Sonnenheizung echt ohne CO2-Ersparnis?

Bürger's BeitragIst es vielleicht denkbar, dass bei einer so geringen Effizienz einer Solarthermieanlage von vielleicht gerade mal 15%, sogar womöglich die CO2-Emissionen,

die bei der Produktion entstehen
durch den Vertrieb verursacht werden
und der Montage, samt des nicht unerheblichen Installationsmaterials anfallen und
des CO2-Outputs den die am Bauwerk beteiligten Personen erbringen und
den der Eigenbedarf hervorruft bzw.
das Betreiben dieser Anlagen in die Umwelt pusten,

viel höher sind, als die gesamte CO2-Ersparnis, die uns vorgegauckelt wird, um uns zum Kauf solcher Anlage zu animieren?
Das wäre dann ein echter Kaufreiz.
Als Erstes ist die versprochene Heizungsersparnis, sprich CO2-Ersparnis, viel zu hoch angesetzt und dann stellt sich auch noch heraus, dass durch die Verwendung dieser „hypermodernen“ Technik mehr CO2 freigesetzt wird, als jemals eingespart werden kann.
Wie nennt man denn so etwas?

Der CO2-Ausstoß in unserer BRD ist in den vergangenen Jahren tatsächlich nicht gesunken.
Statt dessen hat er sich deutlich erhöht.
Das ist toll! Exportweltmeister ohne CO2, dass wäre dann die nächste deutsche Erfindung.

Soll dieses unangenehme Problem jetzt vielleicht auch auf uns Bürgern/ Bürgerinnen abgeladen werden?
Ist es möglich, dass uns Bürgern und Bürgerinnen etwas vorgespielt wird?
Soll Solar uns blenden?
Sollen wir vielleicht denken, dass wir die Umwelt retten wenn wir unser Geld in diese Kinderschuh-Industrie stecken?
Ist das womöglich nur ein riesiges Vermögensverteilungs- und Arbeitsbeschaffungsprogramm?

Ich habe so eine Ahnung und ich fürchte, ich weiß schon heute was auf uns zukommt:

„Der regionale, sogar örtliche Emissionshandel innerhalb von Gemeinden und ihren einzelnen Haushalten!

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[1] Mit Biomasse heizen, statt mit Öl + Gas

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Pellet-Tagebuch „Seite 1“
Für mein Haus (Altbau, 500 m² Nutzfl., 350 Wfl.)

Auf Seite 4 meines 7-seitigen Solar-Tagebuchs stelle ich Berechnungen über die zukünftige Entwicklung der Heizölpreise an.
Ich basiere meine Berechnungen dabei auf Preissteigerungen ab 2009, die ich selbst gezahlt habe.
Parallel dazu gebe ich an, wie sich nach meinen Vermutungen die Preise für Pellets entwickeln werden.

Nehme ich also für den Einstieg die Preise für Heizöl und Pellets von  heute und stelle sie gegenüber, so komme ich auf eine sofortige 50%ige Preisminderung  des eingesetzten Heizmaterials durch Pellets.
Das überzeugt jede Hausfrau.
Das überzeugt also auch mich.

Die Rechnung ist denkbar einfach. Muss sie auch!
Diesen Artikel veröffentliche ich ganz auf:
Haus-Heim-Hof

„Griechenland ist pleite“

Endlich hat sich das bis in den IWF herumgesprochen.

Griechenlands Finanzen haben seit dem Zusammenbruch der helenischen Stadtstaaten in frührömischer Zeit zu keiner Zeit wirtschaftlich jemals etwas getaugt, taugen heute immer noch nichts und werden 100-prozentig niemals etwas taugen.
Daran ändert nichts und niemand etwas.
Nicht so ganz neu, muss wohl aber immer wieder einmal laut und deutlich gesagt werden.

Was auch immer zwischen den Verantwortlichen der EURO-Staaten zur Rettung dieses wirtschaftlichen „Zwergstaates“ ausbaldowert wird, jedem Beteiligten und jedem Einwohner der EU-Staaten ist doch wohl klar, dass alles für die Katz ist.
Und das wissen auch alle Griechen. Nicht nur die, die vom Ausland aus auf ihren maroden Halbinselstaat an den Gestaden des Mittelmeeres schauen.

griech.EuroDie Griechen würden gern auf Kosten anderer unter den Rettungsschirm fiskalischer Entwicklungshilfe der EU-Finanzminister schlüpfen, es sich dort behaglich einrichten, weiter so tun, als ob sie nicht wissen worum es eigentlich geht, anderen – möglichst dem Ausland – die Schuld am maroden Zustand ihrer sogar zur Landwirtschaft untauglichen Heimat zuweisen und alle Europäer, voran die Deutschen und die Franzosen, für diese „Schuld“ zahlen lassen, bis diese schwarz werden.
Was möglichst lange dauern mögen soll.
Die Griechen können mich ruhig auf die Liste der in ihrem Land unerwünschten Personen setzen, ich betrete Hellas garantiert nicht mehr und werde dort auf gar keinen Fall auch noch einen einzigen Euro nach Athen tragen.
Nicht einen einzigen.
Mir reicht es vollkommen, dass wir über Europa und unsere Regierung dort jede Menge unserer sauer verdienten Euros gelassen haben und noch lassen werden.
Aus meiner privaten Kasse kommt da nichts mehr zu.

Warum in Gottes Namen drehen wir den Geldhahn nicht einfach ab?
Wer Geld haben will, der muss klipp und klar die Bedingungen des Geldgebers erfüllen und wenn er das nicht kann oder will, dann ist eben Schluss.
Aus und vorbei!

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Solarworld: Ulrich Kelber ist zwar wieder MdB…

…aber nicht mehr in der Regierung. Der Wahlsieg von CDU und FDP ist für die Solarindustrie alles andere als optimal. In beiden Parteien gibt es Bestrebungen, die Einspeisevergütungen zu reduzieren. Kelbers Politik zum Erhalt der Subventionen für die Solarbranche wird also voraussichtlich nicht fortgeführt.

Ulrich Kelber behauptete vor der Wahl, dass zwischen seiner Subventionspolitik und seinen personengebundenen Solar-Spendeneinnahmen in Höhe von 90.000 Euro kein Zusammenhang besteht. Die heutigen Aktienwerte und Nachrichten sind also Zufall?

Solarwerte rutschten dagegen ans TecDax-Ende . Solarworld etwa sanken um 3,93 Prozent auf 15,39 Euro. www.wallstreet-online.de Weiterlesen