HURRA – 2,5 Millionen neue Arbeitsplätze

In den Jahren 2003 bis 2008 hat sich die Erwerbstätigkeit in unserer BRD nach Quellen von Verdi und der Bundesanstalt für Arbeit erheblich verändert.
2,5 Millionen neue Arbeitsplätze sind entstanden.
Wer hätte das von unserer Regierung gedacht?
Hat sie doch Wort gehalten und sich für uns ein gesetzt?
Und da meckern alle nur, reden ständig von der Krise und vergessen dabei ganz, was da hinter unserem Rücken für uns getan wurde.

Es ist bewiesen: Wer arbeiten will der findet auch Arbeit.

 

+ 900.000 Arbeitnehmer in normaler Teilzeit

+ 500.000 geringfügig Beschäftigte
+ 400.000 dienen als Leiharbeiter
+ 400.000 haben sich selbstständig gemacht
+ 300.000 erledigen einen 1 €uro-Job

 

= 2.500.000 neue Beschäftigungsverhältnisse


Verschwiegen wird dabei allerdings nur all zu gern, dass im selben Zeitraum 900.000 Beschäftigte ihren Vollzeit-Job ersatzlos verloren haben.

Auswirkungen der Finanz-/Wirtschaftskrise 2009 noch nicht berücksichtigt.

Ich sag mal eben meine Meinung

Wer in unserer BRD weniger als 60% Einkommen bezieht, als den rechnerischen Durchschnittsbetrag aus der Summe aller Einkommen unserer Republik (auch der Manager und deren Euro- und Aktien-Boni?), der gilt hierzulande als ARM.

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Wer täglich weniger als 1 Dollar zur Verfügung hat, der gilt für die Vereinten Nationen als arm.

Bier soll wieder billiger werden

@Stellen Sie sich vor, das deutsch-reine Nationalgetränk soll wieder preiswerter werden.
Ostern hat der Gastronomiebranche volle Biergärten und die Erinnerung an gute Zeiten beschert.
Doch noch ist die Periode der „nationalen Dürre“ nicht vorbei, noch muss die Suppe ausgelöffelt werden, welche die Krise der Gastronomie- und Hotel-Branche eingebrockt hat. In schweren Zeiten ist Gemeinschaft angesagt und Gemeinsinn gefragt. Was das heißt werden die Mitarbeiter der Gastronomie noch bitter zu spüren bekommen.
Der Wettbewerb wird in schlechten Zeiten stärker. Mit sinkenden Preisen versucht die Gastronomie- und Hotel-Branche den Kopf so lange wie möglich über Wasser zu halten. Der Gemeinsinn macht es aber trotzdem erforderlich, dass Personal geht, um die Betriebe zu retten. Das ist nicht ungewöhnlich und wären die Betroffenen selbst Chefs würden sie ebenso handeln.
Auf diese Weise könnten lt. Branchenverband bis zu 60.000 (in Worten: sechzigtausend) Arbeitsplätze vorübergehend abgebaut werden.

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Girls’Day 2009 am 23.April

Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag   2008 brachte einen neuen Teilnahmerekord: Insgesamt haben nun seit Beginn des Aktionstags etwa 800.000 Mädchen am Girls’Day teilgenommen. Im Jahr 2008 trugen Unternehmen und Organisationen 8.626 Veranstaltungen mit Plätzen für 132.537 Mädchen auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de ein.

Vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren öffnen am Girls’Day ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. In Werkstätten, Büros und Laboren bietet sich eine hervorragende Gelegenheit für Mädchen, Einblick in die Praxis verschiedenster Bereiche der Arbeitswelt zu gewinnen und Kontakte herzustellen….“

Mehr dazu findet Ihr auf der Girls’Day-Website: http://www.girls-day.de/

Dies ist mein Tipp
Maria aus Soest (16 Jahre)

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40-tausend Jobs durch BBI

Jobmaschine Berlin-BrandenburgInternational.
40.000 Jobs sollen durch den Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) entstehen, der mit einem Gesamtbauvolumen von rund 3 Milliarden Euro in Schönefeld für 360.000 Flüge und zunächst 25.000.000 Passagiere pro Jahr aus dem Boden gestampft wird und im November 2011 eröffnet werden soll.

Säxies, ThüThüs, McPomms auf nach Berlin.
Vor Euch liegt jede Menge Arbeit direkt auf der Straße. Da ist für jeden was drin.

Kommt zu uns in meine-deine-unsere Hauptstadt !

😀 Dies ist mein Tipp für Euch. Hört sich doch toll an. Oder?
Macht mit bei uns. Besucht mich mal.
Axel aus Berlin.
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Ihr Nettoverdienst beträgt ……. !

