Griechenland ist längst sanierungsfähig

Bürger's BeitragSeit die Griechen die Auflagen der ersten Rettungs-Maßnahmen des IWF befolgen, hat sich das griechische Staatsdefizit in den vergangenen Jahren von 13% auf 9% reduziert.
Das sind 4% Wirtschaftssteigerung und eine enorme Leistung.

Aber die ohnehin schon immer schwache Wirtschaft ist kaputt und die gut ausgebildeten, fähigen Leute, Griechenlands junge Generation und Zukunft, welche das Land für die Zukunft dringend benötigt, haben ihrem Heimatland den Rücken gekehrt.
Griechenlands Bevölkerung hat ihre teure Ausbildung gezahlt und nun steht sie vor dem Nichts.

Einige Wirtschaftsmathematiker meinen die Faktoren benennen und deren Auswirkungen berechnen zu können. Durch die im Zuge des Sparkonzepts  schwindende Wirtschaftskraft der letzten Jahre seien allein 6-7% des aktuellen Staatsdefizits dadurch begründet.

Eigentlich läge das griechische Bruttoinlandsprodukt (BIP) danach lediglich mit 2-3% im Minus.

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21% arbeitslose Griechen

logo f.Beitrag per MailIn Griechenland „steppt“ nicht einmal mehr der Bär.
Mehr als 1 Million Arbeitnehmer haben ihren Job bereits verloren. Damit wird aber die Obergrenze der Arbeitslosigkeit noch nicht erreicht sein, denn die Wirtschaftskraft des Landes geht immer weiter den Berg hinunter.
2010 nahm das BIP um beinahe 5% ab. In 2011 um weitere knapp 7 Prozent (von den verbliebenen 95%) und 2012 wird keineswegs besser.

Erst hat sich Griechenland auf Teufel komm raus konkursreif gepumpt, jetzt muss es sich zu Tode sparen. Niemand gibt Land und Leuten mehr auch nur einen Cent, wenn es mit dem Pleiteniveau weiter so geht bisher.

Die griechische Bevölkerung steht auf der einen Seite mit dem Rücken zur Wand und hat direkt vor sich einem tiefen, steilen Abgrund. Da ist kaum noch Substanz, mit der sie wuchern kann.
Und niemand scheint sich für das Land überhaupt noch zu interessieren.
Wofür sollte man sich denn auch interessieren, woran sollte man Interesse haben?
Und dann die unbeherrschten Krawallmacher, die nicht einmal davor zurückschrecken der  eigenen Nation und den eigenen Bürgern den Garaus zu machen.

Würden Sie Ihr Geld in ein solches Investment stecken?

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Doch keine lebenslange Pension für Chr. Wulff? Warum nicht?

Red@Auf seiner Website bezweifelt N24, dass Herr Christian Wulff (unser amtierenden Bundespräsident) seinen „Ehrensold“ von 199.000 Euro bekäme, wenn er denn zurückträte.

Der Titel des Beitrags lautet Wulff bekommt wohl kein Ehrensold

Als ich das las, war ich sofort gespannt.
Ist es jetzt raus?
Geht er?
Ist er gegangen worden?
Geht es ihm wie dem erfolglosen Trainer eines Bundesligavereins?
Gleiches Recht für alle?

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Die Griechen haben JA gesagt? Ein paar oder alle?

Red@
Endlich !!!! Hurra !!!!
Griechenland will sparen, den verschuldeten Haushalt in Ordnung bringen und den total unter die Räder gekommenen Staat sanieren.
Jubel tönt aus allen Ländern ???

Der griechische Finanzminister war in Brüssel und soll dort gesagt haben, dass Griechenland JA gesagt hat.
Genau genommen hat das griechische Parlament JA gesagt. Volksabstimmungen sind ja im Moment tabu.
Etwas soll das JA zum JA ABER tendiert haben, doch ein JA war deutlich hörbar dabei.
Man musste nur zuhören können.
Vergessen wir bei all der ausgelassenen Begeisterung nicht: Das JA wurde von der aus finanziellen Gründen im Land gebliebenen griechischen Bevölkerung nicht freiwillig gegeben, es wurde ihr auferlegt und abgepresst.

