Silvio Bungasconi weiter im Amt

Bürger's BeitragDer italienische Imperator Silvio B. hat die 51 Vertrauensfrage, die er seinem Parlament bezüglich seines Politikstils gestellt hat, erfolgreich überstanden.
Das nenne ich einen Staatsmann.
Das wäre sogar bei den lupenreinen Demokraten in Russland oder Weißrussland  undenkbar.
Unser befreundeter Ministerpräsident aus bella italia setzt nicht nur bei den Festen in seiner Villa vollkommen neue Maßstäbe.
Aus abgehörten Telefonaten soll sogar herausgekommen sein, dass er unsere Kanzlerin schlimm beschimpft habe.
Ein galanter Frauenversteher und Mann der großen Gesten und Worte.

Nun ist sein Stiefel aber unversehens in die Mühlen der Ratingagenturen geraten, wurde beguckt und heraus kam eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit.

Wir deutschen Michel werden uns da wohl noch auf einiges gefasst machen müssen. Wenn das römische Reich diesmal unter Herrn B. ins Wanken gerät, werden uns die Griechen mit ihrem lächerlichen Geldproblemchen bald wie unsere allerbesten Freunde an der Portokasse vorkommen.

Vielleicht sollten wir uns verabreden, um vor einem Itlaien-Crash Griechenland noch schnell aus der Patsche zu helfen.

Mein Vorschlag wäre, wir trinken am kommenden Wochenende alle mit unseren guten Freunden eine Pulle Ouzo. Dann haben wir zwar einen dicken Kopf, aber das dicke Ende kommt uns nicht mehr so schlimm vor.
Die Griechen sollten das vielleicht auch tun.

Ich befürchte, dass uns bald nicht mal mehr das übrig bleiben wird.
Euer Bürger 001

Und wie reagieren die Märkte?

Bürger's BeitragJeden Tag werden wir mit den allerneusten Berichten über die
Euro- und Bankenkrise überschüttet.
Besonders der Montag scheint dafür ein geeigneter Termin.

Professoren, Wissenschaftler, Wirtschaftsfachleute und Journalisten bekannter Zeitschriften werden interviewt und geben ihre Meinung zum Besten.
Die ist aber immer gleich:
Es könnte so sein oder so. Die Lage ist ernst und eher hoffnungslos. Es sei
denn man tut ohne Gewähr dies oder jenes.

Eine Lösung, die das Euro-Dilemma am Mittelmeer erfolgreich beendet, geben sie allerdings nicht. Sie wissen zwar zu allem etwas Kluges zu sagen und wissen eigentlich alles besser, aber sie wissen nicht was Frau Merkel eigentlich wirklich tun soll. Sie äußern sich vage und allgemein, damit sie später alles öffntlich Gesagte in eine zutreffende Weissagung umdeuten können.

Dann kommt stets die alltägliche und inzwischen allerlangweiligste Frage der Moderatoren an die Reporter im Außendienst:
Und wie reagieren die Märkte?

Ich bin aufrichtig schockiert und rege mich jeden Tag maßlos darüber auf. Interessiert sich niemand für uns kleinen Leute?
Sind tatsächlich einzig und allein die Märkte von Bedeutung?
Das sind doch die, die uns diesen Schlamassel eingebrockt haben.
Wie sollen die denn schon reagieren?
Unzufrieden vielleicht?

Was ist mit uns?
Was ist mir mir?
Ich bin der Ansicht, dass wir Bürger uns das Geldgeschäft der Märkte zu unseren Lasten nicht länger mit ansehen dürfen.
So eine „Wirtschaft“ dürfen wir doch nicht lammfromm zulassen.
Da müssen wir doch etwas tun können.
Ist denn unter uns Betroffenen nicht einer klüger als die, die unser Geld in großem Stil, ohne Strafe befürchten zu müssen, verplempern?

Bürger auf die Barrikaden!
Euer Bürger 001

Brennt unsere BRD aus?

