Progression getan werden, die gerade die niedrigen und mittleren Einkommen besonders belastet.“

Die OECD untersucht in der Studie die Entwicklung der Steuer- und Abgabenbelastung in den 30 OECD-Ländern. In Deutschland beträgt die Steuer- und Abgabenbelastung 52,2 % der Arbeitskosten. Damit belegt Deutschland Platz 3 hinter Belgien und Ungarn. Im Vorjahresvergleich hat die relative steuerliche Belastung der Arbeitseinkommen um 0,16 Prozentpunkte zugenommen. Insgesamt ist jedoch aufgrund der Senkung der Sozialversicherungsbeiträge die Abgabenbelastung um 1,1 Prozentpunkte zurückgegangen. Dies war im OECD-Vergleich der drittgrößte Rückgang.

Nach den Berechnungen der OECD wurde die Entlastung des Arbeitseinkommens eines Durchschnittsverdieners seit dem Jahr 2000 in Höhe von 0,8 Prozentpunkten durch kalte Progression und reale Einkommenssteigerungen mehr als kompensiert. Dadurch erhöhte sich die Steuer- und Abgabenbelastung um 1,1 Prozentpunkte. In Relation zu ihrem Einkommen sind insbesondere die Bezieher mittlerer Einkommen betroffen.
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Hauptsache Arbeit – egal zu welchen Bedingungen?

Red@ver.di veröffentlich eine interessante Abhandlung zum Thema:
Was ist gute Arbeit?– und wie weit ist die heutige Arbeitsrealität davon entfernt?“
Bemerkenswert ist, dass ver.di unwidersprochen behauptet, dieses Material wäre so brisant, dass der frühere Wirtschafts- und Arbeitsminster Wolfgang Clement dieses in der Schublade verschwinden lassen wollte.
SUPER Herr SUPER-Minster (a.D.) Wenn das stimmt, dann trifft auch mein Wunsch nach Wahrheit in der zukünftigen Politik zu.  
Wie die Faust auf’s Auge!
Hier klicken und den ver.di-Artikel lesen