Doch was soll’s. Das griechische Leid ist ja auch unser Leid.
Unsere Bevölkerung gibt das Geld ja keineswegs freiwillig. Es wird uns einfach „per Ordre Mufti“ weggenommen und ohne „Parlamentbefassung“ außer Landes geschafft.

Man sollte der tapferen Troika aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds (IWF) auf die Schulter klopfen und sie zu Rittern schlagen.
Sie sind diesmal hart geblieben.
Sie haben sich von den Griechen nicht über den Tisch ziehen und von deren Unschuldsaugen nicht erweichen lassen.
Sicher nicht?
Sie waren auch nicht zu gutgläubig, als sie glaubten was die Griechen unter Druck zusagten?
Sicher nicht!
Denn sie wissen, dass sowieso alles wieder für die Katz war.

Und nun lehnen wir uns zurück und atmen erleichtert durch?

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Die Wahrheit über Griechenland

Red@
Wir Europäer sind Schuld am Dilemma Griechenlands

und sicherlich tragen wir Deutschen aus griechischer Sicht daran den größten Anteil.


Wieso haben wir denen aber auch in den letzten Jahrzehnten bloß immer wieder Geld gepumpt?

Wir hätten doch deutlich sehen können, dass die damit nichts anzufangen wissen und es für Jux und Dollereien ausgeben würden.
Jeder konnte es sehen, es sei denn er wäre blind.
Diese Argumentation ist Blödsinn vom Stammtisch?
Nein, das ist griechische Ministermeinung.

Wer mir nicht glaubt, der sollte die  FAZ  lesen oder zumindest deren Onlinebericht vom 08.02.2012:
„Wirtschaftsminister warnt vor „großem Knall“  [Hier klicken]

Zitat: Michalis Chrysochoidis hat im F.A.Z.-Gespräch die europäische Subventionspolitik der vergangenen Jahrzehnte für den wirtschaftlichen Niedergang seines Landes verantwortlich gemacht. Seine Landsleute warnt der griechische Wirtschaftsminister.

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Sonnen-Strom aus Griechenland?

In der EU gibt es Ideengeber, die sich vorstellen können, dass wir BRD-Stromkunden eine Subvention für  Solarstrom aus Griechenland und andere Mittelmeerländer unterstützen.

Was das bedeutet?
Na ganz einfach, wir bezahlen staatliche Neubau-Prämien und stattliche Kilowatt-Euro aus unseren monatlichen Job-Verdiensten dafür, dass in den Mittelmeerländern Solarplatten auf die ungedämmten Dächer kommen und wir dafür Strom von dort beziehen.
Öko-Strom!

Hört sich auf den ersten Moment gut an und sogar SPD-Big-Boss Sigmar Gabriel findet das TOLL!
Sagt er zumindest.
Hier ist das nachzulesen

Vor wenigen Tagen bekamen wir eine sibirische Gazprom-Pipeline vor die Tür, mit der unser früherer Bundeskanzler Schröder Gas aus Russland liefert.
Und was passiert gerade?
Die Gasrationen werden bereits im ersten Lieferjahr gekürzt und wir erfahren was eine neue Abhängigkeit bedeutet.

Und was hat Gabriel vor?
Will auch er aus der Politik ausscheiden und in den ertragsreichen Aufsichtsrat- oder Vorstand einer südeuropäischen Solarplattenfima umsatteln?
Soll unsere BRD jetzt vom arabischen Öl über russisches Gas jetzt auf griechische Solarstromlieferungen umsteigen?

Nach all dem Ärger mit den europäischen Mittelmeerstaaten (50% der Türkei ausgenommen) wollen wir uns nun in deren Abhängigkeit begeben?

Was soll aus uns werden?
Erst sollen wir für deren leichten Lebensstil und maßlose Schulden bezahlen, dann sollen wir denen eine Solarindustrie spendieren, uns von ihnen abhängig machen und in Zukunft sollen wir ihnen dafür sogar noch Geld in die Hand drücken, dass sie uns nicht erfrieren lassen?

Was für eine kaputte Idee ist das denn?
Ich glaube, die spinnen die Griechen.