Hallo Ivonne, ich danke Dir für Deinen Anruf.  Hier mein Artikel:

Mit aller Macht muss es voran gehen.

Aus dem Nichts heraus geht es nach oben.
Und an der Spitze heißt es:

„Position halten!“
„Um jeden Preis!“

Es braucht flexible, motivierte, leistungsfähige Mitarbeiter, die rund um die Uhr verfügbar und einsetzbar sind.
Nicht der über Tage vorher verabredete Termin ist das Credo. Das ist etwas Überkommenes aus der Zeit unserer Eltern und Großeltern. Heute gilt die spontane Verabredung und die 24-stündige Erreichbarkeit per Handy gibt den Rhythmus vor.

4 Milliarden Handys setzen weltweit neue Maßstäbe und wer keines hat, wer keine SMS und MMS versenden kann, wer nicht ständig telefonisch erreichbar ist und nicht überall Emails abrufen, lesen und beantworten kann,  ist aus dem Rennen.
2015 hat jeder Erdenbürger statistisch mindestens ein Handy.
Kommunikationsgeräte die mehr können sind natürlich besser und verdrängen das gute alte „Taschentelefon“.
Wer sich verweigert, ist out oder zumindest altbacken.

Die technischen Voraussetzungen für permanentes Wachstum sind auf dem Markt, Von der  volkswirtschaftlichen Grundlage „Geld“  gibt es auf dem Planeten so viel, dass damit bereits „gespielt und gewettet“  werden kann.
Wo es momentan fehlt gibt es Billiarden Kredite von Partnern, die selbst auf Pump und am Rande verantwortlichen Haushaltens leben.

Trotzdem geht es immer weiter. Immer schneller. Immer höher.

Wovon habe ich noch nichts gesagt?

Was bleibt zurück?
Der Mensch.

Er vergewaltigt die Natur, knechtet sie und hat sich in die Lage versetzt das Klima zu ändern, er beutet gnadenlos Ressourcen restlos aus,  er prüft andere Lebewesen auf ihre Brauchbarkeit,  passt sie – gedankenlos auch qualvoll – in dieses System ein oder schafft sie ab.

Komisch ist: Der Mensch macht aber nicht einmal vor sich selber halt.
Er will mit aller Macht nach oben.
Er will mehr.
Er will es besser haben.
Er will bequemer leben.
Egal was es kostet und sei er selbst der Preis.

Die Folge ist:
Wir haben es fast geschafft.
Wir brennen jetzt in dieser unwirtlichen Umwelt selbst aus!
Immer mehr von uns sind am Ende.
Früher nannte man das eine Depression.
Meine Eltern trauten sich noch den Ausdruck „Erschöpfung“ in den Mund zu nehmen.
Sie gaben sogar noch zu, dass sie irgendwann „am Ende waren“, dass sie körperlich und geistig ausgelaugt waren.
Sie machten langsamer, nahmen sich eine Pause und regenerierten sich selbst.

Heute geht das nicht mehr.

Meine Kinder werden bestimmt auch im Management tätig sein.
Das ist gar nichts besonderes.
Schon heute ist jeder ein Manager und leidet an der für diese Berufsgruppe typischen Managerkrankheit.

Der Abteilungsleiter der Konsumentenbank an der nächsten Straßenecke schafft regelmäßig täglich 10 bis 14 Stunden. Es darf aber auch mehr sein. Er nimmt sich selbst wichtig. Womöglich stimmt das auch.

Sein Arbeitstempo und seine Arbeitszeit übertragen sich auf seine ebenfalls managenden Kollegen und Mitarbeiter, wirken sich aus bis auf die Reinigungskräfte.
Diese arbeiten bereits genauso lange wie der Chef der Bank.
Allerdings in mehreren Billigjobs.
Ihre Stundenzahl ist aber vergleichbar.

22 Milliarden kostet unserem Krankenversicherungssystem dieser Irrsinn aktuell. Tendenz steigend.
Die Kosten, die „burnout“ in der diesen Wahnsinn verursachenden und nach Wachstum schmachtenden Wirtschaft verursacht, dürften wohl um etliches höher sein.

