10.000 Steuerhinterzieher haben Muffe bekommen

Gerade höre ich im Radio, die Zeitschrift Capital veröffentlicht die Nachricht, dass die Zahl der sich selbst anzeigenden Steuerbetrüger die 10.000-der Marke überschreiten wird.
😆
Aktuell würden sich täglich beinahe 250 reuige Steuersünder bei den Finanzbehörden melden.
😛

Aber lesen Sie selbst. Ich muss das ja nicht alles noch einmal tippen. Bei „Finanznachrichten“ gibt es jede Menge Informationen. [ ➡ Hier entlang ]

Ich bin sprachlos begeistert. Was so eine einzige DVD alles bewirken kann und die Sorge, es könnte noch weitere geben.

Unglaublich wie klein und feige Steuersünder doch sind, wenn es ihnen an den Kragen geht und es drauf ankommt.
Jetzt wo es eng für sie wird, da kommen sie angekrochen.
Statt für ihr Vorgehen ihren Mann zu stehen und dem Staat (also uns)  und den Konsequenzen ins Auge zu schauen.
Erst den großen weltgewandten Maxe machen und die Gesellschaft hintergehen,  jetzt aber wo Ärger droht (Geldstrafe) in allerletzter Sekunde wieder unter deren Flügel zurückschlüpfen und demütig jammernd um Vergebung zu bitten.

Und das wollen die Leistungsträger unserer Gesellschaft sein?
Das sind die Leute, die von uns erwarten, dass wir sie anerkennen?
Dies sind die Typen, die sich erdreisten schlecht oder abfällig über Migranten, Niedriglöhner, Leiharbeiter, Arbeitslose und HartzIV-Empfänger zu reden?
Diese Waschlappen?!

„Lieber Fiskus, bitte bestraf mich nicht! Ich hatte doch gar keine Ahnung!
Mein Banker, dieser Verbrecher, hat mich zur Steuerhinterziehung verleitet. Ja genau. Das war der Soundso, von der XYZ-Bank. Der ganz allein, der hat die Schuld. Der hat meine Unerfahrenheit in Geld- und Steuerdingen und meine Schwäche für’s Monitäre skrupellos ausgenutzt. Der war’s! Ganz ehrlich. Ich habe noch nie im Leben gelogen oder betrogen. Schauen Sie in meine ehrlichen Augen. Der allein war’s! Eigentlich müsste ich den dafür verklagen?
Was sagen? Wie meinen Sie das? Sie sind der Ansicht, das könnte ich machen?
Genau. Er müsste doch für den Schaden aufkommen und mir die nun docxh fälligen Steuern als Schadenersatz – quasi als entgangenen Hinterziehungsgewinn – DM für DM, EURO für EURO zurückzahlen?“

Nehmt ihnen das Geld ab, rechnet richtig happige Zinsen drauf und teilt ihnen von uns Lohnabzugssteuerpflichtigen mit, dass wir sie nach Bagdad oder Kabul ausweisen würden, wenn sie noch einmal auf die Idee kämen, die Gesellschaft, die für sie ein- und geradesteht, so schamlos zu betrügen.

Sagt es Ihnen!

Abgeordnetenbezüge / Bundestagsdiäten / Kostenerstattung …

Red@

Warum werden Sie nicht selbst der nächste Abgeordnete Ihres Wahlkreises / Ihrer Partei?
Möchten Sie einmal erfahren was Ihr / ein Bundestagsabgeordneter alles noch so nebenbei verdient / bekommt?

Vielleicht denken Sie danach anders über einen Job in der Regierung.
Es lohnt sich.

Klicken Sie auf
http://www.spiegel.de/flash/flash-22868.html

Sie sehen vor sich eine Skizze des Plenarsaals aus der Vogelperspektive (wie vor als Skizze dargestellt). Die Abgeordnetenplätze sind entsprechend der Parteizugehörigkeit farbig markiert.
Fahren Sie mit Ihrem Mauszeiger auf einen dieser Plätze und Ihnen wird der Name einer / eines Abgeordneten angezeigt.
Klicken Sie mit der Maustaste darauf und erhalten Sie weitere Infos.

Ein Bundestagsabgeordneter erhält für die Ausübung des Bundestagsmandats eine Entschädigung für den Ausfalle des Verdientes aus vorheriger Beschäftigung. Seit 01.01.2009  betragen diese „Diäten“ monatlich 7.668,00 EURO.

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Arbeitslosenzahlen Februar 2010

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den Februar 2010 usw. [ hier klicken].