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Einen einfach zu bedienenden Gehaltsrechner bietet Ihnen WELT-ONLINE wenn Sie [hier klicken]

 
Bevor Sie Ihren treuen, 9 Jahre alten Gefährten vor die Schrottpresse stellen und für einen schändlichen Judaslohn einen japanischen Kleinwagen ohne Extras und nennenswertem Sicherheitszubehör kaufen, um im Landes Nippons die Sonne nicht untergehen zu lassen, sollten Sie vielleicht einmal kurz nachrechen, ob ihr Netto soviel von Ihrem Brutto überlässt, dass es dafür auch reicht.

Ehe das Schnäppchen zum Schnippchen gerät.

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Was sagen die Parteien zum Mindestlohn ?

Eine interessante Lektüre ist das amtliche Protokoll der

200. Sitzung des Deutschen Bundestages
am Donnerstag, dem 22. Januar 2009

zum Tagesordnungspunkt 12a und 12b.
Auszug:

„Es gibt heute eine neue Statistik, mit der Sie sich noch nicht beschäftigt haben. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat festgestellt, dass die Ungleichheit in unserer Gesellschaft weiter gestiegen ist. Die reicheren 10 Prozent der Bevölkerung besitzen inzwischen über 61 Prozent des Vermögens; das reichste 1 Prozent der Bevölkerung besitzt 23 Prozent des Vermögens in Deutschland. Das sind 1,5 Billionen Euro oder 1 500 Milliarden Euro. 27 Prozent der Bevölkerung besitzen nichts; auch diese Zahl ist gestiegen. Das war unter Schröder so, und das ist unter Merkel so. Es gibt keinen Grund, auf irgendetwas stolz zu sein, wenn die Ungleichheit in unserer Gesellschaft permanent zunimmt…….“

Die Vertreter aller Parteien geben ihr Bestes, um sich gegenseitig darüber zu informieren, welche Ansichten sie zur Frage des Mindestlohns haben, warum sie wie abstimmen werden und warum sie dieses für gut und richtig halten.
Trotzdem sollten wir unsere besondere Aufmerksamkeit vielleicht einmal Weiterlesen

Neue Jobs im Havelland durch EU-Förderung?

Förderung durch die EU läuft Ende Februar 2009 aus.
Was hat es gebracht? 
Die EU hat seit März 2008 eine Förderung in Höhe von rund 860.000 Euro aus dem zweiten Teil des Beschäftigungsprogramms aus dem Europäischen Sozialfonds  bereitgestellt.
Das Ergebnis für den Landkreis Havelland ist in der Märkischen Allgemeine zu lesen [ hier klicken ]
Kira aus Retzow

So kann man an einen guten Job kommen

Als Netzwerker den grauen Stellenmarkt nutzen: viele Jobs gehen auf direktem Wege an schon bekannte Kandidaten:
Die Stuttgarter Nachrichten schreiben:  „Seit vielen Jahren untersucht Eugen Spitznagel vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg, auf welchen Wegen Angestellte in Lohn und Arbeit kommen. Er kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: „Auch im Jahr 2007 wurde neues Personal am häufigsten über eigene Mitarbeiter und persönliche Kontakte gefunden“. Ein gutes Viertel, 27 Prozent aller Neueinstellungen, kam so zustande. …..
❗ von Kalle aus Gottesgabe

2009 kommt die Tagesmütter-Krise

@ Unsere mütterliche Bundesministerin v.d.Leyen hat offenbar entdeckt, dass Tagesmütter von der Steuerfahndung bedroht sind und um sie davor zu bewahren mit Herrn Zumwinkel den gleichen Hofspaziergang zu machen, hat sie dem permanent ums Geld verlegenen Finanzminster empfohlen,  dass 2009 zu allererst die Tagesmütter ihren Solidarbeitrag leisten und künftig ordentlich Steuern zahlen müssen.
Und der hat’s dann befohlen.
Tagesmütter werden beruflich selbstständig und damit auch krankenversicherungstechnisch eigenständig, denn sie sind mehr als 18 Stunden je Woche tätig. Damit entfällt ab sofort die Möglichkeit sich als Familienversicherte unter den Rettungsschirm des Ehemannes zu flüchten.
Der Bundesverband für Kindertagespflege (den gibt es tatsächlich)  befürchtet einen dramatischen Einkommenseinbruch der Tagesmütter von bis zu 49%.
Na ja, da haben wir ja mal wieder einen ganz weitreichenden Schwarzgeldbereich ausgemerzt und dem Gerechtigkeitsgedanken unserer BRD damit in 2008 nun wirklich in ausreichendem Maße zum Durchbruch verholfen.
Was auf dem Bau gilt darf auch vor der Tagesmutter nicht halt machen.

Die Regelung ab 2009:
Für 245,20 Euro/mtl. je ganztags betreutem Kind brauchen die Tagesmütter keine Steuern bezahlen.
Dasselbe gilt für alle Beihilfen, die von Jugendämtern beigesteuert werden.
Genaueres finden Sie in [ „Welt-Online“ ]