Was für eine Lehre ziehen wir daraus?

Wir müssen schneller werden, effektiver arbeiten, mehr leisten.
Diese Kosten müssen wieder reingeholt werden.
Mehr Wachstum ist unbedingt erforderlich.
Mit weniger Personalkosten und mehr Arbeitsfreude!

Wer wagt es diesem Aufruf zu widersprechen?

Machen uns deutsche Banker arm?

Hi, hier bin ich mal wieder.
Heute habe ich mal eine bescheidene Frage:

„Wie kann es sein, dass deutsche Groß- und Globalbanker über ihre US-Niederlassungen gegen unseren Euro wetten, der doch sogar ihre eigene Heimatwährung ist,  aber zur gleichen Zeit in unserer BRD die Regierung bei der Bewältigung der Wirtschafts- und Währungskrise beraten?  
Doch nicht genug damit.
Sie geben den schwachen EU-Staaten auch noch das Geld zur Belebung ihrer Wirtschaft und zur Vermeidung bzw. Verschleppung der Staatspleite.

Und was noch schlimmer ist, sie erhalten dieses Geld ausgerechnet auch noch aus den Kellern der Europäischen Zentralbank, in die unsere Regierungen unser Bürgergeld transferiert haben.“

Wollen wir uns das noch lange ansehen?

Darf das wahr sein?

Ich heiße Hagen.

Mein Profil:
Ich wohne im Grossraum Bonn, bin selbstständiger Kaufmann (kleiner Laden) und rege mich immer noch furchtbar auf, wenn unsere hart erarbeiteten Steuern, unsere Zukunft und unsere Umwelt im Rhein und in unersättlichen Abgründen versenkt werden.

Ich bin immer verzweifelter über die Leichtigkeit, mit der wir zusehen, wie wir ruiniert werden und dabei ganz ruhig die Hände in den Hosentaschen behalten. Nicht zu Fäusten geballt, wie man denken sollte.

Mein Anliegen:
Trotz aller Versprechen auf Gerechtigkeit und soziale Marktwirtschaft ließ der Deutsche Fiskus (unser Staat, unsere Demokratie, geführt durch die von uns in unseren Wahlbezirken, auf Grund ihrer Versprechen und Zusagen, gewählten Volksvertretern) uns gefühlt „mal wieder im Regen stehen“.

Im wahrsten Sinne des Wortes.
Hunderttausende Deutsche wurden „hinter’s Licht geführt“ und statt uns zu schützen, besteht der Verdacht, deutsche Beamte könnten zu unserem Nachteil geschwiegen haben. Im Interesse ihres Dienstherren bzw. ihrer sicheren Arbeitsplätze?
Kann das wahr sein?

Die Süddeutsche Zeitung und der Nachrichten-Sender n-tv berichten über einen unglaublichen Vorgang:

„Im September 2009 hatte das Düsseldorfer Hauptzollamt intern einen Prüfbericht über den bundesweit agierenden Stromanbieter TelDaFax fertig gestellt, in welchem darauf hingewiesen wurde, dass die Firma unserem Staat, dem auch wir unsere Steuern anvertrauen, insgesamt nur ganz knapp etwas weniger als 30 Millionen Euro schuldete.

Das meiste davon dürften noch nicht gezahlte, rückständige Steuern sein. Dazu die üblichen Zuschläge für Verspätungen und Versäumnisse, die obligatorischen Zinsen für Raten- und Nichtzahlungen, sowie Vollstreckungskosten. Auch für erfolglose Vollstreckungsmaßnahmen in bereits leere Kassen?