Seite 48 „unsere BRD“ insgesamt
Seite 49 „unsere BRD“ WEST
Seite 50 „unsere BRD“ OST
Seite 52 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 53+54 „Kurzarbeit“
Seite 55-57 „Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006“
Seite 70 „Leistungsempfänger v. Arbeitslosengeld“
Seite 73-75 „Grundsicherung f. Arbeitssuchende SGB II“
Seite 79 „Stellenangebot – gefördert/ungefördert“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Das Beben ist noch nicht vorbei. Die Wirtschaft wackelt. Und damit unsere ganze Zukunft.

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Experten befürchten, dass in diesem Jahr die Zahl der Kreditausfälle erheblich zunimmt. Besonders argwöhnisch wird die Sparte der gewerblichen Immobilien betrachtet.

Noch immer ist der amerikanische Bankensektor vollständig am Boiden. Von uns Bürger unserer BRD vollkommen unbeachtet hat sich die Finanzkrise bei den Regionalbanken immer weiter negativ entwickelt.
Der schweizer Tagesanzeiger schreibt:

Aktuell werden hier 702 amerikanische Finanzinstitute mit einer Bilanzsumme von 403 Milliarden Dollar vom Ruin bedroht.
Der britische  Bankenriese HSBC erhöht die Reserve für Kreditausfälle bereits auf 26,5 Milliarden.
➡ [hier klicken, um den mit Fakten und Zahlen reichlich versehenen Artikel zu lesen]

Dieses bedrohte Geld muss irgendwie im Finanzmarkt aufgefangen und wieder zur Verfügung gestellt werden, wenn nicht weitere Bankinsolvenzen folgen sollen. Das ist dann wie Domino. Stürzt eine Bank, zieht sie unweigerlich eine andere mit sich.
Die Folgen für die Bevölkerung, den Finanzmarkt der USA und den Rest der Welt sind nicht absehbar.
Wir haben es erlebt und spüren es doch immer noch.
In jeder Familie!

Noch immer stellt auch der US-Kreditkartenmarkt für die USA und die Finanzwelt (das sind – wir wissen es jetzt – letztendlich immer wieder wir Bürger und Sparer) ein riesiges Problem dar.
Erinnern wir uns, die Rede war von 600 Milliarden DollarWeiterlesen

3. Armuts- und Reichtumsbericht unserer BRD

Red@Immer wieder bekomme ich Anfragen, wo der
Armutsbericht der Bundesregierung zu finden sei.

Antwort: Der 3. Bericht hierzu (Sommer 2008)  ist beim ➡ Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu bekommen.

Hier der direkte Link zum Bericht (PDF-Dokument = 427 Seiten).

14% unserer Bevölkerung ist arm!

Red@14% unserer Bevölkerung ist arm!
Das sind sage und schreibe 11,5 Millionen Bürger unserer BRD.
Den Hauptgrund dafür sieht Dr. Joachim R. Frick (stellvertretender Leiter der Abtlg. Längsschnittstudie Soziooekonomisches Panel – SOEP – am DIW Berlin) in der Arbeitslosigkeit.
Besonders gefährdet sind alleinstehende Erwachsende, Haushalte mit Kindern, ganz besonderes Haushalte mit mehr als 3 Kindern.
Auch Alleinerziehende sind besonders von Armut bedroht.  
In 2008 betrug die Armutsschwelle für Alleinerziehende 1.203,00 Euro.

Der Wochen-Bericht 7/2010 des DIW  nimmt sich dieses Themas an. Lesen Sie den Titel „Weiterhin hohes Armutsrisiko in Deutschland: Kinder und junge Erwachsene sind besonders betroffen“.

Hier klicken und die PDF-Datei aufrufen.

Lesen Sie auch unbedingt den Schluss dieses Wochenberichts.
Auf Seite 24 erläutert uns Tilman Brück in klaren und verständlichen Worten warum die Wirtschaftskatstrophe in Griechenland gerade unsere BRD nicht kalt lassen sollte.
Und wenn Sie zwischen den Zeilen lesen, dann kommt Ihnen der Armutsbericht aktuell besonders bedrohlich vor.

Auf Seite 20 finden Statistiker hier auch eine grafische Darstellung der Arbeitslosendaten und des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) seit 1991.

Arbeitslosenzahlen Januar 2010

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
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Seite 53 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 54+55 „Kurzarbeit“
Seite 56-58 „Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

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Arbeitslosenzahlen Dezember 2009

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Seite 75/76 „Kurzarbeit“
Seite 77-79  „Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006“
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Arbeitslosenzahlen November 2009

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Seite 56 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
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Arbeitslosenzahlen Oktober 2009

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Seite 57 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 58/59 „Kurzarbeit“
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