„Griechenland ist pleite“

Endlich hat sich das bis in den IWF herumgesprochen.

Griechenlands Finanzen haben seit dem Zusammenbruch der helenischen Stadtstaaten in frührömischer Zeit zu keiner Zeit wirtschaftlich jemals etwas getaugt, taugen heute immer noch nichts und werden 100-prozentig niemals etwas taugen.
Daran ändert nichts und niemand etwas.
Nicht so ganz neu, muss wohl aber immer wieder einmal laut und deutlich gesagt werden.

Was auch immer zwischen den Verantwortlichen der EURO-Staaten zur Rettung dieses wirtschaftlichen „Zwergstaates“ ausbaldowert wird, jedem Beteiligten und jedem Einwohner der EU-Staaten ist doch wohl klar, dass alles für die Katz ist.
Und das wissen auch alle Griechen. Nicht nur die, die vom Ausland aus auf ihren maroden Halbinselstaat an den Gestaden des Mittelmeeres schauen.

griech.EuroDie Griechen würden gern auf Kosten anderer unter den Rettungsschirm fiskalischer Entwicklungshilfe der EU-Finanzminister schlüpfen, es sich dort behaglich einrichten, weiter so tun, als ob sie nicht wissen worum es eigentlich geht, anderen – möglichst dem Ausland – die Schuld am maroden Zustand ihrer sogar zur Landwirtschaft untauglichen Heimat zuweisen und alle Europäer, voran die Deutschen und die Franzosen, für diese „Schuld“ zahlen lassen, bis diese schwarz werden.
Was möglichst lange dauern mögen soll.
Die Griechen können mich ruhig auf die Liste der in ihrem Land unerwünschten Personen setzen, ich betrete Hellas garantiert nicht mehr und werde dort auf gar keinen Fall auch noch einen einzigen Euro nach Athen tragen.
Nicht einen einzigen.
Mir reicht es vollkommen, dass wir über Europa und unsere Regierung dort jede Menge unserer sauer verdienten Euros gelassen haben und noch lassen werden.
Aus meiner privaten Kasse kommt da nichts mehr zu.

Warum in Gottes Namen drehen wir den Geldhahn nicht einfach ab?
Wer Geld haben will, der muss klipp und klar die Bedingungen des Geldgebers erfüllen und wenn er das nicht kann oder will, dann ist eben Schluss.
Aus und vorbei!

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Silvio Bungasconi weiter im Amt

Bürger's BeitragDer italienische Imperator Silvio B. hat die 51 Vertrauensfrage, die er seinem Parlament bezüglich seines Politikstils gestellt hat, erfolgreich überstanden.
Das nenne ich einen Staatsmann.
Das wäre sogar bei den lupenreinen Demokraten in Russland oder Weißrussland  undenkbar.
Unser befreundeter Ministerpräsident aus bella italia setzt nicht nur bei den Festen in seiner Villa vollkommen neue Maßstäbe.
Aus abgehörten Telefonaten soll sogar herausgekommen sein, dass er unsere Kanzlerin schlimm beschimpft habe.
Ein galanter Frauenversteher und Mann der großen Gesten und Worte.

Nun ist sein Stiefel aber unversehens in die Mühlen der Ratingagenturen geraten, wurde beguckt und heraus kam eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit.

Wir deutschen Michel werden uns da wohl noch auf einiges gefasst machen müssen. Wenn das römische Reich diesmal unter Herrn B. ins Wanken gerät, werden uns die Griechen mit ihrem lächerlichen Geldproblemchen bald wie unsere allerbesten Freunde an der Portokasse vorkommen.

Vielleicht sollten wir uns verabreden, um vor einem Itlaien-Crash Griechenland noch schnell aus der Patsche zu helfen.

Mein Vorschlag wäre, wir trinken am kommenden Wochenende alle mit unseren guten Freunden eine Pulle Ouzo. Dann haben wir zwar einen dicken Kopf, aber das dicke Ende kommt uns nicht mehr so schlimm vor.
Die Griechen sollten das vielleicht auch tun.

Ich befürchte, dass uns bald nicht mal mehr das übrig bleiben wird.
Euer Bürger 001