Doch nicht genug mit der Bestätigung der Höhe der Schulden. Viel wesentlicher ist der Umstand, dass der Beauftragte unserer Regierung, das Hauptzollamt, testierte, dass die Schuldnerin TelDaFax kein Vermögen mehr besaß, nach bilanzrechtlichen Vorschriften als überschuldet anzusehen sei. Das Hauptzollamt informierte weiter,  dass zugesagte Vorhaben, diese desolate Situation zu beheben, nicht in die Tat umgesetzt worden wäre.
Das Hauptzollamt berichtete seinem Auftraggeber also, dass die Steuerpflichtige juristische Person TelDaFax quasi pleite sei oder zumindest kurz davor, obwohl diese nach wie in aller Öffentlichkeit lautstark für sich und ihre Vorzüge warb und von ihren Kunden unverändert Vorkasse für den Bezug von Strom für 1 Jahr verlangte, ohne auch nur einen geringen Hinweis auf die wackelige Lage anzudeuten.
Ich erinnere mich, sogar, dass einer der Vorstände von TelDaFax von Journalisten hierauf angesprochen, öffentlich behauptete, dass es der Firma gut ginge.“

Und was tut unser Staatsapparat?

Sie glauben, die Versammlung der von uns gewählten Volksvertreter schützt ihre Bürger vor wirtschaftlichen Verlusten?

Sie glauben an das Gute? Wie in einem Märchen?
Haben Sie die Sammlung der Gebrüder Grimm auch nicht verstanden oder auch falsch interpretiert?
Ich glaubte in der Tat an eine gewisse Gerechtigkeit.

Aber ich verstehe die Nachrichten so: „Unsere Volksvertreter haben nichts getan, um uns zu schützen oder auch nur zu warnen. Warum sie das nicht getan haben, sagen sie auch nicht. Das ist plötzlich ein Steuergeheimnis.“

Der Insolvenzfall TelDaFax dürfte bestimmt der größte seiner Art in der Geschichte unserer BRD sein und seine Aufklärung liegt jetzt vertrauensvoll in den Händen der Staatsanwaltschaft. „Erst jetzt“ möchte ich hinzufügen.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass die Gläubigerschutzvereinigung Deutschland den Schaden auf rund 500 Millionen Euro schätzt.
Peanuts?
Für uns fleißige Nachrichtenhörer und politisch Interessierte möchte ich diesen Betrag noch einmal nennen. In der Größenordnung, in der uns gerade Tag für Tag die für die Zukunft uneinbringlichen Verluste untergejubelt nennen:

Eine halbe Milliarde!

Ich fürchte, dass die verschwiegene Vorgehensweise unserer Finanzbehörden auch eins zu eins auf das undurchsichtige Wirtschaften mit unseren Geldern gegenüber Griechenland, Italien, Spanien, Irland, Belgien …….. Frankreich, aber auch hierzulande gegenüber Bremen angewendet wird.

Nicht nur TelDaFax hat keinen ausgeglichen Haushalt hinbekommen.
Nicht nur TelDaFax hatte versprochen einen solchen zu erwirtschaften.
Nicht nur TelDaFax hat mehr Schulden als Vermögen.
Nicht nur TelDaFax (ist) war überschuldet.
Nicht nur TelDaFax schwieg darüber bis zum Supergau beharrlich.

Ab wann dürfen wir über Bilanzbetrug sprechen?
Ab wann liegt ein Kapitalverbrechen vor?
Ab welchem Zeitpunkt hat ein Staat seine Bürger vor Verbrechern zu schützen?

Wie sieht es denn bei uns eigentlich aus?
Haben wir Bundesbürger denn tatsächlich weniger Pro-Kopf-Schulden als die endlich an den Pranger „gerateteten“ europäischen Schuldenbarone?
Kennen wir alle Schattenhaushalte, Bürgschaften und wirtschaftlichen Tretminen?

Gottlob öffnen uns ja diese verflixten US-Rating-Agenturen endlich die Augen.
Was wir sehen ist nicht schlecht?
Nein, es ist der verdammte Abgrund, in den wir schauen oder besser, der grinsend uns anschaut.
Vorher war uns der Blick auf ihn ja versperrt.
Kein Wunder, dass Wirtschaft, Banker und Politiker nicht mehr gut auf die Rating-Agenturen zu sprechen sind.

Schimpft Ihr Nachbar auch über die Ratings?
Nein?
Finden Sie das nicht komisch?

Es schimpfen tatsächlich nur diejenigen, die das Dilemma mit verschuldet, toleriert und zu verantworten haben und nun, nachdem die Rating.Agenturen ihnen die schützende Decke über dem Kopf wegzog und sie enttarnt hat, können endlich auch wir Bürgern erfahren, was diese Geheimniskrämer  hinter unserem Rücken mit unseren Geldern alles gemacht haben und was sie damit erreicht haben:
„Wir sind ALLE pleite.“

Bürger, stell Dir vor, Du bist seit Jahrzehnten längst arm und heute erfährst du davon.

So manche Ehefrau musste mit Schrecken feststellen, dass der Ehemann ein schlechter Unternehmer und Bankrotteur ist.
Können wir uns vorstellen, dass unsere Politiker ebensolche lausigen Wirtschafter sind?
Was sitzt denn auf unsere Verantwortung für uns im Bundestag?
Wen schicken wir denn eigentlich für uns da hinein?
Juristen, Beamte, Zahnärzte, Adelige.
Leute mit Geld und Erfahrung lassen sich doch auf so einen Job gar nicht ein.

Deutschland wird in Kürze nicht mehr in Griechenland verteidigt werden müssen.
In Kürze ist Griechenland hier!

Und wie die Griechen werden auch wir feststellen, dass das Geld der Nutznießer der bisherigen Situation bereits sicher im Ausland untergebracht ist.
Sicher vor uns.
Nur unsere eigene Penunse kann da nicht hin.
Die ist nämlich ehrlich verdient und deshalb auch dazu verdammt, weiter hier zu blechen und dafür geradestehen, dass die Welt nicht untergeht.

Es ist ein Kreuz.

Arbeitslosenzahlen Juni 2011

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit
Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für Juni 2011 usw. [ hier klicken].
Seite 73 Bestand Leistungsempfänger „Arbeitslosengeld“
Seite 74 Eckwerte „Empfänger von Alo“ insgesamt
Seite 76 Grundsicherung nach SGB II
Seite 77 Grundsicherung nach SGB II WEST
Seite 78 Grundsicherung nach SGB II OST
Seite 79 gemeldete Arbeitsstellen
Seite 80 gemeldete Arbeitsstellen WEST
Seite 81 gemeldete Arbeitsstellen OST
Seite 82 bei Agentur gemeldete Stellenangebote

Sie finden in diesem Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Merkel und Westerwelle ziehen den Schwanz ein!

Red@Ich kann nicht anders, ich schäme mich.

Da bombt Herr Wüstensohn Gaddafi samt seiner Söhne sein Volk zu Boden und deren Städte in Schutt und Asche, sie verlangen vom Westen sogar eine Entschuldigung und drohen damit im Mittelmeer Schiffe zu beschießen.

Aber unser Außenminister, von Frau Bundeskanzlerin geschickt, hat nichts besseres zu tun, als sich bei der Entscheidung, ob wir mithelfen das libysche Volk vor Massenmördern zu schützen, vor einer eindeutigen Antwort zu drücken.
Nicht ja, nicht nein.

Unsere Regierungsverantwortlichen haben sich schlicht und einfach gedrückt.

Und mit einer unvergleichlichen Arroganz redet der Bundesaußenminister vor dem Bundestag davon, dass die anderen Staaten dafür Verständnis hätten und ihm (ihm!!!!!! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!) Respekt für diese klare Haltung gezollt hätten.

Klare Haltung.
Respekt.
Sagt mal, leidet dieser Mann unter Realitätsverlust? Weiterlesen

Gaddafi ist bereit UNS zu verzeihen!

Red@Der libysche Diktator zeigte sich … gnädig, aber streng. „Falls der Westen zu mir kommt und sich für seine Fehler entschuldigt, können wir die guten Beziehungen und die Zusammenarbeit im Erdöl-Geschäft wieder aufnehmen“, sagte Gaddafi in einem Interview, das der englischsprachige TV-Sender Russia Today ausstrahlte. Zu der „Entschuldigung“ gehöre auch die Aufhebung der jüngsten UN-Sanktionen gegen Libyen. Russland, China und Indien würden aber nunmehr bei Ölgeschäften bevorzugt. „Wir trauen dem Westen nicht mehr“, sagte Gaddafi.

Das Gaggafi-Statement – zitiert auf N24 – ist so einmalig, dass wir es unverändert  übernommen haben und hier mit dem Hinweis auf dem kompletten Artikel wiedergeben [hier klicken].

Röttgen: „Keine Gefahr für Deutschland!“

Red@Freitag, 11.03.2011 … Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan sieht Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen: „Keine Gefahr für Deutschland“.
Link: www.bmu.de/atomenergie_sicherheit/doc/47086.php

Beim Aufruf der Veröffentlichung des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wird jedoch für diesen Link folgende irritierende Meldung ausgegeben:
„Die von Ihnen gewählte Seite gibt es nicht, ist nicht mehr erreichbar oder es besteht keine Zugangsberechtigung.“
Will das Bundesministerium die Aussage seines Ministers so dann doch lieber nicht stehen lassen?

Aber es gibt ja den Cache und da ist aktuell noch folgendes zu lesen:
Stand: 11.03.2011
Röttgen: „Keine Gefahr für Deutschland“
Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan sieht Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen trotz der Schwierigkeiten bei drei japanischen Kernkraftwerken keine Gefahren für Deutschland.
Die Entfernung von Japan nach Deutschland sei zu weit, sagte Röttgen bei einer Pressekonferenz am Freitagabend in Bonn. Im Bundesumweltministerium in Bonn wurde ein Krisenstab eingerichtet, der das Geschehen in Japan ständig verfolgt.
Bundesumweltminister Röttgen: „Es handelt sich um eine außerordentliche Gefahrenlage und es kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen werden, dass es bei den japanischen Kernkraftwerken zum Äußersten kommt. Ich bin überzeugt, dass die Japaner alles tun werden, um einen Atomunfall zu verhindern. Sie sind dazu auch gut in der Lage“.
Röttgen drückte den Japanern seine Anteilnahme für die Opfer nach dem Erdbeben aus. Ausdrücklich versicherte er, dass Deutschland zu jeder Hilfe bereit sei, um Gefahren bei den japanischen Kernkraftwerken auszuschließen.“

Dieser Link zum Cache wird erfahrungsgemäß bald „verschwinden“ ist aber für Sie über die nachstehende Verlinkung bestimmt noch einige Zeit erreichbar: Weiterlesen

Gehen unsere Wertanlagen wieder auf Tauchstation?

Red@Ganz unkompliziert und überschaubar beschrieben ist mein Wissenstand  so, dass Kosta-Normal-Grieche furchtbar schlecht drauf ist. Er hatte nämlich rund 24.300 Euro Pro-Kopf-Schulden zu schultern (Stand 2009). Otto-Normalos in unserer BRD hatten es mit 21.500 Euro pro Einwohner auch nicht deutlich besser.
Mr. Smith stand in dieser Zeit in den USA mit etwa 36.000 Dollar (Kurs 1,30 $/ 1 Euro), also ca. 27.700 Euro in der Kreide.

Die Beträge haben sich zwischenzeitlich erhöht, die Relationen sind aber insgesamt nicht so sehr divergiert, dass es für meine  folgende, private Beurteilung relevant wäre.

Bei der Feststellung, dass die USA bis über beide Ohren verschuldet sind und Präsident Obama die Staatsverschuldung immer weiter in die Höhe treibt, weil er über die US-Notenbank sämtliche Schuldverschreibungen des Staates aufkauft – egal wie vergiftet sie sind – kommen die verschriehenen und inzwischen ziemlich kleinlauten Griechen bei einem direkten Vergleich sogar recht gut weg.

Doch jetzt macht die FED (die besagte staatlich regierte Notenbank der USA ) Kassensturz und verkündet: Weiterlesen